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Inklusion: Unna klagt mit 51 weiteren Kommunen gegen die Kosten

Kommentare (4)

  • Elke Schmidt

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    Der Bürgermeister hat doch erzählt, dass Unna so viele Millionen für die Schularbeit von der SPD geführten Landesregierung bekommt……doch nicht ?!? Dass sie jetzt sogar gegen Parteikollegen klagen müssen ???

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  • Silvia Rinke

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    Kommentierungen auf Facebook dazu:

    Kathrin Mares Der grundgedanke der inklusion klingt an sich sehr nett nur ist er zu kostenintensiv um ihn vernünftig umzusetzen. Ich als betroffene Mutter eines Sohnes mit ADHS bin heilfroh dass mein Kind weiterhin die Regenbogenschule (förderschule für kinder mit sozialen und emotionalen defiziten) besuchen darf und wir so noch mal der inklusion entgehen konnten.
    Und wenn man sich dann anguckt was für Menschen vom Jobcenter zu sog. “integrationskräfte“ ..nennen wir es mal “ausgebildet“ werden, stehen mir die Haare zu Berge! Aus meinem Bekanntenkreis macht jemand grad diese Qualifikation…und bei aller Liebe..sie ist jemand mit soviel Einfühlungsvermögen wie ein Stück Holz …da denk ich mir immer nur ..oh mein Gott die armen Kinder haben es doch schon schwer genug, warum müssen gerade sie die politischen Bauernopfer sein?!

    Rundblick Unna (sia) Aus persönlichem Erleben an einer Regelschule unterschreibe ich jedes Wort, Kathrin Mares!

    Susanne Herzog Aus persönlicher Erfahrung an einer Regelschule kann ich sagen, dass ich unterschiedliche Erfahrungen mit Integrationskräften gemacht habe. Die meisten haben sich sehr engagiert eingebracht und im Unterricht sogar pädagogisch mitgewirkt, obwohl das ja überhaupt nicht zu ihrem Aufgabenbereich gehörte.
    Es gab auch junge Frauen, die sich überfordert fühlten und ihren Job vorzeitig aufgegeben haben.
    Insgesamt finde ich, dass die Schulen auf die Inklusion nicht ausreichend vorbereitet wurden. Es fehlt an allen Ecken und Enden an nötigen Voraussetzungen wie Räumlichkeiten, Materialien und Fachkräften. Ganz abgesehen von uns Lehrern und Lehrerinnen, die wir oft ohne entsprechende Vorbereitung durch Fortbildungen o.ä. mit dem Problem konfrontiert werden, eine Inklusionsklasse zu unterrichten.

    Rundblick Unna (sia) Haargenau so ist es. Aber Hauptsache, nach außen hin wird heile-heile Welt gespielt. Ich habe eine entsprechende Verlautbarung unseres Landrats verlinkt. Alles supidupi.

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  • Hans Bergmann

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    Eine Frau Lörmann würde nie gestehen, dass sie eine Schnapsidee hatte. Also wird weiterhin an der Vision weiter rumgedoktert und schlimmverbessert. Grüne Träumrrei auf Steuerzahlerkosten….

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    • Silvia Rinke

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      Würde diese Idee angemessen mit Geld und Personalausstattung unterfüttert, und zwar auf eine Weise, wie sie den Kindern – allen Kindern! -, den Eltern, den Lehrkräften, den Schulen und Städten wirklich gerecht würde – das Projekt wäre unfinanzierbar. Und das weiß Frau Löhrmann wahrscheinlich.

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