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Linke Randale bei Großdemo – Polizisten verletzt

Im Zuge der Rechten-Großdemo in Dortmund ist es heute in Dortmund zu Randalen Linksradikaler gekommen. Mehrere  Polizeibeamte wurden verletzt, Polizeiautos mit Steinen und Brandsätzen beworfen. Auf dem Huckarder Marktplatz kam es zu massiven Angriffen von – größtenteils vermummten – Linksautonomen auf die dortigen polizeilichen Sperrstellen und die eingesetzten Beamten. Ein Festgenommener wurde widerrechtlich befreit. Als die Einsatzkräfte ihn später erkannten und erneut festnehmen wollten, versuchten Sympathisanten, sie daran zu hindern. Hierbei kam es zu körperlichen Auseinandersetzungen.

Meldung 1 – Mittag:

Mehrere Personen aus dem linksautonomen Spektrum, die offenbar der Gruppierung rund um das Bündnis BlockaDo zuzuordnen sind, haben zunächst versucht, im Bereich Mallinckrodtstraße / Hafenamt die Straße zu blockieren. Anschließend rannten mehrere Hundert Personen vom Hafen aus in Richtung Dorstfeld und somit in Richtung des Versammlungsortes der Rechtsextremisten.

Im Bereich Westfaliastraße / Sunderweg ging die Gruppe auch mithilfe von aufblasbaren Würfeln gegen Polizeibeamte vor. Polizeibeamte mussten vereinzelt Reizgas gegen die Störer einsetzen. Ebenfalls Angriffen von Linksautonomen ausgesetzt waren Polizeibeamte im Bereich Treibstraße/Unionstraße. Im Bereich Blücherstraße/Mallinckrodtstraße ist es zum ersten Gebrauch von Pyrotechnik gekommen.

Die Versammlung des Arbeitskreises Dortmund gegen Rechtsextremismus hat sich mittlerweile vom Dortmunder U-Turm aus über die Rheinische Straße in Bewegung gesetzt. Die Versammlung ist mittlerweile auf mehr als 2.200 Teilnehmer angeschwollen. Der bürgerlich demokratische Gegenprotest läuft hier bislang vorbildhaft friedlich.

Anders stellen sich die Bestrebungen von Linksautonomen in Hafennähe dar. Im Bereich Sunderweg/Westfaliastraße gibt es weiterhin Versuche, Polizeisperren zu durchbrechen, sowie Flaschenwürfe. Ein Polizeibeamter ist dadurch verletzt worden.

UPDATE 14.30 Uhr:

Nach einer Blockadeaktion von Personen aus dem linksautonomen Spektrum im S-Bahnhof Dortmund-Dorstfeld hat die Polizei den Bahnhof mittlerweile geräumt.  Ca. 900 Rechtsextremisten sind mittlerweile am vereinbarten Versammlungsort S-Bahnhof Dortmund eingetroffen. Die Versammlung hat gegen 13.35 Uhr begonnen. Im Stadtgebiet Dortmund bewegen sich aktuell an unterschiedlichen Örtlichkeiten insgesamt ca. 2500 Linksautonome, zum Teil gewaltbereite Gruppen, die von der Polizei unter Kontrolle sind.

Update c. 18 Uhr:

Nahe der Polizeiwache Nord sind drei Polizeiwagen beschädigt worden. Unbekannte warfen Steine und Brandsätze gegen die Autos. Brandsätze fanden Polizeibeamte zudem auch in einem offenbar von gewalttätigen Versammlungsteilnehmern angelegten Depot im Bereich der Heiligegartenstraße. Im selben Depot befand sich zudem Vermummungsmaterial. Die Einsatzkräfte stellten die Gegenstände sicher.

Nur mit Glück ist am Nachmittag auf der Rahmer Straße ein Polizeibeamter einer Verletzung entgangen. Aus einer Gruppe Linksautonomer wurde er mit einem Stein beworfen. Dabei ging sein Einsatzhelm zu Bruch.

Auf dem Nordmarkt hat derweil um 17.50 Uhr eine weitere Protestversammlung gegen die Rechtsextremisten begonnen. Das Bündnis BlockaDo ist dort mit rund 750 Teilnehmern vertreten und wird von dort aus zu einem Aufzug aufbrechen.

Der Aufzug der Rechtsextremisten ist am Endpunkt im Bereich der Oberfeldstraße angelangt. Die Versammlung wurde gegen 18.20 Uhr beendet.


Bundespolizei

Nochmaliges UPDATE – die Lage aus Sicht der Bundespolizei:

Die Bundespolizei ist seit den frühen Morgenstunden mit bis zu 1000 Einsatzkräften mit Schwerpunkt Dortmund im Einsatz, um die An- und Abreise zahlreicher Versammlungsteilnehmer zu überwachen.

Veranstaltungsteilnehmer aus dem linken Spektrum versuchten die Anreise von Teilnehmern aus dem rechten Spektrum durch Blockaden von Bahnsteigen und Gleisen am Haltepunkt Dorstfeld zu stören. Durch konsequentes Einschreiten von starken Bundespolizeikräften in enger und abgestimmter Zusammenarbeit mit Kräften der Landespolizei NRW wurden die Gleise geräumt. So konnte gegen 12:40 Uhr der Bahnbetrieb wieder aufgenommen werden.

Gegen vier Personen wurden Ermittlungsverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

Es muss mit vollen Zügen, Bahnhöfen und Haltepunkten gerechnet werden. Eine frühzeitige An- und Abreise sollten Reisende daher in ihre Reiseplanungen einkalkulieren. Mit kurzfristigen Sperrungen der Empfangshalle, einzelner Treppenaufgänge zu den Bahnsteigen im Dortmunder Hauptbahnhof und den umliegenden Haltepunkten ist zu rechnen. Hierdurch kann es temporär zu Wartezeiten kommen!

Polizei Dortmund

Und hier das vorläufige Fazit der Polizei: http://rundblick-unna.de/ein-schwieriger-tag-vorlaeufige-abschlussbilanz-des-demo-samstags-in-do/

 

Kommentare (128)

  • fürst

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    Ich habe es nicht anders erwartet.
    Hoffentlich hauen Rollkommandos der Polizei ihnen auf die Fresse.

    Antworten

  • Helmut Brune via Facebook

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    Hohlköpfe!

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  • Rundblick Unna via Facebook

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    Zusatz der Polizei gerade: Vereinzelt wurden im Rahmen des Versammlungsgeschehens sogenannte Spiegelwürfel von linksautonomen Gewalttätern als Schutzbewaffnung missbräuchlich gegen Polizeibeamte eingesetzt. Hierbei kam es zu Schäden an den Würfeln.

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    • Marco Jedschat

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      @Rundblick Unna Vielleicht sollten man zu den Speigelkissen noch wissen, dass diese aufblasbar sind und weder schaden verursachen können noch und eine Bedrohung für die Polizei darstellen.

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      • Rundblick Unna via Facebook

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        Das ist richtig, Marco Jedschat, dennoch liegt hier Missbrauch vor. Zitat: „… von linksautonomen Gewalttätern als Schutzbewaffnung missbräuchlich gegen Polizeibeamte eingesetzt.“ Das muss man nicht schönreden.

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        • Marco Jedschat

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          @Rundblick Das ist trotzdem eine etwas einseitige Einschätzung der Lage. Zumal ich persönlich gesehen habe, dass wahrlos Pfefferspray durch die Polizei bei friedlich demonstranten Pfefferspray eingesetzt wurde. Die Leute die da betroffen waren, waren sicher keine gewaltbereiten Chaoten. Das provokative auftreten und verhalten der Polizei trägt wieder einmal nicht zur Verbesserung der Lage bei.

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          • Silvia Rinke

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            Hallo Marco Jedschat, wenn du die Einschätzung der Polizei vor Ort als einseitig ansiehst, ist das deine Meinung. Wir geben die Einschätzung der Polizei hier wertungsfrei wieder, weil wir uns aus der (sicheren) Entfernung keine weitergehenden Einordnungen der Lage anmaßen. VG von der Redaktion.

            Antworten

          • Rundblick Unna via Facebook

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            Hallo Marco Jedschat, wenn du die Einschätzung der Polizei vor Ort als einseitig ansiehst, ist das deine Meinung. Wir geben die Einschätzung der Polizei hier wertungsfrei wieder, weil wir uns aus der (sicheren) Entfernung keine weitergehenden Einordnungen der Lage anmaßen.

            Antworten

            • Marco Jedschat

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              Ohne jetzt den Rundblick angreifen zu wollen, aber 1 zu 1 Pressemitteilungen zu veröffentlichen ist natürlich auch eine Art des Journalismus

              Antworten

              • Silvia Rinke

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                Marco Jedschat, kurze Antwort darauf – dann lies uns halt nicht. Greife auf beliebige Bezahlmedien zurück, bei denen du als dann zahlender Kunde derartige Forderungen nach Vorort-Rechereche oder was auch immer stellen kannst. Wobei du dann allerdings feststellen wirst, dass dort mit Pressemittelungen der Polizei sehr oft nicht anders verfahren wird als hier. Dies nur aus jahrzehntelanger Erfahrung bei einem Bezahlmedium. In diesem Sinne auf Wiedersehen oder eben auch nicht.

                Antworten

              • Rundblick Unna via Facebook

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                Marco Jedschat, kurze Antwort darauf – dann lies uns halt nicht. Greife auf beliebige Bezahlmedien zurück, bei denen du als dann zahlender Kunde derartige Forderungen nach Vorort-Rechereche oder was auch immer stellen kannst. Wobei du dann allerdings feststellen wirst, dass dort mit Pressemittelungen der Polizei sehr oft nicht anders verfahren wird als hier. Dies nur aus jahrzehntelanger persönlicher Erfahrung bei einem Bezahlmedium. In diesem Sinne auf Wiedersehen oder eben auch nicht.

                Antworten

              • Marco Jedschat via Facebook

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                Rundblick Unna Das ist eine typische aber klare Antwort. Rundblick Unna eben.

                Antworten

              • Tim Traute via Facebook

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                Was bist du für ein Dummschwätzer .Marco

                Antworten

                • Marco Jedschat

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                  Das duzen scheint wieder modern zu werden =))

                  Antworten

              • Peter Köhler via Facebook

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                Marco Jedschat Sie nerven. Wenn Sie Kritik an deutschen Presseerzeugnissen vorbringen möchten, gibt es viele Möglichkeiten. Fragen Sie doch mal beim WDR nach, warum der 4 Tage gebraucht hat um über Köln zu berichten! Die Massenvergewaltigungen passierten vor seiner Haustür. Ich denke, es passt Ihnen nicht, dass über Gewalt von Antifa und linken sogenannten Demonstranten berichtet wird. Was ihre Freunde da anrichten, können Sie aber nicht dem Rundblick vorwerfen. Ich hoffe ja stark, dass Sie an Gewaltaktionen nicht beteiligt sind oder waren und hier nur rumtrollen um von den Terrormethoden der Linken abzulenken.

                Antworten

              • Rundblick Unna via Facebook

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                Marco Jedschat – haargenau, weil jedes weitere Wort bei Lesern wie dir überflüssig ist. Nicht persönlich nehmen.

                Antworten

              • Michael Schild via Facebook

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                Tschüss Marco!

                Antworten

              • Greta Berger via Facebook

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                Peter Koehler Marco Jedschat war dabei … hat er doch hier geschrieben „Zumal ich persoenlich gesehen habe, dass wahllos Pfefferspray durch die Polizei …“ !!!

                Antworten

                • Hans-Otto Dinse

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                  Wie ist denn die Bezahlung bei solch einer Demo, M.J.? Heiko hat doch mit Sicherheit Schmerzensgeld mit eingerechnet. Ansonsten dringend Nachschlag einfordern.

                  Antworten

          • Stefanus Maxus via Facebook

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            Marco Jedschat: Unsägliches Dummgeschwätz eines Linken, der zu denen gehört, weswegen ich diese Partei definitiv nicht mehr wählen kann, sonder wohl eher AFD! Meinetwegen kann die Polizei auch zielgerichtet „blaue Bohnen“ gegen Krawallgesocks einsetzen, meinen Segen hat sie!

            Antworten

            • Marco Jedschat

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              @Stefanus Maxus Schlecht informiert auch noch …

              Antworten

              • Stefanus Maxus via Facebook

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                Marco Jedschat: Mein Informationstand reicht grundsätzlich immer, um durchschnittliche und häufig intellektuell schwach aufgestellte linksgrüne Schwätzer locker an die Wand zu spielen…

                Antworten

                • Marco Jedschat

                  |

                  @Stefanus Maxus Ja das merkt man asv

                  Antworten

            • fürst

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              Meinen Beifall, Stefanus Maxus!
              Unsägliches Dummgeschwätz von diesem Marco Jedschat.

              Antworten

          • Sven Arnt via Facebook

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            Ja sicher, wie immer wird vollkommen willkürlich, ohne Anlass, einfach so Pfefferspray gegen total friedliche Demonstranten eingesetzt. Blablabla….Ich kann den Mist echt nicht mehr hören, lesen oder was auch immer.

            Antworten

          • Greta Berger via Facebook

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            Antifanten in Pfeffersauce … sue haben es sich verdient … hoffentlich haben sie lange was davon!!!

            Antworten

      • Sven Arnt via Facebook

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        Und sie werden dazu genutzt Politeisperren zu durchbrechen, brauch man erst garnicht schön reden. Und zur Zeit fliegen Ziegelsteine auf Polizisten, Fahrzeuge und die Wache im Dortmunder Norden. Hat ja richtig was mit Protest gegen Rechts zu tun gelle. Alles blödes relativierendes Gelaber.

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      • Rundblick Unna via Facebook

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        Sven Arnt: Die aktuelle Meldiung über die Stein- und Brandsatzwürfe auf die Polizeiwagen ist gerade eingefügt worden.

        Antworten

      • Sven Arnt via Facebook

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        Da war ich etwas schneller ?. Danke. Es waren übrigens Ziegelsteine, kann sich ja mal jeder fragen was da so passiert, wenn man den abbekommt. Auch mit Einsatzhelm.

        Antworten

      • Rundblick Unna via Facebook

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        :-/ Ach du sch….

        Antworten

      • Sven Arnt via Facebook

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        Aber es werden sich sicher wieder relativierende Kommentare finden, die beschreiben, dass die Steine ja eh nur gegen Sachen geschmissen wurden.

        Antworten

      • Rundblick Unna via Facebook

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        Sven Arnt – wir haben gerade noch ein weiteres Update eingefügt, das ziemlich klar macht, gegen wen sich die Angriffe richteten.

        Antworten

    • fürst

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      Die „Spiegelwürfel“ erachte ich als Waffen.
      Es sind gefährliche Sichtbarrieren und Stolperfallen für die eingesetzten Polizeibeamten.
      Das sofortige Zerstören dieser „Spiegelwürfel“ sollte schon aus Eigenschutz geboten sein.

      Antworten

  • Marco Jedschat

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    Eine andere Äußerung, habe ich von Herrn fürst und Herrn Brune auch nicht erwartet.

    Antworten

    • Dagobert

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      Nicht ganz, Marco Jedschat, wie Sie inzwischen sicherlich bemerkt haben, hat so ziemlich der ganze Rest der Welt eine andere Meinung als Sie. Wusste Sie schon, dass es psychiatrische Erkrankungen gibt, bei denen die Menschen glauben, der Rest der Welt ist irre und der Erkrankte sei der einzige, der normal ist ? Vielleicht sollten Sie sich beraten lassen.

      Antworten

  • Degirb Gnoleic via Facebook

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    Ist doch nicht zu fassen, die werden auch immer unverschämter und sind in ihrer Agressivität nicht mehr zu bremsen :-(

    Antworten

  • Rundblick Unna via Facebook

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    Wir haben ein erneutes Update gemacht. 900 rechte Demonstranten sind eingelaufen, über die Stadt verteilt zugleich 2500 zum Teil gewaltbereite Linke. Die Polizei schreibt, die Lage sei derzeit unter Kontrolle.

    Antworten

  • Robert Rohmert via Facebook

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    Die Polizei darf sich gerne zurück ziehen…dann kann sich rechts und links selbst bereinigen….

    Antworten

    • Rundblick Unna via Facebook

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      Dass sich Radikale beider Lager gegenseitig neutralisieren wäre mal ein – aus Sicht der friedliebenden Bürgerschaft wie der Polizei – sinnstiftender Vorgang, Robert Rohmert. Jep.

      Antworten

    • Dagobert

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      Wenn man die Nachrichten liest(auch über brennende Polizeiautos !), richtet sich die Gewalt der Linksradikalen ja gar nicht gegen die bösen Rechten, sondern gegen die Polizei und unser Rechtssystem. Wenn die Polizei sich nun zurückziehen würde, würde sich vermutlich nichts ändern, es würden sogar eher mehr Autos brennen und mehr Steine fliegen.

      Antworten

      • Hans-Otto Dinse

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        Die bösen Rechten sind immer nur der Vorwand für Linksfaschistische Aktionen, die eigentlich gegen Staat und Demokratie gerichtet sind.

        Antworten

  • Rundblick Unna via Facebook

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    15.45 Uhr – noch ein kurzes Update: „Durch die verschiedenen Versuche der Linksautonomen, Polizeiabsperrungen gewaltsam zu durchbrechen, wurden mehrere Polizeibeamte leicht verletzt.“

    Antworten

  • Rundblick Unna via Facebook

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    16.30: Ein nochmaliges Update, jetzt aus Sicht der Bundespolizei. Linksautonome blockierte die Gleise in Dorstfeld, für die jetzt beginnende Rückreise muss mit starken Einschränkungen im Bahnverkehr gerechnet werden.

    Antworten

  • Jos van Veghel via Facebook

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    Wieder dieses Antifagesindel?

    Antworten

  • Andy Fischer via Facebook

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    Dieses Antifagesindel,wie man es kennt.

    Antworten

  • Rundblick Unna via Facebook

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    Und erneut ein UPDATE – Steine flogen, in der Nordstadt wurden Polizeiwagen beschädigt. Wir aktualisieren gerade!

    Antworten

  • Dagobert

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    Ich hatte prophezeit, dass linksradikale Faschisten randalieren werden und die meisten Medien berichten werden „Randale bei Nazi-Demo“. Tatsächlich schreibt nun die WAZ „Verletzte Polizisten bei Nazi-Demo „, obwohl die Gewalt ja wohl eher von Linksradikalen ausging. An dieser Stelle(mal wieder) Danke an den Rundblich für die ehrliche Berichterstattung.

    Antworten

  • Rundblick Unna via Facebook

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    Und noch mehr Randale meldet die Polizei: „Auf dem Huckarder Marktplatz kam es zu massiven Angriffen von – größtenteils vermummten – Linksautonomen auf die dortigen polizeilichen Sperrstellen und die eingesetzten Beamten. Ein Festgenommener wurde widerrechtlich befreit. Als die Einsatzkräfte ihn später erkannten und erneut festnehmen wollten, versuchten Sympathisanten, sie daran zu hindern. Hierbei kam es zu körperlichen Auseinandersetzungen.“

    Antworten

  • Robert Rohmert via Facebook

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    Wenn ich schon lese, Kissen sind nicht gefährlich…stimmt, Ziegelsteine auch nicht, es sei denn man wirft sie auf Menschen….

    Antworten

  • Robin Hörster via Facebook

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    Ein scheiss wurde da sowas lächerliches was ich da lese wahr vor hat als links Demonstrant gar nichts wurde die Polizisten wahren die aggressiven und nicht die Demonstranten alles was da abgelaufen ist wahr falsch geplant wir wurden falsch geführt von der Polizei !!

    So das wir gar nicht zu den rechten hingekommen sind was sie aber meinten !!

    Meiner Meinung wahren die Polizisten nicht besser als die Rechten !!

    Antworten

  • Michael Scotch via Facebook

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    Die Antifanten wieder …. traurig. Ob links oder rechts die Demos kosten uns alle Geld und das die Linken das immer als Grund zum radalieren nehmen ist grauenvoll dadurch entstehen noch mehr kosten aber naja … Die haben es ja …

    Antworten

  • Marco Jedschat

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    Vielleicht sollte sich der Rundblick bei den Äußerungen und auch den Kommentaren gleich mal ein Parteischild auf die HP machen. Dann wüsste zumindest gleich jeder, als welcher politischen Ecke der Rundblick berichtet.

    Antworten

    • Robert Rohmert via Facebook

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      Gute Idee…vielleicht sollten einige Gruppen z.B. Linke oder Rechte gekennzeichnet werden…Stern hatten wir ja schon…wie wäre es mit Farben?

      Antworten

  • Hans-Otto Dinse

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    Ich wüsste zu gern wie all die Gesetzesverstöße der Linksfaschistischen Demonstranten in die Statistik eingehen. Wahrscheinlich als häusliche Gewalt, denn die Strasse gehört ja den Linken, und so taucht dies alles gar nicht in der Statistik auf. 😉
    Aber wahrscheinlicher ist es dann doch, dass alle Straftaten dieser Linksfaschisten als eine Einzige verbucht werden. Würde mich wirklich interessieren, denn wie anders lassen sich die offiziellen Statistiken zu linker Kriminalität sonst erklären.

    Antworten

  • Hans-Otto Dinse

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    So wie M.J. hier virtuell verprügelt wird, kann er einem ja fast schon wieder leid tun.

    Antworten

    • Michael Schild via Facebook

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      Hans-Otto: Nein! ?

      Antworten

      • Hans-Otto Dinse

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        War doch nicht ernst gemeint Michael. Ich wollte noch einen Smiley setzen, da fiel mir die Kaffeetasse auf die Tastatur, und schwupps war er weg!

        Antworten

    • Dagobert

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      Auf das „fast“ muss ich bestehen, Herr Dinse ;-). Dummheit alleine verdient Mitleid. Wenn sich(wie in diesem Fall) Dummheit mit Rechtfertigung für Gewalt paart, lässt mein Mitleid schlagartig nach.

      Antworten

      • Hans-Otto Dinse

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        Sie haben mich überzeugt, Dagobert.

        Antworten

  • Hans-Otto Dinse

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    „Linke Randale bei Großdemo – Polizisten verletzt“
    Allein diese Überschrift ist schon „Pulitzer Preis“ verdächtig.
    Obwohl einfach nur eine Beschreibung des Istzustandes, würde sie so in den „deutschen Qualitätsmedien“ niemals stehen.
    Das Irritiert M.J., stimmts? Und dabei hattet ihr doch alles so gut im Griff.

    Antworten

  • Robin Hörster via Facebook

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    Das einzige was da aggressiv wahr bzw ist immer noch die Polizei da !

    Antworten

    • Dagobert

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      Jetzt habe ich ansatzweise verstanden, was Sie ausdrücken wollten, Robin Hörster. Darf ich mutmaßen, dass Sie nicht zu der Sorte von Linksradikalen gehören, die das Glück eines höheren Schulabschlusses hatten ? Da Sie in diesem Satz nur 6 Fehler gemacht haben, nehme ich an, dass Sie jetzt endlich sitzen. Ihr Kopf tut nach dieser geistigen Anstrengung sicher ganz dolle weh, trinken Sie lieber noch 2 oder 3 Bier, dann geht es Ihnen besser.

      Antworten

  • Rundblick Unna via Facebook

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    Noch eine kurze Ansage an Marco Jedschat. Ich habe mal unser Hausrecht wahrgenommen. Bevor Sie uns hier weiterhin im beleidigten Pöbelton in irgendwelche Ecken stellen, sammeln Sie bitte nüchterne Fakten für Ihre Unterstellungen und weisen Sie uns anhand dieser Fakten nach, dass unsere nachrichtliche Übersicht über den Verlauf des Demo-Nachmittags den Tatbestand der Unsachlichkeit oder der Unwahrheit erfüllt. Darüber hinaus haben wir – ganz ehrlich – einfach keine Lust mehr, uns weiterhin mit Ihren gewaltverharmlosenden Relativierungen abzugeben, und danken von unserer Seite aus einfach mal den heute eingesetzten Polizeibeamten, die in diesen und vielen anderen Fällen ihre Gesundheit und ihr Wohlergehen riskieren.

    Antworten

    • Marco Jedschat

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      Das sind keine Unterstellungen sondern Ihre Aussagen in den Berichten und Kommentaren reicht aus , um diese Feststellung zu treffen.

      Antworten

      • Jos van Veghel via Facebook

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        Mimimimimi ?

        Antworten

      • Rundblick Unna via Facebook

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        😉 Aha, Marco Jedschat, „meine“ Aussage in den Berichten… der Unterschied zwischen Bericht und Kommentar ist Ihnen aber schon geläufig, ja? Davon abgesehen: Ja, dann sei es so, wie Sie meinen. Die Hauptsache ist ja, dass Sie sich selbst mit Ihren Überzeugungen wohl fühlen. Bis zum Wiederlesen in weiteren Berichten.

        Antworten

    • Marco Jedschat

      |

      Von meiner Seite was die Demo angeht brauche ich nichts nachzuweisen. Wären sie als Rundblick dabei gewesen, hätten sie es erleben können. Aber dazu waren sie nicht bereit oder sahen sich dazu im Stande. Möchte hier auch mal feststellen, dass ich nicht direkt gegen die Plizei gewettert habe. Habe jedeglich festgestellt, das es zu Übergriffen der Polizei gegenüber friedlichen Demonstranten gekommen ist. Ihre Unterstellung der Gewaltverharmlosungist meinerseits, ist eine übliche Nachrede die durch die nicht das erste Mal stattfindet. Auch das sollten sie mit Fakten unterstreichen.

      Antworten

    • Boesartig

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      Nicht nur eine Unterstellung sondern auch noch ein Verläumnung und Blosstellung gegen Herrn Jedschat. Mein bin kein Anwalt auch nicht von Hern Jedschat aber ok.

      Antworten

  • Andy Fischer via Facebook

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    Wer versucht eine genehmigte Demonstration zu blockieren,kriegt halt etwas auf die Maske,weil es Sinn macht.????Antifa aufs Maul

    Antworten

  • Robin Hörster via Facebook

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    #rundblickunna hört mal auf jetzt mit der Hetze der linken oder unterstützt ihr mittlerweile die rechte Seite ?

    Antworten

    • Silvia Rinke

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      ? Robin Hörster? Ganz ehrlich, wir können dir nicht folgen.. wir haben nachrichtlich die laufenden Polizeimitteilungen dieses Nachmittags weitergegeben, und auf deine klare Frage eine klare Antwort: Gewalt ist egal von welcher Seite ein NO GO! VG von der Redaktion.

      Antworten

      • Boesartig

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        Der RB und Frau Rinke repräsentieren schon länger nicht mehr die Mitte , auch wenn sie es gebetsmühlenartig immer wieder abstreiten.

        Antworten

    • Rundblick Unna via Facebook

      |

      ? Robin Hörster? Ganz ehrlich, wir können dir nicht folgen.. wir haben nachrichtlich die laufenden Polizeimitteilungen dieses Nachmittags weitergegeben, und auf deine klare Frage eine klare Antwort: Gewalt ist egal von welcher Seite ein NO GO! VG von der Redaktion.

      Antworten

    • Robin Hörster via Facebook

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      Ich wahr den ganzen Tag vor Ort bin mit gelaufen ich weiß wie es da zu gegangen ist !!

      Da hat man wieder gesehen was Polizei Gewalt ist !

      Antworten

  • Rundblick Unna via Facebook

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    Eine abschließende Meldung aus der WDR Lokalzeit – Zitat: Gegendemonstranten aus dem bürgerlichen und linken Lager erheben Vorwürfe gegen die Polizei: Sie sei mit unangemessener Härte gegen sie vorgegangen. Es habe als wahllos empfundene Festnahmen gegeben und einen übertriebenen Einsatz von Pfefferspray. Ein Grünen-Politiker hat schon eine Klage gegen die Polizei angekündigt. Ein Sprecher der Dortmunder Polizei wollte sich noch nicht zu den Vorwürfen äußern. Wenn der Einsatz beendet ist, würden sie aber geprüft. Erst einmal hoffen die Beamten aber jetzt auf einen ruhigen Abend.- Zitat Ende.

    Antworten

    • Dagobert

      |

      Die Logik des erwähnten Grünen-Politikers ist für mich nicht nachvollziehbar. Glaubt der Mann etwa, dass die verletzten Polizisten sich gegenseitig mit Steinen und Flaschen beworfen hätten ?(An dieser Stelle gute Besserung und danke dafür, dass die Polizei mal wieder den Kopf für uns alle hingehalten hat). Die Linksradikalen sollten sich übrigens auch bedanken. Amerikanische Polizisten hätten bei lebensbedrohlichen Angriffen vermutlich von der Schusswaffe Gebrauch gemacht und die danach noch stehenden Antifaschisten einige Monate eingesperrt.

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  • Guido Bischoff via Facebook

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    Guten Morgen. Ich bin jetzt doch leicht irritiert. Gestern am frühen Abend so um ca 18 oder 19 Uhr hat der WDR2 (Radio) von einer „friedlichen“ Demo in Dortmund gesprochen.
    Sind die Krawalle erst in den späten Abendstunden entstanden? Lol
    Oder wollte der WDR 2 nur die Ausrüster der Linken nicht veröffentlichen?

    Antworten

    • Rundblick Unna via Facebook

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      Hallo, Guido Bischoff. Die erste Meldung der Polizei gestern von ca. 10 Uhr berichtete optimistisch von einem friedlichen Auftakt. Ab mittags änderte sich das. Evtl. meinten die Kollegen, dass die Demo und Gegendemo (durch das Dortmunder Anti-Rechts-Bündnis) selbst friedlich verliefen. Das war wohl auch so. Aber parallel kam es eben zu diesen hässlichen linksradikalen Ausschreitungen.

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Chronologisch nachzulesen im Blaulichtportal der Dortmunder Polizei – wir unterstellen den Beamten dort zunächst mal keine böswillige Wahrheitsverdrehung.

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  • Hans-Otto Dinse

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    Ich nehme an es war ein Bericht der „Rechten“ Demo.

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    • Dinse Hans-Otto

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      Mein letzter Beitrag bezog sich auf Den Kommentar von Guido Bischof.

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  • Rundblick Unna via Facebook

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    Und hier ein weiteres Update – auch die Rechtsradikalen wurden am späten Abend gewalttätig. http://rundblick-unna.de/rechtsradikale-greifen-polizisten-mit-pfefferspray-und-feuerloescher-an/

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  • Tobias Mysor via Facebook

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    Simon Timme

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