Rundblick-Unna » Karambolage auf Morgenstraße: Mauer, Bauzäune, 3 Pkw ramponiert – Täter flüchtet in rotem Wagen

Karambolage auf Morgenstraße: Mauer, Bauzäune, 3 Pkw ramponiert – Täter flüchtet in rotem Wagen

Eine Mauer, zwei Bauzäune, ein VW und zwei Opel wurden ramponiert: Eine Massenkarambolage richtete am frühen heutigen Nikolaustag ein Crashfahrer auf der Morgenstraße in Unna an und beging anschließend Unfallflucht. Gesucht wird nun ein vermutlich roter Pkw – mit Unfallspuren. Soviel ist sicher.

Das Malheur passierte kurz nach 4 Uhr früh in Fahrtrichtung Innenstadt, Höhe Tennishallen. Aus noch unbekannter Ursache kam das vermutlich rote Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab: „Dabei stieß es zuerst gegen eine Mauer, beschädigte dann zwei Bauzäune und die Holzumrandung eines Baumes“, heißt es im Polizeibericht. Danach krachte der Wagen gegen einen geparkten VW Polo aus Soest, der wurde gegen einen Opel aus Unna geschoben und dieser wiederum auf einen geparkten Opel aus Dortmund. Alle Neune…

Letztlich entfernte sich der Rambo-Nikolausfahrer,  ohne sich um den entstanden Schaden zu kümmern… der beträgt nach Polizeischätzungen mindestens 10.000 Euro.

Augen- (oder Ohren!)Zeugen melden sich alsbald bei der Polizei in Unna, 921-0!

Kommentare (9)

  • Wierumer

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    der meldet sich bestimmt heute Nachmittag sobald er seinen Rausch ausgeschlafen hat…

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      … jep, dann schaut er mit verkatertem Schädel Äuglein reibend stöhnend aus dem Fenster und sieht — ein kaputtes ROTES Auto vor dem Hause stehen.. 😀

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  • Alexander Budgen via Facebook

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    Hoffentlich erwischen sie den Unfallfahrer
    Euer Bericht ist echt super ?

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  • Mör Ti via Facebook

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    Verwundert mich nicht. Habe 13 Jahre in der Morgenstrasse gewohnt. Der Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h wird dort zu nächtlicher Zeit überhaupt keine Beachtung geschenkt. Regelmässig habe ich dort Fahrzeuge beobachtet, die nachts mit weitaus mehr als 100 km/h durch die 30-Zone gerast sind. Geschwindigkeitsmessungen werden dort nur zu Schulzeiten durchgeführt, wenn die Morgenstrasse ein so erhebliches Verkehrsaufkommen aufweist, dass Geschwindigkeitsüberschreitungen gar nicht möglich sind. Am Folgetag berichten dann die Medien, dass man mit den Messungen nicht einen einzigen Raser erwischt hätte. Oft wird die Geschwindigkeit auch morgens, unmittelbar vor dem Industriegebiet gemessen, wo kaum jemand wohnt. Das scheint die einzige Stelle zu sein, wo tagsüber überhaupt etwas an Verkehrssündern zu verdienen ist. Die Sicherheit der Anwohner und Fussgänger hat anscheinend in der 30-Zone der Morgenstrasse zu nächtlicher Stunde keinen Stellenwert! Man überprüft anscheinend bevorzugt tagsüber an Stellen, wo man etwas verdienen kann.

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  • Martin Trillhose via Facebook

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    OHA – besoffen, bekifft oder einfach nur blöd – den erwischen sie noch – ich wars aber nicht … ^^

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  • Andre As via Facebook

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    War ein Audi. Steht bei dem Schrotthändler oben an der Morgenstrasse.

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