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Geordnetere Flüchtlingsverteilung: Vom Signal Idunda Park direkt in den Kreis Unna

Dortmund ist seit heute wieder „Drehkreuz“ für ankommende Flüchtlinge. Alle vier Tage werden Züge mit Asylbewerbern am Haltepunkt Signal Iduna Park eintreffen. Eine halben Kilometer entfernt stehen große Zelte, in denen bis zu 700 Menschen  unterkommen können.

Dort werden die Neuankömmlinge von Feuerwehr, städtischen Mitarbeitern und Ehrenamtlichen in Empfang genommen und betreut. Spätestens nach einer Stunde geht es dann in Bussen weiter in die Zeltstädte nach Selm-Bork, wo auf dem Polizeischulgelände Unterbringungsmöglichkeiten für 900 Menschen geschaffen worden sind. Die Zelte dort sind winterfest, wurde versichert.

Von Bork aus soll dann die geordnete Verteilung der Flüchtlinge auf  ganz NRW erfolgen. So der Plan.

Im Wechsel mit Dortmund sind fortan Köln und Düsseldorf Drehscheibe für die neu eintreffenden Geflüchtete.

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