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Holzwickederin (58) quert Gleise bei geschlossener Schranke – und gerät beinahe unter den Zug

Lebensgefährlicher Leichtsinn gestern früh an der Eurobahnstrecke Dortmund-Unna. Obwohl die Halbschranken schon  geschlossen waren und das rote Blinklicht warnend leuchtete, kürzte eine 58jährige Holzwickederin mit ihrem Rad am Bahnübergang Sölde einfach den Weg ab – und zwang den Zugführer der heranbrausenden Eurobahn zu einer Notbremsung.

Der Zug hätte die Frau sonst überrollt.

Der Zugführer erkannte die Gefahr zum Glück noch rechtzeitig, leitete eine Schnellbremsung ein – ca. 30 Meter vor dem Bahnsteig kam der Zug zum Stehen. Die Holzwickederin wollte sich zu ihrem lebensgefährlichen Handeln nicht äußern. Bundespolizisten führten ihr eindringlich die Lebensgefahr vor Augen, in die sie sich gebracht hatte. Und dann leiteten sie ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ein.

In diesem Zusammenhang weist die Bundespolizei eindringlich auf die Gefahren des Bahnverkehrs hin!

- Züge nähern sich fast lautlos und können je nach Windrichtung 
     erst sehr spät wahrgenommen werden! 
-Aufgrund von schnellfahrenden Zügen (auch in Bahnhöfen) ist der 
Gleisbereich zu meiden. Der Bremsweg eines Zuges bei 100 km/h beträgt
bis zu 1.000m! 
- Züge sind schienengebunden und können nicht ausweichen

Kommentare (27)

  • Juergen Uhlich via Facebook

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    Züge sind schienengebunden und können nicht ausweichen (y)

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  • Helmut Brune via Facebook

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    58 Jahre alt und nichts gelernt. Wie Schlimm ist das denn. Nicht nur, daß sie sichselbst in Lebensgefahr begab, sie hat auch die Menschen im Zug gefährdet. Außerdem könnten Menschen aus der Umgebung oder sogar Kinder das gesehen haben, wodurch sie das schlechteste Beispiel gab, was man sich denken kann. Über sowas kann ich mich wirklich aufregen.

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    • Regina Klose via Facebook

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      Da muss ich Dir vollkommen beipflichten. So was geht gar nicht.
      Was für eine Dumme Frau

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Helmut – für dich (und andere) hier die Originaleinleitung der Bundespolizei – sie spricht dir aus der Seele: „Gerade bei einer lebenserfahrenen 58-jährigen Frau hätte man eine Vorbildfunktion für Kinder und andere Personen erwarten können.“

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    • Helmut Brune via Facebook

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      Rundblick Unna Es ist einfach so.

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  • Shüggi Okumus via Facebook

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  • Volke, Hermsnn

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    Hallo zunächst eine Bemerkung, der von Ihnen „Zugführer“ Sie meinen wohl den Lokführer oder Triebfahrzeugführer, man sollte sich vorher informieren bevor man falsche Bezeichnungen verwendet. Der Zugführer hat eine andere Aufgabe bei den Bahnen und fährt nicht den Zug.

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  • Sandra Fuhr via Facebook

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    58 Jahre , da sollte man meinen, dass die Leute was im Hirn haben. Mal ganz davon abgesehen, was hätte alles passieren können . Der Lokführer hat ja so schon einen Schock , und die Zug Gäste ebenfalls. Da kann man nur mit dem Kopf schütteln

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  • Friedrich Kalleitner via Facebook

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    Lebensgefährlich Führerscheinsperre.

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  • Mike

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    Ich habe einen Bahnpersonenunfall mal mitbekommen, das geht sehr sehr übel aus.

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  • Sabine De-Zolt via Facebook

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    Müsste vor Gericht diese Hirnlose :(

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  • Mör Ti via Facebook

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    Kennt man doch nicht anders: Sobald die Leute ein Fahrrad unter dem Hintern haben, gelten für die meisten keine Verkehrsregeln mehr…

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  • Silke Krüger via Facebook

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    Die Menschen werden immer bekloppter, was anderes fällt mir da echt nicht zu ein.

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  • Miguel Diego via Facebook

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    In Hemmerde Rennen die Deppen auch immer bei geschlossener Schranke rüber, um den Zug noch zu bekommen. Und das mehr mals am Tag. Irgendwann wird es knallen. Schlimm finde ich, wenn sie das auch noch vor Kindern machen. Hab mir die Tage mal eine Gruppe zur Brust genommen. Da stehen 2 kids brav an der geschlossenen Schranke und die Pfeifen drängen sich vorbei und gehen einfach rüber. Unfassbar

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  • Lisa Wendel via Facebook

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    Vielleicht ist die Frau Selbstmord gefährdet?!

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