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Junge Intensivtäter aus Gewaltspirale holen: „Haus des Jugendrechts“ eröffnet

Die Zielgruppe sind jugendliche Intensivstraftäter. In Dortmund ist gestern ein „Haus des Jugendrechts“ eröffnet worden.  Hier werden jetzt ab sofort schon früh kriminell gewordene Jugendliche intensiv betreut: von der städtischen Jugendhilfe, Mitarbeitern von Polizei und Staatsanwaltschaft.

Das enge Netzwerken der Behörden soll Strafverfahren verkürzen und auf diese Weise den erzieherischen Effekt verbessern, formuliert NRW-Innenminister Ralf Jäger den Anspruch der neuen Behörde. Dazu soll es Arbeits- und Ausbildungsangebote für die straffällig gewordenen Jugendlichen geben. Jäger sagt, dass im „Haus des Jugendrechts“ in Köln die Rückfallqote junger Intensivtäter bereits verkürzt werden konnte.

 

Kommentare (7)

  • fürst

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    Kokolores.

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Wieso konkret, fürst?

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      • fürst

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        Schon vielmals bis überwiegend gescheiterte Erlebnis- und Risiko-Pädagogik.
        Zur Mutter „Schlampe“ sagende Säufer, Drogengenießer, Randalierer, Schläger, Diebe und -nicht zuletzt- Schulschwänzer, können von grünlinksindoktrinierten Träumern nicht diszipliniert werden. Da ist harte, wegweisende Justiz gefordert, kein Verständnis- und Kuschelkurs.

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  • Christiane Kramer via Facebook

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    An sich vielleicht ein guter Ansatz, jedoch muss dort dann auch tatsächlich stränge herrschen! Mit Kuschelkurs wird es kaum Erfolg haben! Und bei der immer mehr zunehmenden Gewalt unter Jugendlichen wird man wohl demnächst ganz viele dieser Einrichtungen benötigen!

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  • Marc Weber via Facebook

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    10 Jahre Knast , aufwärts. Damit ist das Problem gelöst

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