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Junge Frau von Männertrio an Haaren niedergerissen und beraubt

Am hellen Mittwochnachmittag ist eine 25 Jährige am Hauptbahnhof in Hamm überfallen und beraubt worden. Die junge Frau wurde auf dem Weg vom Westausgang zum Bahngleis von drei Personen verfolgt. Ein Täter fasste in ihre Haare und riss sie brutal zu Boden. Unter direkter Androhung eines Fußtrittes forderte das Trio die Herausgabe von Geld. Als die junge Frau in ihrer Not ihre Geldbörse hinter sich warf, griffen die Männer zu und rannten weg.

Drei recht junge Männer sollen es sein, zwischen 17 und 25, einer trug einer Schirmmütze, einer hatte Schuhe mit einer hellen Sohle und drei Kreisen im Fußballenbereich an. Die Schuhsohle selbst hatte ein maschendrahtzaunähnliches Profil.

Kommentare (9)

  • Wutbürger Fürst

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    Die offenbar zunehmende Gewalt, jüngst insbesondere gegen Frauen/Mädchen, läßt ich daran denken, daß weibliche Personen in bestimmten Kulturen keinen besonderen Stellenwert haben.

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  • Claudia Steinhoff via Facebook

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    wo iss man eigentlich noch sicher? ….es wird immer schlimmer … von Tag zu Tag …

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  • Zwen Arn via Facebook

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    Mit etwas Glück liegen vielleicht Lichtbilder von den Tätern vor (die dann irgendwann im Sommer nächsten Jahres vielleicht veröffentlicht werden :( ). Die Beschreibung ist ja leider recht dürftig. Die Tatzeit ist schon frech und spricht aus meiner Sicht dafür, dass die Täter bereits eine gewisse Routine haben. Das grade die Raubüberfälle immer öfter vorkommen muss selbst gelassene Naturen bedenklich werden lassen. Aus meiner Erfahrung sind es häufig die gleichen Täter bzw. Personen aus einem wiederkehrenden Täterkreis. Wie könnte man sowas verhindern? Viel mehr Polizeipräsenz (Fußstreifen, Fahrstreifen), bei ermittelten Tätern ein Ende der milden Strafen und endlosen „neuen Chancen“ und ganz am Anfang sicher bessere Sozialpolitik. Kostet aber alles Geld und das möchte man nicht ausgeben oder man hat es nicht. Für das Opfer ganz sicher eine schlimme Erfahrung mit der sie, wie alle Gewaltopfer, letztlich allein fertig werden muss.

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  • Herta Heinert via Facebook

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    Sehr eklatant, an den Bahnhöfen mehr Polizei Präsenz wäre wünschenswert

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  • Helmut Brune via Facebook

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    Brutalität, Gewalt, Rücksichtslosigkeit, alles häuft sich. Ich finde das eine besorgniserregende Entwicklung.

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  • Susanne Appelstiel via Facebook

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    Nirgendwo ist man noch sicher! Erschreckende Erkenntnis :-(

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  • Wutbürger Fürst

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    Es gibt nun einmal Personen(-gruppen), die ihre Entdeckung bei solchen Taten nicht fürchten, also auch am helllichten Tag „zuschlagen“ zu können meinen, weil sie sich anonym fühlen, „mit dem Hintern zur Wand“, nichts zu verlieren zu haben meinen.
    Ich denke da an anonym Eingereiste, nicht Registrierte, sog. „Illegale“, aber auch an die, die um ihre Abschiebung bereits wissen. Natürlich gibt es auch Deutsche, die derart verwegene Taten verüben.

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