Rundblick-Unna » Flüchtlinge campen draußen vor Rathaus Fröndenberg: „Wir bleiben hier – egal wie lange“

Flüchtlinge campen draußen vor Rathaus Fröndenberg: „Wir bleiben hier – egal wie lange“

 

Dicke Schlafsäcke, Koffer, Reisetaschen stapeln sich um sie herum. Auf dem Treppenabsatz des Fröndenberger Rathauses haben am Mittwochabend sieben junge Männer aus Syrien und Irak ihr Nachtlager aufgeschlagen. Die unwirklich erscheinende Szene wird vom fahlen Licht des fast noch vollen Mondes beschienen. Es ist kalt, gerade mal 8 Grad.

„Where do you come from?“ Aus Syrien sind sie und aus dem Irak, erzählen vier junge Männer, zwei weitere schlafen schon auf der anderen Seite des Treppenabsatzes, dick in ihre Schlafsäcke und Decken eingemummelt. Einer wandert auf der Straße vor dem Rathaus auf und ab, unablässig in sein Handy sprechend.

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Warum sie vor dem Fröndenberger Rathaus übernachten? Sie seien heute von ihrer bisherigen Unterkunft in Mülheim hergebracht worden in eine andere Unterkunft, berichten die Männer, die alle zwischen Anfang und Mitte 20 sind. Einer zeigt einen Brief mit der Adresse, wo sie hingebracht wurden, das Asylbewerberheim in Altendorf.

Dort sei es „awful“, sagen die vier verbittert, schrecklich, abstoßend dreckig, „no security“, und die anderen dort untergebrachten Männer – „no!“ Einer aus der Gruppe, der recht gut Englisch spricht, sagt, er habe in Syrien als Ingenieur gearbeitet, er werde jetzt nicht mit lauter Fremden in einem viel zu engen, dreckigen Raum leben. „These house ist for animals, not for humans“, sagt er mit großer Verbitterung und Frustration, und die beiden anderen, Jüngeren, nicken.

Deshalb haben sie sich direkt wieder von Altendorf aufgemacht hierher in die Fröndenberger Innenstadt. Und ihr Quartier hier direkt vor dem Haupteingang des Rathauses sei „okay for the Chef, and it is okay for the Police“, nicken sie. Beide, Polizei und „Chef“ des Rathauses, seien bereits hier gewesen und hätten auch mit ihnen gesprochen: „They say, it´s okay, you can stay here.“

Dass Bürgermeister Rebbe tatsächlich achselzuckend sein okay dazu gibt, dass Flüchtlinge unter freiem Himmel auf der Fröndenberger Rathaustreppe campieren – man kann es sich schwer vorstellen. Die Polizei weiß allerdings in der Tat Bescheid.

Die Situation sei gewiss sehr unbefriedigend, bestätigt uns am späten Abend ein Wachhabender in der Leitstelle Unna, aber wenn diese Männer den ihnen zugewiesenen Schlafplatz nicht nutzen wollten, könne man sie nicht dazu zwingen. Es sei ihr freier Wille, dort zu schlafen; die Gruppe verhalte sich ruhig und friedlich, für die Polizei gebe es daher keinen Grund, einzuschreiten. Das Ordnungsamt, ebenfalls über die Situation informiert, werde sich bei Tag dann zu kümmern haben.

An den sieben jungen Männern aus dem Irak und Syrien kommt mit Dienstbeginn im Rathaus an diesem Donnerstag ohnehin buchstäblich niemand vorbei.

In Deutschland sind sie übrigens seit jetzt sechs Monaten. In dieser Zeit wurden sie bereits in sechs Unterkünfte in sechs verschiedenen deutschen Städten gebracht, berichten sie. Fröndenberg ist für diese sieben Station Nummer sieben. Und hier, sagen sie, „we will stay.“ Ihre Schlafsäcke seien warm.

UPDATE: Die Antwort und Reaktion der Stadt Fröndenberg. Man hat am Donnerstag Einigung erzielt.

http://rundblick-unna.de/stadt-froendenberg-erzielt-einigkeit-mit-campenden-fluechtlingen-buergermeister-rebbe-wir-konnten-ihnen-deutlich-machen-was-geht-und-was-nicht-geht/

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Kommentare (133)

  • Helmut Brune via Facebook

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    Ich mag solche Entwicklungen absolut nicht.

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  • Monika Boenigk via Facebook

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    Das wird immer schlimmer ich fass es nicht mehr

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  • Anja Seißer via Facebook

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    Was soll man dazu sagen????

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  • Heinz Müller via Facebook

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    Wer erpressen lässt…es wird sich schon bald zeigen, wohin diese Entwicklungen führen.

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Wenn man sich mit diesen Menschen unterhält, Heinz Müller, bekommt die Geschichte noch einige andere Facetten.

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    • Heinz Müller via Facebook

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      Mag vielleicht sein, will ich gar nicht bestreiten. Nur sehe ich es eben so, dass es schon genug Probleme in diesem Land gibt und es für mich keinen Sinn ergibt weitere Probleme hier hin zu importieren. Ich will ja auch nicht bestreiten, dass einzelne Schicksale eben schwer sind, dabei sollte eben nur nicht das eigene Schicksal in Mitleidenschaft gezogen werden, wie es derzeit vielerorts der Fall ist.

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    • Oliver Ferriere via Facebook

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      Ja, genau einfach halt dagegen, hauptsächlich nicht über der eigenen Tellern hinaus schauen. Ja, hier gibt es auch Probleme, die sind aber so lächerlich klein und unbedeutend zu denen, was diese Menschen erleben mussten. Kopfschütteln.

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      • Günni

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        Du sprichst mir aus der Seele!
        Ein Witz was wir hier für Probleme haben… uns mit ihnen zu vergleichen ist echt das letzte! Uns geht es viel zu gut hier… Asyl ist ein Menschenrecht!

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        • Frank Niederstraßer via Facebook

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          Bla bla bla das gilt nur für Verfolgte.

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        • EULENSPIEGEL

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          @ Oliver Ferriere
          @ Günni

          Dann nehmt die vier Asylforderer doch bei euch zu Hause auf und beweist ein wenig Willkommenskultur!

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          • L.A.

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            Das war die passende Antwort. Erpressen lassen darf man sich nicht. Es sind einfach zu viele auf einmal, da kann man sich halt nicht aussuchen wohin man gerne möchte.

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Nochmal, Heinz Müller. Nachdem man sich mit diesen Männern unterhalten hat, hat man nicht den Eindruck von „Erpressung“. Sie sind – schlicht – komplett desillusioniert und „durch“. Und klar wird hier auch wieder, dass die Situation an sich chaotisch ist

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    • Christina Felly via Facebook

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      Kommen alle mit falschen Gedanken hierher mit 20 sind die da schon Ingenieur von Beruf ?…das ist Erpressung was die dort machen .

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    • Aleksandra Look via Facebook

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      Wir sind auch alle langsam“durch“.Was jetzt in EU abgeht ist echt krank.

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Christina Felly – hast du dich mit diesen Männern unterhalten? Ich glaube nicht. Und der Spott ist fehl am Platze, der Mann, der sich als Ingenieur vorstellte, ist Mitte 20.

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    • Oliver Ferriere via Facebook

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      Also ich bin nicht durch mit dem EU, er im Gegenteil. Mein grosser War Ungar, meine Mutter hat Australien im Pass stehen, mein Sohn hat eine französische Mutter mit portugiesischen Wurzeln und einer indonesischen Tante. Es gibt mehr als einen Flüchtling und wir sind mehr Europa als mancher, der meint nun seine Stimme zu erheben.

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    • Aleksandra Look via Facebook

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      Oliver Ferriere,was sollen diese ganze Männer hier?Soooo viele junge Männer….komisch.Wo sind Frauen und Kinder?Das ist alles sehr merkwürdig.

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    • Uwe Mönig via Facebook

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      Rundblick Unna: erzählen kann man viel, ich glaub denen nichts …

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    • Sylvia Runggaldier via Facebook

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      bin auch der meinung das es reicht …es kann nicht sein das unssere leute auf der strasse sitzen und die machen hier was sie wollen ..bekommen unterkunft ( mag ja sein das die nicht schön ist ,aber immer noch besser als im krieg leben ) aber dann muss ich auch friedlich sein …man hört doch überall das esimmer wieder ärger gibt -sollen froh sein das man sie aufnimmt

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Patrick Tobias Bruelheide – doch, es gibt Frauen und Kinder hier. Unterhalte sich mal mit Flüchtlingshelfern vor Ort, besuche mal ein Flüchtlingsheim.

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      • Ulrike

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        Also ich habe in den Zeitungsartikeln gelesen, dass 80% der Flüchtlinge Männer sind und jeder 4. Flüchtling minderjährig . Da bleibt rein rechnerisch nichts mehr für Frauen übrig. Im Gegenteil……….

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  • Hanno

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    Berlin lässt grüßen. Demnächst besetzen sie dann eine Schule, wie in Berlin und fangen an, den Staat zu erpressen, wenn sie nicht das bekommen, was sie wollen…..

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    • kookkr

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      Die braucht kein Mensch hier. Riegelt Europa ab., sonst gibt es hier bald Tote.

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      • Uwe

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        Die Indianer leben heute auch in Reservaten
        Die Deutschen bald auch

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  • Andreas Czeczor via Facebook

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    Lass schnell Winter kommen

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  • Aleksandra Look via Facebook

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    Klar…und morgen gibt es alles um sonst….unmöglich!!

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Das denkt keiner dieser Menschen, Aleksandra Look. Ganz gewiss nicht.

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    • Aleksandra Look via Facebook

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      Ich muss jetzt ganz laut lachen…

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    • Oliver Ferriere via Facebook

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      Aleksandr, ich möchte dich in deren Situation sehen und ich hoffe, dass sollte diese mal eintreffen, du an niemanden wie dich gerätst.

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Wer höhnisch über Menschen urteilt, ohne auch nur ein einziges Wort mit ihnen selbst gesprochen zu haben, disqualifiziert sich selbst. Fahr hin, Aleksandra Look, hör dir mal an, was sie zu erzählen haben und was sie in Syrien so erlebt haben. Mal sehen, ob du dann auch noch laut lachst.

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      • EULENSPIEGEL

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        Wo steht denn bitte, dass es ein Grundrecht auf ein besseres Leben in Deutschland, Niederlande, Österreich oder Schweden gibt? Werden die sog. „Flüchtlinge in der Türkei, Griechenland, Mazedonien, Serbien, Ungarn auch verfolgt? Natürlich nicht! Daher sind sie per legem KEINE Flüchtlinge mehr! Zusätzlich sei die Frage erlaubt, wo die sog. „Schutzsuchenden“ (auch so eine Falschbehauptung!) eigentlich wohnen sollen und wer das alles bezahlen darf? Bitte bedenken, dass diese Asylforderer auch noch ihre zahlreichen Familienmitglieder nachziehen lassen wollen, warauf sie UNGLAUBLICHERWEISE auch noch einen Anspruch haben.

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    • Aleksandra Look via Facebook

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      Du wirst dich noch wundern,was du noch erleben wirst.Diese Menschen haben keine gute Absichten….

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      • Günni

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        Ich schäme mich deutscher zu sein wenn ich so etwas lesen muss! Schon mal was von Menschlichkeit gehört?! Das sind auch unsere Schwestern und Brüder… wir sind ein Volk! Nur zusammen sind wir Stark…!!!! Ihr wollt immer alle so Christlich sein aber wenn es um Nächstenliebe geht will keiner mehr was wissen davon. Schämt euch! Nicht die sind das Pack sondern IHR… Gerne würde ich Flüchtlinge hier aufnehmen und im Gegenzug einen Hasser raus ab nach Syrien..!!! Euch geht es hier viel zu gut… nicht einen Moment könnt ihr euch vorstellen was diese Menschen erlebt haben :(

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        • Heinz Müller via Facebook

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          Günni, wenn du dich schämen musst für deine Herkunft, dann geh und auch dir einen neuen Fleck Erde. Wenn du meinst, du wirst auch überall auf Gleichgesinnte treffen, die meinen du seist auch deren Bruder muss ich dich aber enttäuschen. Der Grund dafür ist, dass die Menschen sich eben wegen ihrer Herkunft und Kultur identifizieren und differenzieren, das wird dir der arabischen Welt, in Afrika, in Asien und in Südamerika begegnen.

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        • Susanne Appelstiel via Facebook

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          Sie dürfen gerne gehen! Sowas von sich zu geben, ich schäme mich Deutscher zu sein ? sie haben Probleme mit der Vergangenheit!! Leute, die nicht ihrer Meinung sind sollten Sie auch respektieren. Das nennt man Kritikfähig ? Und uns als Pack zu beschuldigen ist unterste Schublade!!!

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        • Guido Bischoff via Facebook

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          Menschen mit einer anderen Meinung hier als Pack zu bezeichnen kann es doch wohl auch nicht sein.

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        • Christina Felly via Facebook

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          Hilfe in was für einen Deutschland lebst du denn nicht in dem ich lebe ?öfter mal Nachrichten sehen oder im Internet reale Videos ansehen .Dann weißt du was hier sache ist .

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        • Svense Kennze via Facebook

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          Ich schäme mich Deutscher zu sein finde ich auch maßlos überzogen. Unsinn. Es gibt Kritik, teilweise auch einfach nur blödsinniges Gehetze, aber es gibt auch viel Hilfe, konstruktive Vorschläge und auch notwendige konstruktive Kritik. Solche Aussprüche finde ich genauso platt wie das ganze Ausländer raus Geschwurbel.

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        • EULENSPIEGEL

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          Die üblichen Absonderungen eines Gut- oder Bessermenschen! Wie oben bereits geschrieben: Geh mit gutem Beispiel voran und nimm ein paar dieser Asylforderer bei dir auf und sorge für sie – auf deine Kosten! Dann kannst du dich als „Was-weiß-ich“ richtig gut bzw. besser fühlen!

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        • Steffen Dinholdt via Facebook

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          Flüchtlinge sind ganz sicher nicht unsere Brüder und Schwestern! Ich glaub‘ es geht los … Günni … Wir sind stark, sie nicht! Wegläufer! Feige Wegläufer sind es!

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          • Jabba

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            „Feige Wegläufer“?
            Stimmt schon, Sie bleiben sicherlich „stark“ stehen, wenn neben Ihnen Bomben einschlagen. Nichts anderes hätte ich von einem „mutigen Bleiber“ wie Ihnen erwartet.
            Ach Moment, Sie waren noch nie in der Situation? Hmmm..

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        • Horst Müller

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          Menschlichkeit würde bedeuten, wenn man jemanden aufnimmt der den helfenden und dessen Ansichten respektiert und nicht versucht seine Stammes und Religionskriege in sozial durch andere abgefederte Regionen zu verlegen. 2010 Hat Merkel schon die Integration für gescheitert erklärt! Und jetzt – die fast alle nur jungen Männer werden wohl kaum die Ansichten auf „Ungläubige“ die mann mindestens „missachten soll“ und Frauen ändern sondern sie werden sich zum überwiegenden Teil in die Parallelgesellschaften integrieren. Und wer zahlt?

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  • Dominik Brauckmann via Facebook

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    Gibt doch soviele Leute die das so toll finden das ein nie endender Strom von denen kommt. Also ganz schnell n paar Luftballons aufgepustet und dann hin und zu euch nach hause einladen. Dann ist das Problem gelöst.

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Wer redet in diesem konkreten Fall von Ballonaufpusten, Dominik Brauckmann? Hier an diesem Fall zeigt sich vielmehr die totale Überforderung aller Beteiligten mit der Situation. Wer schläft gern freiwillig bei 7 Grad unter freiem Himmel?!

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      • Benscheidt

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        Diese traurige Situation sollte Frau Merkel auch kennen. Ich befürchte aber, dass solche Kommentare von ihr ferngehalten werden. Ich kann die Flüchtlinge verstehen…….doch solche Sprüche wie: ich war Ingenieur…..und muss hier mit vielen anderen Männer in einer Unterkunft schlafen…..(sinngemäß), macht mich nachdenklich. Mit welchen Vorstellungen kommen diese Menschen (als Flüchtlinge und nicht als Urlauber )zu uns? Das würde mich interessieren und wie kommen solche Vorstellungen zustande? Bevor man eine Menge Menschen in dieser Größenordnung in sein Land holt, sollte man vorher dafür sorgen, dass diese Menschen auch menschenwürdig und zukunftsorientiert in ein neues Leben starten können mit Aussicht auf eine adäquate Beschäftigung. So etwas geht nicht im Schnellschuss. Liebe Grüße an Frau Merkel, auch wenn sie nicht ankommen.

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    • Dominik Brauckmann via Facebook

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      Anscheinend Leute die hier her kommen um unser sozialsystem auszunutzen.

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Anscheinend, aha. Das ist ja hervorragend nachrecherchiert. Vielleicht sind diese konkreten Männer ja Menschen, denen der syrische Bürgerkrieg das Haus über dem Kopf weggebombt hat? Aber klar, es ist immer schlichter und bequemer, alle „von denen“ (!!) in einen Sack zu stecken und draufzuhauen. Ohne je auch nur 30 Sekunden selbst mit einem dieser Menschen gesprochen zu haben.

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      • peter sterzer

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        Klar Krieg ist schlimm. Aber wer soll es denn es in ihrem Land wieder richten ? Sollten nicht die jungen Männer etwa für ihre rRechte in in ihrem Land kämpfen? Nein, ist natürlich bequemer weg zu gehen. Vielleicht bin ich ja auch nur altmodisch.

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    • Dominik Brauckmann via Facebook

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      Es kommt doch jeder aus Syrien auch wenn er nicht aus syrien kommt. Jeder ist einer Bombe entkommen und jeder hat Frau und Kinder verloren. Merkt ihr nicht das diese Argumente leider nicht mehr bei allen ziehen? N syrischen Pass gibt’s da unten an jeder ecke. Und diesen verschwindend kleinen Teil der tatsächlichen kriegsflüchtlinge könnte man für die Dauer des Konflikts eine bleibe anbieten. Aber jeder redet von Integration. Merkt ihr nicht das man solche Menschen nicht integrieren kann? Weil sie es garnicht wollen? Ihr seid alle so vom Mythos der erbschuld verblendet das ihr selbst noch applaudiert wenn ihr eine Machete an der Kehle habt.

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    • Denise Czaja via Facebook

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      Rundblick Unna sorry, aber die Herren kommen aus einem Heim, das sie freiwillig verlassen haben, ergo schlafen sie freiwillig draussen.

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    • Susanne Appelstiel via Facebook

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      Richtig Dominik , du hast den Punkt getroffen!

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    • Christian Rohrbeck via Facebook

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      Sehe ich mittlerweile genauso .Es kann nicht sein das ein Asylant erwartet ,das er ein eigenes Haus bei ankunft erhält.
      Mit so einer Militanten Fanatischen Pro Asyl verhalten , wird die NPD wohl viel zulauf erhalten .
      Man bedenke : Ich entscheide mich immer für das geringere übel

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Denise Czaja – haben wir das Gegenteil behauptet in unserem Bericht? Nein. Bitte sorgfältig lesen. Wir zitieren, was die Männer uns berichtet haben.

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Denise Czaja – haben wir das Gegenteil behauptet in unserem Bericht? Nein. Bitte sorgfältig lesen. Wir zitieren, was die Männer uns berichtet haben.

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    • Denise Czaja via Facebook

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      Zitat: „Wer schläft gern freiwillig bei 7 Grad unter freiem Himmel?!“

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  • Günni

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    Genau! Immer einfach alle in einen Sack stecken! Wieviel me nutzen unser Sozialsystem aus???! Zahlen NIE Steuern… nehmen nehmen nehmen… Wir leben nur noch in einer ICH Gesellschaft :(

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  • Jupp Studtner via Facebook

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    Auch hier lässt sich wieder eindrucksvoll erkennen, liebe Frau Rinke, dass Sie nur eine Meinung kennen und respektieren, nämlich Ihre Eigene.
    Diese Menschen haben in Fröndenberg eine Unterkunft zugewiesen bekommen. Eine Unterkunft in der seit Jahren von der Stadt Sozialhilfeempfänger untergebracht werden. Das Gebäude ist, zugegebener Maßen, weit davon entfernt ein Wellness Hotel zu sein, aber es ist warm, es ist ein Dach über dem Kopf und es ist eine Zwischenlösung. Eine Zwischenlösung wie alle Flüchtlingsunterkünfte. Ein großes Zelt mit mehreren hundert Flüchtlingen wie in Selm, eine Containerbehausung wie in Westick, sind mit Sicherheit nicht komfortabler.
    Das Heim in Altendorf ist also „awful“, der Krieg in dem Land aus dem sie kommen ist es auch. Hier ist es vielleicht im Moment „awful“ aber ihr Leben ist nicht in Gefahr. Es sei denn, sie legen sich nachts bei 8 Grad auf eine Steintreppe!?
    Wenn wir jetzt, bei dem Versuch diesen Flüchtlingsstrom IRGENDWIE bewerkstelligen zu wollen noch beginnen auf persönliche Bedürfnisse dieser Art Rücksicht nehmen zu müssen, dann Gute Nacht!

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Herr Studtner, auch hier lässt sich wieder eindrucksvoll erkennen, dass Sie nur das lesen, was Sie lesen wollen. In dem Bericht steht ganz klar, dass diese Menschen freiwillig aus Altendorf ausgezogen sind und mit dem Wissen der Polizei und des Ordnungsamtes heute Nacht draußen vor dem Rathaus übernachtet haben. Alles, was über das Heim in Altendorf behauptet wurde, ist als Zitat von den Männern gekennzeichnet. Es wurde von meiner Seite keinerlei Bewertung vorgenommen, es wurde geschildert, was die Männer berichteten. Aber überlegte Kommentierungen sind ja bekanntlich nicht so Ihr Ding. Gehaben Sie sich wohl. Und mit wem ich mich auf meinem privaten fb-Account befasse oder nicht, das dürfen Sie mal getrost meiner persönlichen Entscheidung überlassen. Schönen Tag.

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    • Christine Klahre via Facebook

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      Was denn für Brüder und Schwestern? Wüsste nicht das ich welche habe! Lass mir aber auch von niemanden erzählen das ich welche hätte…Also was soll das hier? das ist das gleiche wie Frau Merkel meint es wäre Ihr Land….Falsch es ist nicht Ihr Eigentum sondern uns allen und dafür tun wir auch alle etwas das es uns so geht wie es jetzt ist….und nochmal wo bleiben die Deutschen Menschen die finanziell hier in Deutschland jeden Cent umdrehen müssen oder wo sind die Hilfsangebote für die Tafel oder wer holt die Obdachlosen in Deutschland von den Strassen…Einfach mal gut und in Deutschland umsehen und helfen da hätten wir genügend zu tun….

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  • Susanne Appelstiel via Facebook

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    Ich schliesse mich JUPP an, die fangen an den Staat zu erpressen. Das geht garnicht ! Sorry, doch in Deutschland !!

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  • Uwe Mönig via Facebook

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    wer etz noch behauptet, dies seien ‚arme, traumatisierte‘ Flüchtlinge, der kann nicht ganz dicht sein … ist ja wohl offensichtlich, daß es politisch-religiös gesteuert ist …

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  • Guido Wulff via Facebook

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    Flüchtlinge die auch noch Forderungen stellen…ich könnte kotzen. Raus mit dem Pack.

    Antworten

  • Katja Vogt

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    Liebe Silvia, dass Du es noch schaffst, bei diesen Kommentaren den Dialog zu suchen, finde ich sehr bewundernswert. Ich könnte das nicht! Ich muss bei den Argumenten dieser Leser an eine Antwort der Welt auf einen Leserkommentar denken. Sie – ich zitiere – “ zeugen von solcher Dummheit, dass ich am liebsten leise winselnd in eine Kreissäge rennen möchte.“

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Liebe Katja, vielen Dank :-) – ja,manchmal möchte man das, in besagte Kreissäge rennen. Aber wenn man offene Diskussion zulässt, kommt man um Kontroversen nicht herum, es sei denn, man will Lösch-Orgien starten – oder solche Themen erst gar nicht auf fb stellen. Beides finde ich ein Armutszeugnis, wenn schon, denn schon. Wobei natürlich manchmal eine ETWAS differenziertere Sichtweise von Kommentatoren dringend wünschenswert wäre, diesbezüglich werde ich die Hoffnung nicht aufgeben. Man muss ja nicht – und soll ja nicht gleich – in wiederum undifferenzierten refugees welcome-Jubel ausbrechen….

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    • Susanne Appelstiel via Facebook

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      So sehe ich das auch, als offene Diskussion. Dann muss man nicht andere Leute beleidigen, nur weil sie eine andere Meinung haben. Und Katja Vogt – deshalb bin ich noch lange nicht dumm!! Und als Pack muss man sich hier auch nicht beschimpfen lassen.

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    • Olaf

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      Ich hab hier noch zwei Kreissägen, die könnte ich euch zur Verfügung stellen.

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  • Claudia Schulz via Facebook

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    wo soll das noch alle hin führen :(

    Antworten

  • Hanno

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    Auch Unna hat fertig !
    Und wieder noch mehr nach Massen. Die Stadt kriegt nichts mehr geregelt, aber ne Arbeitsgruppe, die guckt, wo man diese Leute noch hinstecken kann !!! Das gesamte öffentliche Leben liegt still, weil sich alles NUR NOCH um Flüchtlinge und deren Unterkunft kümmern. Schaut in die Zeitung, in jeder Kommune gibt es nur EIN Thema: Unterkünfte, Unterkünfte, Unterkünfte für Flüchtlinge.
    Und was macht Angie ? Von der hört man wieder nichts. Aber interessante Hinweise aus Bayern. Ganz Europa möchte mittlerweile die Grenzen schließen. Das nenne ich mal vorausschauende Politik….handeln, wenn nichts mehr geht. Das macht echt Hoffnung, wenn mal ein Bürgerkrieg ausbricht. Dann ist die Politik gelähmt und jeder darf selbst sehen, wie er klar kommt.
    Da hatte doch ein Herr Recht…“Deutschland schafft sich ab“

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  • Markus

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    An die Samariter hier.
    Es freut mich das ihr diese Flüchtlinge zu Hause aufgenommen, denen ein warmes Bett und mehr als eine warme Suppe gegeben habt.
    Auch finde ich es klasse von euch, dass diese Flüchtlinge bis zum Abschluss des Asylverfahren bei euch wohnen dürfen und ihr diese dann bei Ablehnung (auf Grund falscher Pässe etc.) zurück in ihr Heimatland begleitet.

    Respekt!

    Mal im Ernst nun,
    Europa, Deutschland kann nicht die Welt retten.
    Der Unmut in DE wird in zukunft weiter steigen wenn Wohnungen beschlagnahmt werden, Mietern gekündigt wird um Flüchtlinge unterzubringen, Sporthallen auf Monate wenn nicht Jahre mit Flüchtlingen belegt sind etc.

    Diese Menge an Flüchtlingen kann ein riesen Problem für unser Land werden.

    Antworten

  • Svense Kennze via Facebook

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    Also, ich war in Holzwickede in einer Flüchtlingsunterkunft, na ja….ich habe nicht alle Räume gesehen, aber es war wirklich dreckig und siffig da. Insofern kann ich die Jungs schon verstehen. Ich verstehe aber auch, wenn Vorbehalte geäußert werden, die sich mit den Gedanken beschäftigen, dass auf Seiten der Flüchtlinge keine allzu großen Ansprüchen gestellt werden sollten. Ganz ehrlich, vermutlich würde ich auch lieber im Schlafsack auf der Straße, als in nem versifften Heim zu pennen. Ich denke wenn man den Leuten kommuniziert, dass auch ein Land wie Deutschland grade überfordert ist, bringt das schon was. Und vielleicht bringt es auch was, wenn man die Leute an die Hand nimmt und mit ihnen gemeinsam die Unterkünfte mal renoviert. Das täte Holzwickede auch richtig gut. Da verstehe ich die Flüchtlinge vor Ort auch nicht ganz, etwas eigener Antrieb wäre da hilfreich. Material wird ja gestellt. Wenn die selbst mit anpacken, ist in der Regel die Motivation höher es pfleglich zu behandeln. Der „Fehler“ liegt aber auch darin ohne echtes Konzept (finanziell, personell und ohne passende Infrastruktur) derart viele Menschen hier aufzunehmen. Das führt doch zwangsläufig an allen Ecken und Enden zu Problemen. Ich denke die Situation wird sich klären. Langfristig benötigen die Städte schlichtweg Wohnraum.

    Antworten

    • Markus

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      Öhm, sind die Flüchtlinge nicht in der Lage ihre Bude selber sauber zu halten?
      Müssen wir ihnen nun auch Putzfrauen zur Verfügung stellen?

      Dann bitte aber gleiches Recht für alle.
      Putzfrauen für alle Bürger auf Staatskosten.

      Antworten

    • Christina Felly via Facebook

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      Man dann sollen sie mal Eimer und Wasser zur Hand nehmen und los putzen muss ich zu hause auch ?..

      Antworten

      • Marcus Michfelder

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        Du triffst den Nagel auf den Kopf. Wir zahlen sogar noch für die Reinigung der Heime. Claudia Roth könnte ja mal einen Reinigungsplan erarbeiten!

        Antworten

    • Svense Kennze via Facebook

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      Ja Christina Felly, dagegen ist ja auch absolut nix einzuwenden. Ich kann das auch nicht so recht nachvollziehen. Einzig erklärbar für mich dadurch, dass die Unterkünfte teils vorher schon entsprechend schlecht aussahen und bei einer solchen Menge an Leuten, die zudem nur vorübergehend dort untergebracht sind, wird es an der Motivation einger mangeln. Ich will das nicht schön reden. Aber das ist auch immer wieder Thema in Bezug auf versiffte Schulklos und Sporthallen etc. auch ohne Flüchtlinge, irgendwer versaut die ja nu auch immer wieder. Ich denke auch, nicht nur Spenden, sondern die Leute aktiv einbinden und auch Mithilfe einfordern.

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  • Nadi Sahny via Facebook

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    Flüchtlinge sind Menschen, wie jeder andere von uns auch… und ganz ehrlich, ich finde es schlimm und schrecklich, dass diese kein Dach über den kopf haben… Fakt ist: ihnen muss geholfen werden! Es geht nicht, dass sie vielleicht sogar noch mit Kindern draußen in der Kälte zelten und frieren müssen. Sowas ist Menschen unwürdig.

    Antworten

    • Markus

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      Wie weit darf diese Hilfe gehen?
      Bis zur Selbstzerstörung?

      Nebenbei erwähnt…auf der ganzen Welt herrscht Armut.
      Kinder verhungern und werden misshandelt.
      Die Erde beherbergt ca. 7 Milliarden Menschen. Davon nur ein geringster Teil in Wohlstand und Sicherheit.

      Was tun?

      Antworten

    • Ivan

      |

      Die haben sich freiwillig entschieden dort zu sein! Sie könnten in einem Flüchtlingsheim wohnen – haben sich aber dagegen entschieden! Mitleid? Fehlanzeige!

      Antworten

  • Dennis Rister via Facebook

    |

    Oh mein Gott !Leute, lasst uns sammeln – für eine Suite im Hilton. Es ist ja nicht zu glauben, dass ein Ingenieur in einer sicheren Notunterkunft nächtigen muss..

    Antworten

    • Marcus Michfelder

      |

      Aber bitte lasst keinen Ungläubigen den Zimmerservice machen!

      Antworten

  • Wolfgang

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    Der Applaus verstummt! Deutschland im Wechselbad der Gefühle! Gestern noch waren alle ganz srolz und glücklich, heute schämt man sich, Deutscher zu sein, weil ein paar Leute freiwillig draußen schlafen. Na und? Gewöhnt euch dran! Demnächst werden noch viel mehr Menschen im Freien schlafen. In anderen Ländern ist das ganz normal. In manchen Kommunen trennt man jetzt nach Religionen und Neigungen, weil die Herrschaften sich nicht vertragen wollen. Das ist genau der Stoff, aus dem bei denen zu Hause die Kriege entstanden sind. Wenn die keine Christen oder Moslems auf dem Zimmer haben wollen, sollte man denen erst recht welche auf die Bude legen, damit sie sich gleich daran gewöhnen, dass wir hier so ein Theater nicht wollen. Und als Pflichtübung sollte am ersten Tag Koran und Bibel zerreißen auf dem Lehrprogramm stehen. Hier lebt alles zusammen und jeder zerreißt was er will ohne später einen Krieg anzuzetteln.

    Antworten

    • Heinz Müller via Facebook

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      Deine Vorstellung totalliberallistische Einstellung wird hier erst recht nicht funktionieren, sondern eher einen Anarchismus ausschlagen der hier die endgültige Katastrophe bringt. Erwarte nicht von den Menschen, dass sie ihre Mentalität und Religion ablegen und sich anpassen, das können sie schlicht weg nicht. Natürlich ist das nicht pauschal gemeint, es gibt genug positivbeispiele, aber das Gros kann es einfach nicht und sobald sie die Mehrheitsverhältnisse erkannt haben, werden sie den Ton angeben und dann ist Schluss mit dem Traum von einer offenen Gesellschaft und Freiheit des einzelnen.

      Antworten

    • Guido Bischoff via Facebook

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      Können und wollen nicht!
      Den Ton geben se bereits in vielen Stadtvierteln an.

      Antworten

  • Dirk M.

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    Watret mal ab, bis die ersten entdecken, dass die Bürgerhalle in Unna warm und trocken ist. Der Bürgermeister wird sicher keine Anzeige wegen Hausfriedensbruch stellen, wenn dort Leute nächtigen, denen ihre Notunterkunft in Deutschland als Alternative zum Krieg zu Hause nicht zusagt. Deutschland reißt sich (mit Verlaub) den Arsch. Danken wird es uns bald keiner mehr. Wartet mal die Zeit ab, wenn demnächst abzuschiebende Flüchtlinge ausgewiesen werden sollen. Alle Gutmenschen sollten sich schon einmal auf schlimme Szenen einrichten.

    Antworten

  • Markus Krabe via Facebook

    |

    Wenn man den Traumatisierten Kriegsflüchtlingen in Fröndenberg jetzt nachgibt

    Antworten

  • Re Gina via Facebook

    |

    den Artikel gelesen : 1) von Erpressung kann ich da nichts lesen 2) dass man in einer dreckigen pp. Unterkunft nicht leben/schlafen will, kann ich verstehen. Ich habe aber diese Unterkunft selbst nicht gesehen, so dass ich dazu nichts sagen kann. „awful“ muss es ja nicht bleiben, wenn alle (Flüchtlinge u. Helfer) anpacken, um es dort ordentlicher/menschlicher zu machen 3) ständig in neue Unterkünfte (Unterkunft Nr.7) geschickt zu werden…schlechte Organisation, würde ich sagen. 4) sicherlich geht es uns hier in Deutschland „sehr gut“ und es ist kein Vergleich zu einem Kriegsgebiet, aber dass z.B. ehrenamtliche Helfer bis zur völligen (gesundheitlichen) Erschöpfung arbeiten und ihr Privatleben sozusagen aufgeben…dass kann nicht lange gut gehen und darf nicht sein. 5) überall wird Platz gesucht; warum dann nicht Platz machen z.B. im Schloss Bellevue…ist doch groß genug. Aber unsere Politiker wollen die Flüchtlinge nicht in ihrer Nähe haben. Nur Heuchelei von den Politikern 6) Bürger empören sich, weil Flüchtlinge auf der Straße schlafen. Warum nehmen dann diese (angeblich) besorgten Bürger nicht einfach ein oder zwei Flüchtlinge mit zu sich nach Hause ? Kinderzimmer ausräumen und schon ist Platz für ein paar Flüchtlinge……am Bahnhof klatschen, aber sich dann aus dem Staub machen. Bloß keinen dieser „Menschen“ in ihrer Nähe haben wollen. Für mich ist das Heuchelei 7) ja, merkwürdig finde ich es schon, dass man einfach (fast) nur junge Männer/Flüchtlinge sieht, aber nie Alte, Frauen, Kinder 8) dass nicht jeder Flüchtling auch ein echter Flüchtling ist, darüber braucht man wohl nicht diskutieren. Und jeder „unechte“ Asylant nimmt einen echten Flüchtling den berechtigten Platz und das berechtigte Geld weg. und das muss geändert werden…….und Nr 9) Man muss auch die Sorgen und Nöte, zu diesem Thema, von den Einheimischen ernst nehmen. Nicht alle sind gleich Rechte und Ausländerfeindlich, nur weil man sich Gedanken und Sorgen macht und nicht bereit ist um jeden Preis zurück zu stecken……Deutscher Bundestag. Grundrechte, Artikel 5, Meinungsfreiheit !

    Antworten

    • Markus

      |

      Sie bezeichnen unsere Politiker als Heuchler weil diese die Flüchtlinge nicht in ihrer Nähe haben wollen.
      Sie sind doch auch ein Heuchler. Haben Sie Flüchtlinge gerne in ihrer Nähe? Haben sie Flüchtlinge in Ihrer Wohnung aufgenommen?
      Was tun Sie denn?
      Sie sind doch die erste die schreit wenn sie von Flüchtlingen auf der Strasse bedrängt, beklaut und belästigt werden.
      Die meisten Flüchtlinge leben ihren Glauben ziemlich extrem.

      Antworten

      • Markus

        |

        Sorry, habe da etwas missverstanden….bzw. nicht zu Ende gelesen.
        Mein Kommentar dazu bitte nicht freischalten sondern bitte löschen

        Antworten

      • Re Gina via Facebook

        |

        1) unsere Politiker helfen nur für ihr Gutes-Deutschland-Image. 2) was ich tu´, für die Flüchtlinge ? Muss ich hier nicht schreiben. Ich brauche keine persönliche Bestätigung und Beifall von der Öffentlichkeit. Bald jeder der hilft, lässt sich in der Zeitung ablichten. Image / PR ! Helfen kann man auch still und leise 3) und Nein, ich habe bei mir noch keinen Flüchtling aufgenommen……..das tu ich erst, wenn alle Politiker und „angeblichen“ Helfer um mich herum einen Flüchtling aufgenommen haben zu Hause 😉 =D

        Antworten

    • peter sterzer

      |

      Super strukturiertes Kommentar. Da stehe ich voll drauf) inhaltlich auch 1+

      Antworten

  • Nico Gentile via Facebook

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    Unterkunft Altendorf Dreckig? Selber schuld, eine deutsche Tugend ist die Sauberkeit oder Ordnung ist das halbe Leben. Das sollten die Flüchtlinge zuerst lernen. Die ganzen Fernsehbilder aus Ungarn, Türkei, Griechenland usw. aus den ersten Aufnahme Lager sind die reinsten Müllhalden oder sind das schon die ersten Erpressungsversuche versuche?.

    Antworten

  • Svense Kennze via Facebook

    |

    Mensch Leute, wo sind die Jungs denn jetzt „unfriedlich“ oder was „erpressen“ die denn? Letztlich schlafen sie lieber im Schlafsack auf der Straße, als in einem total überlegten und versifften Wohnheim. Wo liegt denn eigentlich das Problem? Weder versuchen die durch eine Hausbesetzung ihr Bleiberecht (nach negativem Asylbescheid) zu erzwingen (hier kam ja der Hinweis auf die besetzte Schule in Berlin), dass wäre so tatsächlich nicht tolerierbar, noch pöbeln sie oder greifen irgendwen an. Mal nicht überdramatisieren. Menschenwürdig zu leben ist aus meiner Sicht schon mehr als ein schlichtes Dach über dem Kopf. Habt ihr früher deutschen Obdachlosen auch solche Vorhaltungen gemacht? Was genau stört uns denn? Vielleicht ist es der Umstand jetzt jeden Tag die Missstände direkt vor Augen zu haben. Wenn die schön alle im Heim stecken sieht man es ja nicht. Nochmal, der Fehler steckt nicht bei dem Menschen, der für sich eine vernünftige Unterkunft wünscht, sondern bei dem System, dass ihm die nicht bietet. Es ist die Politik, die hier versagt hat, weil sie kopflos und planlos mit der Situation umgeht, die man schon lange erwarten konnte.

    Antworten

  • Christian Rohrbeck via Facebook

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    Es kann doch nicht sein das Asylanten den Staat erpressen dürfen damit sie ihren Wunsch-Lebensstandard erhalten!
    Das geht über Humanitäre hilfe hinaus .
    Wir sollen auf -am besten- alles verzichten . Wir spenden Geld ,Kleidung ,Unterkunft und Nahrung und wen jemand unverschämt wird dürfen wir nix sagen! Weiter so Leute , mit einer solchen Fanatischen PRO ASYL einstellung gibt es bald nur noch Schwarz und Weis
    ( Oder sollte ich lieber sagen Braun und Rot).

    Antworten

  • Burkhard

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    Jetzt geht’s aber los. Da scheint wohl ein komplett falsches Bild von Deutschland vorzuherrschen. Alle Deutschen leben in Luxuswohnungen und unser Wohlstand fällt vom Himmel.
    Aber mal im Ernst, gilt das Grundgesetz und das Ausländergesetz nicht mehr?? Freizügigkeit genießen laut GG nur Deutsche. Bei Ausländern bestimmt die Ausländerbehörde den Aufenthaltsort. Natürlich sind solche Notunterkünfte keine Luxussuiten im Waldorf-Astoria. Bei der Anzahl der Migranten können wir froh sein diese Menschen halbwegs vernünftig unterzubringen. Und bitte hört auf diese Menschen als Flüchtling oder Asylbewerber zu bezeichnen. Das sind schlicht und einfach Migranten. Sie kommen aus sichern Drittstaaten und sind per Definition weder Flüchtlinge noch Asylbewerber. Sie erhoffen sich hier ein komfortableres Leben. Das an sich ist ja nichts verwerfliches, aber diese unkontrollierte Zuwanderung geht auf Dauer nicht gut.
    Wir werden es früher oder später mit sozialen Konflikten zu tun bekommen und wenn die Verteilungskämpfe um Wohnraum und Arbeit losgehen, werden die „Willkommensjubler“ vielleicht aus ihren Träumen aufwachen und der bitteren Realität ins Auge blicken müssen.
    „Denk ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht“

    Antworten

  • Johnny Riede via Facebook

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    Ich freue mich auf einen eiskalten winter. Bin mal gespannt wie viele gut Menschen ihre Wohnung mit den teilen? 😉

    Antworten

  • Claudia Schulz via Facebook

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    Garagen abschließen ? sonst böse Überraschung

    Antworten

  • Hanno

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    @Gina, es liegt daran, weil die Gutmenschen, die ja meistens zu den Grünen und Linken gehören, immer predigen was andere machen sollen aber selbst das gepredigte nicht tun. Die haben eine Forderungspolitik, was der Staat so alles machen soll. Mich wundert, dass die Betroffenheitswallküre der Grünen in letzter Zeit so still ist. Hat sie sich mal in den Herkunftsländern umgeschaut ? Da reist sie doch gerne auf Staatskosten hin.
    @Svense Kenze, noch erpressen sie nicht. Wenn sie aber nach Wochen des Aufenthalts hier sehen, was andere besitzen und wie andere leben, wollen sie davon natürlicherweise auch abhaben. Und alleine die Menge an Leute, die sich zusammentun, macht die dann in ihren Forderungen stark. So war es in Berlin. Da lebten sie zunächst zusammen, dann besuchten sie grüne Bürgermeister und andere Vorzeigegrüne, die ihnen einredeten, was ihnen alles so zustehen solle. Das machte sie stark und die Forderungen wuchsen, teils mit erpresserischen Zügen, sich vom Dach zu stürzen etc. Die Polizei konnte nur noch hilflos zuschauen, weil sie das Gebäude nicht mehr betreten durften.
    Was macht denn der deutsche Staat, wenn die damit drohen, sich umzubringen, wenn sie etwas nicht bekommen ? Das ist Erpressung und das wird so kommen.

    Antworten

  • Karolina Ma via Facebook

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    Mike Koslowski

    Antworten

  • neil bakmann

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    Flüchtlinge sehen anders aus und sind für jede Hilfe dankbar. Schlägerei,Forderungen,etc -das sind andere Töne. Denkt an jüdische Flüchtlinge in der Nazizeit. Haben sie sich mit der Polizei der sie aufnehmenden Länder geprügelt ? Ich war unlängst in Israel- in den Zimmern der Teenies hängen Bilder von Sportler,Kinostars,etc. Ein Abstecher nach Palästina – dort überall nur Selbstmörder,sg Martyrer auf den Mauern und in den Wohnungen.Wissen denn unsere Politiker nicht, was sie uns hier für eine Suppe kochen ? Diese Menschen lebten nie in einem funktionierenden Staat und erkennen keine abstrakte Autorität (Polizei, Ordnungsamt,etc). Wir sehen uns wirklich schweren Zeiten entgegen.

    Antworten

  • Wiegel

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    Wenn diese jungen Männer seit 6 Monaten hier bei uns sind und in sieben Städten nacheinander untergebracht waren, ist das nicht in Ordnung.

    Auch weiß man nicht, wie die Zustände in der Massenunterkunft sind, der sie nun nach 6Monaten zugewiesen wurden. – Diese Unterkünfte sind teilweise schrecklich! Es wurden z.B. leerstehende Mietblocks von einer Kleinstadt angemietet, die seit längerem leer stehen, weil total abgewohnt.

    (Zusatz: Daneben gibt es in der Kleinstadt am Neckar noch weitere, leerstehende Altbauten in der sowieso niedergehenden Altstadt, – viel heruntergekommener Wohnraum, aber offensichtlich kein Geld und keine Investoren! ).

    Diese Kleinbürger rümpfen schon alleine die Nase über diese „Asylanten“, weil sie so untergebracht sind, in schrecklich heruntergekommenen Häusern wohnen, die früher bereits, als sie noch „normal“ bewohnt waren, ein „schlechtes Umfeld“ beherbergten.

    Mit dieser monatelangen Unterbringung in Behelfsunterkünften wird die Stigmatisierung und die Ausgrenzung der Flüchtlinge befördert. Diese Häuser und Hallen befördern die Ressentiments geradezu. Dass diese jungen Männer sich gegen ihr Schicksal wehren, erscheint mir nachvollziehbar.

    Das wird alles sehr hart werden und wir stehen erst am Anfang.

    Antworten

  • ibe

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    Kurz zur Info: ich bin oft in Nürnberg und auch am Bahnhof wo sich viele Flüchtlinge aufhalten. Ich werde dort beschimpft und sogar angespuckt obwohl ich nur zu meinem Zug gehe und niemanden schräg ansehe. Ein Bekannter der arabisch spricht hat mich begleitet. Das freundlichste was über mich gesagt wurde war das ich bereit für eine Vergewaltigung sei. Und wenn der Islam endlich hier an der Macht ist würden wir alle sowieso sterben. Das sind die lieben Flüchtlinge. Lernt arabisch damit ihr wisst was sie über euch sagen und denken liebe Gutmenschen. Ich habe es erlebt!

    Antworten

    • neil bakmann

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      bin ganz Deiner Meinung.Es mögen normale Familien unter diesen Menschen sein.Die Mehrheit aber-vorallem die allein stehenden jungen Männer -Barbaren ! Meine Theorie- Moslems sind so aggressiv,weil ihre Religion menschenfeindlich und frauenfeindlich ist. Ich habe in vielen arabischen Ländern gearbeitet -sexuell frustriert,verklemmt und komplex beladen… Ewige Looser,die uns Leviten lesen wollen. Arme deutsche Politiker… Idioten oder naiv ? Weiß nicht,was besser ist

      Antworten

      • Heinz Müller via Facebook

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        Die sind doch allein dran schuld das wir jetzt schon schwierige Verhältnisse haben, bzw noch schlimmere auf uns zu kommen. Die sind weder arm, noch naiv. Die haben das hier alles verschuldet und wir haben sie mit unsere Stimme legitimiert. Denkt da mal drüber nach. Ich meine, es kann doch nicht sein, das fast ganz Europa an eine korrupte Elite ausgeliefert ist und sich nun an den Rand der Vernichtung begibt. Und einige wenige souverän Regierungen werden uns dann als „böse“ serviert, obwohl sie nur die Interessen Ihres Volkes vertreten. Damit meine ich explizit Ungarn. Wie kann das bitte sein, dass wir so verblendet sind und die Realität bewusst übersehen, nur weil die moralkeule über unseren Köpfen kreist?! Denkt mal drüber nach und zieht eigene Schlüsse, ihr habt einen eigenen Kopf und der muss nicht immer das Gulasch aus Fernsehen, Radio und Printmedien wiedergeben sonder kann auch eigenständige benutzt werden!

        Antworten

  • lisa

    |

    Das Adlon ist leider belegt, z. Z.

    P.S. Was für Ansprüche gestellt werden, von Menschen die aus Kriegsgebieten kommen ist schon nach Denkens wert. Helfen jetzt eigentlich die Welcome -Brüller.
    Und Frau Merkel. Haben Sie Flüchtlinge aufgenommen? Am Geld kann`s ja nicht scheitern

    Antworten

  • Bowman

    |

    Es hilft doch bei der völligen Überforderung der Kommunen als auch der Aufnahmefähigkeit unserer Gesellschaft nur, die Anzahl von aufzunehmenden Flüchtlingen pro Jahr zu beschränken. Das hat nichts mit irgendeiner Ausländerfeindlichkeit zu tun sondern ergibt sich ganz schnöde aus der Praxis/Realität. Gerne wird auf die Aufnahme der Zuzügler aus dem Osten nach der Wende verwiesen (das haben wir ja auch geschafft), damals kamen aber mit staatlicher Vorbereitung ca. 200000 Leute/Jahr. Jetzt sollen es in viel kürzerer Zeit 800.000 bis 1 Million sein? Wie soll das gehen, zumal die jetzt Ankommenden einen völlig anderen Kulturkreis repräsentieren und ihnen viele uns völlig vertraute Dinge geradezu wiederwärtig erscheinen müssen? Und dann die vielen religiösen/ethnischen Gruppen, die sich bereits in ihren Heimatländern nur die Köpfe gegenseitig eingeschlagen haben! Von der bereits intensiven Rekrutierung durch staatsfeindliche Gruppen wie den Salafisten mal ganz abgesehen. „Denk ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht“.

    Antworten

  • Pauly

    |

    Die Flüchtlinge fliehen doch vor dem Krieg, richtig? Jetzt sind sie hier, also ist ihnen das wohl gelungen. Ich finde dieses Anspruchsdenken dieser Menschen unerträglich. Dieses ist zu schmutzig, dort zu eng…..wie wäre es mit etwas Dankbarkeit gegenüber ihrem Gastgeber, der sie aufgenommen hat? Ist es ihnen zu schmutzig sollen sie gefälligst putzen! Ich denke, dass wird erst die Spitze des Eisbergs sein. Wenn es denn hier zu awful ist können sie gerne zurück nach Syrien, wir können mit solchen Leuten nichts anfangen!!

    Antworten

  • peter sterzer

    |

    Ich warte jeden Tag darauf dass Fr Merkel ein Statement abgibt dass sie es total verbockt hat und dass man sich ab jetzt an rational verhalten wird. Ich als Vater von vier Kindern mache mir ernsthafte Sorgen um die Zukunft meiner Kinder. Das muß Fr Merkel nicht. Die wird auch nie in diesen Vierteln wohnen müssen wo sie alle einquartiert werden. Ihre Kinder werden nicht in die Schulen gehen müssen wo Mehrzahl ihrer Kinder laden werden. Das ganze wird wie immer auf Kosten der sozial schwachen in unserer Gesellschaft ausgetragen.

    Antworten

    • Ivan

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      …da kann ich nur zustimmen! Respekt!

      Antworten

  • Steffen Dinholdt via Facebook

    |

    Diese Deserteure betreten widerrechtlich fremdes Hoheitsgebiet und stellen noch Forderungen, glauben gar, sie hätten Rechte und dürften Privilegien genießen? Dieses Beispiel ist an rotzfrecher Dreistigkeit nicht mehr zu übertreffen! Sofort abschieben!

    Antworten

    • Fürst

      |

      Sehr ich auch so. Inzwischen bin ich sehr leidend.

      Antworten

  • Jens-Uwe Jerichow

    |

    Sie werden Ihren Krieg hier weiterführen. Unsere Politik ist tatenlos und jeder der die Situation hinterfragt ist ein Rechtsradikaler. Das ist schlimmer als zu DDR Zeiten.

    Antworten

  • Rundblick Unna via Facebook

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    Markus kommentiert via Rundblick-Unna:

    Sie bezeichnen unsere Politiker als Heuchler weil diese die Flüchtlinge nicht in ihrer Nähe haben wollen.
    Sie sind doch auch ein Heuchler. Haben Sie Flüchtlinge gerne in ihrer Nähe? Haben sie Flüchtlinge in Ihrer Wohnung aufgenommen?
    Was tun Sie denn?
    Sie sind doch die erste die schreit wenn sie von Flüchtlingen auf der Strasse bedrängt, beklaut und belästigt werden.
    Die meisten Flüchtlinge leben ihren Glauben ziemlich extrem.

    Antworten

  • Jens

    |

    Die Merkel wird zurücktreten müssen. So ein Zustrom an Flüchtlingen kann diese Frau bald nicht mehr rechtfertigen. Was kommt nach Zwangsenteignug… Wir deutschen Steuerzahler ziehen dann in Zeltes.
    Spricht sich diese Erpressung bei den Flüchtlingen herum… dann viel Spaß liebes Ordnungshüter.

    Antworten

  • Re Gina via Facebook

    |

    „Gutmensch“ !? Wird das jetzt das (Un-) Wort des Jahres 2015 ? =D

    Antworten

  • Petter Uhlenbusch

    |

    Sowas kommt von sowas… die denken „geh schnell nach Germany, Mama Merkel baut Häuser für uns“
    Ich sehe das Verhalten von Merkel und Co. mittlerweile als den größten politischen Fehler nach Beendigung des WKII. Die haben den Geist aus der Flasche gelassen und bekommen es nun nicht mehr im Griff. Man kann es sich kaum vorstellen was man aktuell erlebt… vor einem halben Jahr war die Welt noch halbwegs in Ordnung und plötzlich steht Deutschland vor dem Kollaps.
    Dem „deutsche Michel“ bleibt nur noch dem ganzen fassungslos zuzusehen,
    während sich die „Invasoren“ von keiner Grenze und keiner Politk mehr aufhalten lassen.

    Antworten

  • Marcus Michfelder

    |

    Das ist nicht zu fassen. Menschen die froh sein sollten , dass sie in einem friedlichen Land leben dürfen versuchen die Gastfreundschaft bis auf das Letzte auszureizen . Wo sind denn unsere Politiker die vom Deutschen Volk gewählt worden sind und hier mal durchgreifen? Entweder ihr geht jetzt in das von uns aufgebaute Flüchtlingsheim oder ihr seid wieder in Syrien. Ich habe die Faxen dick was in unserem Land möglich ist, kostenfreie Kost und Logis ( das Essen ist Halal, kostenlose ärztliche Versorgung. Was hier passiert ist nicht normal. Jeder der vor Krieg und Gewalt flüchtet .darf und sollte froh sein hier zu sein.
    Es werden Kreuze aus den Schulen abgenommen , Muslimische Lehrerinnen klagen erfolgreich gegen ein Kopftuchverbot weil sie sich diskriminiert fühlen und werden noch von Grünen unterstützt. Jedem sollte klar gemacht werden , dass der Gastgeber die Regeln aufstellt. Nur leider haben wir keine Politiker mit Mut, die auch mal Klartext reden. Wir zahlen einen Sprachkurs für Zuwanderer! Jeder der zu uns kommt sollte das selbst bezahlen denn man will ja etwas von uns.
    Es ist doch nicht zu glauben, dass ehemalige Bürgerkriegsflüchtlinge mittlerweile ganze Stadtteile kontrollieren ( Berlin, Essen, Gelsenkirchen , Bremen etc) . Das ist das Versagen von Grünen und SPD das wir die nicht abschieben dürfen. Da wundert man sich nicht mehr, dass die Rechten mehr Zulauf bekommen. Vielleicht sollten wir unsere Politiker nach Syrien und Afghanistan schicken. Platz ist ja jetzt genug!

    Antworten

  • Duine

    |

    wohin sind denn die beiden großen, deutschen Amtskirchen abgetaucht? Die sind doch sonst immer so christlich, man hört aber seit Wochen in dieser Frage nix mehr von denen, so nach dem Motto: „Hoffentlich merkt’s keiner“. Die könnten doch einige 10.000 in Gemeindehäusern und Kirchen unterbringen. Mit einem Gesamtvermögen von 450 Mrd. Euro, sollten die „Christen“ das doch hinkriegen, nicht nur immer der kleine Bürger, oder der Staat

    Antworten

  • WeissNicht

    |

    Eine recht offene Diskussion, die ich hier vorfinde. Zumindest scheinen hier recht eindeutige Kommentare nicht stur gelöscht zu werden. (Daher ein kleines Lob an den zuständigen Admin).

    Allein aufgrund dieses Artikels auf größere Gruppen von Flüchtlingen zurück zu schließen halte ich im Ansatz für verkehrt.
    Zwar ist an der Tatsache, dass sich Flüchtlinge entschließen nicht in ihrer zugewiesenen Unterkunft zu schlafen sondern anstelle dessen im Freien campieren noch keine Erpressung. Die Tatsache an präsenter Stelle vor dem Rathaus zu nächtigen kann man jedoch schon als politisches Statement verstehen. Dies muss noch keine Erpressung darstellen und kann erstmal lediglich als Hinweis auf die Situation verstanden werden. Aus dem Kontext des Artikels geht dies nicht hervor.

    In welchem Zustand die Unterkunft ist, kann auch nicht herausgelesen werden. Es mag sein, dass die Unterkunft in der Tat verdreckt ist. Jedoch gäbe es an dieser Stelle, wie von anderer Seite bereits angesprochen, durchaus die Möglichkeit, dass die Bewohner selbst aktiv werden und die Unterkunft herrichten. Aufgrund dessen dass die betreffenden Personen inzwischen mehrfach rumgereicht wurden kann ich verstehen, dass kein wirklicher Anreiz dazu da ist.

    Soviel zu dem, was ich aus dem Artikel herauslese.

    Vom menschlichem Standpunkt kann ich durchaus verstehen, wieso Menschen unbedingt nach Deutschland wollen. Von vielen Seiten wird ihnen das „gelobte Land“ versprochen. Umso ernüchternder ist dann die Realität.
    Für eine Sache habe ich persönlich jedoch keinerlei Verständnis. Ein Mensch, welcher vor Verfolgung und Bedrohung seines eigenen Lebens flieht, hat keinerlei akzeptable Berechtigung von einem sicheren Land (z.B. Türkei) in ein Land zu flüchten, wo es ihm wirtschaftlich besser geht (vom menschlichem Standpunkt gesehen würde das wohl jeder machen und ich kann es nachvollziehen). Sobald ein Flüchtling in einem Land angekommen ist, welches ihm Schutz bieten kann, dann soll er dort bleiben. Es geht in erster Linie um das Überleben, die Qualität des Lebens ist dabei nachrangig. Asyl wird jedem gewährt um sein Überleben zu sichern. Allerdinges bedeutet das nicht, dass Asyl gewährt wird um die Lebensumstände zu verbessern. Leider ist dieser Irrglaube in vielen Köpfen fest drin.

    Der derzeitige Flüchtlingsstrom kann nicht von wenigen Ländern allein gestemmt werden, daher ist eine Verteilung auf weitere Länder unumgänglich. Insofern hat auch Deutschland Flüchtlinge aufzunehmen. Die derzeitige Zustromrate ist jedoch nicht verkraftbar. Ich bin kein Freund der Regelung, dass Flüchtlinge nach einer festgelegten Zeit ihren dauerhaften Wohnsitz erhalten können. Sobald im Fluchtland Frieden eingekehrt ist sollten diese zur Rückreise aufgefordert werden (nach Ablauf einer Frist dann Abschiebung). Insofern empfinde ich eine Integration nicht wichtig, denn die Rückkehr ist fest eingeplant und somit absehbar.
    Ein Flüchtling sollte sich auch nicht darüber beschweren, dass er eben nicht in grossem Luxus leben kann, oder vielleicht sogar schlechter als in seinem Heimatland lebt (er kann ja jederzeit zurück). Es geht schliesslich nur um Existenssicherung.

    Hmm, sich schämen Deutscher zu sein. Es passt nicht zum Thema, aber ich muss das mal loswerden. Ich bin manchmal traurig Deutscher zu sein. Wir haben ein wirklich tolles Land und wenn gerade Fußballweltmeisterschaft ist, dann holen alle ihre Fahnen raus und jubeln „Wir sind Deutschland“. Und ist das Fußball-Phänomen vorbei, dann ist keiner mehr Stolz auf sein Land. Ja super… Die Menschen sind stolz darauf, dass irgendwelche Sportler eine Meisterschaft gewinnen, an der man persönlich in keinster Weise am Sieg beteiligt war…und da sind sie dann „Deutsche“. Aber wenn man auf das Land blickt, was daraus geworden ist (im positiven Sinne)…da ist niemand stolz darauf.

    Antworten

  • Agnes Ossi

    |

    Agnes Ossi ich habe die Kommentare zu dem Bericht gelesen…. es ist die Rede von Unsauberkeit usw. / meine Frage ist ganz einfach: können die Flüchtlinge nicht auch mal einen Lappen oder Wischeimer in die Hand nehmen und saubermachen? Selbst in einer Jugendherberge wird man zum Küchendienst eingeteilt uw. warum geht es nicht in den Unterkünften, dann blieben sie sauber………

    Antworten

    • WeissNicht

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      Es ist nicht schlüssig, was genau vorliegt.

      Wenn die Flüchtlinge einer versifften Unterkunft zugewiesen wurden (sie war also schon vor Eintreffen so), und die Personen vorher schon mehr oder minder rumgereicht wurden, dann kann ich verstehen, dort nicht die Arbeit zu investieren, das alles wieder in Ordnung zu bringen…es besteht ja der berechtigte Ausblick darauf, wieder weitergereicht zu werden, wenn alles in Ordnung ist….

      (ausserdem ist Putzen in dem Kulturkreis nicht unbedingt Männerarbeit…)

      Wenn die Zustände der Unterkunft erst durch genau diese Flüchtlinge verursacht wurden, habe ich keinerlei Verständnis.

      Was genau es ist, ist hier nicht ersichtlich.

      Antworten

  • Bert

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    Ich lebe seit 15 Jahren in Afrika.Mittendrin! Hier lacht man nur ueber das naive Deutschland! Glaubt bitte nicht dass ihr Dankbarkeit erhaltet. Gibts hier nicht! Mittleid? Naechstenliebe? Unbekannt… Man nimmt nur, haellt die Hand auf…und hofft auf dumme Deutsche…viel spass da oben „Gutmenschen“!!!

    Antworten

  • Re Gina via Facebook

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    Vernünftig diskutieren kann man ja hier nicht wirklich. Entweder wird nur Angst und Schrecken verbreitet oder es wird geschimpft, gemeckert und die Worte herum gedreht…wie es gerade passt. Jedenfalls ist die ganze Situation in Deutschland was für´n A***beep

    Antworten

  • tom

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    Anzahl der Polizeibeamten in Deutschland ca 265 000
    Aktive Soldaten: ca 180 000
    dass 80% der Flüchtlinge Männer sind nur 2015 ca 800 000

    ziehen eine gigantische Streitmacht in Europa zusammen

    Antworten

  • Alina Gre via Facebook

    |

    Robin Lorger

    Antworten

  • Sigrid Degner-Schulte via Facebook

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    Flüchtlinge machen hier in Deutschland was sie wollen.

    Antworten

  • H.Anstatt

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    Ein Lob, auf die vielen Freiwilligen die helfen und organiseren mit dem Herzen.

    In ein paar Wochen feiern wir Weihnachten, wie wir in Matthäus 2, 13 – 15 lesen war Jesus schon als kleines Kind ein Flüchtling.

    Frieden auf Erde – und zusehen wie Flüchtlinge – Menschen wie du und ich, in der Kälte an den Grenzen erfrieren oder verhungern. CSU – CDU – fangen mit Christ an !?

    Antworten

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