Rundblick-Unna » „Europa darf nicht scheitern!“ SPD ruft 16- bis 20Jährige zum Kreativwettbewerb auf

„Europa darf nicht scheitern!“ SPD ruft 16- bis 20Jährige zum Kreativwettbewerb auf

„Europa darf nicht scheitern!“, betont die SPD und lobt deshalb einen Kreativwettbewerb für  16- bis 20Jährige aus. Thema: Europa.

„Mit dem Wettbewerb zum Otto-Wels-Preis für Demokratie 2016 möchte die SPD-Bundestagsfraktion einen Beitrag dazu leisten, bei der jungen Generation Begeisterung für Europa zu wecken“, teilt der heimische Abgeordnete Oliver Kaczmarek aus Kamen mit (im Bild).

Die Frage nach der  Zukunft Europas sei offener denn je, zahlreiche Herausforderungen stellten Politik und Gesellschaft vor eine Bewährungsprobe. Die Finanz- und Wirtschaftskrise mit teilweise massiven sozialen Verwerfungen sei noch nicht überwunden. Eine solidarische Antwort auf die Flüchtlingsfrage stehe aus. Kaczmarek: „Tendenzen einer Renationalisierung in Europa und offener Rassismus gegen Menschen, die in Europa Schutz suchen, sind besorgniserregend. Aber Europa darf nicht scheitern!“

Wie soll die Zukunft Europas aussehen? Dieses Thema sollen junge Menschen kreativ bearbeiten, so Kaczmarek. Der Kreativwettbewerb „Zukunft Europa(s)“ richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene im Alter zwischen 16 und 20 Jahren.

Drei Wettbewerbsaufgaben stehen zur Auswahl. Die Jugendlichen können beispielsweise ihre Vision für das Zusammenleben in Europa im Jahr 2030 gestalten, anderen jungen Menschen Lust auf Europa machen oder sich mit Extremismus auseinandersetzen. Reden, Grafiken oder Videos sind möglich. Zugelassen sind Einzel- und Gruppenarbeiten von maximal drei Teilnehmern.

„Die Gewinnerinnen und Gewinner laden wir im Mai zur Preisverleihung nach Berlin ein“, kündigt Oliver Kaczmarek an. Für die drei besten Arbeiten winken attraktive Preise.

Ausschreibung und Teilnahmeformular sind unter www.spdfraktion.de/ottowelspreis abrufbar. Einsendeschluss ist der 29. März.

E-Mail an den Abgeordneten: oliver.kaczmarek.ma04@bundestag.de

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Kommentare (11)

  • Margarethe Strathoff

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    Super Idee. Auf die Ergebnisse bin ich gespannt.

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  • Rundblick Unna via Facebook

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    Dann mal ran, Jungs und Mädels… :-)

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  • Hans-Ulrich Voß via Facebook

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    Die EU ist nicht Europa.
    (Dummerweise bin ich aus Altersgründen raus. ?)

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  • Markus Krabe via Facebook

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    Lieber Herr Oliver Kaczmarek wieso versuchen Sie der Jugend Sand in die Augen zu Streuen ? Dank der Politik der grossen Koalition im Bund ist Europa schon gescheitert !!! Wer das immer noch nicht gemerkt hat lebt meiner Meinung nach an der Realität vorbei!!!!

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    • Hans-Ulrich Voß via Facebook

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      Ja ja. Die „europäische Lösung“, die der Kanzlerin und unserem SPD-Außenminister in der Flüchtlingskrise vorschwebt, exestiert doch schon längst. Zumindest sind sich aktuell 27 von 28 europäischen Staaten ziemlich einig.

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    • Markus Krabe via Facebook

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      Hans-Ulrich Voß alles auf die Flüchtlinge zu schieben wäre ein einfaches Mittel! Sollte ich anfangen auzuzählen?

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Griechenland z. B…. ?

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  • Helmut Brune via Facebook

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    Da kann man wirklich gespannt sein, wie die Jugendlichen sich eine lebenswerte Welt vorstellen.

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  • Stefanus Maxus via Facebook

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    Diese Idee kommt wohl etwas spät! Europa ist bereits, dank Merkel nebst CDU, den Sozis und Grünen in drei bis vier Miniblöcke gespalten. Und die Visagradstaaten + Österreich handeln heute ja bereits, indem sie Mazedonien helfen wollen, sich zu schützen und die Grenze wieder zu schliessen.

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  • Andy Fischer via Facebook

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    Die EU ist das Grösste Verbrechen der Neuzeit.Nützen tut sie lediglich den Banken,Transatlantischen Bündnissen und der NWO Politverbrecherkaste.Ein Europa der Vaterländer,statt diesem EU Moloch .

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