Rundblick-Unna » Frau stirbt auf Gleisen am Bahnübergang Reckerdingsweg

Frau stirbt auf Gleisen am Bahnübergang Reckerdingsweg

Auf den S-Bahn-Gleisen in Massen am Bahnübergang Reckerdingsweg ist am frühen Samstagnachmittag eine Frau ums Leben bekommen. Die Polizeitleitstelle Unna bestätigte den tragischen Todesfall heute auf Anfrage unserer Redaktion. Nach den inzwischen vorliegenden Erkenntnissen scheiden ein Unfall  bzw. Fremdeinwirkung aus. Es war Suizid.

Polizei und Rettungskräfte sei um 13.32 Uhr alarmiert worden, weil eine S-Bahn eine Person erfasst habe. Vor Orten konnten die Rettungskräfte nur noch den Tod der älteren Frau feststellen. Eine S-Bahn aus Richtung Königsborn hatte sie erfasst. Jede Hilfe kam zu spät.

Die Hintergründe des Unglücks waren zunächst unklar. „Nach dem, was inzwischen aber ermittelt wurde, scheidet ein Unfall aus“, informierte die Leitstelle.

Der Zugverkehr war für ca. anderthalb Stunden unterbrochen.

Unser Beileid gilt den Angehörigen und auch dem Zugführer.

 

Kommentare (41)

  • Nathalie Hin via Facebook

    |

    Pia Da

    Antworten

  • Kerstin Kuhz via Facebook

    |

    Ich wünsche dem Zugführer viel Kraft diese Bilder zu verarbeiten ………..

    Antworten

  • Thomas Oestrich via Facebook

    |

    Unfassbar das andere menschen damit reingezogen werden

    Antworten

  • Daniela Biermann via Facebook

    |

    Mein Beileid und viel Kraft an alle die leiden

    Antworten

  • Ulrike Berckhoff via Facebook

    |

    Sehr tragisch und traurig! Mein Beileid!?

    Antworten

  • Helmut Brune via Facebook

    |

    Immer wieder Schockierend, solche Meldungen. Mein Beileid an Alle.

    Antworten

  • Jenny Rüth

    |

    Mein Aufrichtiges Beileid den Angehörigen & Freunde der verstorbenen !!!!!! Dem Fahrer Viel Kraft beim verarbeiten dieser Bilder !!!!!

    Antworten

  • Carry Drews via Facebook

    |

    Nicole Liebel Saskia Arabella Liebel das erklärt wieso gestern nix fuhr, oder?

    Antworten

  • Saskia Arabella Liebel via Facebook

    |

  • Lukas Borowski via Facebook

    |

    Nico Sippel

    Antworten

  • fürst

    |

    Auch ich wünsche allen Hinterbliebenen und besonders dem Lokführer ales Gute.
    Ich möchte aber auch daran erinnern, daß genau der hier in Rede stehende Bahnübergang wiederholt wegen technischer Defekte im Gespräch und in Berichten war.

    Antworten

    • Rundblick Unna via Facebook

      |

      Ja, @fürst, das ist richtig. In diesem tragischen Fall hat die Polizei allerdings einen Unfall ausgeschlossen.

      Antworten

      • fürst

        |

        Das hatte ich schon verstanden.
        Da ich aber Behördenauskünften zunächst einmal nicht traue, regte sich in mir der Wunsch nach mehr Aufklärung.
        Ich halte es für durchaus denkbar, daß die Polizeibehörde Darstellungswünschen der Bahn(-behörde) folgt. Übergeordnete Interessenlage!

        Antworten

  • Eva Van Lier via Facebook

    |

    Mein Beileid! :(

    Antworten

  • Katja Mette via Facebook

    |

    Mein Beileid. Ich hoffe der Zugführer kann das erlebte schnell verarbeiten.

    Antworten

  • Nina Klein via Facebook

    |

    Monika Klein

    Antworten

  • Susanne Appelstiel via Facebook

    |

    Traurig, mein Beileid und alles Gute dem Zugführer :-(

    Antworten

  • Sandra Osmani via Facebook

    |

    Mein Beileid. Für den Fahrer alles gute und viel Kraft

    Antworten

  • Mechthilde Blume via Facebook

    |

    Viel Kraft den.Angehörigen

    Antworten

  • Svenja Dogan via Facebook

    |

    Mein Beileid den Angehörigen :(

    Antworten

  • Claudia Steinhoff via Facebook

    |

    hatte ehr damit gerechnet das die Schranke defekt war … mein Sohn hat die s Bahn gestern dort stehen sehen als er unterwegs war

    Antworten

    • Rundblick Unna via Facebook

      |

      Nein, es war leider nicht nur die Schranke.

      Antworten

      • fürst

        |

        Ja, „leider nicht nur die Schranke“.
        Mich bewegt das Schicksal, die Verzweiflung des derart zu Tode gekommenen Menschen.
        Ich selbst habe als Kind den gleichartigen Tod meines Patenonkels erfahren – sitzt bis heute.

        Antworten

        • Daniela Biermann via Facebook

          |

          Deswegen verstehe ich die Kommentare mancher Leute über die Verstorbene hier nicht.Meine Uroma hat denselben Weg gewählt. ….und es wurde versucht vor uns Kindern zu verbergen. ..hieß nur Oma ist Tod. Aber es sickerte trotzdem durch…und das prägt…bis dato

          Antworten

  • Diana Mundhenk via Facebook

    |

    Mein Beileid und vor allem viel viel kraft.

    Antworten

  • Tanni Krause via Facebook

    |

    Was muss in einem Menschen vorgehen,das er zu sowas fähig ist ?? mein Beileid und viel kraft den Angehörigen

    Antworten

    • Daniela Biermann via Facebook

      |

      Reine Verzweiflung. ..man sollte Sie nicht verurteilen.Traurig nur das ein Fahrer dadurch traumatisiert wurde. Meine Uroma hat denselben Weg gewählt. .bitte deswegen um etwas Respekt

      Antworten

  • Swantje Haring via Facebook

    |

    Mein Beileid und viel Kraft für die Familie und den Zugführer! !!!

    Antworten

  • Andre Mucha via Facebook

    |

    Bin in dem Moment gerade dort vorbei gejoggt. Jegliche Hilfe leider ausgeschlossen. Auch mein Beileid den Hinterbliebenen…

    Antworten

  • Heinz Müller via Facebook

    |

    Mein Beileid.

    Antworten

  • Mareike Pakulat via Facebook

    |

    mein Beileid unfassbar das es vor unsere alten Wohnung passiert ist viel kraft allen Angehörigen und viel Glück und Kraft den Zugführer diese Bilder zu verarbeiten und das Unglück zu verstehen R.I.P

    Antworten

  • Sascha Krieg

    |

    Dass diese Selbstmörder immer andere mit hinein ziehen müssen.Sie hätte sich ja auch in ihrer Wohnung Erhängen können! Sorry für die krasse Aussprache,ist aber so!!!Den Hinterbliebenen,aber ganz besonders dem Lokführer mein Beileid, und ganz viel Kraft!

    Antworten

  • Cornelia Pankau via Facebook

    |

    Tragisch. Mein Beileid.

    Antworten

  • Daniela Biermann via Facebook

    |

    So..ich muß mal eins sagen.Das Manche hier die Frau verurteilen verstehe ich nicht.Natürlich ist es für den Fahrer ein absolutes Trauma über das er hoffentlich weg kommt.Meine Uroma hat denselben Weg gewählt. Es ist für alle schwer.Die Hilfskräfte..Polizei. ..aber auch für die Angehörigen…und Ihr versteht nicht wie schwer es ist diesen Schritt zu gehen überhaupt. Bitte im etwas mehr Respekt für diese verzweifelte Frau.Danke

    Antworten

    • Rundblick Unna via Facebook

      |

      Danke, Daniela Biermann. In eine derartige Ausnahmesitution wie in die eines Menschen, der sich zum Freitod entschlossen hat, wird sich wohl niemand authentisch einfühlen können.

      Antworten

    • Rundblick Unna via Facebook

      |

      Danke, Daniela Biermann. In eine derartige Ausnahmesitution wie in die eines Menschen, der sich zum Freitod entschlossen hat, wird sich wohl niemand authentisch einfühlen können.

      Antworten

  • Angelina Dieckmann via Facebook

    |

    Lt. Anwohnern waren die Schranken mal wieder nicht unten. Das ist nun zum wiederholten Male passiert und angeblich wurde immer ein technischer Defekt ausgeschlossen. Als es das letzte Mal zu einem tödlichen Unfall an dem Bahnübergang gekommen ist ( es wurde ein Pkw vom Zug erfasst), war der Übergang tagelang abgesperrt gewesen und Techniker waren vor Ort. Und das alles, obwohl es keinen Fehler in der Technik gab und die Schranken sich wie gewohnt geschlossen haben? Sehr fragwürdig.
    Ich muss den Bahnübergang täglich passieren, um zur Arbeit zu kommen. Aber ich denke, ich werde in Zukunft lieber einen Umweg in Kauf nehmen.
    Mein aufrichtiges Beileid den Angehörigen und dem Fahrer viel Kraft in dieser schweren Zeit.

    Antworten

  • wöll-wilfried

    |

    so traurig wie es ist,aber wider kann ich nur sagen >>>>hier sollte die Polizei von den Gaffern abkassieren,an den Gleisen spielt sich eine Tragödie ab die Leute kommen mit Kind und Kegel die Autofahrer sehen was los ist fahren aber mit dem Auto bis zum Bahnübergang und blokieren und behindern dann noch die Hilfskräfte ,sie müsten alle bezahlen vieleicht stößt das etwas ab.

    Antworten

Kommentieren