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Foto-Nomaden zeigen „ARTenvielfalt“ auf der Ökostation

Die „Foto-Nomanden“ waren wieder am Drücker. Was sie mit ihren Kameras ins richtige Licht gerückt haben, ist ab diesem Donnerstag, 3. 12.,  bis zum 7. Februar auf der Ökologiestation in Bergkamen-Heil zu sehen.

Als „Foto-Nomaden“ zusammengefunden haben sich Detlef Benecke (Kamen), Willi Bülhoff (Werne), Claus Marklseder (Lünen), Birgit Potthoff (Hamm), Ralf Sänger (Unna), Dr. Hans-Peter-Schaub (Hamm) und Hartmut Slomka (Lüdinghausen).

Liebe zu Natur und Landschaft als Bindeglied

Sie alle verbindet eine ausgeprägte Liebe zu Natur und Landschaft auf der einen und die Freude am kreativen Fotografieren auf der anderen Seite. Daraus entwickelte sich vor ein paar Jahren die Idee, sich im Rahmen von sogenannten „Fotofrühstücken“ zwanglos reihum zu treffen, um sich über diese Leidenschaften auszutauschen.

Fotografen stellen erstmals gemeinsam aus

Obwohl alle bereits zahlreiche eigene Ausstellungen hatten, ist diese die allererste als Gruppe in dieser Zusammensetzung. Sie dokumentiert, dass nicht gegenseitige Angleichung, sondern eher ein Prozess der Individualisierung eingetreten ist. Dies drückt sich nicht nur durch die Unterschiedlichkeit der Motive, der kreativen Umsetzung, sondern auch durch den Einsatz der eingesetzten Mittel aus.

Die technische Bandbreite spannt mit Lochkamerafotografien einen Bogen von den Anfängen der analogen Fotografie bis hin zu digitalen Edel-Großdrucken, die den augenblicklichen „state of the art“ repräsentieren.

Zur Eröffnung am morgigen Donnerstag, 3. Dezember, um 19 Uhr sind alle Fotointeressierten herzlich eingeladen.

(Luftbild: Hans Blossey / Kreis Unna)

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