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Kriminellenzunft setzte Schwerpunkte in Unna und im Nordkreis

Neben den schon gemeldeten Einbrüchen und dem Tankstellenüberfall in Unna suchte die Kriminellenzunft am Wochenende schwerpunktmäßig den Nordkreis heim.  Hier das bisher Gemeldete.

Kamen (2) – In der Zeit von Samstag bis Montag (23.01. bis 25.01.2016) zwischen 17.00 und 08.30 Uhr sind bisher unbekannte Täter in eine Kfz-Werkstatt an der Unnaer Straße eingebrochen. Sie hebelten ein Falttor a. n der Rückseite des Gebäudes auf und klauten einen Komplettsatz Reifen auf Felge. – Am frühen Montagmorgen gegen 03.20 Uhr brachen zwei Männer mit brachialer Gewalt in einen Kiosk an der Dortmunder Allee ein. Sie stemmten kurzerhand die Eingangstür heraus. Dabei lösten sie die Alarmanlage aus, durch die ein Zeuge auf den Einbruch aufmerksam wurde. Die Täter flüchteten mit einer schwarzen Mülltüte.

Bergkamen – In der Zeit von Freitag- bis Sonntagmittag wurde aus einem Haus an der Büscherstraße ein Tablet gestohlen.

Schwerte – In der Nacht auf Sonntag brachen Täter in einen Hochhauskeller an der Bethunestraße ein und entwendeten mindestens drei Fahrräder und Fahrradbekleidung.

Werne (2) -Die kurze Abwesenheit des Wohnungsinhabers nutzten am Sonntag Täter in der Rubensstraße. Zwischen 17.00 und 18.15 Uhr brachen sie die Wohnungstür auf und gelangten so in die Wohnung. Die Täter entwendeten einen Laptop, Bargeld und einen Receiver. Einen zweiten Einbruch gab es in der Nacht auf Samstag In der Eika. Über die Beute kann zur Zeit noch nichts gesagt werden. –

Kommentare (4)

  • Helmut Brune via Facebook

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    Dann sollte die Polizei ihren Einsatzschwerpunkt auch dorthin verlegen. Es ist doch Besorgniserregend, daß die Presse offenbar eher informiert ist, als die Polizei.

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    • Hans-Ulrich Voß via Facebook

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      Gehen sie mal davon aus, dass die aktuelle Situation gewollt ist.
      Wenn man wollte, könnte man die Herrschaften mit einfachsten technischen Gerätschaften (in den USA arbeitet man z.B. mit Drohnen mit Wärmebildkameras in Kombination mit Zivilstreifen) aus dem Verkehr ziehen. Dann müsste noch die Justiz „mitspielen“ und die Festgenommenen nicht sofort wieder „auf freien Fuß“ setzen und das Problem wäre gelöst.

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    • Helmut Brune via Facebook

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      Hans-Ulrich Voß Das Thema ist hier schon des öfteren besprochen worden und immer kommen wir mehr oder weniger zu dem gleichen Fazit.

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  • Mike

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    Unser Polizeibeamter hatte die Situation ja schon geschildert, die Politik ist nun am Zug um massiv sowohl bei Personal wie auch bei der Justiz bzw. Gesetzeslage die Situation an die aktuelle Lage anzupassen. Nach Silvester gab es grosse Ankündigungen, passiert ist wie zu erwarten bisher wenig bis nichts. Ich hoffe bei den nächsten Wahlen gibt es eine dicke Quittung und die Politiker wachen endlich einmal auf. Die Politik hüpft und tanzt wenn die Lobby mit angeblichem Fachkräftemangel etc. ankommt, was mit den Bürgern ist, scheint nicht mehr wirklich zu interessieren, sollte man aber dem Staat Steuern hinterziehen wird man bestraft, Mehrfachtäter hingegen aber laufengelassen, das ganze Strafsystem ist aus der Waage geraten.

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