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Körperliche Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen in Dortmund

Da lagen wohl einige Nerven blank … In den Räumen einer Institution an der Huckarder Straße ist es am Montagvormittag zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen. In einem dortigen Warteraum waren offenbar mehrere Personen aneinandergeraten. Aus einer verbalen Streitigkeit wurde eine körperliche Auseinandersetzung, bei der ersten Zeugenangaben zufolge unter anderem auch Stühle eingesetzt wurden. Vor Ort trafen die eingesetzten Beamten noch auf acht Betroffene im Alter zwischen 14 und 37, sieben Männer und eine Frau.
Die Ermittlungen dazu, wie genau es zu der Auseinandersetzung gekommen ist und ob weitere Personen beteiligt waren, dauern derzeit noch an. Die Beamten nahmen drei junge Männer (14, 15, 20) in Gewahrsam. Sie wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Fünf Beteiligte – eine 33-jährige Frau sowie vier Männer (19, 21, 26 und 37) – wurden mit leichten Verletzungen zur ambulanten Behandlung in nahe Krankenhäuser gebracht.

Kommentare (14)

  • Benno

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    Könnte das vielleicht im Bundesamt für Migration passiert sein, oder ?

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  • Dagobert

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    Die Polizei hat vergessen zu erwähnen, dass alle Festgenommenen in Dortmund gemeldet sind und somit Dortmunder sind……
    Im Internet gibt es übrigens ein Video von unseren neuen, schutzsuchenden, asylbegehrenden Nachbarn, wie sie mit Stühlen übereinander herfallen und die (vom Steuerzahler bezahlte) Einrichtung verwüsten.

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    • fürst

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      Dagobert: Ich bin mir nicht mehr so sicher, daß die Polizei eine verklausulierte Meldung herausgegeben hat.
      „…In den Räumen einer Institution an der Huckarder Straße….“
      Klar doch Räume des Bundesamtes für Migration, Benno.
      Kommen die Verklausulierer sich nicht doof vor?
      Ach, wahrscheinlich nicht, weil sie uns Bürger für doof halten!

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  • Werner Maag

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    Ansehen und geniessen!

    Diese schlagkräftigen und zukünftigen Dauer-Hartzer Fachkräfte haben Merkel und ihre CDU hereingewunken.

    https://www.youtube.com/watch?v=1MeLsrALsvw&feature=youtu.be
    Auch die Frauen prügeln mit..

    http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/hartz-iv-mehr-migranten-brauchen-sozialleistungen/13953194.html

    „Dem Bericht zufolge kamen mit rund 295.000 die meisten ausländischen Empfänger aus der Türkei. Es folgten Syrer mit 242.000 Empfängern und Polen mit 92.000 Empfängern. Am stärksten gestiegen gegenüber dem Vorjahr sei die Zahl der Hartz-IV-Empfänger aus Eritrea mit plus 229,4 Prozent und aus Syrien mit plus 195,1 Prozent. „

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  • fürst

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    „Es ist bezeichnend, dass der Vorfall offenbar zunächst verheimlicht werden sollte und nur durch ein zufällig im Internet verbreitetes Video, welches mittlerweile mehrere hunderttausend Menschen gesehen haben, der Öffentlichkeit bekannt wurde. Einmal mehr wollte die Dortmunder Polizei Ausländerkriminalität offenbar verheimlichen, die Behörde macht sich damit selbst zum Komplizen und versucht, die eigene Bevölkerung über die Realität in unserer Stadt zu belügen.“

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    • Dagobert

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      Stimmt ,fürst.
      Der sinnentleerte Bericht steht sogar weiterhin im Presseportal, obwohl inzwischen sogar die linke WAZ die Wahrheit über die schutzsuchenden Asylbegehrenden berichtet.
      http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/3394145
      Ich verstehe nur nicht, warum eine derartige Verfälschung der Wahrheit keine Konsequenzen für die Polizei hat. Zumindest haben wir alle gelernt, dass wir einer eventuellen Verbrechensstatistik der Polizei Dortmund in Zukunft nicht unbedingt glauben sollten.

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      • fürst

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        Hallo Dagobert, ich will mich nicht mit „fremden Federn“ schmücken und deswegen klarstellen, daß ich aus einem „DortmundEcho“-Bericht zitierte habe. Ein Dir sicher bekanntes Medium, zu dem mich der RUNDBLICK „getrieben“ hat, indem ihm einige meiner Kommentare wohl nicht zusagten. Die Herren Koppenberg und Hartmann und die Grünen scheinen in jüngerer Zeit mehr Einfluß beim RUNDBLICK bekommen zu haben.

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        • Thorsten Drees

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          Keine Sorge – mit erfundenen Mutmaßungen über Einfluss oder sonstigem Mumpitz liegen sie kräftig daneben.

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          • Dagobert

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            Jetzt bin ich neugierig geworden. Inzwischen berichten alle Medien(inklusive Focus) über die randalierenden Flüchtlinge. Der veröffentlichte Polizeibericht wird ja offensichtlich nicht nur von mir als Vertuschung der Wahrheit empfunden. Ich persönlich glaube ja, dass durch eine verfälschte Berichterstattung Rechtsextremismus nur gefördert wird. Wäre es nicht mal investigativer Journalismus, einen Bericht über die Informationspolitik der Polizei Dortmund zu veröffentlichen ? In obigen Fall steht die Nationalität ja eindeutig im Zusammenhang mit der Tat, somit kann man die Lügen wohl kaum mit dem Pressekodex entschuldigen.

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            • Dagobert

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              Das hatte ich noch vergessen : Danke an fürst für den Hinweis auf das DortmundEcho. Hochinteressant, was in Dortmund so alles passiert, von dem wir nur eingeschränkt erfahren. Ich freue mich ja über ehrlichen Journalismus.

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            • Thorsten Drees

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              Das wäre in der Tat eine Überlegung wert. Vielleicht findet sich ja auf diesem Weg jemand für unser Mikroteam, der sich dementsprechend in Dortmund auskennt 😉

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          • fürst

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            Mit einem bescheinigten guten Gespür nicht nur für soziale Zusammenhänge, liege ich nur selten „kräftig daneben“ und empfinde ich nach jüngsten eigenen Efahrungen mit dem RUNDBLICK schon Sorge. Natürlich lagen meiner Einschätzung „Mutmaßungen“ zu Grunde. Aber nicht „ERfundene“, sondem EMPfundene. Erdogan nennt Einwände vom Westen auch „Mumpitz“.

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            • Thorsten Drees

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              Wenn man nur selten daneben liegt, dann is jetzt mal wieder der Zeitpunkt 😉 Wie gesagt – ich lasse mich nicht beeinflussen – so oder so nicht! Und was Erdogan sagt is mir ehrlich gesagt wurscht. Bitte um Mitteilung, ob Höllepöpp, Kappes, Zippelmütz und Stutenkerl auch in seinem Wortschatz vorhanden ist^^ 😉

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              • fürst

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                Mir zu albern.
                Hat nichts mehr zu tun mit Seriosität einer Nachrichtenseite.

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