Rundblick-Unna » Kündigungsstreit Risadelli: Rundblick-Vielleser und -kommentator Helmut Brune bekommt (Schmäh-)Post von der SPD

Kündigungsstreit Risadelli: Rundblick-Vielleser und -kommentator Helmut Brune bekommt (Schmäh-)Post von der SPD

Das Streit-Niveau in der „Kündigungscausa SPD-Fraktion – Bärbel Risadelli“ bewegt sich trotz der Beschwörungen der Oberstadt-Genossen um eine Phase der Ruhe (siehe voriger Mittwoch) weiterhin unterhalb der Grasnabe. Fast zeitgleich mit dem anonymen Schmähbrief gegen die Risadelli-Unterstützerin Margarethe Strathoff (Vizevorsitzende des Ortsvereins Oberstadt) bekam Rundblick-Vielleser und -kommentarschreiber Helmut Brune überraschende Facebookpost von der SPD Lünern:

Sebastian Schmidt, Ortsvereinsvorsitzender im Unnaer Osten, attackierte den überraschten Helmut Brune heftig wegen seiner Meinungsäußerungen zum Fall Risadelli, konkret wegen seines Kommentars zum Bericht über den Gütetermin. Der Mittzwanziger beschuldigt Brune gar der „Verleumndung“, weil er unwahre Behauptungen weiterverbreite.

Da in dieser Facebooknachricht auch unsere Redaktion erneut unter Beschuss genommen wird, möchten wir sie – auch auf Wunsch  Helmut Brunes – hier veröffentlichten. Zuvor schickten wir Sebastian Schmidt heute die Anfrage, ob er sich zum Inhalt seines Posts äußern oder sich von Aussagen distanzieren möchte. Wir bekamen keine Antwort.

Wir möchten an dieser Stelle noch einmal nachdrücklich festhalten, dass wir auch auf  unsere Bitten um Stellungnahmen von Volker König keine Antwort bekamen und bekommen. Lediglich nach dem anonymen Schmähbrief an Margarethe Strathoff schrieb König zurück: Er bitte um Verständnis, dass er sich zu der gerichtlichen Auseinandersetzung ebenso wenig äußern werde wie zum Stil der Auseinandersetzung – „gerade Ihnen gegenüber“. Das haben wir selbstverständlich zu akzeptieren.

Helmut Brune ist langjähriger früherer Unnaer, hält steten Kontakt zu Unna und Freunden. Über Facebook und Rundblick bleibt er seiner Heimat nahe. Wir widmeten ihm jüngst ein eigenes kleines Interview.


Der Lünerner OV-Vorsitzende schreibt:

Sehr geehrter Herr Brune,

ich wundere mich über Ihren Kommentar unter dem Artikel „Kündigungsstreit Risadelli: SPD-Fraktion muss bei Niederlage ihre Kasse plündern“ vom 14. Februar, 14:24 Uhr auf Rundblick Unna doch sehr. Diesen Kommentar beginnen Sie mit den Worten „Wenn ich mich an den Gütetermin zurückerinnere…“. Ich frage mich allen Ernstes, wie Sie sich an einen Termin zurückerinnern können, an dem Sie nicht teilgenommen haben? Da ich selbst vor Ort war, kann ich denke ich mit ziemlicher Sicherheit behaupten dass Sie sich einzig und allein auf Schilderungen gewisser „Journalisten“ beziehen. Diese Journalisten haben es nach der Verhandlung nicht für nötig gehalten den Fraktionsvorsitzenden nach einer Stellungnahme zu fragen, prangern andererseits jedoch an, dass Herr König sich vor einem solchen Termin nicht äußert. Sie sollten in diesem Falle überlegen ob Sie einfach ohne fundierte Kenntnisse  bestimmte „Fakten“ beurteilen können?

Schon im zweiten Satz ihres Kommentars zeigt sich, dass Sie hier nur mit Halbwissen argumentieren und dieses als Weisheit kundtun. Der Ausspruch von Herrn König wurde in diesem Fall sehr aus dem Zusammenhang gerissen. Wenn Sie, den Gütetermin in Gänze verfolgt hätten, hätten Sie nämlich festgestellt, dass die Verteidigung von Frau Risadelli eben dieses Vorgehen von Herrn König zur „alleinigen Kündigung“ (was im Übrigen immer noch als Behauptung im Raum steht) mit der „gängigen Praxis“ begründet haben. Aus diesem Grund hat die Verteidigung der Fraktion versucht zu belegen, dass dies eben in Unna nicht gängige Praxis sei, da Frau Risadelli von Herrn Hoffman im Alleingang eingestellt worden ist. Dies kann anhand vieler schriftlicher Aussagen von Fraktionsmittgliedern belegt werden.

Im Übrigen, wenn man sich mit dem Thema mal weiter beschäftigt, hat Herr Hoffmann zu seiner Amtszeit ebenfalls einen Vorgänger von Frau Risadelli aus bestehendem Arbeitsvertrag auferlegt doch in den Ruhestand zu gehen. Wo war Ihr Aufschrei und Ihre Empörung damals? Daraufhin von „ gängiger Praxis“ zu Sprechen ist mit Vorsicht zu genießen. Von Ihrer Seite nun das Niveau von Herrn König anzuprangern ist somit eine Frechheit. Des Weiteren ist es eine Frechheit, dass Sie der gesamten SPD-Fraktion korruptes Verhalten vorwerfen. Dies grenzt meines Erachtens schon sehr stark am Strafbestand der Verleumdung. Hier auf Einhaltung von Recht zu pochen und die gesamte Fraktion gleichzeitig zu verleumden ist nicht nur eine Frechheit sondern kann durch die Fraktionsmitglieder, auch wenn Sie dies „nur im Internet“ machen, rechtlich geahndet werden.

Da es sich um ein arbeitsrechtliches Verfahren handelt und hier Persönlichkeitsrechte geschützt werden müssen (wohlgemerkt die Persönlichkeitsrechte beider Parteien), sind öffentliche Stellungnahmen mit Vorsicht zu genießen. Vielleicht ist dies ein kleiner Denkanstoß dahingehend, dass sich aus diesem Grund viele Fraktionsmitglieder nicht öffentlich äußern. Der einzige richtige Satz in Ihrem Kommentar ist der, dass man auf das Urteil dieses Verfahrens warten muss. Da Sie voraussichtlich genauso wenig Erfahrungen mit solchen oder ähnlichen arbeitsrechtlichen Verfahren und Gegebenheiten haben wie ich, frage ich Sie ob es nicht vielleicht sinnvoll wäre die Verleumdungen, Halbwahrheiten und Behauptungen aus ihrem Kommentar zu entfernen und sich vor dem Verfassen neuer Kommentare Gedanken zu machen ob Sie von belegbaren Fakten sprechen oder nur von Spekulationen oder Vermutungen?

Ich bitte Sie dies nicht als Wertung oder Stellungnahme zur Causa Risadelli zu werten, da ich nicht für mich in Anspruch nehme vor der Rechtsprechung vor einem Gericht über die Rechtmäßigkeit dieser Kündigung zu urteilen. Dies steht mir und meiner Meinung nach auch den meisten anderen Personen nicht zu. Mir ist es einzig und allein daran gelegen, dass in Zeiten von Hetze, einem enormen Aufkommen von Falschmeldungen, Hoaxes und ähnlichem nicht einfach etwas aus populistischen Gründen als Fakt verkauft und verbreitet wird, was einfach nicht der Wahrheit entspricht.

Ich hoffe Sie nehmen dieses Schreiben nicht als Angriff auf Ihre Person auf, sondern sehen es als Anregung sich nicht nur auf bestimmte Quellen zu verlassen die möglicherweise auch gewisse persönliche Interessen verfolgen könnten, sondern das Sie sich in Zukunft an belegbare und bewiesene Fakten halten.

Mit freundlichen Grüßen, Sebastian Schmidt“

Helmut Brune 1

Helmut Brune äußerte sich uns gegenüber kurz  wie folgt dazu:

„Ich hab es natürlich gut gelesen und fand die Beschuldigungen über Verleumdung schon heftig. Dann habe ich mir den Mann mal angesehen und dachte: Du musst aber erst noch erwachsen werden, bevor du solche Sprüche klopfst.“


Zum Sachstand selbst:

Erst vor einer Woche beschwor die Mehrheit der Oberstadt-SPD eine Ruhephase im Risadelli-Kündigungsstreit: Die SPD müsse jetzt aus den (Negativ-)Schlagzeilen heraus und die Fraktion die Chance bekommen, mit der hinausgeworfenen Geschäftsführerin noch eine – halbwegs – gütliche Einigung zu erzielen: um „den 3. Mai“  unbedingt zu verhindern.

Der 3. Mai ist der Arbeitsgerichtstermin in Dortmund, für den Richterin Pfeiffer beim Gütetermin am 29. Januar den SPD-Fraktionsvorsitzenden Volker König mehrfach vorgewarnt hatte: Der fristlose Hinauswurf Risadellis im November stehe auf äußerst tönernen Füßen.

UPDATE Donnerstagmittag: http://rundblick-unna.de/spd-kuendigungskrise-risadelli-koenig-zieht-fristlose-kuendigung-zurueck/

 

Kommentare (37)

  • Friedhelm K.

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    denke ich an UN-na, wird mir weh ums Herz. Was macht Ihr?

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  • Thomas Gragen via Facebook

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    Einfach nur Lachhaft!!

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  • Jannis Metzidakis via Facebook

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    Herr Schmidt, warum lassen Sie sich nicht einfach mit ihrer Politik die sie, „für Unna“, machen komplett einsalzen.

    Auch diese Reaktion ist wieder ein Armutszeugnis mehr in der Liste der Unsäglichkeiten der letzten Wochen und Monate!

    Es zeugt davon das die SPD Unna nicht Kritikfest ist und mit aller Macht nun versucht sich irgendwie für ihr maximal unsoziales Verhalten in allen Richtungen zu rechtfertigen.

    Und zur Info…. Ich war nie „wir“ und habe null Koma null persönliche Verbindung zur SPD. Und das ist auch gut so. Und weil ich keine persönliche Bindung habe, bewerte ich ihre „Arbeit“ ausschließlich nach der Leistung und dem Aussenbild das sie aufbauen.

    Besonders schäbbich ist auch die Werbung für die AfD die sie seit Wochen auf der Facebookseite der SPD Unna verbreiten, Screenshot gefällig?

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  • Markus Krabe via Facebook

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    Ja jetzt werden sie dich holen Helmut teeren und federn und Hausverbot für die ganze Stadt ähh ich meine für den ganzen Kreis Unna aussprechen !!!! Ich schrei mich gerade weg !!!! Ach und ne Steinigung nach monty python nicht zu vergessen! Ich habe echt Tränen in den Augen…. aber vor lachen!! Einfach ein armes Volk

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  • Jama To via Facebook

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    Was von einem Niveau sind diese ,,Politiker“ ??? Jeder das etwas Charakter hat, würde selbst sein Posten verlassen! Das Benehmen zeugt so von Unfähigkeit dieser Menschen sich zu ausdrucken und miteinander zu Reden geschweige Leben! Niedrige Niveau!!!

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  • Margarethe Strathoff

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    Hallo Helmut,

    entschuldige bitte, dass wir dich mit hineingezogen haben. Das wollte ich nie, weil ich weiß, wie DU hinter Unna und auch hinter alten Freunden stehst. Das ganze Drama hat nichts mit dir zu tun. Ich finde gerade nicht die richtigen Worte. Aber BITTE, ich ringe gerade um die richtigen Worte im hiesigen WWW – dennoch gibt es Sozialdemokraten in UNNA. Ich freue mich auf das nächste Fest – Danke – mit Sprudelwasser. 1.2.3 – freue mich immer

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Margarethe Strathoff: Bitte korrekt zitieren. 4-3-2-1- Brune!! 😉

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    • Helmut Brune via Facebook

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      Liebe Margarethe, ich glaube immer an das Gute in den Menschen und die ich persönlich kennenlernen durfte, sind tolle Menschen, ganz gleich welcher politischen Line sie folgen. Du brauchst dich nicht zu entschuldigen für mein Handeln. Ich bleibe euch allen weiterhin ganz Treu.

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  • Mike

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    Was soll man da noch sagen ??? Was der SPDler hier abliefert ist eine Frechheit ! Wir leben in einer Demokratie und haben Meinungsfreiheit, anscheinend würde die SPD das wohl gerne einschränken oder am liebsten noch Kommentare zensieren oder Leute die Kommentare schreiben verklagen ?

    Die SPD ist inzwischen zu einer absoluten Witzpartei geworden die sich komplett selber zerlegt und Schuld sind jetzt auch noch Andere ?

    An Peinlichkeit nicht zu überbieten wie versucht wird die eigenen ungelösten Probleme auf Dritte abzuwälzen.

    Bleibt nur eines festzustellen, die SPD ist am Ende wenn jetzt schon gegen Dritte ein Kleinkrieg geführt wird.

    Bleibt das Fazit, um es mit SPD Worten auszudrücken, die SPD in Unna ist eine Frechheit, anstelle Probleme zu lösen, Konfrontation.

    Die nächste Wahl kommt, inzwischen hat glaube ich selbst der letzte Wähler verstanden, daß die SPD in Unna so nicht mehr überlebensfähig ist.

    Der böse Rundblick aber auch, eine Redaktion die nicht vor politischen Eliten kuscht :-)

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Tja, Mike, irgendwer MUSS ja der Buhmann sein… 😉

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    • fürst

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      Dieser Kommentar unter „Mike“ entspricht meinem Denken.
      Ein Profilierungsversuch des kaum bekannten Sebastian Schmidt.
      Die erfreulicherweise zunehmend abstürzende „Verräterpartei“ SPD zeigt ihre Fratze.

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  • Markus Antonius

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    Soze und L-dorfer, da kann man nichts erwarten. Aber Klaus Tibbe, Ortsvereinsvorsitzender und Ortsvorsteher meines Heimatorts, ist auch abgetaucht.
    Ich bleibe dabei: Sozen sind vaterlands- und prinzipienloses Pack. Löst euch auf!

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  • Weltenbummler

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    Wer ist eigentlich Sebastian Schmidt ?? Traurig das sich nun schon unbedeutende SPD*ler aus der 4 oder 5 Reihe äußern dürfen.

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Herr Schmidt ist immerhin einer der Ortsvereinsvorsitzenden der Unnaer SPD, Weltenbummler… und äußern darf sich ja generell jeder, wir erfreuen uns segensreicherweise der Meinungsfreiheit. :-)

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  • Thomas Gragen via Facebook

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    Was habe ich noch vor ein paar Tagen geschrieben? Schuld haben andere? ! Da merken einige nicht was Sache ist. Und mit der Wahrheit können einige nicht umgehen. Einfach an Peinlichkeit nicht mehr zu toppen.

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  • Jama To via Facebook

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    Das ausstehenden Lohn wird wieder von Unserer Steuergelder bezahlt! Das ist ja Unnötig Gelder Verschwendung der Verschuldener Kommunen! Solche Politiker braucht keine Land! Übrigens, wenn kleine private Kleine Unternehmen so was tun würde, würde der sofort bestraft und müssten Abfindung bezahlen oder neu wieder einstellen!

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  • Rene Decker via Facebook

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    und sowas kommt von einem politiker :) oder von einem angehenden :) ich lach mich tot „Ich hoffe Sie nehmen dieses Schreiben nicht als Angriff auf Ihre Person auf, sondern sehen es als Anregung sich nicht nur auf bestimmte Quellen zu verlassen die möglicherweise auch gewisse persönliche Interessen verfolgen könnten, sondern das Sie sich in Zukunft an belegbare und bewiesene Fakten halten.“

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  • Herbert K.

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    Zum „Schmähbrief“ des Herrn Schmidt: Beim Lesen dreht sich einem der Magen um! Da argumentiert der junge Mann mit Vorgängen aus der Vergangenheit, an denen er damals genauso wenig beteiligt war wie Herr Brune bei den heutigen. Man sollte aber keine Äpfel mit Birnen vergleichen. Rudi Bernhardt ist nicht Bärbel Risardelli. Und wenn Herr Hoffmann damals nicht richtig gehandelt haben sollte, frage ich mich, ob die alte Kamelle von damals als Rechtfertigung für heute dienen soll. Fazit wäre doch, dass es in der SPD schon früher nicht mit rechten Dingen zuging. Nur damals funktionierte das System „Schnauze halten“ besser. Ganz mies ist allerdings, den von uns allen (hoffentlich) verehrten Genossen Michael Hoffmann in diese Sache hineinzuziehen. Der ist leider tot und kann nichts mehr richtig stellen. Eines ist jedoch ganz ganz ganz sicher: Unter Michael wäre es nie so weit gekommen!!!

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    • Martina Tsatsoulis via Facebook

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      Mal abgesehen davon dass ich das alles ziemlich liederlich finde, bin ich auch schier fassungslos das der verstorbene Michael Hoffnann erneut angeführt wird. Da hat der ,Brief‘ an Margarethe Strathoff nicht gereicht! Nein, da wird jetzt noch einer oben drauf gesetzt! Ist ja auch einfach: Verstorbene können sich nicht äußern!

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  • Frank Artmeier via Facebook

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    Es gibt noch Sozialdemokraten in Unna, die nicht jeden königlichen Schritt mitgehen! Leider sind unter den aktuellen Mandatsträger/innen zu wenige mit Prinzipien und Rückgrat. Man muss aber kein Sozialdemokrat sein, um falsche Entscheidungen zu korrigieren, jede/r kann da helfen. Macht euren Ratsmitgliedern Feuer, sprecht sie an, fordert sie auf Bärbel Risadelli wieder einzustellen. Alles andere ist moralisch nicht zu vertreten!

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    • Martina Tsatsoulis via Facebook

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      Ja, die gibt es! Ich kenne sie und eigentlich sind es viele. Aber offenbar nicht genug oder in der richtigen Position etwas zu bewegen!

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    • Helmut Brune via Facebook

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      Bärbel Risadelli hat es wirklich nicht verdient, so grundlos gestraft zu werden. Sie muss einfach wieder eingestellt werden, ihr Name muss gesäubert werden und ein Schadenersatz käme ihr meiner Meinung nach auch zu.

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    • Thomas Gragen via Facebook

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      Sorry , aber jeder/alle von der Basis können etwas bewirken wenn sie wollen. Man sollte mal wieder zu den Ursprüngen der SPD zurückkehren. Denn wenn die Mehrheit der Basis sich erhebt ,kann sich niemand diesem Druck erwehren.

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    • Frank Artmeier via Facebook

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      Ich bin Basis und ich kämpfe

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  • Peter Köhler via Facebook

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    Na da hat der Herr Schmidt aber einen feinen Brief geschrieben. Ich möchte nciht wissen, wie lange er daran in seinem Kämmerlein gewerkelt hat. Ich schliesse mich Herrn Brune an. Herr Schmidt sollte noch etwas erwachsener werden um so einem Mann wie Herrn Brune die Stirn zu bieten. Ich bezweifele aber auch, dass Herr Schmidt dies je erreichen wird.

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  • Martina Tsatsoulis via Facebook

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    Helmut Brune, Du scheinst auch den Ein oder Anderen aufzuschrecken… Bist in guter Gesellschaft, würde ich sagen?!

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  • Lars

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    Trauriges Bild von der SPD.
    Auf seiner Facebook Seite macht der Hr. Schmidt einen auf Anti Rechts und Pegida Gegner und probiert mit diesem Schreiben die gleichen mittel der Einschüchterungen der Rechten zu nutzen, um Menschen Mund Tod zu machen die nicht seiner Meinung sind.
    Da bin ich froh schon vor Jahren aus dieser Partei ausgetreten zu sein.

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  • polter

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    Ich sage nur ich trete nicht mehr an und wählen tue ich die SPD unna auch nicht mehr. Provinzposse und König ohne klasse und nivaue.

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  • Bürger

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    Nivaue….

    Jedenfalls finde ich es sehr interessant, wie bei frau Strathoff noch groß getönt wurde, bei einem unterschriebenen Brief würde man sich ja eher im privaten Auseinandersetzen.
    Nun äußert sich jemand mit seinem Namen und wieder wird es öffentlich gemacht und der nächste Kandidat zum Abschuss freigegeben.

    Besonders traurig finde ich die Anspielungen auf sein Alter. Vielleicht sollten einige der älteren Herrschaften dem Beispiel von Frau Kroll folgen und sich aus der Politik zurückziehen.

    Das Problem der deutschen Politik wird hier wieder sehr deutlich. Politik soll nicht nur für die Alten sein. viel wichtiger ist es, dass die jüngeren Generationen mit einbezogen werden.

    Ich stelle jetzt einfach mal die Behauptung in den Raum, wenn Herr Schmidt sich contra König geäußert hätte, wäre hervorgehoben worden, dass sich sogar die nachfolgenden Generationen beteiligen und wie toll es ist, dass er sich trotz seines jungen Alters politisch beteiligt.

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Hallo, „Bürger“. Darauf antworten wir dir gerne. Wir sehen es schon als einen Unterschied an, ob Genossen untereinander „Bashing“ betreiben oder ob ein Vorsitzender eines Ortsvereins einem völlig unbeteiligten Dritten (in diesem Fall unseren Leser und Kommentarschreiber) mehr oder weniger unverblümt Verleumndung unterstellt und im selben Schreiben unserer Redaktion mehr oder weniger unverblümt unlautere Motive unterstellt, ohne dass wir selbst davon Kenntnis erhalten. Derartiges Vorgehen ist aus unserer unmaßgeblichen Sicht – entschuldigen Sie – das Allerletzte. Wir weisen zudem noch einmal deutich darauf hin, dass wir Herrn Schmidt vor der Veröffentlichung um eine Stellungnahme gebeten haben und ihm somit auch die Möglichkeit gaben, sich von den Inhalten oder Teilinhalten seiner Behauptungen zu distanzieren und somit auch ein Bekanntwerden zu verhindern. Auf all dies hat er nicht nur nicht verzichtet, sondern uns – bereits nach der Veröffentlichung – nochmals eine Antwort geschickt, auf deren Veröffentlichung wir jetzt letztlich verzichtet haben. Das möchte/muss hier niemand mehr lesen. Freundliche Grüße von der Redaktion.

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  • Jama To via Facebook

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    Diese Politik hat was von ,,Zoff am Gartenzaun“!!!
    Und das hat mit gute Politik gar nicht mehr Zutun!!!

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