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Drei Frauen auf offener Straße beraubt – Eine leicht verletzt

Drei Frauen sind am Wochenende in Dortmund Opfer von Straßenräubern geworden.

Zu Boden gestoßen und beraubt wurde Samstagfrüh eine Frau in der Dortmunder Innenstadt. Die 42Jährige ging gegen 6.20 Uhr zu Fuß auf der Kolpingstraße in Richtung Norden, als sie plötzlich von hinten jemand umstieß, so dass sie stürzte. Als sie am Boden lag, entriss ihr ein unbekannter Mann die Handtasche. Anschließend flüchtete er in Richtung Westenhellweg, stieg dort auf ein Fahrrad und radelte weg.

Laut Angabe der Beraubten sah der Täter südländisch aus, war etwa 20 bis 30 Jahre alt, circa 170 cm groß, hatte schwarze, lockige, kinnlange Haare und trug eine schwarze Jacke (möglicherweise eine Lederjacke) sowie eine schwarze Jogginghose. Bei dem genutzten Fahrrad handelte es sich demnach um ein silbernes Cityrad (Damenrad) älteren Modells mit Korb am Lenker.

Fall 2 – Eine 22-jährige Dortmunderin war am Samstagmorgen gegen sechs Uhr auf dem Weg zur Arbeit, als sich plötzlich auf der Josephstraße ein unbekannter Mann von hinten näherte und sie ansprach. Als die Frau sich umdrehte, riss der Tatverdächtige ihr die Handtasche von der Schulter und rannte in Richtung Wall. Auf dem hohen Wall stieg er dann auf ein Fahrrad (gelbes Hollandrad) und flüchtete über die Lange Straße in unbekannte Richtung.

Der mutmaßliche Täter wird als 25-30 jähriger Mann beschrieben. Er war circa 170-175 cm groß und hatte eine stämmige Statur sowie schwarze, etwas längere Haare. Bekleidet war er mit einem schwarzen Parker und einer schwarzen Hose. Nach Angaben des Opfers soll es sich bei dem Täter eventuell um einen Marokkaner gehandelt haben.

Fall 3 – Ein weiterer Raub geschah Sonntagnacht in der Nordstadt. Das Opfer, eine 23-jährige Frau,, ging gegen 0.40 Uhr die Heroldstraße entlang. Dabei hielt sie ihr Mobiltelefon in der Hand. Nahe der Lauenburger Straße näherte sich ihr plötzlich jemand von hinten. Der unbekannte Mann entriss der Frau das Handy und rannte zunächst in östliche Richtung über die Heroldstraße und schließlich nach Norden in die Flensburger Straße. Die jungen Frau erlitt bei der Tat leichte Verletzungen.

Laut Zeugenaussagen war der Tatverdächtige etwa 25 bis 30 Jahre alt und hatte eine dünne Statur. Er hatte dunkle Haare und trug einen grauen Strickpullover. Zeugenangaben zufolge sah der Mann südländisch, möglicherweise nordafrikanisch aus.

 

Hinweise bitte an die Kriminalwache in Dortmund unter 0231-132-7441.

Kommentare (12)

  • Iris Baronas via Facebook

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    Und wieder ein Einzelfall -,-

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  • fürst

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    Fahrrad doch wahrscheinlich auch geklaut. Zur Kleidung vermutlich doch auch „Nike“-Sportschuhe. Vermutlich, da solche bei dem in Betracht kommenden Personenkreis „üblich“ zu sein scheinen (evtl. „Grundausstattung“ bei Zuwanderung?).

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  • Kai-André Kern via Facebook

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    Jeden tag hört und liest man von solchen und schlimmeren fällen und immer wieder sind es unsere lieben ausländer ! Wird zeit für veränderungen in Deutschland !

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  • Marcus Stadel via Facebook

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  • Rundblick Unna via Facebook

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    UPDATE: Es ist ein weiterer Raub dazugekommen – eine 23jährige Frau war das Opfer, Sonntagfrüh auf der Heroldstraße. Ein Mann entriss der jungen Frau das Handy, sie wurde leicht verletzt. Beschreibung: 25 bis 30 Jahre alt, dünn, dunkle Haare, grauer Strickpullover, er sah südländisch, möglicherweise nordafrikanisch aus, so das Opfer.

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  • Iris Baronas via Facebook

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    Es ist egal welcher Herkunft jemand ist, fakt ist, das die ganzen überfälle immer öfter sind und sie immer schlimmer werden. Traurig das sogar da drunter Menschen durch solche Übergriffe sogar sterben.

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  • Rundblick Unna via Facebook

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    Und noch ein dritter Raub – wir haben den Bericht nochmals ergänzt. Opfer war in diesem Fall eine 22jährige Frau.

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  • Mike

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    Selbstbedienungsladen Deutschland, es wird immer schlimmer :-( Man ist im eigenen Land nicht mehr sicher :-( Wenn die Politik nicht endlich reagiert, gerät das Ganze ganz aus dem Ruder :-( Unsere Politiker wundern sich über den Zulauf zur AFD, aber sie machen ja auch nichts. Es gibt Probleme die gelöst werden müssen dringend und es werden lieber die Augen zugemacht :-(

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  • Marcus Stadel via Facebook

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  • Kerstin Richert via Facebook

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    Ach nee , nur 3 neue Einzelfälle

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