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Knäste überfüllt – und Verhalten mancher Gefangener sorgt

Wird ein Krimineller gefasst, möchten sicherheitsbewusste Bürger ihn so schnell wie möglich hinter Gitter sehen. Doch Gefängnisse im Ruhrgebiet sind übervoll. Was das NRW-Justizministerium bestreitet, liegt dem WDR in einer aktuellen Auflistung vor.

Faktisch überbelegt (über 100 Prozent) sind demnach 7 Justizvollzugsanstalten in NRW, darunter auch die JVA Dortmund (103 %) und Hamm (101 %). Dort müssen immer mehr Häftlinge auf Zellen zusammengelegt werden.

Das Justizministerium räumte gegenüber dem WRR ein, dass die Gefangenenzahlen „erstmals seit Jahren“ leicht im Anstieg befindlich seien. Das liege vor allem an mehr Untersuchungshäftlingen.

Aber auch das Verhalten bestimmter Gefangenengruppen macht den Anstalten zunehmend Probleme: Laut Justizministeriums gab es seit Jahresbeginn insgesamt 32 Fälle „von Haftraumverschmutzungen mit Blut und/oder Fäkalien von Inhaftierten aus den Maghreb-Staaten“.

Kommentare (15)

  • Dagobert

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    Wie bitte ? Das Justizministerium gibt zu, dass es Fälle „von Haftraumverschmutzungen mit Blut und/oder Fäkalien von Inhaftierten aus den Maghreb-Staaten“ gibt ? Darf man so etwas sagen? Ist die Nennung der Nationalität nicht rassistisch ? Oder faschistisch ? Hat schon jemand den Anti- Diskriminierungs-Beauftragten informiert ?

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  • Willy

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    Mehr Reinigungspersonal einstellen. Abschieben geht ja nicht, weil die Zellen in vielen Ländern nicht unseren Komfortansprüchen genügen.

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  • Willy

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    Das meinte ich damit.
    Die Knastüberfüllung ist womöglich eine Erklärung für die Milde an unseren Gerichten.

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  • Knut

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    Was, die Knastis benehmen sich daneben?

    Rausschmeißen, die Kerle!

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    • Silvia Rinke

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      Wohin denn, Knut? Ihre Heimatländer nehmen sie nicht zurück.

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      • Wierumer

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        war wohl doch ein Fehler alle unbegrenzt und unkontrolliert einreisen zu lassen. Vielen Dank Mutti, in diesem Fall aber besonders der SPD und den Grünen.

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      • Cora

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        Es gibt noch unbewohnte Inseln.

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  • Merkels BOT

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    o Dieser Artikel verletzt die political correctness.
    o Die Amadeu-Stiftung ->
    https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/
    wird Sie (den Autor/die Web-Seite) mindestens auf ihre Watchlist („hate speech“) setzen.

    Warum?
    Deswegen – Zitat:
    „Aber auch das Verhalten bestimmter Gefangenengruppen macht den Anstalten zunehmend Probleme: Laut Justizministeriums gab es seit Jahresbeginn insgesamt 32 Fälle „von Haftraumverschmutzungen mit Blut und/oder Fäkalien von Inhaftierten aus den Maghreb-Staaten“.
    Sowas zu veröffentlichen- also ohne pc Relativierung – ist NICHT zulässig!

    Sarkasmus war das jetz – NOCH…

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    • fürst

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      Vorsicht! Das Anklicken des Links führt zu Brechreiz.

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  • Markus Antonius

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    Essensentzug bis die Zelle blitzt und blinkt. Zudem sollen wir über die Wiedereinführung von Zuchthäusern, also Gefängnissen mit verschärften Vollzug, für Gewaltverbrecher nachdenken.

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    • fürst

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      Sehr, sehr richtig, Markus Antonius!

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  • luenne

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    Haftraumverschmutzungen mit Blut und/oder Fäkalien von Inhaftierten aus den Maghreb-Staaten“
    Tja wir hätten mit der Türkei eher vereinbaren sollen das wir Straftäter überführern und in der Türkei inhafttiert werden.
    Ich glaube kaum das sich das da einer traut.

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  • Willy

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    Wenn man nicht jeden Tag sauber macht und die mal einige Zeit in ihrem eigenen Dreck sitzen lässt, wird das bestimmt als menschenunwürdiges „Wohnen“ angeklagt und die Anstaltsleitung muss sich verantworten.

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