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Kinder überfallen Senioren: Zeugen für 2 Übergriffe gesucht

Nach zwei Überfällen auf Senioren – von blutjungen Tätern in der Dortmunder Nordstadt verübt – sucht die Polizei Zeugen. Am 15. Januar wurde ein 84-Jähriger gegen 18.30 Uhr beim Verlassen eines Imbisses an der Nordstraße/Mallinckrodtstraße von zwei Unbekannten angegriffen und zu Boden gestoßen, danach klaubte einer der beiden Täter das Portemonnaie des alten Mannes aus dessen Jackentasche. Zeugen beschrieben die zwei als ca. 12 bis 15 Jahre alt, mit südosteuropäischem Aussehen und schlanker Statur.

Möglicherweise hat einer der beiden Jung-Kriminellen am 20. Januar auch eine 84-jährige Frau überfallen – morgens um 9.30 Uhr  auf der Kielstraße. Er entriss ihr die Handtasche und floh. Der Täter wird als ca. 12 bis 15 Jahre alt und sehr klein beschrieben. Sein Aussehen soll südländisch sein.

Wer Hinweise geben kann… Tel. 0231/132-7441.

Kommentare (18)

  • Andy Fischer via Facebook

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    Es wird täglich schlimmer.Eine Nation vor dem Fall.

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  • Jenny Weber via Facebook

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    Tzzz heftig

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  • Thorsten Drees via Facebook

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    Früh übt sich ….^^

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  • Sven Arnt via Facebook

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    Nordstadt halt. Gab damals die Keuninghaus Bande, die waren auch in dem Alter. War Anfang der 90er. Regelmäßig Raubdelikte im Park begangen, da waren auch Senioren Zielgruppe. Traurig aber wahr, in über 20 Jahren nix besser, eher schlimmer geworden. Schlimm für die alten Herrschaften.

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  • Marianne Schaller via Facebook

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    Ab über die Grenze. …

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  • Karin Peltzer via Facebook

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    Und die werden auch nicht bestraft ,,, sind ja noch so klein ??

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    • Ludger Haarhoff via Facebook

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      das sind keine Kinder mehr ! Gleich was auf den Balg schlagen. Das ist das einzige was die verstehen. Oder Handtasche mit Stein drin kreisen lassen. Ohne Rücksicht auf Verluste ! Wir sind selber Schuld an der Situation.

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  • Sascha Krieg

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    Typisch, wieder „Fachkräfte“.Und diesmal als Azubis…. (Anm. d. Red.: Die weiteren Ausführungen des Kommentators sind hier nicht zitierfähig.)

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    • wutbürger fürst

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      „…(Anm. d. Red.: Die weiteren Ausführungen des Kommentators sind hier nicht zitierfähig.)“
      Die weiteren Ausführungen brachten es wohl zu sehr auf den Punkt.

      Wie sagte der Bundesinnenminister, Thomas Di Misere, sinngemäß: Einiges dürfe er nicht sagen, da es die Menschen verunsichern würde.

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      • Rundblick Unna via Facebook

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        Nicht zitierfähig waren die weiteren Ausführungen, Fürst, wegen der unflätigen Schimpfworte. Wegen nichts anderem.

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        • wutbürger fürst

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          Hätte ich mir -bei weniger blinder Wut- denken können, lieber Rundblick. Allerdings tragen auch Schimpfworte oft Prägnanz in sich, die es für einfache Menschen wie mich auf den Punkt bringen kann.

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      • Rundblick Unna via Facebook

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        wutbürger fürst kommentiert via Rundblick-Unna:

        Hätte ich mir -bei weniger blinder Wut- denken können, lieber Rundblick. Allerdings tragen auch Schimpfworte oft Prägnanz in sich, die es für einfache Menschen wie mich auf den Punkt bringen kann.

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  • wutbürger fürst

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    Das ist die nächste Generation an „Fachkräften“, die Ihr Euch durch Eure Wahlen in dieses Land geholt habt.

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  • Mike

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    Alle keinen Anstand mehr, nungut sie lernen es ja von den Grösseren oder werden von den Grösseren geschickt. Die Situation hat sich, seitdem vornehmlich osteuropäische Leute in der Nordstadt zugewandert sind nochmal massiv verschlechert.
    Als ich die Tage dort war, dort gibt es ein gutes Restaurant, wurde man wie gehabt von osteuropäischen Frauen bedrängt die bettelten und ebenfalls ihre Kinder vorschickten, die Krönung war aber, daß die Kinder auf dem Mittelstreifen ihr Geschäft verrichteten.

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  • Helmut Brune via Facebook

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    Offenbar kriegen die das schon mit der Muttermilch eingetrichtert. Was für einer aussichtslosen Zukunft gehen die Kinder entgegen. Fürchterlich.

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  • Mör Ti via Facebook

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    Warum werden Zeugen gesucht? Spart euch die Mühe. Bei unserer Rechtsprechung werden die sowieso nicht zur Rechenschaft gezogen.

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    • wutbürger fürst

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      Richtig. Und über die willfährigen Anwälte erfahren die Beschuldigten von den Aussagen. Dann folgt: „Isch weiß wo deine Haus wohnt!“

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  • Angelika Tischer via Facebook

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