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Ertappter Räuber bespuckt Polizei – Nach Nacht auf der Wache wieder frei

Der Räuber noch am selben Abend festgenommen, klare Beweislage, renitent wurde der Herr auch noch – er trat und bespuckte die Polizisten. Gleichwohl durfte er nach einer Nacht auf der Wache in Werl wieder seines Weges ziehen. Immerhin ist er jetzt erkennungsdienstlich festgehalten.

In Unnas beschaulicher Nachbarstadt wurde am Donnerstagnachmittag eine 42-jährige Frau direkt nach dem Geldabheben an einem Automaten in der Altstadt beraubt. Der Täter entriss ihr Geldbörse mit Bargeld und Ausweispapieren und flüchtete auf einem Fahrrad.

Dank der präzisen Beschreibung konnte die Polizei vier Stunden später einen 45-jährigen Werler festnehmen. In seiner Wohnung fanden die Beamten kleinere Mengen an Drogen und weitere Beweismittel. Während der Durchsuchung beleidigte der 45-Jährige die Beamten massiv, und versuchte sie zu treten und zu bespucken. Kurzerhand also auf die Wache mit ihm. Der Schlusssatz (auch in) dieser Polizeimeldung: „Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde er aus dem Polizeigewahrsam entlassen.“

Kommentare (8)

  • Helmut Brune via Facebook

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    Offenbar die Macht der Drogen.

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  • Stefanus Maxus via Facebook

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    Packt ihn ein paar Wochen in eine Zelle auf knallharten kalten Entzug und dann ab in die Drogentherapie.

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  • Mike

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    Die Respektlosigkeit gegenüber der Polizei ist erschreckend genau wie die Kuscheljustiz. Sowas gäbe es in den USA nicht.

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  • Günter Schmidt via Facebook

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    …unglaublich keinen respekt gegenüber der polizei…armes deutschland!

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  • Westra

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    Ja,ja unsere Herren Staatsanwälte, die brauchen ja die frustrierende Polizeiarbeit nicht leisten.

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  • Petra Ehlert

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    Wie sollen die denn Respekt vor der Polizei bekommen, wenn die keine Konsequenzen spüren!
    Die Polizei macht die Arbeit, und muss diese Leute wieder laufen lassen. Da denke ich auch, einsperren, drogentherapie und danach sozialstunden ableisten

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