Rundblick-Unna » Kündigung Risadelli: SPD im Ringen um einen Kompromiss

Kündigung Risadelli: SPD im Ringen um einen Kompromiss

Die SPD-Fraktion sucht im „Kündigungsstreit Risadelli“ offenbar nach einem Kompromiss. Ziel ist es, die Kuh gütlich vom Eis zu bekommen und die öffentliche Austragung (und absehbare Niederlage) vor dem Arbeitsgericht am 3. Mai zu vermeiden.

Im Vorfeld der außerordentlichen Sitzung am Montagabend zeichnete sich ab, dass  dieses „3. Mai-Szenario“ (nebst wochenlangen weiteren vorgehenden Diskussionen) unter allen Umständen abgewendet werden soll. Eine gütliche Einigung mit Bärbel Risadelli wäre dafür die Voraussetzung.

Als Fraktionsgeschäftsführerin war ihr im November von Fraktionschef Volker König fristlos gekündigt worden, unter fragwürdigen Umständen und mit fragwürdiger Begründung (eine angeblich „illoyal“ weitergeleitete E-Mail).

Ein Kompromiss könnte darin bestehen, dass die fristlose Kündigung zurückgenommen und in eine ordentliche zum jetzigen Zeitpunkt umgewandelt wird, mit Freistellung zu vollen Bezügen. Da die Kündigungsfrist sechs Monate beträgt, würden sich die Parteien dann im September – wie es im Juristendeutsch heißt: „einvernehmlich trennen“.

Eine andere Möglichkeit wäre natürlich Wiedereinstellung. In beiden Fällen hat Bärbel Risadelli gegenüber der Fraktion Anspruch auf rückwirkende Zahlung ihres Gehalts seit November 2015.

Die Frage des Fraktionsvorsitzes (ist Volker König nach diesem ganzen Kündigungstheater noch zu halten) müssen die Genossen parallel dazu beantworten.

Wie in den letzten Tagen zu hören war, mehren sich die Stimmen innerhalb der SPD-Fraktion, dass man dringend zur Sacharbeit zurückkehren, den unseligen Streit so schnell wie möglich beilegen muss. Dazu ist eine einvernehmliche Lösung erforderlich.

Ob und wie das (jetzt noch) funktionieren kann, ob evtl. ein Mediator eingeschaltet wird –  wie es der frühere GSG-Leiter Michael Strobel in einem viel beachteten Kommentar auf Rundblick vorgeschlagen hat: All dies ist momentan noch offen.

Kommentare (33)

  • Helmut Brune via Facebook

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    Da werden wir wohl abwarten müssen, wie es sich entwickelt.

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  • Martina Tsatsoulis via Facebook

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    1. Variante, nämlich ordentliche Kündigung mit Freistellung ist keine Option, finde ich! DIESE FRAU HAT NUR EINE @-MAIL WEITERGELEITET!!! Und das an ein weiteres Mitglied der SPD!
    Wie äußerst böse und hinterhältig!
    -Ironie aus-
    Aber anscheinend, vor allem nach dem Verhalten Volker König’s vor Gericht, muß ja wohl eine Person in diesem Fall gehen!
    Fr. Bärbel Risadelli sollte es meiner Meinung nach nicht sein!
    Ich hoffe wirklich dass dieses Debakel unsere SPD vor Ort einigermaßen übersteht.
    Vielleicht ist es ja doch noch nicht zu spät!
    Die Hoffnung stirbt bekanntlich ja zuletzt!

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  • Michael Strobel

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    Lieber Genosse Volker König, liebe Genossin Bärbel Risadelli, liebe Genossinnen und Genossen der SPD – Fraktion im Rat der Stadt Unna!
    Ja, ich trau mich noch mal kurz. Am Ende des Artikels von Silvia Rinke, den ich mit großer Erleichterung gelesen habe, heißt es: „Ob und wie das (jetzt noch) funktionieren kann … All dies ist momentan noch offen.“ In solchen oder ähnlich gelagerten Situationen denke ich gerne an eine meiner Lieblingskarikaturen. Sie zeigt (sehr liebevoll gezeichnet) eine Weinbergschnecke beim Abschluss eines sehr eleganten Stabhochsprungs. Darunter steht ganz klein: „Man muss es nur wollen“. Einen solchen unbändigen Willen, gerade in einer äußerst schwierigen, hochemotionalen und verfahrenen Sitaution „erwachsen“ aufeinander zuzugehen, (wahrscheinlich) mit Hilfe externer professioneller Unterstützung auf eine klassische „Win-win-Situation“ hinzuarbeiten, um sich möglichst schnell wieder mit aller Kraft der mit dem Wählerauftrag verbundenen Verpflichtung und Kernaufgabe: „Suchet der Stadt Bestes“ hinzuwenden, den wünsche ich Euch sehr. Mit freundschaftlichen Grüßen aus Berlin, Michael Strobel

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  • w.kaufmann

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    Herr Strobel ich kann ihnen nur beipflichten. Man muss nur wollen… Herr König sollte Größe zeigen und eingestehen, dass die fristlose sowie auch ordentliche Kündigung ein Fehler war und ist. Eine Genossin unbegründet ins soziale Abseits zu stellen kann nocht im Sinne der Sozialdemokraten sein. Jedet der sich dagegen stellt kann die SPD nicht vertreten und ist in der falschen Partei. Es muss möglich sein, das mit einer externen Mediation eine gemeinsame Zusammenarbeit wieder aufgenommen werden kann. Wenn Herr König das nicht will ist er fehl am Platz und sollte ihn schnell räumen. Nur mit einer Weiterbeschäftigung ist noch größerer Schaden abzuwenden. Die gesamte Fraktion steht in der Verantwortung und sollten endlich handeln.

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  • Mike

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    Man darf gespannt sein, einer Wiedereinstellung dürfte das „gestörte“ Arbetisverhältnis zwischen den beiden Personen entgegen stehen, eine Freistellung wäre eine ziemlich teure Variante.
    Letztendlich sollte sich die SPD grundsätzlich überlegen, wo das Problem liegt und ob dieses nicht in Zukunft auch wieder auftauchen könnte.
    Eine Freistellung bzw. fristgerechte Kündigung wird nämlich sehr viele neue Fragen aufwerfen die genauso unangenehm werden werden, dem kann sich die SPD sicher sein. Damit mag dann der Rechtsstreit aus der Welt geschaffen sein, der Rest aber in keinster Weise !

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  • Mabe

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    Wofür steht nochmal das „S“ in dem Kürzel SPD???
    Ein König wäre in der Monarchie besser aufgehoben..!!!@#!!

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  • Helmut Wiesner

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    Die Latte hängt hoch – für den König. Ehrlich gesagt: Nach dem man dessen unsägliches Verhalten nun über Monate beobachten kann, traue ich es der Schnecke eher zu (s.o. – Beitrag v. Hr. Strobel. Aber dennoch ist diese Überlegung interessant, für König und für die gesamte SPD in Unna: Den König in die SOZIALdemokratischen u. rechtlichen Schranken weisen und Bärbel Risadelli wieder ihren Beruf ausüben lassen, den Sie viele Jahre, nicht nur für die SPD in Unna, immer gut, engagiert und loyal ausgeübt hat. – Wenn das auch mit König ginge, wäre es ein Wunder der Mediation. Wenn die SPD Unna glaubt, das alles weiter aussitzen und vergessen machen zu können, indem sie zur Tagesordnung übergeht, dann irrt sie! Der Schaden wird nicht allein finanzieller Natur sein, sondern nachhaltig politisch! Je länger der Tross der Schweiger u. Mitläufer sich hinter König versteckt, um so schwieriger wird es für sie, ohne Gesichtsverlust aus der Sache wieder heraus zu kommen. – Ich warte auf das Wunder…

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    • Mike

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      Das Wunder wäre die SPD ohne König 😉

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    • Martina Tsatsoulis via Facebook

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      H. Wiesner, so ist es. Allerdings ist der schon entstandene Schaden meiner Meinung nicht mehr gut zu machen. Die Landtagswahlen werden es zeigen. Ich glaube schon 20% werden ein (vielleicht nicht erreichbarer) Traum…

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  • Wunderlich

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    Kann mir mal bitte wer erklären, was daran loyal ist, wenn eine Angestellte gegen den ausdrücklichen Willen des Arbeitgebers handelt und dazu Technik und Namen des Arbeitgebers nutzt?
    Dem Piraten wird dann auch noch die von ihm geforderte Diskretion zugesichert …
    (All das durfte ich aus Berichten, Kommentaren und hier veröffentlichten Leserbriefen entnehmen)

    Loyal? Gut?
    Da hat die gute Frau sich ganz einfach zu sehr aus dem Fenster gelehnt und erwischen lassen.

    Eine sozialdemokratische Partei hat sich so etwas bieten und auf der Nase herumtanzen zu lassen und darf nicht reagieren, weil sie das Sozial im Namen trägt?
    Nach meinem Verständnis nicht.

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    • Mike

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      Anscheinend immernochnichts dazu gerlernt, schon traurig, die Richterin hatte zu dem Sachverhalt doch mehr als deutliche Worte gefunden und mehr als genug Leute hatten geschrieben wie man mit einer solchen arbeitsrechtlichen Situation professionell umgegangen wäre ohne das auch nur etwas an die Öffentlichkeit gelangt wäre.
      Jeder hat es verstanden, nur einer nicht und seine Fans nicht.
      Die SPD lässt sich hier von Herrn König auf der Nase rumtanzen, eine angebliche „Verfehlung“ die die Richterin noch nichtmal abmahnfähig sieht, dahingegen steht ein aller Voraussicht nach verloreneren zugehender Prozess gegen die SPD.
      Nunja, schon wunderlich so manches, man könnte wunderlicherweise glatt meinen, der Hr. König schreibt hier selber, wundersam…

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      • Wunderlich

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        Muss ich auch sie enttäuschen, er ist es nicht.

        Frau Mucha hat es geschrieben und den Personenkreis aufgezählt … im Prinzip steht doch da klar und deutlich, wie die Mehrheitsverhältnisse aussehen.
        So allein sehe ich Herrn König nicht … auch wenn es der anderen Seite nicht gefällt.
        Ich gebe ihnen recht, hätte man anders handhaben können, aber zum Schluss wäre die Dame trotzdem zu entlassen gewesen. Mit einer Geschäftsführerin, der man kein Vertrauen entgegen bringen kann, ist keinem gedient.
        Und für die „Öffentlichkeit“ sorgt doch hier die ach so besorgte sozialdemokratische Minorität …

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        • Mike

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          Wie ist denn einer SPD gedient mit einem Vorsitzenden der seiner ganzen Partei massiv geschadet hat durch sein Verhalten ? Wie soll der Wähler jemandem vertrauen, der sich nicht ans das Arbeitsrecht hält und anscheinend auch nicht an die SPD Statuten ?
          Beim Wähler ist da sämtliches Vertrauen in die Partei verspielt worden durch den königschen Sonderweg.
          Wenn Hr. König kein Vertrauen mehr in die Geschäftsführerin mehr hatte, hätte das alles parteiintern auf korrektem Wege geklärt werden können ohne Öffentlichkeit und dann hätte die Partei DEMOKRATISCH intern entscheiden können.

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          • Wunderlich

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            DER Wähler?
            Hier wird von vereinzelten Kommentatoren diese Meinung kundgetan.
            Ob DER Wähler das so sieht, wird sich zeigen. Man darf gespannt sein.

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            • Cornelia S.

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              Wo leben denn die Wunderlichs. Glauben denn die Wunderlichs, dass die die hier kommentieren sind Kleinkinder, die noch kein Wahlrecht haben!!!
              Willkommen in der Realität. Denken sie nur mal an die letzten Bürgermeisterwahlen.
              Ca. 25% Wahlbeteiligung und davon unter 100%. Wow ein Ergebnis auf das man wahrlich stolz sein kann, bei einem Kandidaten. Aber man muss es sich nur lange genug schön reden, dann glaubt man es bald selber, Träumen sie weiter. Schauen sie keine Nachrichten und sehen sie nicht die sinkenden SPD Zahlen! Aber verschließen Sie weiter die Augen, dann klappt die nächste Wahl bestimmt, weil alle Menschen sind blöd, nur einer ist schlau-der/die Wunderlichs

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              • Stefanus Maxus via Facebook

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                Die SPD arbeitet am Projekt 18! Meinetwegen kann sie aber ganz verschwinden, diese AsozialDiktatorischeDeutschlandfeindlichePartei braucht kein Mensch mehr!

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              • Wunderlich

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                Frau S.,
                da haben sie aber einiges nicht verstanden …
                zu 1:
                Ich habe nirgendwo behauptet, dass ich die hier Kommentierenden für Kleinkinder halte … DER Wähler steht in diesem Kontext für die Menge der Wahlberechtigten. Der Ausdruck wird regelmäßig so genutzt.
                zu 2:
                Aktuell sehe ich tatsächlich keine sinkenden Umfragewerte für die SPD.
                zu 3:
                Ich maße es mir nicht an, ALLE Menschen für blöd zu halten.
                Vereinzelt sind aber schon welche dabei ;o)

                Ich hoffe, geholfen zu haben.

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            • Friedhelm K.

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              Erklären Sie es bitte im Sinne der SPD

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              • Friedhelm K.

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                und bitte nicht im Sinne der Listenplätze, sondern klar, das uns weiterhin die Wähler wählen und nicht weglaufen. Wir dürfen uns als Partei niemals Arroganz und uns auf gesicherte Plätze verlassen . Denken Sie bitte an die Jusos die versuchen ihre Zukunft aufzubauen. Wir nehmen ihnen mit dieser Wahrnehmung nach Draußen jegliche Glaubwürdigkeit.

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        • Cornelia S.

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          Ach Herr oder soll ich Frau Wunderlich sagen, ihre sogenannte Minorität kann ich eigentlich nicht sehen! Ich sehe im Netz und auf der Straße, auf Festlichkeiten eigentlich niemanden, der das Verhalten der Ratsfraktion versteht oder lobt. Eigentlich sind alle enttäuscht über so ein unsoziales Verhalten und erste Parteiaustritte hat es wohl auch schon gegeben.
          Aber bei manchen Menschen kann man sich den Mund fusselig reden und dann verstehen Sie es immer noch nicht. Und das scheint bei den Ratsmitgliedern so zu sein; offensichtlich scheinen diese gewählten Ratsvertreter im wirklichen Leben nicht viel Macht zu haben, das sie an ihre Posten für ein paar Kröten derartig kleben und nicht merken, dass sie dabei ihre Seele verkaufen.
          Das ist leider nicht nur in der SPD so, sondern auch bei anderen Parteien. Deshalb werden Politiker ohne Parteizugehörigkeit immer öfter gewählt, weil sie sich für keine Partei verbiegen müssen. Darüber sollten die “ alten Parteien“ mal nachdenken, warum sie nicht mehr gewählt werden. Durch solche Aktionen und dann ohne Einsicht ( der Gerichtssaal ist zum Glück kein Ratssaal! Hier herrscht das Recht und Gesetzesgrundlage und nicht Willkür) gewinnt man sicherlich keine Wahlen.
          Also wenn ich eine Mail suche, muss ich das in der Regel sogar einen Suchbegriff in der Suchfunktion eingeben. Aber vielleicht bekommt die SPD Unna nur 1-2 Mails am Tag und versendet kaum welche. Dann stößt man natürlich recht schnell auf Mails die man für eine Entlassung braucht. Aber war es nicht so, dass die Richterin den Mailverkehr noch nicht mal für eine Abmahnung für ausreichend hielt.
          Der Mediator, der diese Partei kitten will, muss schon einen riesigen Sack Kitt dabei haben. Ich wünsche ihm viel viel Glück und der Partei einen friedvollen Neustart. Aber warten wir den Prozessausgang und die nächste Escarpade des undemokratischen Parteichefs ab.
          Wird sicherlich nicht lange dauern.

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          • Friedhelm K.

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            Hallo Unna und mit wunderlichen Antworten. Komme gerade von unserer SPD Sitzung und nehmen wirklich eure Kommentare im Sinne der SPD im Kreise wahr. Ein Satz zu diesem ganzen Desaster: „Willst du mich verraten frage Sozialdemokraten“! Unna was macht ihr? Königlich hätte eine Moderation/Mediater/Schiedsmann vorher eingeschaltet werden müssen und der hätte euch S-Demokraten erklärt, wie es sich gehört ohne die ganze Fraktion bloß zu stellen. Herr Strobel ich bin ganz ihrer Meinung, nur Monarchie und Gehorsam gehören nicht in eine Demokratie und wie wollen sie kitten, was wahrscheinlich schon vorher zerbrochen war. Mir persönlich und meine Genossen schämen sich gerade für Unna und ich bin gehalten zu lesen und auch zu kommentieren, um Schaden von der SPD abzuwehren. Wahrscheinlich sind jetzt nur die hier Kommentierenden sowie die Presse schuld? Oder etwa die Richterin, die alles realistisch und objektiv beurteilen muss? Könntet ihr bitte die Damen benennen, die sich für die Werte einsetzen und wahrscheinlich jetzt als parteischädigend intern gehandelt werden. Das würde uns interessieren und ich denke, Herr oder Frau Wunderlich können diese benennen und öffentlich anprangern. Glück auf für Unna und den Genossen oder Genossinnen die vielleicht uns das im Kreise erklären können. Freundschaft

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  • Tobi

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    Ganz interessant finde ich den Aspekt, wenn sich der König irgendwie halten kann, wen er dann auf diesen „Vertrauensposten“ bringt !!!! Nicht nur ich bin da sehr gespannt, wer da aus dem Hut gezaubert wird. Werden solche Posten doch oft dazu benutzt, „verdiente Parteileute“ zu belohnen, wofür auch immer……
    Und der Begriff „sozial“ steht ua auch für den Umgang mit anderen Menschen. Und wobei hat sich Risadelli denn erwischen lassen ?? War es nicht so (einige Artikel zuvor), dass ihr PC während ihrer Abwesenheit durchforstet wurde ?!?

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    • Mike

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      Das wäre in der Tat interessant, erst recht, wenn der Posten von der Person besetzt werden soll, die Bereits beim Gütetermin als Nachfolgerin im Gespräch war.
      Ja, das wundert mich nachwievor wie und woher Herr König Kenntnis über die Weiterleitung der Email hat. Und wie und ob der PC „untersucht“ wurde von ihm und wer von der SPD dabei war als zweite Person und in in wie weit das rechtlich einwandfrei war.

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      • Stefanus Maxus via Facebook

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        Mike: Wenn mal diese Person oder ihr Gatte nicht hinter „Wunderlich“ steckt und deswegen so unsägliches Zeug absondert…Die SPD ist ohnehin kaum noch sozial geschweige denn demokratisch, aber mit so Personal wie König und seinem wunderlichen Anhang wird sie es auch nie wieder!

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        • Wunderlich

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          Stefanus Maxus,
          in mir kommt der Verdacht auf, dass sie Justus Jonas sein müssen … dieser Scharfsinn und die Kombinationsgabe.
          Das ganze gepaart mit Sachlichkeit, ich ziehe meinen Hut.

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          • Stefanus Maxus via Facebook

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            Knapp daneben, aber ein paar Versuche haben Sie noch…und nicht zu fest den Hut ziehen, ist schlecht für die Kopfhaut….

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          • Thomas Müller

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            ich finde, es verwunderlich, dass Herr/Frau wunderlich über die Identität anderer Leute spekuliert, seine eigene Identität aber nicht offenbart.
            anscheinend ist die Loyalität gegenüber ihrem Herrn König nicht groß genug, sonst wären sie nicht so feige? oder liegt es daran, dass sie selber auf einen posten spekulieren?!! da fällt mir nur eine person ein…
            im übrigen sind ihre Kommentare einfach nur unsachlich und Nonsens. folgen ihrerseits noch wirkliche Argumentation oder bleibt es bei der bisherigen König Propaganda?
            glücklicherweise sitzen nicht solche dilettantischen dummschwätzer wie sie, sondern ausgebildete Juristen mit verstand(!) auf dem Richterstuhl.
            ihre Ansicht bzgl. der Situation der spd Unna ist abseits jeglicher Realität. es ist eine Beleidigung den Wähler öffentlich für dumm zu verkaufen. aber die Quittung wird die Spd noch erhalten, versprochen :)

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            • Wunderlich

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              Ironie ist nicht so ihr Ding, Herr Müller, oder?
              Google hilft, einfach Justus Jonas eingeben ;o)

              Unsachlichkeit und Beleidigung scheint ihnen da näher zu sein, wenn ich ihren Beitrag lese.

              Es steht ihnen frei, meine Meinung als Nonsens zu sehen, aber alles andere, was sie bezüglich meiner Person äußern, stellt sie als nicht diskussionsfähig dar.

              Wäre die Welt nicht trist, würden alle dieselbe Meinung vertreten?

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              • Friedhelm K.

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                Herr Wunderlich, danke und seien Sie weiter forsch und erklären Sie uns das Desaster, was uns seit Monaten verfolgt. Benennen Sie Personen die die SPD schaden. Und das ganz schnell im Sinne Ihrer Fraktion

                Antworten

              • Margarethe Strathoff

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                dann mal und ehrlich. Hier geht es um unsere Zukunft! Ich fordere, rettet die Partei vor Ort und ihr habt wohl Insiderwissen , macht was draus! Nur ein kleines Mitglied, welche die SPD vor Ort verteidigt. Seht auf, wenn ihr am Boden liegt!!!

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    • Stefanus Maxus via Facebook

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      Tobi: Das zeigt, siehe auch Merkel und Co., dass eine Parteiendemokratie eben nur eine Parteibuchdemokratie ist…

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  • Margarethe Strathoff

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    Lieber Friedhelm. Ich gehöre wohl auch zu diesem Kreis und erkläre öffentlich, ich stehe nicht hinter dieser Kündigung, aber hinter meiner SPD! Frage mich über PN

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  • Martina Tsatsoulis via Facebook

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    Wer hier was kommentiert ist doch anscheinend vollkommen unerheblich! Was das ,gemeine Volk‘ (allerdings somit der ,gemeine Wähler’!!) meint oder möchte ist offensichtlich total egal! WIR scheinen nicht zu interessieren und in unserem einfachen simplen Denken dumm zu sein. Mal schauen wie sich das bei den Wahlen abzeichnet! Ich verstehe nicht wie unsere ,hochrangigen‘ kommunalen Politiker dermaßen die Augen, Ohren und Mund verschließen können! Ist das immer Sinne der Demokratie/Politik? Wenn ja, armes Unna und arme SPD!

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