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„Komm, wir geh´n ins Doro!“ Sozialcafé der Tafel hat einen Namen

„Komm – wir geh´n ins Doro!“ Das neue Sozialcafé am neuen künftigen Standort der Tafel Unna hat einen Namen. „Café Doro“ soll der gesellige soziale Treffpunkt heißen, angelehnt an die Adresse Dorotheenstraße. Und damit steht die Rundblick-Redaktion Pate für das neue Café und freut sich, dass ihr Namensvorschlag den Tafel-Verein überzeugt hat. (Da spenden die Paten natürlich auch ein Fläschchen Sekt zur Eröffnung, Ehrensache. 😉 )

Das Café Doro (hier das Logo – laut Tafel-Chefin Ulrike Trümper frisch aus der Druckerei) soll am neuen Domizil der kreisweiten Lebensmittelausgabe einen wichtigen sozialen Zweck erfüllen. Statt sich einfach nur ihre Lebensmittel abzuholen, sollen die Tafelkunden in dem früheren Königsborner Aldi-Gebäude Kontakte knüpfen, Leute treffen, Gespräche führen, aus ihrer Isolation herauskommen.

Denn viele, weiß Ulrike Trümper, sind schon älter und igeln sich in ihrer Einsamkeit zu Hause ein. Statt sich in den vier Wänden abzukapseln, traurig und womöglich depressiv zu werden, kann es also künftig heißen: „Komm – lass uns ins Doro gehen!“

Cafe Doro

Kommentare (18)

  • Rundblick Unna via Facebook

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    Wir sind Paten. 😀

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  • Chrissy Westh via Facebook

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    eine schöne Sache, hätt da mal nen Vorschlag, bezüglich von Betroffenen, – sprich „Schwerstbehindert. – wobei diese – diesen Treffpunkt nicht wahr neben können, ob man da ggf. vielleicht – 1 mal wöchtl. eine Art „Fahrgemeinschaft“ des vorhandenen Fuhrparks Seitens der Tafel.Ev. organisieren könnte, damit dieser Personenkreis davon auch profieren könnten.????

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Ist doch eine klasse Idee, Chrissy Westh, vielleicht kann sie aufgenommen werden.

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    • Chrissy Westh via Facebook

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      wäre toll.

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Wir leiten die Bitte weiter, falls die Tafel hier nicht sowieso mitliest. :-)

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    • Katja Schulze via Facebook

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      Es wäre den Menschen mit Gehbehinderung sicherlich schon sehr damit geholfen wenn die Gehwege in der Dorotheenstr. Barrierefrei wären. Im Moment gleicht der Gehweg ja eher einer Mountainbike Strecke, verursacht durch die Wurzeln der Bäume die das Pflaster zu einer Huckelpiste gemacht haben..

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Katja Schulze – ja, das ist leider nicht nur auf der Dorotheenstraße so… das sollte mal der Behindertenbeirat erfahren, um es politisch einbringen zu können.

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    • Chrissy Westh via Facebook

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      guten Morgen – liebe Katja wegen der Gehwege. U.a. auch für Gehbehinderte ein Malheur. Es taucht aber dir Frage auf, – defenetiv u.a. auch – für Rollstuhlfahrer. Habe manche Beobachtung in der hiesigen City gemacht, die widerrum erhebliche Schwiergkeiten hatten, ihren Gefährt selbst zu schieben usw. Da wär ggf. der vorgeschlagenen Fahrdienst evtl. nicht schlecht. Zumal man davon ausgehen sollte, dass eine bauliche Änderung spezifisch Gehwege der Dorothenstr. in weiter Ferne ruhen wird.

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    • Katja Schulze via Facebook

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      Wir sind Anwohner in der Strasse und kennen daher die Argumentation der Zuständigen Behörden zu genau und das auch schon seid langer Zeit..?

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Katja Schulze – gebt die Hoffnung nicht auf. Ihr habt ja jetzt ein zusätzliches Argument – erheblich mehr Publikumsverkehr wegen des neuen Tafel-Standorts. Probieren!

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  • Helmut Brune via Facebook

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    Einfach rundum Toll.

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  • Thorsten Drees via Facebook

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    Eine ganz tolle Sache 😀 Ich bin froh, daß alles so hingehauen hat (y)

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  • Trümper.ulrike

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    Leider kein Fahrdienst. Unsere Autos haben keine Möglichkeit etwas anzubieten. Da keine Sitzbänke. Abgesehen vom Versicherungsschutz. Leider. Eine Bushaltestelle muss her. Wir wissen durchaus das der Weg von der Zechenstrasse bis zur Tafel für viele Kunden schwierig ist.
    Aber auch da wird uns hoffentlich was einfallen.

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