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Infoabend gestört, Polizisten schwer verletzt: Polizeipräsident begrüßt Urteil gegen rechten Täter

Er mischte eine Bürgerinformationsveranstaltung auf und verletzte bei seiner Vernehmung einen Polizisten schwer. Dafür bekam ein 40 Jähriger aus Dortmunds rechter Szene jetzt die Quittung vom Amtsgericht. 13 Monate Haft auf Bewährung plus 100 Sozialstunden. Dortmunds Polizeipräsident Gregor Lange begrüßte das „konsequente Strafmaß“ heute sehr. Es bestärke die Polizei in ihrer Schwerpunktsetzung gegen Rechtsextremismus.

Die Anklage gegen den 40 Jährigen lautete auf Beleidigung, gefährliche Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Er war im Januar bei der Informationsveranstaltung mit weiteren Personen des rechten Spektrums durch den Veranstalter des Raumes verwiesen worden. Daraufhin warf er nicht nur mit Beleidigungen um sich, sondern leistete bei der Personalienfeststellung durch die anwesenden Polizeibeamten auch Widerstand. Dabei verletzte er einen der Beamten schwer.

Kommentare (12)

  • Fürst

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    Komisch, da haben Justiz und Polizei mal richtig durchgreifen können. Warum nicht auch bei Ausländern? Heute früh gelesen, daß in Duisburg fast immer gleich VIER POLIZEIWAGEN ausrücken müssen. Die Clans, Großfamilien meist arabischer Sprache, machen das notwendig. Derartige Großfamilien haben wir bald auch hier in D und in Unna.

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  • Jama To via Facebook

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    Haft auf Bewährung! Und 100 Sozialstunden? Die der jene je nicht machen wird! Deutsche Gesetzgeber macht jeden Verbrecher leicht!

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  • Jama To via Facebook

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    Wie wäre es? Verbrecher frei lassen! Flüchtlinge rein ins warme und …..
    Die werden uns mindestens dankbar sein!
    Weil die Straftäter nur Steuergelder kosten!
    Besser leben als zu Hause!
    Weil Sie nur unter dem Namen; Therapie, Umerziehung, nur unsere Krankenkassen Milliarden Euro kosten! Und viel mehr!

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  • Fürst

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    Aus der „WELT“: „Kubicki: Wenn Frau Merkel so weitermacht, erreicht sie das Jahr 2017 gar nicht mehr als Kanzlerin. Wenn die Landtagswahlen 2016 für die Union nicht gut ausgehen und die Stimmung in der Bevölkerung sich weiter verschlechtert, wird die Union sich nach einer Alternative umsehen. Dann wird man Angela Merkel stürzen. Die Unionsabgeordneten mit ihren vermeintlich sicheren Wahlkreisen merken jetzt schon: Nichts ist mehr sicher.“

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  • Tanni Krause via Facebook

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    Bewährung ?? Wie lächerlich !

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  • Andre As via Facebook

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    So ist das bei Gewalt eben. Es gibt immer ne Quittung…

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  • Andre Sander via Facebook

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    Vom Fürst kommen auch keine vernünftigen Kommentare. Immer nur komisches Stammtisch gelaber. Ich finde die Strafe noch zu milde.

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  • Svense Kennze via Facebook

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    Angesichts mancher Strafen im Bereich Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, ist das schon ein recht hartes Urteil. Statt Bewährung hätte ich eine echte Haftstrafe auch ganz angebracht gefunden.

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  • Marc Weber via Facebook

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    Wo soll das Urteil denn zu begrüßen sein? Der muss für 13 Monate weg! In Amerika steht auf so etwas 15 Jahre!

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