Rundblick-Unna » Großrazzia in Notunterkünften: 61 Anzeigen wegen illegalen Aufenthalts, 30 Verlegungen – Polizei: „Klares Signal“

Großrazzia in Notunterkünften: 61 Anzeigen wegen illegalen Aufenthalts, 30 Verlegungen – Polizei: „Klares Signal“

Bei einer Großrazzia in Notunterkünften in Ahlen (Ostwestfalen) wurden heute mit Unterstützung der Einsatzhundertschaft Dortmund 230 überwiegend marokkanische Zuwanderer überprüft. Der Einsatz endete mit über 60 Anzeigen und 30 Verlegungen in andere Unterkünfte landesweit, teilt die Polizei in ihrem Abschlussbericht heute Abend mit.

In den beiden Asylheimen waren 230 überwiegend Marokkaner einquartiert. Viele von ihnen waren in der vergangenen Woche durch Diebstähle und Körperverletzungen aufgefallen. Bei den weiteren Ermittlungen stellte die Polizei illegale Aufenthalte fest. Sie entschloss sich zur Razzia. „Mit Erfolg“, betont sie und spricht von einem „klaren Signal“.

„Mit einem starken Polizeiaufgebot wurden die Personen in den Notunterkünften an ihren Schlafplätzen angetroffen und fixiert„, schreibt die Polizeipressestelle. „Bei dem Einsatz traf die Polizei 144 Personen aus Nordafrika an und unterzog sie weiteren Maßnahmen zur Identitätsfeststellung.“

Von 86 Personen, die der Unterkunft eigentlich zugewiesen waren, war keine Spur zu finden. Sie sind verschwunden, Ziel unbekannt. Waffen oder gefährliche Gegenstände fanden die Einsatzkräfte entgegen den Erwartungen bei der Durchsuchung nicht.

Von  138 Personen nahmen die Ermittler Fingerabdrücke. Die Polizei leitete 61 Strafanzeigen wegen möglichen Verstoßes gegen das Aufenthaltsrecht ein – Identität und Angaben in der Bescheinigung über die Meldung Asylsuchender stimmen nicht überein) sowie 12 Strafverfahren wegen Diebstahl und anderer Delikte ein.

Drei dieser Personen nahm das Ausländeramt vorläufig fest, um ihre Ausweisung zu prüfen. Danach wurden sie entlassen. 27 Personen leisteten am Abend noch der Polizei Gesellschaft.  Bis zu 30 wurden noch am heutigen Dienstag in andere Notunterkünfte des Landes verlegt. Die Durchführung der Maßnahmen dauerte bis zum Abend an.

Kommentare (36)

  • Peter Locke via Facebook

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    Bestimmt kein Einzelfall …

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  • Helmut Brune via Facebook

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    Daran sieht man, daß Dinge doch anders laufen als sie geplant wurden und das wir es gerade darum schließlich doch nicht schaffen.

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  • Barbara Möller via Facebook

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    Habe gerade WDR gesehen von den Nofdafrikane wurde die Hälfte dreifach registriert, prima sollten wir uns erlauben Alleinerziehende bekommen nicht mal ein Drittel. Bin empört

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  • Barbara Möller via Facebook

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    Einzelfall ! Ja , ein dauerrenner. Wer denkt an die eigenen Leute.

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  • Thorsten Drees via Facebook

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    Ich pack mir da dezent an die Birne … wir haben als Kinder Fingerabdrücke mit Wasserfarbe genommen … war ja auch in jedem Detektivkasten drin. Warum hat man das nicht von Anfang an provisorisch gemacht?

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  • Andy Fischer via Facebook

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    Hier wird nicht mit der Wahrheit gespart.

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  • Barbara Möller via Facebook

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    Ich bin volle Erwerbsunfähigkeit, lebt sich gut damit. Musste aus der Wohnung,

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    • Hans Meier via Facebook

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      Aber die Flüchtlinge haben Ihnen doch nicht die Wohnung gekündigt.

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      • wutbürger fürst

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        Ne. Das Kündigen übernehmen linksgrüne Deutsche.

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  • Mike Hamm via Facebook

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    Sofort abschieben…warum sind überhaupt Marokaner hier?

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Mike Hamm, weil auch Marokkaner grundsätzlich zunächst mal in Deutschland Asyl BEANTRAGEN dürfen. Dieses Recht ist unabhängig von den Anerkennungsaussichten, die bei marokkanischen und algerischen Antragsstellern bei unter 2 Prozent liegen.

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  • Barbara Möller via Facebook

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    Leute fragt mal dir Frauen oder die die volle Erwerbsunfähigkeit haben wir die klar kommen.

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  • Thomas Timm via Facebook

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    Unverzüglich in ihre Länder zurück schicken.

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Genau daran arbeitet die Bundesregierung momentan mit Hochdruck, wie sie versichert. Problematisch ist, dass gerade Marokko und Algerien sich oftmals weigern, (straffällig gewordene) Staatsbürger wieder einreisen zu lassen. Entsprechende Verhandlungen sollen auf Staatenebene laufen, ist zu lesen und zu hören.

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      • Wierumer

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        Genau, und deshalb sollten zumindest die EU Aussengrenzen dicht gemacht werden damit eine Einreise gar nicht erst stattfinden kann. Dass die Bundesregierung überhaupt an dem Thema arbeitet bezweifle ich im Übrigen da die „Chefin“ ja nach wie vor ihren „Willkommenskurs“ Kurs in alle Welt hinausschreit. Im Stern dazu einen Kommentar. http://www.stern.de/politik/deutschland/fluechtlinge–angela-merkel—die-zeit-der-kanzlerin-laeuft-ab-6656136.html

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        • wutbürger fürst

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          „…wie sie versichert….“ schreibt ja bereits der RUNDBLICK.
          Auch ich bezweifle, Wierumer.
          Merkel und ihre Vasallen sind in der „Flüchtlingskrise“ der Beweis dafür,
          daß auch nach 77 Jahren eine Regierung machen kann, was sie will…

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          • Thorsten Drees via Facebook

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            Wenn man es ganz genau nimmt, kann die Regierung eben nicht so ganz machen, was sie will … sonst wär die Ausweisung etwas einfacher …

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            • wutbürger fürst

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              Uns Deutschen gegenüber machen die, was sie wollen. Demokratie und Wahlen hin oder her. Würden Wahlen was ändern können, wären sie in Deutschland vermutlich verboten.

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          • Andy Fischer via Facebook

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            Es ist eh eine Art Firmenleitung Alliierter Lumpen.

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    • Thomas Timm via Facebook

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      Wird auch Zeit.

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  • Thomas Gragen via Facebook

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    Kann mir mal jemand verraten wo die 3000 Flüchtlinge sind,die angeblich täglich in Bayern ankommen??

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  • M.B.

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    Laut Grundgesetz darf jeder Asyl in D. beantragen. Danach steht dort aber, er geht dieses Rechtes allerdings verlustig, wenn er aus einem sicheren Drittland einreist.
    D.h. entweder alle Marokkaner dort sind über unsere dortige Botschaft gekommen (glaube ich eher nicht), oder die sind mit dem Schlauchboot an der Nordseeküste…?
    Fallschirm…?
    Fragen über Fragen.

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  • Tobias Habekost via Facebook

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    Früher oder später werden alle Flüchtlinge, welche befürchten abgeschoben zu werden untertauchen. Zumindest die Männer ohne Familiehier. Ist ja auch logisch.

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    • wutbürger fürst

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      …. richtig, Tobias Habekost.
      Und da auch sie leben wollen, aber kein reguläres Einkommen haben,
      mehren sich die Straftaten jeder Art. Wie wir bereuts merken.

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  • Angelika Tischer via Facebook

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    In der Tagesschau im Fernsehen war keine Rede davon, dass sie mehrfach „Taschengeld“ kassieren …. Schönwetterbericht‼️

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  • wutbürger fürst

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    Mehrfach kassiert, wurde heute früh noch auf WDR 5 berichtet!

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    • Stefanus Maxus via Facebook

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      Auf WDR sagten sie heute morgen auch: Zahl der Ladendiestähle um zwanzig Prozent gestiegen, es wird aber nicht mehr geklaut, nein, die Ladenbesitzer passen einfach besser auf. Wer will diesem Scheiss-Lügensender denn so faule Ausreden noch glauben?

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  • wutbürger fürst

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    Irgendwann kommt wahrscheinlich Entwarnung von der „Regierung“
    dergestalt, daß aufgrund der Mehrfach“registrierungen“
    tatsächlich nur ein Fünftel der bisher angenommenen „Migranten“ hier lebt.
    Also alle Aufregung umsonst.

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  • Britta Korsig via Facebook

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    Kirsten Ossenkemper, Ricarda Winter

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