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Flüchtlinge rasch in Arbeit oder Qualifizierung bringen: Kreisweit erster „Integration Point“ startet

Flüchtlinge (mit Bleibeperspektive) rasch in Arbeit, Ausbildung oder Qualifizierung vermitteln. Mit diesem Ziel startet der erste „Integration Point“ im Kreis Unna. Ansiedelt sind die 16 Mitarbeiter in der Arbeitsagentur Kamen.

Agentur für Arbeit

Die Arbeitsagentur Hamm, das Jobcenter Kreis Unna und der Kreis Unna arbeiten bei dem Integrationspunkt eng zusammen. Das zum Start 16köpfige Team soll Asylsuchende und Asylanten mit guter Bleibeperspektive beraten, Leistungsgewährung für sie ermöglichen, Qualifizierungsmaßnahmen anbieten und bei der Arbeits- oder Ausbildungsstellensuche helfen.

Dabei kooperieren die Verantwortlichen u.a. mit den Ausländerbehörden, den Sozial- und Jugendämtern der Städte und Gemeinden.

In den nächsten Tagen müssen noch einige organisatorische Fragen geklärt werden. Akut Hilfe suchende Flüchtlinge kann der „Integration Point“ aber schon ab sofort beraten.  Anfang 2016 soll das Team dann komplett sein.

Eine Infoveranstaltung zu der neuen Anlaufstelle ist für Januar geplant.

Kommentare (10)

  • petter Uhlenbusch

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    So einen Elan hätte man sich schon früher gewünscht… gibt ja wohl auch genug Einheimische die dringend einen Job suchen…

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    • Hans Meier via Facebook

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      Wie fühlt man sich eigentlich wenn man versucht die Armen gegeneinander auszuspielen ? Haben sie nur völkische Sorgen im Kopf oder geht es Ihnen wirklich um positive Veränderung ?

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      • petter Uhlenbusch

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        @Hans Meier
        Was bedeutet für sie das „völkische“? Ist Ihnen überhaupt bewusst was Sie das schreiben? Wir leben im Jahre 2015, da muss man keine längst vergessenen Geschichtsfakten hervorkramen. Wir leben im jetzt und heute und es dürfte auch Sozialromantikern wie Ihnen aufgehen, das hier mittlerweile mit zweierlei Maß gemessen wird. Jetzt werden urplötzlich Jobs geschaffen; Wie aus dem nichts. Warum wurde nicht schon früher so etwas initiiert? Bei so vielen Menschen die Arbeit suchen. Können sie das erklären? Ich sage Ihnen: Das ganze System stinkt und fault vor sich hin! Es wird auch nichts besser. Nicht ich hetzte hier Armen gegen Flüchtlinge auf, nein. Die die jahrelange verfehlte Politik von EU und BRD, gefestigt durch unrealistische Gedanken an „Multi-Kulti“, der Kuschel-Kurs der Kirchen in Richtung Islam, letztendlich die verfehlte „Willkommenskultur“ der BRD sorgen für Hetze im und Gemeinheit unter den Menschen. Ich wünsche mir ein friedliches Auskommen hier, keinen Krawall. Doch was jetzt geschieht kann die Menschen nur spalten, weil überzogen und unfair. Ich denke: Für jeden Menschen, der durch Flucht stirbt, dafür trägt unsere Regierung durch ihr falsches Signal eine Mitverantwortung. Damit sind auch Leute wie sie gemeint Hans Meier.

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        • Jama To via Facebook

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          Mindestens ein dass klar Text sagt!
          Verlogenheit heutigen Politiker ist nicht mehr zu übertreffen!!!

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        • petter Uhlenbusch

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          P.S.
          Zum Ende wird die (deutsche) Groß-Industrie (auch die mittelständische wird nachziehen) für noch mehr Mini-Mini-Jobs sorgen. Unternehmen wie DHL, Amazon, MacDonalds, usw. werden letztendlich den „Bodensatz“ der „Armen“in ihre Fänge bekommen. Arbeiten wie vor der Jahrhundertwende! In Demut, Abhängigkeit und Dankbarkeit. Dank Merkel und ihrer unwissenden/willigen Adepten. Die IHK jubelt nicht umsonst so!
          Vielleicht ein wenig weit hervor geholt… aber durchaus keine Fiktion… dann, dann wird es es zu verschärften Spannungen kommen. Deutsch oder nicht Deutsch? Die Grabenkämpfe kommen noch.

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        • Wierumer

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          Danke und super für den zutreffenden Kommentar.
          Und nicht nur Jobs sollen wie aus dem Nichts geschaffen werden sondern die Frage ist auch wo plötzlich das ganze Geld herkommt. Aber zu den immer wieder auf dieser Seite gennannten Vorwürfenzu Kommentaren Rechts oder gar Nazi zu sein, das Problem wird nicht nur bei uns so sondern wird auch in den Niederlanden ebenso gesehen. Ich verfolge die Presse aus meiner 2ten Heimat täglich und dort gibt es die gleichen Probleme und selben Kommentare zu täglich neu unterzubringende Flüchtlinge. Auch hier fühlen sich die meisten Bürger überfordert, wundern sich über den plötzlichen Geldsegen wo gleichzeitig viele soziale Dienste der Bevölkerung wie z.B ein Fahrdienst, gestrichen werden. Es werden genauso Integration, Ausweisung und zunehmende Kriminalität d iskudiert und kommentiert. Letztendlich ist Festzustellen das es sicher kein deutsches Problem und deren Geschichte sondern um ein europäisches Problem handelt das aber im wesentlichen verschuldet ist durch die Willkommenskultur unsere Bundesregierung ist die aller Welt signalisiert kommt zu uns und ihr habt einen Arbeitsplatz, zumindest aber soziale Absicherung garantiert.

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Hans Meier – ausführliche Antwort von Petter Uhlenbusch siehe oben.

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  • Hans Meier via Facebook

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    4767 Menschen im Kreis leben von Grundsicherung. Wird Zeit das hier auch Lösungen erarbeitet werden.

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  • Jama To via Facebook

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    Wunderbar! Aber wo sollten Die Arbeit oder Ausbildung bekommen?
    Jeden Tag werden Betriebe geschlossen oder verlegt ins Billigproduktion Länder!
    Und qualitativ hochwertige Produkte kann keine herstellen ohne sprach und beruflichen Kenntnisse!
    Oder kommt wie in einigen Ländern! Drei Monate Kurse und sofort Meister Diplom!
    Rückruf willkommen!!!

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