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Flucht vor der Polizei endet im Wassergraben

In einen Wassergraben ist ein 30-Jähriger in Hamm gefallen, als er am Sonntagmorgen um 3.15 Uhr Hals über Kopf vor der Polizei flüchtete – zunächst in seinem Audi und danach zu Fuß. Der durchnässte Ostdeutsche entpuppte sich als führerscheinlos und hatte Rauschgift im Wagen.

Der Audifahrer hatte Gas gegeben, als eine Streife ihn in der Stadt anhalten wollte. Nachdem die Fahrt auf einem Gehöft endete, versuchte der Magdeburger zu Fuß zu entkommen – und plumpste kopfüber in einen Wassergraben.

Die Beamten zogen ihn heraus und brachten ihn zur Wache, wo er wegen des Verdachts auf Drogeneinfluss eine Blutprobe abgeben musste. Einen Führerschein besitzt der Mann nicht. In seinem Auto fanden die Polizei mehrere Substanzen, bei denen es sich vermutlich um Rauschgift handelt.

Im Verlauf des Wochenendes fielen im Stadtgebiet noch zwei Autofahrer bei Drogenfahrten auf, drei saßen betrunken am Steuer. Allen wurden Blutproben entnommen, einer ist seinen Führerschein vorerst los. Zwei weitere waren unterwegs, ohne eine Fahrerlaubnis zu haben.

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