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Hilfe für Kirchen in Diaspora: Gustav-Adolf-Werk zu Gast im Kirchenkreis

 Sein Ziel: Kirchen in der Diaspora unterstützen. Drei Tage lang bekommt der Ev. Kirchenkreis Unna Besuch vom Gustav-Adolf-Werk Westfalen. Es hält seine Jahrestagung im Kirchenkreis ab.
En Pfarrkonvent am Freitag bildet den Auftakt des Treffens. Beim Begehen des Meditationsweges in Bausenhagen lernen die Besucher auch die Landschaft kennen. Am Samstag ist in Frömern ein Konfi-Tag zum Thema „Flüchtlinge“. Dort sind die Gäste aus dem GAW eingebunden, so aus Spanien oder aus Griechenland. Am Abend, es ist ja Reformationstag, predigen einige der Gäste in Gottesdiensten im Kirchenkreis, ebenso am folgenden Sonntag.
Schon immer sah es das Gustav-Adolf-Werk (GAW) als seine Aufgabe an, kleinen Gemeinden in der Diaspora zu helfen. Oftmals sind es verschwindend kleine Gemeinden, hauptsächlich in Ost- und Südeuropa, aber auch in Südamerika.
Dort, wo fast alle Christen sich zur römisch-katholischen oder zur orthodoxen Kirche bekennen und evangelische Menschen nur als kleine Minderheiten leben.  Seit 1832 helfen sich so protestantische Christen untereinander.
Nur zehn Jahre nach der Gründung weitete das Werk seine Hilfe über die Landesgrenzen aus und es entstand der erste  Projektkatalog. Bis heute gibt es diesen Projektkatalog, in dem alle Hilfsprojekte zusammen gestellt sind, einmal im Jahr.
Die Gottesdienst mit Gastpredigern:
Samstag , 31.10. Billmerich – Pfarrer Martin Alhaus – 19 Uhr

Stadtkirche Unna  – Pfr. Abedo Abad Málaga – 19.30 UhrSonntag, 1.11.
Lutherkirche Kamen – Pfr. i. R. Manfred Wuttke – 8.30 Uhr
Friedenskirche Massen – Pfr. Bernd Langjürgen – 10 Uhr
Pauluskirche Kamen – Pfr. i. R. Günther Ungar – 10 Uhr
Stadtkirche Unna – Pfr. i.R. Hans-Martin Trinnes – 11 Uhr

 

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