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Ins Gebüsch gepieselt: Grünen-Politiker zu Geldbuße verurteilt

Er hätte nur „eine tote Taube ins Gebüsch geworfen“, beteuerte der des Wildpinkelns beschuldigte Grüne seine Unschuld. Kreative Umschreibung, doch sie nützte ihm (zunächst) nichts.

Ein Grünen-Politiker aus Dortmund ist vom Amtsgericht zu 75 Euro Geldbuße verurteilt worden, weil er in der Nordstadt (Münsterstraße) ins Gebüsch gepieselt hatte. Dies bezeugten jedenfalls 2 Ordnungsamtsmitarbeiter, die genau beobachtet haben wollen, wie sich Kaan Eker in der fraglichen Flora erleichterte und sich anschließend die Hose schloss.

Auf seinen Frevel angesprochen, hätte der Politiker sofort ausfallend und beleidigend reagiert. Stimmt nicht, widersprach der Beschuldigte energisch, die Ordnungshüter hätten ihm vielmehr Gewalt angedroht. Und ihn „wahrscheinlich nur deshalb so vorgeführt, weil er einen Migrationshintergrund habe“, behauptete der Grüne laut einer Meldung des Lokalsenders 91,2.

Gegen das Urteil will der Bezirksvertreter auf jeden Fall in Berufung gehen.

Kommentare (3)

  • Helmut Brune

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    Da hat er sichselbst wohl ans Bein gepinkelt.

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  • Dagobert

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    Ein Grünen -Politiker, der Mist baut, Ordnungshüter beleidigt, seine Taten leugnet und dann auch noch mit einem „Ey, bist du ausländerfeindlich, oder was ?“ kommt und sich ungerecht behandelt fühlt.

    Wer wählt eigentlich eine derartige Partei mit solchen „Politikern“ ?

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    • fürst

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      „Wer wählt eigentlich eine derartige Partei mit solchen „Politikern“ ?“

      Die, die nicht klar im Kopf zu sein scheinen. Zuviele!

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