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Im Zug Pornofilme geguckt und dabei onaniert

Mit der eigenen Erregung öffentlichen Ärger provoziert. Samstagnachmittag guckte ein 41-jähriger Mann aus Hamm im RE1 einen Pornofilm auf seinem Smartphone und holte sich dabei in aller Ruhe einen runter.

Eine 22-jährige Kölnerin saß dem Mann im Zug von Hamm nach Dortmund gegenüber. Angewidert von seinem Zeitvertreib verließ die 22-Jährige die Sitzgruppe und informierte die Polizei. Im Dortmunder Hauptbahnhof nahmen Bundespolizisten den 41jährigen vorläufig fest. Dieser hatte zuvor noch versucht, sich im Zug zu verstecken.

Die Angaben der jungen Frau bestätigte der Filmchengucker und „Handarbeiter“ auch bereitwillig. Derzeit prüft die Bundespolizei, ob es sich um einen Wiederholungstäter handelt – denn auch in einem ähnlich gelagerten Fall kürzlich onanierte ein Reisender im Zug.

Jedenfalls ist der 41Jährige bereits wegen mehrfacher Sexualdelikte polizeibekannt und jetzt also noch um ein neues Delikt angereichert. Ein Ermittlungsverfahren wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses ist eingeleitet.

Kommentare (4)

  • Helmut Brune

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    Sowas tut man doch nicht, Vorhautjogging in der Öffentlichkeit.

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    • Heisterberg

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      Ich behaupte mal das dieses Subjekt keine Vorhaut besitzt.
      Die haben doch immer diese tollen Feste …
      (Editiert, wie auch der Folgekommentar zum anderen Thema. Bitte gleiten Sie nicht in Hetze ab.)

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    • Dagobert

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      Wieso Hetze ? Heisterberg hatte durchaus Recht. Das Abschneiden der Vorhaut eines Kindes ohne medizinische Indikation ist Körperverletzung bzw. Verstümmelung. Rechtlich und medizinisch halte ich die Bescheidung eines Jungen für genauso falsch wie die Beschneidung eines Mädchens .

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      • Silvia Rinke

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        Ich habe geschrieben, Dagobert, dass es in Hetze „abgleitet“. Wir wollen das nicht. Ende und aus.

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