Rundblick-Unna » Fahndung nach brutalem Schläger – 4 Monate nach der Tat

Fahndung nach brutalem Schläger – 4 Monate nach der Tat

Nach diesem brutalen Schläger fahndet die Polizei. Der Gesuchte hat am 4. April in der Dortmunder Nordstadt einem Mann eine Glasflasche auf den Kopf geschlagen und ihn  somit krankenhausreif zugerichtet. Er floh unerkannt.

Der Tatverdächtige war mit zwei anderen Männern gegen 19.30 Uhr in einem Kiosk in der Münsterstraße. Hier gerieten sie mit dem 27-jährigen Inhaber in Streit. Es kam zum Handgemenge, in dessen Verlauf der Gesuchte zunächst eine Glasflasche in Richtung des 27-jährigen Inhabers warf, ihn verfehlte – und dann vor dem Kiosk zu einer weiteren Glasflasche griff und sie dem Kioskinhaber mit voller Wucht auf den Kopf schlug. Anschließend rannte er zusammen mit einem zweiten Mann weg.

Ein Krankenwagen brachte den Verletzten zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus.

Hinweisgeber melden sich bitte bei der Kriminalwache der Dortmunder Polizei unter 0231-132-7441.

Schläger Fahndung

Kommentare (40)

  • Hans Kammler via Facebook

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    Deutschlands Zukunft

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  • Helmut Brune via Facebook

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    Meine Güte, ein halbes Jahr nach dem Geschehen erst ein Fahndungsfoto. Da sollte der Gesetzgeber sich mal von alten Gewohnheiten verabschieden und sich an die heutige Zeit anpassen.

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  • Marc-Oliver Finkel via Facebook

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    Ihr wundert euch ???? Immer wenn es um Ausländer als Täter geht , wird dieser Affentanz veranstaltet…..man denke nur an “ Aktenzeichen XY „….Demokratie beinhaltet Meinungsfreiheit und Pressefreiheit , aber die ist mittlerweile in Deutschland nicht mehr gegeben !! ……Für mich gilt : Täter bleibt Täter

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Nur zur Ergänzung, Marc-Oliver Finkel: Erstens – absolut dito, kriminell ist kriminell, völlig unabhängig von Nation, Kultur etc. – 2.: Wir berichten ebenso über deutsche Täter. Erst vor wenigen Tagen über den von Polizeihund Joker geschnappten Autohauseinbrecher. VG.

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    • Svense Kennze via Facebook

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      Zur Not gibt es ja auch die PKS für das Land NRW. Seite 39, ab da geht es dann um ausländische Täter. Wobei die PKS nicht erfasst, ob ein Deutscher Täter einen Migrationshintergrund hat. Soziologisch wäre das sicher auch interessant. Letztlich sollen Statistiken ja auch dazu dienen, Zusammenhänge zu erkennen und kriminalistische und auch soziologische Lösungen zu erarbeiten. Für 2014 hatte NRW einen Bevölkerungsanteil von nichtdeutschen Staatsangehörigen von 9,9 %, und die nichtdeutschen Tatverdächtigen hatten einen Anteil von 29 % an der Gesamtzahl der Tatverdächtigen. Also so ganz geheim geht der Staat bzw. die Polizei ja nicht mit den Fakten um.

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  • Fürst

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    Heute hörte ich auf WDR 5, daß seitens des Innen- und Justizministeriums ein Erlass ergangen sein soll, dem zufolge die Polizei angehalten sei, bei kriminellen Handlungen von Ausländern deren Herkunft tunlichst zu verschweigen.
    Was wir schon immer ahnten!!!!

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    • Svense Kennze via Facebook

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      Interessant. Wie genau wurde das belegt? Kann man das in der Mediathek nachlesen oder hören?

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Fürst wird dir sicher auch noch antworten, Svense Kennze, wir haben dazu folgenden Erlass von – ja – 2008 gefunden. Hier die relevanten Auszüge: Leitlinien für die Polizei des Landes Nordrhein-Westfalen
      zum Schutz nationaler Minderheiten vor Diskriminierungen

      2051

      RdErl. d. Innenministeriums v. 15.12.2008

      Die Innenministerkonferenz hat sich mit Regelungen zum Schutz nationaler Minderheiten vor Verwendung diskriminierender Minderheitenbezeichnungen durch Polizeibehörden befasst. Für die Polizeibehörden des Landes Nordrhein-Westfalen erlasse ich folgende Leitlinien:

      3. Auf die Zugehörigkeit zu einer Minderheit wird in der internen und externen Berichterstattung nur hingewiesen, wenn sie für das Verständnis eines Sachverhaltes oder für die Herstellung eines sachlichen Bezuges zwingend erforderlich ist.

      6. Medienauskünfte enthalten nur dann Hinweise auf eine Beteiligung nationaler Minderheiten, wenn im Einzelfall ein überwiegendes Informationsinteresse oder ein Fahndungsinteresse dazu besteht.

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    • Svense Kennze via Facebook

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      Ja sieh mal einer an, diesen Erlass kannte ich in der Form nicht. Ist sicher auch nur für die Pressestellen wichtig. Grundsätzlich macht es rein sachlich (bezogen auf die Polizei) Sinn. Meine persönlichen Erfahrungen (allerdings lebe ich in meiner beruflichen Praxis auch in einem Mikrokosmos) sind schon so, dass ich zu einem erheblich größeren Teil mit ausländischen und/oder Tätern mit Migrationshintergrund zu tun habe/hatte. In der Nordstadt ist das aufgrund der Demographie natürlich logisch, aber auch jetzt hat sich das Bild leider nicht sonderlich geändert. Rein sachlich macht der Erlass allerdings schon Sinn. Ist ja erstmal egal wer da einen Tatbestand verwirklicht. Für die verantwortliche Politik (die ja diesen Erlass gesteuert hat) sehe ich das allerdings anders. Es verzerrt die Wirklichkeit und die tatsächliche Wahrnehmung in der Bevölkerung. Damit verliert man Glaubwürdigkeit, setzt sich tatsächlich dem Vorwurf der Zensur aus und vor allem beflügelt man tatsächlich mögliche Vorurteile. Letztlich geht es doch darum eigenes politisches Versagen in Sachen Integration zu verschleiern und sich auch vor unpopulären Maßnahmen zu drücken. Probleme löst man nicht durch verschweigen oder Ignoranz, sondern im ehrlichen, offenen Diskurs. Aber da tut man sich in Deutschland besonders schwer, weil jede Diskussion in diesem Bereich ideologisch und moralisch überhöht wird. Und genau deshalb kommen wir da auch nicht weiter.

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      • Fürst

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        Treffender kann man es kaum formulieren.

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Svense Kennze – das unterschreiben wir mit jedem Wort.

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  • Stefan Werner

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    Sollen sie doch, heizt die Ablehnung gegen diesen Staat nur weiter an!

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    • Svense Kennze via Facebook

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      „Der Staat“ sind aber nicht „die Politiker“, sondern wir Stefan Werner und als Grundlage unser GG. Wir sind sogar ein demokratischer Staat, ein Rechtsstaat und Sozialstaat. Insgesamt haben wir eine hervorragende Grundlage in sehr vielen Bereichen unserer Gesellschaft. Was ist schon perfekt? Ich für meinen Teil bin sehr froh in diesem „unserem“ Staat zu leben und daran Teil zu haben. Destruktiv unken und „auf die da Oben“ ätzen, dass ist natürlich leicht. Aber denn bring dich doch mal politisch oder gesellschaftlich ein, konstruktiv. Das meine ich ernst. Anstatt in Frust zu versinken, zu keiner Wahl mehr zu gehen (auf dich bezogen weiß ich ja nicht, ob du wählst oder nicht), kann man doch auch aktiv werden. Wie sähe denn die Alternative zu „diesem Staat“ aus? Vielleicht haben wir es uns alle viel zu lange immer schön bequem gemacht. Demokratie funktioniert nur durch Diskurs und Mitarbeit.

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  • Svense Kennze via Facebook

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    Eine Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbildern wird erst durch Staatsanwaltschaft quasi „freigegeben“ und erst dann, wenn alle anderen Fahndungsmittel zu keinem Erfolg geführt haben, weil die Veröffentlichung des Lichtbildes einen hohen Eingriff in die Grundrechte des vermeintlich Beschuldigten bedeutet (Informationelle Selbstbestimmung, Recht am eigenen Bild etc.). Ich finde das in Relation zu den im Raume stehenden Straftaten und vor allem den Schäden die diese Täter angerichtet haben maßlos überzogen, aber so ist es leider geregelt. Ich nenne das „Täterschutz“. 4 Monate ist ein Witz, grade wenn es darum geht noch Zeugen zu finden oder Hinweise auf den Täter zu erlangen. Rein aus ermittlungstaktischen Gründen kann es mal geboten sein, zunächst von einer Öffentlichkeitsfahndung abzusehen, das sehe ich hier aber in keinster Weise.

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  • Kerstin Richert via Facebook

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    Von wegen, „Recht am eigenen Bild “ , auf die Klage würde ich es ankommen lassen, wenn man dafür zeitnah einen Verbrecher dingfest machen kann.

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    • Svense Kennze via Facebook

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      Der Datenschutz treibt insbesondere in Deutschland sehr bedenkliche Blüten. Ich gebe Ihnen recht, wenn der Täter als solcher ermittelt wurde, dann würde ich auch nicht zögern. Sie würden sich wundern welche Fesseln der Datenschutz den Ermittlungsbehörden noch so im Alltag anlegt. Andere Länder lachen uns dafür aus…ernsthaft. Aber da wenden sie sich bitte an die hysterischen politischen Parteien, die sich das auf ihre Fahnen geschrieben haben.

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    • Kerstin Richert via Facebook

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      Ja, sie haben Recht . In keinster Weise können Polizei oder Staatsanwaltschaft etwas dafür, da denen durch geltende Gesetze die Hände gebunden sind . Habe selber einen Polizisten in der Familie . Ich finde es sehr traurig, dass seitens der Politik nichts passiert , um Opferschutz vor Täterschutz zu stellen.

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  • Stefan Werner

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    @Svense Kennze: Doch, ich gehe schon noch wählen und garantiert nicht in der rechten Ecke. Allerdings verzweifele ich mehr und mehr, wie, sorry, grenzenlos dämlich sich viele Politiker/Entscheidungsträger/Medien aufführen und unseren Staat aushöhlen und die Gesetze nach eigene Interessen auslegen , verbiegen oder sich durch bezahlte Lobbyisten gleich ins Heft diktieren lassen. Und da ist es völig egal ob CDU/CSU, FDP, Sozis oder Grüne. Alle machen mit, handeln gegen die Interessen der hier lebenden Menschen und der zukünftigen Generationen. Sie treten mit Füssen, was bisher erarbeitet wurde und vera….en den Bürger zunehmend mit einer Propagandamaschinerie, auf die die DDR sicherlich stolz gewesen wäre. Nun, ich habe durchaus einen hohen Bildungstand, einige ausländische Freunde, habe privat und beruflich viele Länder bereist und damit meinen Horizont reichlich erweitert. Ich zahle jede Menge Steuern in dieses, aus meiner Sicht, mittlerweile zunehmend kranke System ein, sehe aber nur sehr eingeschränkt die Möglichkeit hier etwas zu bewirken. Und dieser Staat ist zunehmend nur für eine kleine, einflussreiche Klientel da, so daß mir die Identifikation damit, ehrlich gesagt, manchmal nicht mehr so leicht fällt.

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    • Svense Kennze via Facebook

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      Alles klar, es las sich (das werden sie mir zugestehen) schon wie einer der vielen einfach destruktiven Kommentare, die zur Zeit schwer en vogue sind. Und bitte ich wollte Ihnen doch keine „rechte Ecke“ unterstellen (vor allem warum auch und aufgrund welcher Aussage), seien sie gewiss auch ich bin schwer genervt von der allseits präsenten Nazikeule. Ich wollte nur deutlich machen, dass man auch nicht alles so schwarz sehen sollte. Politischen Druck kann man aber doch auch aufbauen, Petitionen, Bürgerbegehren, vielleicht eigenes Engagement auch als Mitglied einer Partei. Klar, das ist anstrengend, aber doch möglich. In vielen Dingen bin ich ihrer Meinung, aber sollen wir uns unserem Schicksal ergeben oder aktiv werden? Vielleicht muss unsere Gesellschaft einfach politischer werden und den Frust in Aktivität umsetzen. Ich zähle mich auch zum gebildeten Mittelstand und bin sehr enttäuscht von vielen Politikern, aber es gibt auch einige, die ihre Aufgabe mit großem Engagement verfolgen.

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  • Stefan Werner

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    Überhaupt was für ein Datenschutz? Jeder fremde Staat, jeder etwas hellere Hacker, alle Internetgiganten können und dürfen! uns ausspähen und tun dies auch weidlich. Im Zweifel gilt dann z.B. irisches Recht. Behörden haben auch Zugriff auf unsere Daten. Und das ist Datenschutz? Geschützt werden, so scheint es, nur die Kriminellen. Entweder man passt die Gesetze der Realität an oder man spart sich diesen teuren Pseudodatenschutz gleich ganz. Und die dafür eingesetzten Personen können besser anderweitig in der Verwaltung beschäftigt werden.

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  • Stefan Werner

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    @Svense Kennze: Dem Schicksal ergeben? Niemals! Auch nicht auswandern oder weglaufen. Nur, was tun? Petitione unterschreibe ich schon des öfteren mal. Wasann man noch tun? Eine „Merkel-muss-weg-Demo“ organisieren? Sinnvoll, da weiß ich aber nicht, wer da so alles aufläuft (Leute mit Galgen und/oder Fallbeil z.b.), könnte heikel enden für den Anmeldenden!
    Einer Partei beitreten? Schwierig, alle haben irgendwo gute Punkte im Programm aber auch total inakzeptable Punkte. Selbst eine Partei gründen. Das hätte was, aber bis die „läuft“ ist vielleicht schon alles im Eimer. In Gewekschaft und diversen Vereinen bin ich schon. Ich denk mal nach, mal sehen was mir noch so einfällt :-)

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    • Svense Kennze via Facebook

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      Ich habe auch keine Patentlösung. Eine Partei zu gründen war auch schon meine Idee, aber auch da muss man grade heute schwer aufpassen wer sich dort dann sammelt und ja da wird es dauern bis man sich etabliert hat. Mitglied einer bestehenden Partei zu werden ermöglicht indes viel eher Einfluss zu nehmen. Das es da auch immer Punkte gibt, die einem nicht gefallen ist doch klar. Es geht ja eh um Auseinandersetzung?. Aber das ist doch ein Ansatz. Sich mehr einbringen, wie auch immer. Allein die peinlich niedrigen Wahlbeteiligungen suggerieren doch, das vielen eh alles egal ist….obwohl dem eben genau nicht so ist.

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  • Fürst

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    Ich bin politisch nicht gerade beschlagen: aber ist denn kein Mißtrauensvotum gegen Merkel möglich?

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Es ist möglich, Fürst, bräuchte aber die poitische Mehrzeit im Bundestag. Die Antwort, die man durch Querlesen durch Focus, Spiegel, Zeit, Welt etc. bekommen kann: Dass den jüngsten „Brandbrief“ der CDU gegen ihre eigene Kanzlerin bisher keine Bundestagsabgeordneten unterzeichnet haben, ist für manche Beobachter ein Indiz dafür, dass die Buta-Abgeordneten der CDU hinter den Kulissen das Misstrauensvotum vorbereiten. Es hätte aber momentan wohl keine Mehrheit, weil Linke, Grüne sowie Teile der SPD FÜR Merkel sind und das Misstrauensvotum damit scheitern würde.

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      • Fürst

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        Echt herzlichen Dank für die Darlegungen. So habe ich es „gefühlt“, wohl vor dem Hintergrund meiner verblassenden Schulbildung.

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    • Svense Kennze via Facebook

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      Vor allem müsste erstmal ein Gegenkandidat aufgestellt bzw. benannt sein. Ich wüsste auf die Schnelle keinen der sich da anbieten würde. Ich bin ja ein bisschen ein Bosbach Befürworter, aber der dürfte nicht zur Verfügung stehen.

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Herr Bosbach ist just gestern auch wieder von seiner Kritik an der Kanzlerin abgerückt und hat ihr die 100-prozentige Unterstützung der Fraktion versichert. Solche öffentlich versicherte 100-pro-Zustimmung bedeutete allerdings in früheren Fällen oft, dass es für die betreffende Person sehr brenzlig wurde… Warten wir ab.

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      • Fürst

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        BOSBACH wäre m.E. eine gute Alternative. Seiner nach meinem Verständnis aufrechten Linie wegen.

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  • Petter Uhlenbusch

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    Bleibt nur zu hoffen, das der Albtraum jetzt ganz schnell ein Ende findet.
    Merkel muss weg! Ansonsten gibt es den endgültigen Untergang Deutschlands.
    Der Schaden den sie angerichtet hat wird uns noch über Jahrzehnte hinaus beschäftigen, wenn er denn überhaupt je zu reparieren ist.

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  • Marc Weber via Facebook

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    Wir sollten das wie in ihren Heimatländern machen. 50 peitschenhiebe!

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  • Stefan Werner

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    @Svense Kennze: Das mit dem Beitritt zu einer Partei hatte ich mir auch mal überlegt. Im Nachhinein muss ich sagen, haben die seinerzeit in Frage kommenden Parteien sich schwer als Reinfall entpuppt. Zumal die Meinung sich häufig diametral dreht, wenn es um Wählerstimmen geht. Zudem kenne ich Leute aus den meisten Parteien, wenn die dann von ihrem Ärger in/mit ihrer Fraktion/Rat/Parteivorsitzenden/Parteigenossen erzählen, frage ich mich echt warum die sich das antun. Auseinandersetzung schön und gut, bin ich auch für zu haben. Wenn dann da aber neben dem Verlust an Lebenszeit ausser Schlafstörungen und Magengeschwüren nix bei rumkommt?

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