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Kuh floh panisch vor Schlachter auf A40 – und wurde am Ende erschossen

Große Aufregung heute Mittag, ca. 13.15 Uhr, auf der A40 – für Tierfreunde schwer zu ertragen. Eine Kuh flüchtete von einem nahe gelegenen Schlachthof mitten auf die Autobahn; das Tier irrte panisch auf der A40 herum im verzweifelten Versuch, sein Leben zu retten, doch am Ende wurde es erschossen.

Die Autobahn musste kurzzeitig in beiden Fahrtrichtungen gesperrt werden. Die Kuh war vor ihren Schlächtern geflohen, rannte zur A40 in Richtung Essen. Das war nun lebensgefährlich für die Autofahrer. Deswegen sperrte die Polizei die Autobahn zwischen Bochum-Zentrum und Bochum-Hamm durch Streifenteams ab.

Die Einsatzkräfte bemühten sich, die Kuh einzufangen. Doch nach mehr als einer Stunde beendete dann ein Jäger die wilde Flucht und das Leben des Tieres durch einen gezielten Schuss.

Die Autobahn in Richtung Essen wurde danach noch für Reinigungsarbeiten gesperrt.

Kommentare (2)

  • Helmut Brune

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    Da wird immer gesagt: Tiere können nicht denken oder Tiere haben kein Gefühl. Ich finde es auch immer wieder gräßlich ein Tier in Todesangst zu erleben.

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  • Petter Uhlenbusch

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    Da kommt einem das Steak wieder hoch. Schrecklich, das arme Tier.

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