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Freie Liste will Unnas Fußgängerzone für Radler freigeben

Die „letzte Verbotszone“ für Radler im fahrradfreundlichen Unna ist die Fußgängerzone: tagsüber von 9 bis 19 Uhr müssen Pedalritter schieben. Schluss damit, fordert die Freie Liste Unna (FLU). „Rücksichtslose Radfahrer in der Fußgängerzone sind selten“, hat Fraktionschef Klaus Göldner festgestellt. Daher beantragt die FLU: freie Fahrt für Radler in der Fußgängerzone durchgängig von 0 bis 24 Uhr.

Zunächst befristet für ein Jahr, um zu beobachten, ob Radler und Fußgänger eine friedliche Koexistenz hinbekommen. Schaffen sie es (ohne haufenweise Unfälle), soll die „Fuzo“ für Radler geöffnet bleiben.

Hier erste Stellungnahmen anderer politischer Fraktionen: http://rundblick-unna.de/radler-in-der-fussgaengerzone-politik-wenig-begeistert/

radfahren einbahnstraße

Die Stadt könne mit der Freigabe der Bummelmeile von der Bahnhofs- bis zum Ende der Massener Straße erneut Mut beweisen, appelliert FLU-Chef Klaus Göldner an den Ehrgeiz der Verwaltung. „Trotz anfänglicher erheblicher Sicherheitsbedenken wurden  bereits vor Jahren die städtischen Einbahnstraßen für den gegenläufigen Radverkehr freigegeben. Zu einem Anstieg der Unfallzahlen kam es dadurch an keiner Stelle.“

Nun also soll nach Wunsch der Freien Liste die „letzte Verbotszone für Radfahrer in Unna“ fallen. Eine per Brief und Siegel „fahrradfreundliche Stadt“ hat schließlich einen Ruf zu verlieren. Das Tagsüber-Radelverbot bezieht sich derzeit (noch) auf die gesamte Bummelzone, sprich Teilen der Bahnhofstraße, Hertinger Straße, Wasserstraße und Massener Straße.

Bahnhofstr Fuzo Radler

In ihrer Antragsbegründung schreibt die FLU:

Die Straßenverkehrsordnung (StVO) fordert im § 1 eine grundsätzliche Vorsicht und Rücksicht bei der Teilnahme am Straßenverkehr. Unter Beachtung dieses Grundsatzes befahren schon jetzt viele Radfahrer die Fußgängerzone auch während der Sperrzeiten. Sie tun dies unbehelligt, denn seit Jahren wird das Radfahren in der Fußgängerzone mehr oder weniger geduldet. Es wird weder durch präventive noch durch repressive Maßnahmen von Ordnungsamt oder Polizei ernsthaft unterbunden. Zu schwerwiegenden Verkehrsunfällen ist es in diesem Bereich dennoch nicht gekommen.

Rücksichtslose Radfahrer in der Fußgängerzone sind selten. Diese würden den Bereich jedoch auch dann weiter befahren, wenn das Verbot aufrechterhalten bliebe. Das Fahrverbot trifft somit grundsätzlich die rücksichtsvollen Radfahrer.

Schon jetzt wird die Entscheidung „fahren oder schieben“ nicht von der Tageszeit, sondern vom Fußgängeraufkommen abhängig gemacht. So wird sich kaum jemand radfahrend an Markttagen durch den dichten Fußgängerverkehr schlängeln. Auch an einem Stadtfestfreitag wird niemand nach 19.00 Uhr die Fußgängerzone befahren, obwohl dies aufgrund der zurzeit geltenden Beschilderung durchaus erlaubt wäre.


An diesen Stellen ist Unna aus Sicht der FLU bereits vorbildlich fahrradfreundlich:

– Die Stadt führt den Titel „Fahrradfreundliche Stadt“.

– Das alljährliche Stadtradeln erfreut sich wachsender Beliebtheit. Teilnehmerzahlen und Kilometer brachen 2016 wieder alle Rekorde der Vorjahre.

– Gut ausgebaute Radwege im Rahmen überörtlicher Wegenetze, eine Radstation und mittlerweile auch bereits eine „Tankstelle“ zum Aufladen von E-Bikes sind zu finden.

– Der „Radschnellweg Ruhr (RS 1)“ wird durchs Stadtgebiet führen.

– Eine Planungsgruppe „Strategie- und Zielnetz 2025″ für den Radverkehr in Unna wurde gebildet.

„Alle diese Bemühungen und der allgemeine Trend zum Fahrrad werden den Radverkehr umwelt- und ressourcenschonend kontinuierlich stärken. Diese Entwicklung erfordert auch eine Umkehr vom hergebrachten „Vorrangdenken“ bezüglich der einzelnen Verkehrsarten untereinander. Dabei gelten zunehmend die Grundsätze der gegenseitigen Rücksichtnahme und der gemeinsamen Nutzung des Verkehrsraums.“

Kommentare (92)

  • Robert Rohmert via Facebook

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    Hoffentlich auch für die Hochleistungssportler unter den Superradlern!

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Wenn, dann für alle, Robert Rohmert. Wir wollen ja hier keine Zweiklassenradlergesellschaft einführen. Sprich für Rennräder, für Mountain Bikes, für Dreiräder… :-)

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  • Daniel U Mareike Reuschel via Facebook

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    Ich fände es nicht gut. Es heisst doch nicht umsonst fussgänger Zone.
    Und so voll wie es dort manchmal ist finde ich sind Radfahrer fehl am Platz.
    Durch die parallel laufenden Gassen und kleinstrassen kann man doch auch so bis an beinahe jedes Geschäft heranfahren.
    Ich sehe das mit den Augen als Mutter von Kleinkindern. Ich fände es zu riskant.

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  • Doro Thea via Facebook

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    Ich fände es nicht gut. Bis 10 Uhr morgens und ab 19 Uhr finde ich ist ein guter Kompromiss. Während der Hauptgeschäftszeit finde ich es zu unfallgefährlich.

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  • Dennis Bernhöft via Facebook

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    Wir haben viele Unfälle oben an der Kreuzung Massener Str. und Gürtel/Klosterstr. Die Fahren einfach un die Ecke und direkt an den Ladeneingang vorbei. Ich meine vor 2 Jahren mußte sogar ein Kind ins Krankenhaus da es umgefahren wurde(auch in der Kurve) Der Laden gegenüber hat sein Eingang direkt in der Ecke und da fliegen oft die Blumenkübel da die Kurve so rasiert wird. Wenn dann sollte man eine MITTELSPUR auch in die Seitenstrassen einführen

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  • Alexander Budgen via Facebook

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    Das ist keine gute Idee, es nicht genug platz in der Fußgängerzone, und die Radfahrer schießen dort noch an einem vorbei. Ich wäre dafür das Radfahrer die sich nicht an das Verbot halten, und das sind einige, mit 20€ bestraft werden.

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  • Sandra Imig via Facebook

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    Ich finde es nicht ok. Die fahren trotz des Verbotsschildes und beschweren sich dann noch wenn man nicht sofort zur Seite geht.

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  • Daniel Ressel via Facebook

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    Ein weiterer Rückschritt steht UNs bevor!

    Wie kommt der Herr Göldner auf den Gedanken, es gäbe nur wenige rücksichtslose Radfahrer in der Fuzo & wie definiert er „selten“? … klingt ziemlich an den Haaren herbeigezogen.

    Vielleicht hat bei so einer Schnapsidee jemand ein „Radler“ zuviel intus gehabt
    -,-

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    • Kerstin Richert via Facebook

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      Hr Goeldner fährt selbst Rad und glaubt wahrscheinlich , wenn alle so fahren würden wie er , passiert nix 😉

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    • Daniel Ressel via Facebook

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      Das wäre der Gipfel der Naivität! 😀

      Aber erstmal „Ein Jahr auf Probe“.
      Mit anderen Worten: Ein Jahr Anarchie und erhöhtes Unfallrisiko in UNserer schönen FUßgängerzone.

      Naja, sollte sich dieses Gesetz tatsächlich etablieren, werde ich es allemal ausnutzen und wie ein Berserker die City unsicher machen!
      *IronieModus: Aus*

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  • Volker Meier

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    Wenn Transporter und LKW dort fahren, um Geschäfte zu beliefern, sehe ich nicht ein, dass Radfahrer dort nicht fahren sollen.
    Ich habe schon öfter gesehen, wie Radler trotzdem fahren und sie waren rücksichtsvoll.

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    • Markus Schäfer via Facebook

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      Warum? Weil sie keine Geschäfte beliefern! Ich habe schon sehr oft Radfahrer gesehen, die keine Rücksicht nehmen. Die LKW`s fahren Schrittgeschwindigkeit. Die Radler auch? Das ist eine Fußgängerzone. Keine Radfahrzone.

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  • Kerstin Richert via Facebook

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    Finde ich mal so richtig daneben . Manche halten sich sowieso nicht an die Regeln und ich kann mich gut erinnern , daß unsere Tochter damals , als sie anfing zu laufen , mehr als einmal Glück hatte , nicht im Krankenhaus geendet zu sein . Ich weiß nicht , was das soll . Je nach Fußgängeraufkommen kommt man mit dem Rad gar nicht durch aber manche stehen schon fast mit dem Rad und wackeln da rum , anstatt abzusteigen . Warum sollte man in einer FUSSgaengerzone aufpassen müssen , wo die Kinder hinlaufen ? Oder Alte Menschen plötzlich Hechtspruenge machen müssen , um nicht umgesenst zu werden ? Mir fehlt dafür das Verständnis .

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  • Markus Schäfer via Facebook

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    Selten so was dummes gehört.

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  • das UNsel

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    Ich halte dieses Vorhaben für eine nicht so gute Idee.

    Auch wenn man noch soviel Rücksicht aufeinander nimmt, es kann trotzdem so schnell was passieren.
    Ein Kleinkind reißt sich von der Mutter weg oder beim verlassen eines Geschäftes kommt es zu einem zusammenprall, weil der Fahrradfahrer selber gerade ein Ausweichmanöver vollzieht.

    Wenn man mal mit dem Fahrrad unbedingt vom Kino zum Bahnhof oder umgekehrt muss, warum nicht einfach die Schäferstr. oder den Nordring nehmen. Geht sogar schneller als über die Massenerstr. und Bahnhofstr.

    Gruß,
    das UNsel

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    • Sandra Greb via Facebook

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      Man will die Kleinen ja auch nicht immer nur an der Hand halten müssen. Kleine Kinder im Forschungsdrang laufen Kreuz und quer.

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    • Miguel Santana via Facebook

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      Sandra Greb Was die Kleinen sich aber auch herausnehmen. Es ist doch eine Fußgänger- und keine Fußläuferzone….. 😛

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  • Herbert

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    Ich finde den Vorschlag gut. Warum nicht mal ausprobieren.

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  • Jessika

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    Ich habe das schon in anderen Städten und Ländern beobachtet, dass es mit gegenseitiger Rücksicht funktioniert. Ich glaube sogar, der ADFC hat dazu auch schon öfter gesagt, dass es funktioniert. Die Mehrheit verhält sich im Straßenverkehr vernünftig und nur wegen ein paar einzelnen Rowdies, es allen zu verbieten finde ich nicht fair.
    Wenn die Rowdies sich wie an die Wand gamelt verhalten, warum berichtet die Zeitung nicht darüber ?!?
    Ich denke, das jetzt die Bedenkenträger und Nörgler das emotional aufladen, statt mal ruhig und sachlich darüber nachzudenken.
    Warum also nicht einfach mal probieren ? Meine Eltern sagten früher zu mir: Probieren geht über studieren .
    Aber vielleicht gibt es in Unna zu viele, die mit innovativen Ideen nicht umgehen können.

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      :-) Hallo Jessika, mit „die Zeitung“ werden Sie vermutlich nicht uns meinen, aber wenn wir unsererseits Kenntnis von rowdiehaftem Fahrradfahrerverhalten in der FuZo bekommen, berichten wir natürlich darüber. Schönen Gruß.

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    • Jessika Naumann via Facebook

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      Da hat meine Namensvetterin ja schon einige Erfahrungungen gesammelt!

      Gut finde ich, dass Sie auf Ihre Eltern hört. ?

      Aber fraglich, ob man alles ändern muss, schließlich heißt es „Fußgänger“ZONE …

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      • Jessika

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        Jawohl, es heißt Fußgängerzone und ab 19.00 Uhr dürfen da Radfahrer fahren ???

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    • Miguel Santana via Facebook

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      Die Mehrheit der Radfahrer verhält sich im Straßenverkehr vernünftig? Woher kommt diese Erkenntnis, vielleicht aus der Traumwelt? Mit der Realität hat sie nichts zu tun. Gemessen an der prozentualen Beteiligung im Straßenverkehr sind es die Radfahrer, die die meisten Verkehrsverstöße begehen.

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  • Friedrich S.

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    Frau Richert, Sie können ja gegen einen solchen Vorschlag sein. Aber auch wenn die Schilder so stehenbleiben, sollten Sie trotzdem auf Ihre Kinder aufpassen. Die Rowdies halten sich nämlich nicht an die Vorschriften.

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    • Kerstin Richert via Facebook

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      Unsere Tochter ist jetzt erwachsen aber ja , ich bin dagegen und zwar in jeder Stadt und ja , ich gebe ihnen Recht , dass gewisse Leute sich an gar nix halten und grad deshalb sollte man denen nicht auch noch nen Freifahrtschein liefern

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  • Marco Ewald via Facebook

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    Die Idee finde ich schwachsinnig. Was ist mit den kleinen Kinder ,die dort immer rumlaufen? Die ganzen Autos, die anliefern?

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  • Mike

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    Sehr dubioser Vorschlag, warum muss man unbedingt durch die Fußgängerzone fahren um von A nach B zu kommen ??? Es gibt soviele Möglichkeiten quasi parallel zur Fußgängerzone zu fahren, ich kann da keinen Sinn erkennen.

    Zumal man gerade erst gross das WLAN eingeweiht hat, somit ist von jeder Menge Personen auszugehen die mit dem Blick nach unten durch die Fußgängerzone laufen.

    Wie der Name Fußgängerzone schon sagt haben die Zonen eine ganz spezifischen Zweck, wenn man sie nun wieder tagsüber für den Verkehr öffnet dann demnächst die E-Bikes da durchrauschen viel Spass beim zur Seite springen. Jetzt benehmen sich die Fahrradfahrer weil sie wissen sie dürfen es eigentlich nicht, ist sie freigegeben wird der Weg freigeklingelt !

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    • Jörg

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      Muss man nicht unbedingt. Aber man könnte.
      Und ich halte die Bevölkerung für 99,9 % für vernünftig. Da wird keiner mit Überschallgeschwindigkeit durchrauschen, sondern Fußgängerangepaßt durchfahren. So wie Fahrradkuriere das ja tagtäglich im Anlieferverkehr auch beweisen.
      Es würde ja auch niemand den Autoverkehr sperren, weil es ein paar Geisterfahrer gibt.
      Bleibt mal auf dem Teppich.

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    • Mike

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      Man weiss es nicht, ich bin da jahrelang jeden Tag mit dem Fahrrad parallel zur Bahnhofstr. gefahren, ich kann keinen Grund erkennen tagsüber durch die Fussgängerzone zu fahren, man würde länger brauchen und es wäre gefährlicher als die Alternativrouten zu nehmen.

      Vorteile hätte es natürlich wenn man direkt vor einem Geschäft mit dem Fahrrad parken wollte, ich gehe mal davon aus, die FLU hat auch entsprechende Fahrradstellflächen eingeplant für Besucher der Geschäfte die direkt in der Fussgängerzone ihr Fahrrad abstellen wollen und diese nicht nur durchfahren wollen.

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      • Tobi

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        Radständer gibt es schon viele und die Grünen wollen noch mehr. Für die Radständer braucht man dann auch die Radfahrer, die dorthin fahren dürfen.

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        • Mike

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          Die sind dazu da sein Fahrrad hinzuschieben, abzuschliessen und zu Fuss in die Stadt zu gehen :-)

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  • Francesco Sances via Facebook

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    macht eh kein Sinn tagsüber da lang zu fahren. Die Leute die hier Fahrrad fahren kennen sich wohl auch hier aus und nehmen so oder so die nebenstraßen der Stadt und damit kommt man auch sehr gut weiter.

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  • Sina Kotthoff

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    Kinder wegreissen und Ältere, die Hechtsprünge machen müssen ?!? Das klingt mir aber sehr übertrieben.
    Dann will ich mal hoffen, dass diese „zahlreichen Gefährdungen“ nicht um 19.05 Uhr oder 8.45 Uhr passieren…..denn da dürfen die Radler ja offiziell fahren !
    Und wenn die vielen Radraser Strafen zahlen sollen, dann kommen ja demnächst Unsummen an Geld in die Stadtkasse :o)))))

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  • Wiebke Krampe via Facebook

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    Bullshit ?

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  • Udo

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    Was ich für viel gefährlicher halte, als ein paar vereinzelte Radfahrer (nur zu Zeiten der RSV/Zabelradrennen, gab es mal mehr Radfahrer in der Fußgängerzone), sind:

    die Taxifahrer,
    der Busverkehr am Lindenplatz (da soll es Kinder geben, die vor dem Kino warten oder an der Eisdiele spielen),
    die vielen Stolperfallen durch grottiges Pflaster (da stürzen Menschen),
    die vielen Transporter beim Wochenmarkt,
    die Straßenreinigungsmaschinen,
    die Paketzulieferer (fahren zwar nicht schnell, aber drängen die Fußgänger zur Seite)

    also: die Gefahren lauern überall, wenn man nicht aufpasst…

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  • Wiebke Krampe via Facebook

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    Ich will in Ruhe Shoppen gehen und nicht dauernd Radfahrern ausweichen. Bescheuerter Vorschlag

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  • Max Dennert via Facebook

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    sonst keine Sorgen ??

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  • Helmut Brune via Facebook

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    Ich befürchte, wenn die FuZO freigegeben wird für Fahrradfahrer, daß sich viel mehr Radfahrer als jetzt, denken: Ach, wir können ja jetzt die Bahnhofstraße rauf und runter. Das könnte zu einem höheren Fahrradaufkommen sorgen und dann würde auch die Gefahr steigen. Auf der Massenerstraße kann man ja eh nur mit einem Mountainbike fahren.

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  • Ursula Petermann-Wertessen via Facebook

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    Platz da, schreien sie schon vor unserem Haus. Auf dem Land.Viel Spass in der Fussgängerzone.

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  • Dagmar Kuhn via Facebook

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    Vermutlich wird man dann als fussgänger dauernd weggeklingelt,um aus dem weg zu springen ,damit der Radfahrer gefälligst vorbei kann.erfahrungenfswerte.radler die aus welchen Gründen auch immer,nicht die strasse sondern bevorzugt den Gehweg benutzen,klingeln wie wild,damit man ja Platz macht. Ein Danke dafür?fehl am Platz.

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  • Dominik Potempa via Facebook

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    Ist die Fußgängerzone nicht eine Einbahnstraße für die Transporter? So ein Schild hängt doch auf der Höhe des Rossmanns. Wie sieht dass denn dann für Radfahrer aus die in die andere Richtung fahren? Sind die davon entbunden oder gibt es dafür dann auch ein knöllchen? ?

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  • Jessika

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    Dauernd ?

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  • Jessika

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    Radfaher dürfen sogar entgegen der Einbahnstraßen fahren.

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  • Jessika

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    Wow. Hier scheinen ja viele böse Erfahrungen mit bösen Radfahrern zu haben.
    Radfahrer sind umweltbewusst, passen also auf ihr Umfeld auf. Viele sind Eltern und radeln mit ihren Kindern.
    Das gerade diese so reihenweise Rüpel sein solllen, kann ich nicht nachvollziehen.

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    • Mike

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      Es gibt solche und solche Radfahrer.

      Warum kann man nicht einfach mal Dinge so lassen wie sie sind ? Ansonsten bin ich dafür auch wieder die Radwege für Fussgänger freizugeben 😉

      Welcher dringende Bedarf besteht denn durch die Fussgängerzone fahren zu müssen ? Man kann perfekt mit dem Fahrrad um die Fussgängerzone herum fahren, überall sind Radwege.

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    • Margarethe Strathoff via Facebook

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      …schon x mal erlebt. Wohne schließlich hier

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      • Amanda

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        Ich habe schon xmal Radfahrer über den Marktplatz fahren sehen. Umsichtig ! Schließlich arbeite ich dort.

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  • Andrea Steffen via Facebook

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    Es heißt doch FUßGÄNGERZone..!?
    Ansonsten ist der Stress vorprogrammiert!

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  • Dominik

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    Die Schäferstraße, die hier als Parallelroute vorgeschlagen wird, hat keinen Radweg.
    Wenn man die Hertingerstraße von der Vorstadt fährt und möchte zur Morgenstraße ins Ärztehaus, gibt es für Radfahrer keine Möglichkeit, auf kurzem Weg dorthin. Die Straßen in der Innenstadt sind so verschlängelt, dass selbst Autofahrerr Probleme haben und rumkurven.
    Die Bahnhofstraße ist hier die direkteste und klarste Verbindungsstraße. Warum soll man da als Radfahrer große Umwege fahren müssen ?!?

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    • Mike

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      Dann wäre es doch eine viele bessere Idee für Radfahrer eine Fahrroutenapp zu haben wenn alles so kompliziert ist.

      Ich fahre immer so, Hertinger, dann Josef-Ströthoff-Str. runter, Ulrichswall und stelle mein Fahrrad am Kirchplatz ab und bin so super einfach am Ärztehaus.

      Antworten

      • J.Müller

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        Dann sind Sie aber schon illegal das Stück Hertinger Str bis zum Marktplatz gefahren. Die Fußgängerzone beginnt am Fässchen.

        Antworten

        • Mike

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          Was für ein Quatsch. Die Josef-Ströthoff-Str. geht vor der Fussgängerzone rechts Richtung Wasserstr. runter.

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    • Dennis Rister via Facebook

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      Weil es eine Fußgängerzone ist ?!

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  • Margarethe Strathoff via Facebook

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    Ich persönlich finde es nicht richtig. Wie oft habe ich es schon erlebt, dass auf einmal quer laufende Kleinkinder fast umgefahren wären. Nun glauben dann die Radfahrer, die Fußgänger hätten Rücksicht auf diese zu nehmen. Teilt doch gleich die Fußgängerzone. Am Besten noch eine freie Strecke für Rollatoren und Elektro-Rollstühlen….

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    • Mike

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      Volle Zustimmung !
      Vorallem bringt es nichts wenn viel los ist in der Fussgägnerzone mit dem Fahrrad durchzufahren, daher ist die jetzige Regelung doch super.

      Es muss einfach nochmal Bereiche geben wo man mit seinem Kind unbeschwert laufen kann ohne sich jederzeit nach hinten umschauen zu müssen ob ein Radfahrer kommt wenn das Kind mal einen Schritt zur Seite macht.

      Antworten

  • Tobi

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    So sarkastisch, Frau Strathoff ?!? So viele Kleinkinder sehe ich gar nicht in der Fußgängerzone… Darf ich mit dem Skateboard ihrer Meinung nach fahren ? Was ist mit Segway ? Man sieht also, viele Nutzer müssen sich Wege teilen….

    Antworten

    • Margarethe Strathoff via Facebook

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      ich habe es 2 x vor Weltbild erlebt. Hinzukommen in der Tat die rasenden Elektrorollstühle, schon witzig wie einige sich benehmen und auch noch glauben, ihnen gehört die Straße. Und wie oben schon mehrfach erwähnt, wir reden über eine Fuß“gänger“zone.

      Antworten

    • Margarethe Strathoff via Facebook

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      ..Sie können fahren, mit was Sie wollen, aber skaten oder Rollschuh laufen macht nicht wirklich Sinn bei unserem jetzigen Belag. Aber zukünftig, ist alles möglich. Viel Spaß

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  • Dennis Bernhöft via Facebook

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    Wenn das einmal frei gemacht wird wird es extrem schwer die Gewohnheiten wieder abzuschaffen und dann noch eine Zahlung zu verlangen. Einmal frei immer frei. Ich finde das mit der Bahnhofstr angesprochene noch viel schlimmer. Roll doch mal da runter da hast du Tempo drauf

    Antworten

  • Tobi

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    Ich habe eine Bremse am Fahrrad. Wenn ich bergab fahre, benutze ich die Herr Bernhöft.

    Antworten

  • Franz Heinrich

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    Meine Güte! Man könnte fast meinen, es drohe der Untergang des Abendlandes bei Freigabe der Fußgängerzone. Defacto änderte sich doch nichts.

    Antworten

  • Claudia Schulz via Facebook

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    Schlecht wehre auch nicht wenn es markiert wo die Radfahrer und Fußgänger hin sollen damit es keine Unfälle gibt

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    • Mike

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      Zebrastreifen nicht vergessen :-)

      Es wäre ja ganz einfach, die Fussgängerzone als Spielstraße freigeben, dürften alle nur Schrittgeschwindigkeit fahren, wäre somit für Fahrradfahrer total uninteressant…

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  • Marcus Stadel via Facebook

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    Natürlich nicht, kann jeder die Parallelstrassen benutzen. Ist kein Umweg

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  • Oliver

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    Fazit vieler Meinungen: Radfahrer sind zum Großteil Chaoten, die Kinder und alte Leute in der Fuzo erschrecken. Sachliche Diskussion geht anders.

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    • Mike

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      Ich bin regelmässig zu Zeiten wo dort das Fahrradfahren erlaubt ist gefahren und ich fahre da nicht mehr, denn es funktioniert einfach nicht, entweder man muss Schritttempo fahren, dann kann ich es gleich sein lassen oder man muss sich auf Notbremsungen einstellen, weil die Fussgänger wenn sie quer über die Straße gehen nicht auf den laufenden Verkehr achten.

      Das Ganze funktioniert nur dann, wenn alle gleichberechtigt sind und somit auch alle wie ein einer Spielstraße Tempo 6 km/h fahren.

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      • Francesco Sances via Facebook

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        in der Spielstraße sollten dann aber auch höchstens 10 kmh gefahren werden und nicht schneller weil hier oben macht das keiner und da sind die Fußgänger nicht dran schuld was das Auto fahren hier angeht

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  • Rolf

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    Oh Frau Strathoff, jetzt sind es nicht nur die Radfahrer, die von Ihnen als rücksichtslos dargestellt werden. Auch die „rasenden“ Rollstühle stellen Ihrer Ansicht nach eine Gefahr in der Fußgängerzone dar!! Geht’s noch?

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    • Margarethe Strathoff via Facebook

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      Jep…. bearbeite sogar beruflich derartige Vorkommnisse und manches mal, ohne Worte. Demografie lässt grüßen. Aber bei uns in UNna hält es sich noch in Grenzen. Hier macht mir nur der Straßenverkehr Gedanken.

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  • Stefanus Maxus via Facebook

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    Ist einen Versuch wert, denn die rücksichtslosen Radler lassen sich ja auch von dem heutigen Verbot nicht stoppen! Dann kann man ja auch die vernünftigen Radler da fahren lassen!

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  • Kai Fischer via Facebook

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    Ich bin dagegen.
    Soviel unvernünftiges Volk auf Zweiräder und fussläufig muss nicht noch gepusht werden.
    Wenn es so wäre müssten an jeder Ecke eine Rennleitung stehen und auch durchgreifen….

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  • Oskar B.

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    Denke, das ganze richtet sich eh an die Vernünftigen in der Gesellschaft. Ich denke nicht, dass sich Politiker für Rowdies engagieren ?
    Was mir Sorgen macht, sind solche omnipotenten Kommentatoren, die (glauben) alles (zu) wissen und die sich auch noch zu jeder Tageszeit an jeder Stelle in Unna aufhalten und ihre einseitigen Beobachtungen als die einzige Wahrheit hier verkaufen.
    Oder von einigen Versicherungsfällen, die sie bearbeiten auf die gesamte Bevölkerung schliessen.
    Natürlich werden von denen solche Einzelfälle nur allgemein berichtet und man geht nicht in Details. Dann besteht nämlich die Gefahr, dass man das mal nachprüft und feststellt, dass es vielleicht so wie behauptet, gar nicht war. Komisch auch, dass einige hier immer mindestens zweimal „so etwas“ persönlich erlebt haben.
    Also, ich habe so etwas noch nie beobachtet und als Unnaer bin ich auch oft in Unna unterwegs.

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  • Rundblick Unna via Facebook

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    Aus aktuellem Anlass zur Info. Wir werden auch weiterhin sehr zügig offensichtliche Trolls sperren, die sich über diverse Fake-fb-Accounts anmelden und plötzlich in allen möglichen Themen irrlichternd umherschwirren, ohne dass ihre Identität für uns in irgendeiner Form zurückzuverfolgen ist. Wer anonym mitdiskutieren möchte, kann dazu die Kommentarfunktion unserer Seite nutzen. Wir danken euch für euer Verständnis.

    Antworten

  • Maurice Goblet via Facebook

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    Kim Margraf guck mal dann müsste ich mich morgens nicht rum streiten ?

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  • Jonas Klöpper via Facebook

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    Wenn es nicht zu viele Fussgänger sind und man um die parr leutchen herrum fahren kann wieso nicht ?! Mit vorsicht versteht sich gegenseitige rücksichtsname inklusive versteht sich und besonders bei Kleinkindern oder man ändert die Zeit für das Verbot bis 15 Uhr z.b.

    Antworten

  • Romana Weise via Facebook

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    FUßGÄNGERZONE ! ! !

    Bedarf es da wirklich noch mehr Erklärung?

    Wie kann man auf so eine Idee kommen und diesen kurzen Abschnitt für Radfahrer freigeben wollen? Es ist ja nicht so, als müsste man diesen Bereich Kilometerweit umfahren um z.B. vom Kino zum Bahnhof zu kommen…

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  • Evolution 2016

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    Muss man in Deutschland alles mit Verboten regeln? Sind wir nicht rücksichtsvoll und können uns öffentlichen Raum gemeinsam teilen und aufeinander aufpassen ? Die Straße gehört nur einer bestimmten Gruppe? Und alles muss mit Bußgeld belegt werden, wer aus der Reihe tanzt ? Ich dachte, die Deutschen wären langsam erwachsen und emanzipiert. Scheint wohl gewollt, dass der deutsche Bückling Verbote mehr liebt, als Freiheit!
    Share the Road !

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  • Michael Knoke via Facebook

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    Wenn die Radwege im Gegenzug für Fußgänger frei gegeben werden.

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    • Kai Fischer via Facebook

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      Mein reden…. Die Radfahrer benehmen sich im Straßenverkehr scheiße also warum sollten Sie Ihr benehmen in der Fußgängerzone ändern..

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