Rundblick-Unna » Jetzt schön Zeit und Geduld mitbringen an Unnas „Multibaustelle“

Jetzt schön Zeit und Geduld mitbringen an Unnas „Multibaustelle“

Die Absperrungen stehen, Geduld ist nun gefragt. Auf der Hansastraße/Knotenpunkt Hochstraße sowie am Afferder Weg/Schwarzer Weg sorgen Verengungen und Sperrungen für ungewohnt langsamen Verkehrsfluss, zuweilen steht man auch schon mal. An den Engpass im Bereich der Hochstraßenkreuzung sollte man sich gewöhnen, es wird Unna bis weit ins kommende Jahr hinein erhalten bleiben.

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Wegen Arbeiten an den Versorgungsleitungen wird zunächst einmal die Zufahrt von der Hansastraße auf die Hochstraße in Richtung Afferder Weg bis Ende Januar gesperrt bleiben (Bilder oben). In  Richtung Feldstraße mit der Autobahnauffahrt und dem Wohnzentrum Zurbrüggen und Berlet kann die Hochstraße weiter befahren werden. 

Im Laufe des Jahres 2017 lässt der Kreis Unna dann den Schwarzen Weg zwischen Hansastraße und Afferder Weg zu einer leistungsstarken Verbindungsachse ausbauen. Darin eingeschlossen ist ein neuer Kreisverkehr am Schwarzen Weg / Afferder Weg. Auch hier ist seit dem Wochenende die angekündigte Sperrung eingerichtet: 5 Monate lang müssen sich Verkehrsteilnehmer auf Behinderungen einstellen.

http://rundblick-unna.de/5-monate-nadeloehr-auf-afferder-weg/

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Die auf ein Jahr angelegte Gesamtmaßnahme „Schwarzer Weg“ wird die ganze Zeit ohne Vollsperrungen des Knotenpunktes Hansa-/Hochstraße auskommen (müssen), schrieb der Kreis in seiner Ankündigung und bezeichnete den Ausbau deshalb als „besondere Herausforderung“ und „Operation am offenen Herzen“. 

(Fotos: Miguel Santana)

Kommentare (3)

  • Helmut Brune

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    Es muß wohl sein. Da werde ich vorläufig mal nicht herfahren.

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  • Ins Krause

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    Das traurige daran ist, dass man nicht in der Lage war, mit vorhandenen Platz auszukommen und unnötig die Hansastrasse auf 3 Spuren erweitert. 2 Spuren wie bisher und einen Kreisverkehr einrichten. 30 Bäume fallen dieser Erweiterung zum Opfer. Mehr Verkehr und keine Bäume mehr. Absolut inakzeptabel.

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    • Silvia Rinke

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      Hallo Ines Krause, danke für die kritische Anmerkung – wir werden sie noch einmal gesondert aufgreifen!

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