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Gehbehinderter brutal Kette vom Hals gerissen – Opfer verletzt

Eiskalter Raub mal wieder am hellen Samstagmittag in der U-Bahn-Station Kampstraße in Dortmund. Einer 59-jährigen gehbehinderten Frau riss ein Räuber unvermittelt und brutal die Kette vom Hals, sie fiel und tat sich heftig weh.

Die Frau stand um 13 Uhr mit ihrem Rollator nahe der Rolltreppe auf der mittleren Ebene, als der Fremde plötzlich neben ihr auftauchte. Er riss so unvermittelt an ihrer Halskette, dass die Frau das Gleichgewicht verlor und zu Boden stürzte. Der Räuber riss weiter an der Kette, riss sie dem am Boden liegenden Opfer vom Hals und rannte weg.

Beschreibung lt. Zeugen: offenbar südländischer Herkunft,  20 bis 30 Jahre alt, etwa 180 cm groß und normal gebaut, kurze schwarze Haare und Vollbart. Bekleidet war er mit einem blauen Oberteil sowie einer blauen Jeans.

Kommentare (1)

  • Ute

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    Wieder ein ‚bedauerlicher Einzelfall‘
    Danke an unsere Politiker, dass solche Meldungen sich immer mehr häufen!

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