Rundblick-Unna » Kindesmissbrauch am Ostring: Verurteilter ficht Urteil an – 12Jährige soll jetzt aussagen

Kindesmissbrauch am Ostring: Verurteilter ficht Urteil an – 12Jährige soll jetzt aussagen

14 Monate auf Bewährung wegen sexuellen Missbrauchs und Körperverletzung an einem Kind. Diesen Richterspruch der Unnaer Amtsrichterin Vielhaber-Karthaus vom 16. Juni will der Verurteilte nicht akzeptieren. Der syrische Asylbewerber hat das Urteil über seinen Anwalt angefochten. Begründung: Verfahrensfehler der Klägeranwältin vor dem Prozess im Frühsommer. Nun passiert vermutlich das, was die Eltern ihrem heute 12jährigen Mädchen um jeden Preis ersparen wollten: Es muss selbst aussagen, was ihm am 13. April mittags im dm am Ostring widerfuhr.

Heute trafen sich die Parteien vor dem Landgericht wieder. Dort wurde klar, dass der Richter auf einer Zeugenaussage des damals 11jährigen Mädchens besteht.

Die Tat des damals 34jährigen Mannes an der Fünftklässlerin wurde auf Videokameras im Markt dezidiert aufgenommen. „Dennoch will der Richter Kim selbst hören“, berichete uns heute die Mutter des Mädchens. Sie versteht das: „Er schien auf unserer Seite. Er möchte das Urteil hieb- und stichfest haben, damit der Mann nicht noch die nächst höhere Instanz einschalten kann.“

Die kleine Kim, Schülerin der Peter-Weiss-Gesamtschule, war also heute als Zeugin geladen, doch ihr Vater blieb mit ihr zu Hause. Die Mutter, gleichfalls als Zeugin benannt, erlebte in Saal 24 des Landgerichts ein Lehrstück kalter, nüchterner Juristerei, das sie sprachlos zurückließ.

Der Richter besteht darauf, dass die kleine Kim aussagt. Was die Eltern ihr ersparen wollten, mit Rücksicht auf ihr Alter sowie ihre Krankheit: Die Kleine leidet an Epilespie. Die Krampfanfälle, vor jenem Mittag im dm faktisch verschwunden, kehrten unmittelbar nach diesem Missbrauchserlebnis umso heftiger zurück. Jetzt muss die 12Jährige schwere Medikamente nehmen, die sie depressiv machen, schildert die Mutter.

Dennoch: Kim soll aussagen. Dabei sind die Bilder, die die Videokamera der Drogerie am Tatmittag aufnahm, so überdeutlich, dass die Schöffen heute beim Abspielen des Videos im Gerichtssaal knallrot anliefen, berichtet Kims Mutter, rot vor Erschütterung und Fassungslosigkeit. Denn aus gutem Grund hatten diese Aufnahmen bei der Verhandlung in Unna Mitte Juni sowohl die Staatsanwaltschaft wie auch die Richterin und ihre Schöffen zweifelsfrei von der Schuld des Angeklagten überzeugt. Sie zeigen, wie der Mittdreißiger das Kind an ein Regal drängt, es umklammert und so fest die zarte Brust des Mädchens gequetscht, dass die Verletzungen beim Kinderarzt behandelt werden mussten. Auf Bewährung entschied die Richterin, weil sich der Syrer seit seiner Ankunft in Deutschland offensichtlich um Integration bemühe, da er bisher nicht negativ aufgefallen sei.

Der Asylbewerber, der nach wie vor in einer Unterkunft in Holzwickede untergebracht ist,  bestritt schon in der  Verhandlung vor dem Jugendschöffengericht, das Kind sexuell belästigt zu haben. Er räumte lediglich die Körperverletzung ein, die der Kinderarzt zweifelsfrei diagnostizerte. Doch das Gericht sah die Beweislage aufgrund der Videoaufnahmen aus der Drogerie und der Zeugenaussagen als eindeutig an. Dem Kind selbst blieb damals eine Zeugenaussage vor Gericht erspart. Doch jetzt soll es das traumatische Erlebnis mit seiner Aussage noch einmal durchleiden.

Für die Eltern der kleinen Kim ist das Anfechten dieses schon als äußerst milde wahrgenommes Urteil ein kaum zu fassendes Schockerlebnis. Die Mutter saß heute dem Mann, der ihre kleine Tochter obszön begraptschte und verletzte, im Gerichtssaal gegenüber. Die schlimmen Bilder, die der Richter in Zeitlupe abspielen ließ und die die Schöffen und Zuschauer in großen inneren Aufruhr stürzten, ließen sowohl den Asylbwerber wie auch seinen Anwalt nach außen kalt, schilderte die Unnaerin uns den Verlauf des Termins heute Nachmittag am Telefon. Was sie besonders fassungslos macht: Der 35Jährige hat selbst Kinder, darunter ein kleines Mädchen, so alt wie Kim. Das Kleinste, ein Baby, brachte er heute zum Landgerichtstermin mit. Vehemente Fürsprecher fand der Syrer durch seine Betreuer aus Holzwickede, schildern die Eltern. Der 51jährige Holzwickeder, der die Flüchtlingsfamilie in ihrer neuen Heimat betreut, argumentierte mit dem unbescholtenen Lebenswandel seines Schützlings vor diesem Vorfall im dm, versuchte das Gericht davon zu überzeugen, dass eine Vorstrafe dem Geflüchteten jegliche Perspektiven in seiner neuen Heimat rauben würde.

Dass eine Aussage der epilepsiekranken kleinen Kim nun wohl zwingend erforderlich wird, lag auch an der Aussage eines der beiden Polizeibeamten, die damals die Schilderung der Zeugen zu Protokoll nahmen. Alle 4 Freundinnen, mit denen Kim an jenem Mittag in der Drogerie die Zeit bis zur Abfahrt des Schulbusses überbrückte, hätten gesagt, dass sie nichts gesehen hätten. „Doch er ist dabei ins Stottern geraten“, schildert die Mutter, „und konnte sich kaum an den Fall erinnern.“

Weigern sich Kims Eltern zum Schutz ihrer Tochter weiter, ihrem Kind eine Aussage vor Gericht zuzumuten, könnte das Landgericht einen ärztlichen Gutachter anfordern, berichtete uns die Mutter. „Wir sind jetzt erstmal platt und fertig. Wir besprechen das mit unserem Anwalt“. Wahrscheinlich wird es daraus hinauslaufen, dass die 12Jährige nur im Beisein des Richters und des Staatsanwaltes hinter verschlossener Tür aussagt. Eine Konfrontation mit dem Mann, der ihr dieses Schlimme antat, ist auch für den entschlossenen Richter am Landgericht ausgeschlossen. Dies ist für die Eltern bis zum in Kürze angeberaumten Termin der derzeit einzige Trost. 

Eine härtere Strafe ist für den Syrer im Widerspruchsverfahren ausgeschlossen. Er kann lediglich milder bestraft werden.

Gericht Amtsgericht UN (1)

Rückblick – das geschah am 13. April im dm im Hellwegcenter

Der 34Jährige, so hieß es in der Anklageschrift, habe die 11Jährige an ein Regal gedrängt, ihr eine Hand unter die Jacke geschoben und die nackte Brust des Kindes so fest gedrückt, dass es schmerzte. Dabei ließ er seine Hand kreisen und raunte dem Mädchen leise ins Ohr: „Oh, wie schön…!“

Das Kind riss sich los, vertraute sich einer Verkäuferin an. Direkt am folgenden Tag hatte die Kreispolizeibehörde Unna den Tatverdächtigen ermittelt. Am nächsten Morgen wurde der Syrer festgenommen – eben auch weil in dem Drogeriemarkt am Hellwegcenter überall Kameras hängen und der Übergriff damit klar dokumentiert worden war. Der Haftrichter schickte den Mann daher sofort in Untersuchungshaft, wo er bis zur heutige Verhandlung blieb.

Der Asylbewerber hält sich seit ca. anderthalb Jahren in Deutschland auf. Eine Ausweisung ins Heimatland kann nach derzeitiger Rechtslage nicht erfolgen, da in Syrien bekanntlich Krieg herrscht. Bei einem sicheren Herkunftsland wären für eine Ausweisung mindestens drei Jahre Haft ohne Bewährung erforderlich.

Zuletzt hatten bei unseren Lesern zwei Urteile in ähnlichen Fällen für heftige Diskussionen gesorgt: In einer Asylunterkunft in Kamen hatte ein Bewohner aus Pakistan im Januar vor einem dreijährigen syrischen Mädchen onaniert – das Amtsgericht Unna verurteilte ihn zu einer Bewährungsstrafe von 22 Monaten.

Und in einem Schwimmbad in Werl hatte ein Flüchtling aus Syrien einer 10Jährigen auf der Rutsche das Bikinihöschen heruntergezogen – auf Abstand mit den Füßen, so dass „Missbrauch“ in diesem Fall laut rechtlicher Definition nicht gegeben war. Obwohl das kleine Mädchen weinte und sich heftig wehrte und zum Schluss mit nacktem Popo ins Wasser rutschen musste. Die Staatsanwaltschaft Arnsberg sprach von einem „Grenzfall“. Die Konsequenz waren 250 Euro Geldstrafe für den fast viermal so alten Mann wegen „sexueller Beleidigung“.

Folgebericht – der Vater kommt zu Wort: http://rundblick-unna.de/ein-vater-im-zorn-dieser-mann-hat-unser-kind-missbraucht-und-laeuft-frei-herum/

 

 

Kommentare (39)

  • Helmut Brune

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    Sprachlos.

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    • erwin

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      Schnipp, schnapp und „ER“ ist ab

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  • Elke Schmidt

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    Ist das unmenschlich !!!
    Die „Kultur“ fühlt sich famit wohl im Recht, weil es im Herkunftsland wohl so üblich ist.
    Dann macht man es hier genauso und versteht dann nicht, warum man hier dafür bestraft wird.
    Ich halte das langsam nicht mehr aus. Wann stehen unsere Staatsvertreter zu unseren Gedetzen und setzen die auch um ? Es gibt keinen !!!!!! Grund, Täter unterschiedlich zu bestrafen.
    Trotz Juristerei sollten Richter nicht vergessen, dass es sich bei den Opfern um Menschen handelt. Was soll eine mündliche Aussage anderes aufdecken, als die Bilder schon beweisen ? Was soll das zusätzlich bringen, außer weitere Qual für das Mädchen ?!?

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    • Silvia Rinke

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      Der Richter möchte das Urteil eben so wasserdicht haben, Elke Schmidt, dass kein weiterer Widerspruch mehr möglich ist. Deshalb greift er zum Äußersten. :-(

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      • Wierumer

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        Wenn eine härtere Bestrafung möglich wäre könnte man das nachvollziehen. Wenn aber diese „Lachnummer“ Bewährung auch bei einer neuen Verurteilung das Maximum ist steht „wasserdicht“ in keinen Verhältnis zu dem was man dem Mädchen antut. Was ich dem Verteidiger wünsche der so etwas unterstützt möchte ich hier lieber nicht nieder schreiben.

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    • pliv

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      nein, mit uns Christen (ungläubigen) dürfen Moslems alles machen.

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      • Horst

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        So ist es. Für die sind wir Freiwild!

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  • Silvia Rinke

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    Dieser Fall wühlt Emotionen auf. Hier die Facebookkommentare, die uns während der ersten halben Stunde erreichten:

    Freddy Vogt Was ist das bitte?? Solche Urteile sind doch eine Einladung für solche Typen. Warum wird so ein Subjekt nicht postwendent abgeschoben. Assads Behörden werden schon wissen wie er zu bestrafen ist

    Rundblick Unna (sia) Wieso das nicht geht, steht im Text.

    Freddy Vogt Kein Gesetz ist in Stein gemeißelt. Alles kann man ändern. Denn ich frage: Was sollen wir mit Sowas in Deutschland??

    Mike Donald McLeod Danke #HeikoMaas

    Freddy Vogt Eher nicht. Aber ich stehe bestimmt nicht allein mit der Meinung.

    Dominik Brauckmann Wenn ich der Vater des Mädchens wäre bräuchte es keine Gerichtsverhandlung.

    Freddy Vogt wo du recht hast………

    Christian Je Leider ist Zivilcourage nicht gewünscht…

    Swen Dejoks Ob es dann auch Bewährung giebt?

    Jens Moellmann Ihr Land Frau Merkel! Haben sie toll gemacht …. aber nicht mehr lange, wird Zeit hier wieder richtig aufzuräumen ….

    Verena Rieping-Dörholt Die Justiz ist ein Witz 😢. Wäre es ein Deutscher gewesen, wäre das Urteil Zweifels los härter ausgefallen 😡

    Christian Je Dank solcher Urteile braucht sich wohl keiner mehr fragen warum die letzten Wahlen so ausgegangen sind.

    Helmut Brune Sprachlos.

    Bettina Beckert Ich sag besser nichts 😠

    Alex Schmidt Unfaßbar !

    Jasmin Manthey Unfassbar 😯

    Bine Pröbe Ich möchte los schreien, all meiner Wut über solche Subjekte Luft lassen, aber es würde zu nichts führen und das ist das traurige! Wir können momentan nur machtlos zusehen und hoffen, das es all denen die bisher solchen Monstern zum Opfer gefallen sind, bald wieder besser geht und sie einen normalen Alltag leben können und das wir niemals selbst betroffen sein werden :(
    Alles Gute, kleine Kim!

    Günter Schulz Unglaublich.

    Jenny Weber Ich sag nix sonst bekomm ich noch ne Gerichtsverhandlung 😕 herbe

    Adelheid Meiselbach Ich darf mich hierzu auch nicht äußern 😠😠😠😠

    Jenny Weber Ne das zu gefährlich nachher land ich im Gefängnis

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  • Dagobert

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    Unglaublich ! Ich wünsche dem Kind gute Besserung und den Eltern viel Kraft. Den Glauben an Gerechtigkeit und an unsere Justiz habe ich schon längst verloren….

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  • Luenne

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    Was richtig zum Kotzen ist das solche Leute sich dann noch über Verfahrensfehler versuchen raus zu reden. Der Anwalt des Beschuldigten sollte sich auch mal überlegen was er da tut ! Und dem 51 Jährigem Fürsprecher wünsche ich alles schlechte der Welt. Am besten begegnet ihm mal ein Sexmob …
    Ich schäme mich inzwischen wircklich für unsere Gesetze…

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  • Thomas

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    Das kind tut mir echt leid was sie durchmachen muss.man sollte solche typen abschieben.das urteil echt ein witz.

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  • Olaf

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    Im Mai 2017 sind in NRW Landtagswahlen und im Herbst Bundestagswahlen.
    Es gibt eine Alternative zu der aktuellen Politik.!

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    • Dagobert

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      Und ich bin wirklich froh darüber, dass wir eine Alternative haben. So langsam kann ich die Wahlen kaum noch abwarten. Seit zwei Jahren denke ich „Schlimmer kann es eigentlich nicht mehr werden…“ Und dann kommt eine Meldung wie diese.

      Antworten

    • Cora

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      und so lange sollen wir das noch dulden? Solche Elemente kann man nicht integrieren!
      (Editiert, keine Gewaltaufrufe.)

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  • Andreas

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    Wenn es doch so offensichtliche Beweise gibt. Warum hat dieser …. dann das Recht in diesem Land zu bleiben. Wenn ich das in seinem Land mache, erwartet mich höchstwahrscheinlich die Todesstrafe. Also, raus damit.

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    • Silvia Rinke

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      Weil in Deutschland das Gesetz gilt, dass in Kriegsgebiete nicht abgeschoben werden kann. So ist es nun mal.

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  • Andreas

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    Ich hoffe, das die Wahlbeteiligung im Herbst 2017 sehr hoch sein wird und auch der faulste seinen Popo hoch bekommt und zur Wahl geht. Denn nur dann kann sich was ändern.

    Antworten

    • fürst

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      Andreas, ich war schon vor Monaten von einer größeren Wahlbeteiligung zu den Landtagswahlen und zur Wahl 2017 ausgegangen und bin davon auch jetzt überzeugt,
      überzeugter denn je. Wie Dagobert, und wohl auch Du, kann auch ich die Wahl einer Alternative kaum noch abwarten.

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  • Karl-Wilhelm Fahle

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    Null Toleranz! Der deutsche Rechtsstaat kann und muss handeln…

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  • fürst

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    Hätte die Staatsanwaltschaft (als Verteter des Volks!) das milde Urteil auch angefochten, wäre vor dem Landgericht jetzt durchaus auch ein härteres, gerechteres Urteil möglich.
    Die „Betreuer“ aus Holzwickede gehören m.E. gleich mit verurteilt, u.a. wegen Vernachlässigung der Aufsicht und Rechtswegstreckung; ich weiß, keine jur. Tatbestände,daher sinngemäße (Mit-)Inverantwortungnahme. Den Besetzern, „Flüchtlinge“ genannt, sollte m.E., solange sie nicht anerkannt sind, jegliches Klagerecht entzogen werden (Sarrazin schlug es schon vor!). der „stotternde“ Polizeibeamte sollte auf seine Diensttauglichkeit hin untersucht werden. Denkbarerweise durften Staatsanwaltschaft und Polizeibeamter nicht anders

    Antworten

  • fürst

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    „Sicherungsverwahrung“ (SV) könnte vom Landgericht angeordnet werden.
    Ein sog. Verschlechterungsverbot (reformatio in peius) betrifft die Strafe als solche.
    SV ist aber eine Maßnahme der Sicherung und Besserung, die durchaus zusätzlich angeordnet werden könnte.

    Antworten

  • Werner Maag

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    „Der Asylbewerber hält sich seit ca. anderthalb Jahren in Deutschland auf. Eine Ausweisung ins Heimatland kann nach derzeitiger Rechtslage nicht erfolgen, da in Syrien bekanntlich Krieg herrscht.“

    Will man uns verscheissern? http://flug.idealo.de/flugroute/nach/Damaskus-DAM/

    Am 17.12. 19:40h ab Frankfurt Flughafen geht ein Flieger nach Damaskus. Da gehört der Kerl rein! Ich fahre ihn in Hand- und Fußschellen gerne selber dorthin, wenn unsere Behörden und Gerichte so unfähig sind.

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    • Silvia Rinke

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      Für Abschiebung ist außerdem derzeit eine mindestens 3jährige Freiheitstrafe ohne Bewährung erforderlich, Werner Maag..

      Antworten

      • Dagobert

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        Wobei die meisten von uns dafür sind, dass die derzeitige Regelung für Abschiebungen möglichst zeitnah geändert wird. Die Meinung des Integrationsrates wäre in diesem Fall zu vernachlässigen.

        Antworten

        • Wierumer

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          Integrationsrat oder Integrationsbeauftragte????
          Was von diesen Leuten zu erwarten ist zeigt doch wohl die aktuelle Aussage dieser Dame .:http://www.spiegel.de/politik/deutschland/aydan-oezoguz-integrationsbeauftragte-wird-zur-reizfigur-a-1121578.html

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        • wunderlich

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          Wer ist „uns“?
          Nur, das ich mir ein Bild machen kann, wie viele „die meisten“ sind.

          Antworten

          • Dagobert

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            „Uns“ sind so viele, dass eine positiv-Umfrage in meinen Augen wenig Sinn macht. Daher andersherum gefragt: Wer ( außer wunderlich) ist dagegen, dass in einem Fall wie diesem zügig abgeschoben wird ? Bitte melden !

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            • fürst

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              Abschieben –
              völlig egal, unter welchen Umständen und zu welchen Bedingungen für den Abgeschobenen!

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            • Wunderlich

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              Wie war gleich meine Frage?
              Hab für sie extra simpel formuliert.
              Aber Antworten sind wohl nicht so ihr Ding.

              Antworten

              • Dagobert

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                Sie haben eine umfassenden Antwort erhalten, wunderlich. Leider haben Sie nicht verstanden. „Uns“ bzw. „die meisten“ sind im Moment offensichtlich mehr als die meisten(Sie ausgenommen).Tatsächlich hat sich bis jetzt kein Kommentar gegen eine zügige Abschiebung geäußert. Falls Sie sich gerne für ein Bleiberecht des Sexualstraftäters einsetzen möchten, wären Sie somit alleine.

                Antworten

  • Günter

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    Fakt : zuerst vergreifen sich die Kulturbereicherer an Tieren, dann an Kindern, danach vergewaltigen sie Frauen und gelegentlich auch Jungen. Diese Täter müssten hart bestraft werden, ohne Bewährung und dann,nach abgesessener Strafe, umgehent ins Herkunftsland abgeschoben werden; in diesem Falle, Syrien. Nicht überall ist dort Kriegsgebiet. Flüchtlinge fahren nach dort in den Urlaub. Der deutsche Staat hat entschieden, daß sie ein Recht dazu haben!

    Antworten

  • Heisterberg

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    Was sich für mich aus solchen Urteilen ergibt:
    Ich vertraue nicht mehr auf den Staat.
    Sollte meinem Kind so etwas widerfahren werde ich selber handeln.

    Antworten

  • Walter

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    So wie es aussieht, muss sich das Volks selbst um die Probleme dieses Landes kümmern. Und allem Anschein nach sind es die Richter, die offensichtlich weit abgehoben von der Realität ihr ekelhaftes Dasein in der Hängematte der Steuerzahler fristen. Denen sollte mal der Kopf gewaschen werden. Vielleicht werden die Urteile dann etwas vernünftiger.

    Antworten

  • Thomas Pohlen

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    wieder mal das allerletzte was unsere justiz und politik so treibt, waehlen sie AFD alles andere sit fuer die invasion !!!! 780 straftaten pro tag und das ist das was bekannt ist, die dunkelziffern mag woanders liegen, wie kann man nur der eigenen vernichtung so zustimmen wie es das deutsche volk tut !?!?!?!?!? unfassbar dieses dr….land
    (Edidiert, bitte keine Kraftausdrücke.)

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  • Klaus

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    Vor die Hunde gegangen. Durch unsere Steuern finanzierter Untergang übertoleranter rot/grüner Eliten. Vielen Dank dafür.

    Antworten

  • Kiste3

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    Ich kenne einen Fall, dass ein Deutscher wegen Belästigung einer Minderjährigen, ohne das er seinen Hansi rausgeholt hat, schon seit 15 Jahren in der Klappsmühle sitzt.
    Also die verkehrte Stattbürgerschaft?
    Mancheiner hat hier schon Recht…

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  • Eine Mutter

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    Ich könnt kotzen….😡
    Was nehmen sich diese Menschen eigentlich raus?….😡
    Unsere Justiz ist mittlerweile echt ein Witz und nicht mehr ernst zu nehmen…😡
    Hätte das ein Deutscher gemacht dann bekäme er die Höchststrafe. ..
    Warum ergeht den kein Beschluß wo wir uns alle den Asylbewerberern anbieten sollen egal ob Mann,Frau oder Kind….die Rechte in unserem Land werden doch nicht ernst genommen und die Justiz kuscht….
    Wie viele Frauen und Kinder müssen das noch durchleben?…..
    Würde das ein deutscher in seinem Heimatland machen… würde er schon längst hängen…
    s ist für die Familie schon schlimm genug.

    SO VIEL ZUM THEMA „ZUM WOHLE DES KINDES“

    Ich wünsche der Familie von Kim ganz viel Kraft und für die kleine Kim alles gute.
    So wir ihr gehandelt habt, Kim nicht aussagen zu lassen, so hätte ich auch reagiert.

    JEDER MENSCH DER EIGENE KINDER HAT, WÜRDE ANDRST REAGIEREN..ABER DER RICHTER HAT BESTIMMT KEINE.

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  • Kulturtauscher

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    Bitte, wer verrät mir wann die nächste Gerichtsverhandlung zu diesem Fall ist?
    Ich werde draussen auf IHN warten…

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    • Bujin

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      Bin dabei. Aber so wird es kommen. Der Staat ist schwach, somit muss man sich selbst verteidigen.

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