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Kamenerin (75) wendet auf B 233 Richtung Unna: Lebensgefährlich verletzt

Bei einem fatalen Wendemanöver ist eine 75 jährige Autofahrerin auf der Hochstraße (B 233) von Kamen in Richtung Unna lebensgefährlich verletzt worden. Eine 19 jährige Autofahrerin, die mit dem Wagen der Seniorin zusammenprallte, musste ebenso wie die 75 Jährige aus ihrem Fahrzeug geborgen werden. Auch sie liegt im Krankenhaus. Ihre Verletzungen sind laut dem Bericht der Polizei nicht lebensbedrohlich.

Zu dem Unglück kam es, als die 75 jährige Kamenerin gegen 10.35 Uhr von der Henry-Everling-Straße auf die Hochstraße (Bundesstraße 233) auffuhr – und dann dort wendete, um in Richtung Unna weiterzufahren: Sie krachte mit dem Fahrzeug einer in Richtung Unna fahrenden 19 jährigen Kamenerin zusammen. Durch den Zusammenstoß kam der Wagen der jungen Frau quer auf der Hochstraße zum Stehen. Der PKW der 75 Jährigen wurde in einen angrenzenden Straßengraben geschleudert. Beide Frauen mussten aus ihren Fahrzeugen geborgen werden.

Die wendende Fahrerin wurde lebensgefährlich verletzt in eine Klinik gebracht. Auch die Unfallgegnerin musste zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Es entstand ein Sachschaden von insgesamt etwa 17 000 Euro.

Die Hochstraße musste für die Bergung und Unfallaufnahme bis gegen 12.30 Uhr in Richtung Unna teilweise gesperrt werden.

Kommentare (17)

  • Christian Radowski via Facebook

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    Jetzt ohne es böse zu meinen, aber vielleicht wäre es ratsam, ab einem bestimmten Alter, die Fahrtüchtigkeit prüfen zu lassen. Trotz alledem wünsche ich beiden beteiligten eine rasche Genesung.

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Danke, Christian Radowski, nein, das kommt bestimmt nicht „böse“ rüber, es wird ja auch bundesweit immer wieder diskutiert… danke für deine Genesungswünsche.

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  • Jens Jonker via Facebook

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    beiden beteiligten gute genesung und der alten dame die fleppe wegnehmen…..schönen tag noch

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  • Jutta Fischer-Weber via Facebook

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    Heute selbst erlebt, beim Vordermann, obwohl es dort eine doppeldurchgezogene Linie gibt.

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  • Rundblick Unna via Facebook

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    Zur Diskussion über Fahrtauglichkeitsprüfungen für Ältere gibt es im Netz zahlreiche Berichte sowie auch verschiedene Studien. Verpflichtend sind diese Prüfungen bisher nicht. Als Gegenargument kommt z. B. meist, dass junge Fahrer ein ebenso großes oder größeres Risiko darstellen.

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    • Jens Jonker via Facebook

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      richtig,,und da ist die diskusion dann jung und zu wild oder alt und untauglich,,,fass ohne boden wie ihr schon geschrieben habt gibbets da genug stoff zu.zu eurem jetzigen thema wie gesagt würd ich sagen das es nur noch zählt das beide beteiligten möglichst schnell wieder gesund werden

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Ja, Jens Jonker, das wünschen wir beiden Frauen.

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  • Heike Harnagel via Facebook

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    Gute Besserung allen Beteiligten und schnelle Genesung

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  • Helmut Brune via Facebook

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    Wenden auf einer Hauptstraße ist immer Lebensgefährlich. Da sollte man besser ein Stückchen weiter fahren, dann rechts abbiegen, dort irgendwo, wo es Sicher ist, wenden und dann zurück auf die Hauptstraße. Das hat nichts mit Alter zu tun sondern mit Wissen, was man tut.

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  • Marina Klüver via Facebook

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    Von mir aus kann die Fahrtauglichkeitsprüfung verpflichtend für alle Autofahrer eingeführt werden. So wie die regelmäßige TÜV Untersuchung.
    Am besten mit regelmäßiger Augenkontrolle.

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  • Christian Stüken via Facebook

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    Gute Besserung den verletzten ?

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  • Andre As via Facebook

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    Beweis selbst erbracht. Für den Straßenverkehr nicht tauglich.

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  • Julia Heindl via Facebook

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    Nick Lamche

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  • Christin Se via Facebook

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    Die Alten gehören einfach nicht mehr auf die Straße. Entweder sie behindern den Verkehr oder sie fahren wie geisteskranke. Der jungen Fahrerin alles gute

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