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Kreis-CDU bestätigt Vorsitzenden Pufke – Hauptthemen: Inklusion und Flüchtlingsfrage

91 Mal Ja, fünf Mal Nein, zwei Enthaltungen. Damit bleibt der Bergkamener Marco Morten Pufke Chef der CDU Kreis Unna. Wiedergewählt wurde er beim Kreisparteitag in Werne von rund 100 Delegierten aus den zehn Städten und Gemeinden des Kreises. Der 42 jährige Personalberater hatte vor 2 Jahren den Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe abgelöst.

Als Themenschwerpunkte nannte Pufke schulische Inklusion, Betreuungsgeld, die aktuelle Flüchtlingssituation im Kreis und die hausärztliche Versorgung im ländlichen Raum. „Ich spüre eine gewisse Götterdämmerung bei der SPD im Kreis Unna. Nach den Wahlen im September stellen die Sozialdemokraten nur noch fünf von zehn Bürgermeistern im Kreis“, freute sich der neue alte CDU-Chef. Die neue Zusammenarbeit zwischen CDU und SPD im Kreistag sei „nervenaufreibend, aber notwendig“, um den Kreis Unna „zukunftsfähig aufstellen.“

Stellv. Kreisvorsitzende bleiben Ina Scharrenbach MdL, Kamen (84 Stimmen), Friedhelm Schroeter, Lünen (87) und Jörg Schindel, Schwerte (71). Neue Vizevorsitzende ist Annika Dresen (82) aus Werne. Wolfgang Barrenbrügge (Unna) ist Schatzmeister, Wolfgang Harwardt (Fröndenberg) Schriftführer und Wilhelm Jasperneite (Werne) sein Vertreter. Pressesprecher der Kreis-CDU bleibt Heinrich Böckelühr, Bürgermeister der Stadt Schwerte.

Beisitzer: Stephan Wehmeier, Annette Adams (beide Bergkamen), Carl Schulz-Gahmen, Andreas Kops (beide Lünen), Daniel Jasperneite, Michael Döpker (beide Werne), Hans-Georg Rehage, Bianca Dausend, Klaus-Jürgen Paul (alle Schwerte), Stefan May (Selm), Ute Gerling (Fröndenberg), Annette Weber, Ursula Schmidt (beide Unna), Frank Markowski (Holzwickede), Helge Meiritz (Bönen) und Helga Pszolka (Kamen).

Kommentare (3)

  • Udo

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    Vielleicht erlebt die CDU demnächst ihre „Götterdämmung“, wenn die Bürger des Kreises Unna merken, welche Auswirkungen die Politik von Mutti hier vor Ort hat.

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    • Rolf Simon via Facebook

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      Das ist wenigstens noch ein Mann, der sich fuer die Belange ( L821n ) der Buerger in Bergkamen einsaetzt. Und die SPD trauemt indessen weiter von einer Stadtbahn.

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  • Stefan Werner

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    Ja, Götterdämmerung im Altenheim! Bei dem Durchschnittsalter der CDU-Mitglieder nur eine Frage der Zeit, bis der Verein ausgestorben ist!

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