Rundblick-Unna » Ernüchterung in puncto „Konjunkturwunder durch Flüchtlinge“: „Probleme fangen erst an“

Ernüchterung in puncto „Konjunkturwunder durch Flüchtlinge“: „Probleme fangen erst an“

Zehn in Arbeit vermittelte Flüchtlinge in acht Monaten. Die ernüchternde Bilanz des ersten „Integration Points“ der Arbeitagentur Dortmund (wir berichteten) setzt sich in weiteren ernüchterten Beobachtungen fort. Das zeigte sich bei einer Diskussion am Montagabend in Schwerte, wo sich Politiker, Behörden- und Wirtschaftsvertreter über die Chancen von Geflüchteten und Zuwanderern auf dem Arbeitsmarkt austauschten.

Landesarbeitsminister Rainer Schmeltzer (SPD) stellte anhand von Beispielen aus der Praxis fest: Vielen Asylbewerbern sei gar nicht klar, dass sie zunächst eine Ausbildung machen müssten, um Chancen auf eine gut bezahlte Arbeitsstelle zu bekommen. Ausbildung bedeutet: wenig Geld. Und Lehrjahre sind keine Herrenjahre.

Hier sieht auch Hamms Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann (CDU) Schwierigkeiten. Er berichtete vor dem Forum, dass ganze 37 von 420 in Hamm befragten Flüchtlingen eine Berufsausbildung hätten. Im WDR wurde der CDU-OB mit den Worten zitiert:

„Ausbildungswillig sind die im Moment nach meiner Auffassung nach alle. Aber wir sollten uns bitte nicht der Illusion hingeben, das Problem bekommt man in einem halben, dreiviertel oder einem Jahr geregelt. Das dauert mindestens sechs bis zehn Jahre. Wir haben jetzt große Chancen, aber bitte jetzt nicht so tun als ob die Probleme weg sind. Die fangen jetzt erst an.“

Kommentare (47)

  • Helmut Brune via Facebook

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    Ach nee, wirklich? Um vorher zu sehen, daß das passieren würde, braucht man keine Ausbildung.

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  • Roger Wimbert via Facebook

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    Lest euch die Überschrift noch mal durch, da fehlt ein „jun“ (Aber nicht, weil wir Juni habe 😉 )

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Ist korrigiert, man sieht es in dieser Darstellung nicht. Wenn ich den fb-Post noch mal neu setze, verschwinden die Kommentare, was schade wäre. Aber danke!

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  • Roger Wimbert via Facebook

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    … und wie lange die neuen Mitarbeiter in Arbeit bleiben, ist auch fraglich…

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  • Mike

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    Das war eigentich ganz vielen klar, daß es so nicht funktioneren wird, nur den oberen Politikern war es nicht klar, weil sie es nicht sehen wollten ! Es gab und gibt eben andere Präferenzen in der Politik

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    • Ralf Hausk via Facebook

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      Das ist ihnen schon klar und sie wissen es auch! Nur sie brauchen dafür keine Verantwortung übernehem. Wenn das alles vor die Wand gefahren ist sind sie nicht mehr im Amt. Da kann man jetzt gut den großen Retter in der Not geben. Und bezahlen für das Drama müssen sowiso andere.

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  • Christiane Kramer via Facebook

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    Vielleicht nicht alle, aber die meisten wollen nicht arbeiten! Zumindest nicht für wenig Geld! Harz 4 kassieren ist bequemer als früh aufstehen und hart arbeiten! Letztlich wurde denen das auch sooo nicht versprochen von unseren Behörden bei der Werbung in diesen Ländern! Da wurde lediglich erwähnt was man an Sozialleistungen und Kindergeld etc in Deutschland – ganz ohne Arbeit – bekommt!!! Also wen wundert es ??? Ist doch von dieser/unserer Politik genau so!!!!! gewollt!!!

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    • Roger Wimbert via Facebook

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      Problem ist ja auch: Sobald man verdient, muss man die Nebenkosten selbst tragen, bei Hartz 4 wird Miete etc. gezahlt. Und wenn man den Mindestlohn als Grundlage nimmt, steht man mit H4 oft nicht schlechter da. Warum also arbeiten?

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  • Werner Maag

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    Treffen sich zwanzig Landwirte und Politiker im Landwirtschaftsministerium, um über die uns geschenkten Fach-Kühe zu reden, die entgegen aller Erwartungen und Expertenmeinungen erstmal nicht fliegen wollen – trotz Subventionen, Deutschkurs und Willkommensfest! Ein Spitzenpolitiker wird zitiert „Aber es wäre doch so schön gewesen! Warum nur, warum können Kühe nicht fliegen?“ Am Rande des Treffens wurde ein Bürgermeister mit den Worten zitiert: „Flugwillig sind ja nun alle Kühe. Es wird aber noch sechs bis zehn Jahre dauern, bis wir die erste flugfähige Kuh begrüßen können und alle unsere Kuhprobleme verschwunden sind. Bis dahin braucht es Geduld und noch mehr Geld.“

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  • Dagobert

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    Faszinierend, wie der Bevölkerung „häppchenweise“ die Wahrheit vermittelt wird, ähnlich war es bei der Kriminalstatistik. Ich bin mir absolut sicher, dass Herr Hunsteger-Petermann(CDU) ganz genau weiß, dass die Probleme in sechs bis zehn Jahren noch viel größer sein werden. Genauso weiß Herr Hunsteger-Petermann(CDU), dass er in sechs bis zehn Jahren(wenn man ihn dann vielleicht als Lügner beschimpfen könnte) nicht mehr als Bürgermeister kandidieren wird und keinerlei Verantwortung für heutiges Versagen übernehmen muss. Komisch, oder?

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    • Susanne Herzog via Facebook

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      Nicht komisch, sondern logisch. Niemand hat behauptet, dass die Geflüchteten von heute auf morgen in den Arbeitsmarkt integriert werden können. Dass es Zeit braucht, ist doch klar! Man muss das Ganze langfristig sehen. Irgendwann wird es sich auszahlen.

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      • fürst

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        Ich frage mich, wie man derart verblendet sein kann, wie Sie, Susanne Herzog.
        Sie scheinen nichts, aber auch gar nichts zu bemerken.
        Menschen wie Sie haben uns das alles eingebrockt, auch diese „Politik“.
        Dagobert hat alles bereits zutreffend auf den Punkt gebracht.

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      • Andre

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        Susanne, wie kann man so blauäugig sein sein….???
        Es dauert noch Jahre und Milliarden bis die „Flüchtlinge“ in Brot und Lohn stehen.
        Das fängt an mit Sprachkursen, Ausbildung usw….
        Das ganze geht noch weiter…wer zahlt denn deren Rente??? die können bei weitem nicht genug einzahlen und bei unserer Generation ist es schon fraglich was wir unterm Strich rausbekommen…
        Ich kann in meinem Job nicht bis 70 arbeiten….
        Also noch mal: wie kann man so blauäugig oder vielleicht schon dumm sein und die Flüchtlingspolitik unserer Regierung noch verteidigen????????

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    • Dagobert

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      Verzeihen Sie meine Widerworte, Susanne Herzog.
      Aber genau das wurde vor ein bis zwei Jahren behauptet. Genauso wie behauptet wurde, das wir „Menschen geschenkt“ bekommen, die Ärzte und Anwälte bzw. hochqualifizierte Fachkräfte sind , die problemlos integriert werden können(Erinnern Sie sich nicht mehr ??). Ebenso wurde behauptet, das kriminelle und sexuell Übergriffe allesamt „Einzelfälle“ sind, die nichts mit der aktuellen Flüchtlingssituation zu tun haben können(Erinnern Sie sich wenigstens noch daran??) Alle, die Zweifel oder Bedenken geäußert haben, wurden(und werden !) als Nazis oder Faschisten beschimpft. Sie dürfen mich jetzt gerne als Nazi beschimpfen. Genauso wie ich vor zwei Jahren prophezeit habe, dass die ganze Nummer mächtig schief gehen wird, werde ich jetzt voraussagen, dass in sechs bis zehn Jahren die Situation noch viel schlimmer sein wird, als heute (wenn sich nichts ändert). Die Hoffnung unserer Politik ist, dass die Bevölkerung innerhalb von ein bis zwei Jahren alle Aussagen vergessen hat(bei Ihnen hat es ja anscheinend funktioniert ). Sie würden mir eine große Freude machen, wenn Sie in sechs Jahren an mich denken würden und die Kriminalitätsstatistik(sofern es dann noch eine gibt), die Steuern und die Sozialabgaben sowie Ihr persönliches Sicherheitsgefühl mit heute vergleichen würden. Ich garantiere, dass Sie enttäuscht sein werden.

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    • Andreas Stock via Facebook

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      Frau Herzog,wir brauchen nicht mehr zu fragen,ob es sich auszahlt.das wird es nicht…..
      So traurig das ist,aber wir haben nicht Arbeitskräfte hinzugewonnen, sondern eine zusätzliche Belastung für unsere sozialkassen geschaffen.
      Die zahlen dazu sind überwältigend(und ich beziehe das nicht einmal auf diesen Artikel). Das ganze ist leider zum scheitern bestimmt.

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    • Susanne Herzog via Facebook

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      Leider nur Pessimisten und Xenophobe hier unterwegs. Schade. Hätte gedacht, dass die Menschen im Kreis Unna aufgeschlossener und weltoffener wären. Na ja, ist ja auch nur ein winzig kleiner Teil hier vertreten, der keinesfalls repräsentativ ist. Werdet glücklich mit eurem Pessimismus. Ich kümmere mich derweil um meine neuen Mitbürger und helfe ihnen, bei uns Fuß zu fassen und unsere Sprache und Werte kennen zu lernen. Unglaublich, wieviel Optimismus diese Menschen ausstrahlen, trotz ihrer teilweise schlimmen Vergangenheit. Von dieser positiven Lebenseinstellung, dem Mut und dem guten Willen kann sich manch ein besorgter Bürger eine dicke Scheibe abschneiden.

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      • Dagobert

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        Liebe Frau Herzog,
        ich bewundere Ihr Engagement und freue mich von ganzem Herzen, dass Sie versuchen, unsere Welt ein Stückchen besser zu machen. Hierfür ein wirklich ernst gemeintes „Danke“ von mir. Ich bin inzwischen seit vielen Jahren Arzt und hatte zu Beginn meiner Ausbildung eine vergleichbare Einstellung wie Sie. In den letzten Jahren durfte ich im Zusammenhang mit Flüchtlingen viele Erfahrungen sammeln, leider waren die wenigsten positiv. Wenn Sie einen Menschen kennen, der nicht nur in den Momenten Kontakt zu Flüchtlingen hat, in denen Geschenke verteilt werden, reden Sie mit diesem Menschen(z.B.: Polizisten, Notärzte, Feuerwehrleute, Rettungssanitäter….), vermutlich werden Sie überrascht sein. Wie gesagt, jeder der sich benehmen kann, ist bei mir zu Hause herzlichst willkommen. Nur muss auch klar sein, dass derjenige sofort rausfliegt, wenn ich beraubt werde, wenn Drogen verkauft werden oder wenn meine Frau und Kinder vergewaltigt werden. Die Einsicht für diesen Sachverhalt vermisse ich leider bei vielen und leider wird das Gefühl, dass keine Sanktionen existieren, weiterhin von Politik und Richtern vermittelt.

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    • Andreas Stock via Facebook

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      Frau Susanne Herzog,glauben sie im ernst, das ich mir meine Meinung aus dem TV gebildet habe…?
      Ich war in 5 Heimen…..habe auch im Alltag mit den Flüchtlingen zu tun gehabt und habe noch.positive Ausstrahlung?-ihr ernst?
      Arbeitsbereitschaft und fleiss liegt nahe „0“, der tritt erst zutage,wenn es um eventuelle rechte und Leistungen geht….
      Nicht alle,aber sehr viele.

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    • Christiane Kramer via Facebook

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      Susanne Herzog es ist ja lobenswert, wenn sie sich um die „neuen Mitbürger“ kümmern; das diese hier Fuß fassen, unsere Sprache und Werte lernen. Tun Sie dieses aber doch bitte dann auch für unsere Landsleute. Hier gibt es unendlich viele kleine Kinder die in Armut leben und nichts haben! Hier gibt es unendlich viele Rentner die in Armut leben und nichts haben. Hier gibt es unendlich viele Obdachlose denen nicht geholfen wird! Es gibt Altenheime die dringend liebevolle Hilfe gebrauchen! Es gibt unzählige die zur Tafel müssen um nicht zu verhungern, welche jegliche Hilfe dankbar annehmen würden! Denken Sie Frau Herzog auch an diese armen Menschen ??? Denken Sie Frau Herzog an unsere Kinder und Enkel von heute und morgen ?! Was wird aus ihnen wenn unsere Kassen leer sind ? Glauben Sie Frau Herzog irgend jemand schreibt auf ihren Grabstein : sie hat das Elend der Welt gerettet und das Kind nebenan verhungern lassen : helfen ist eine gute Eigenschaft – aber nicht wenn man sich als guter Mensch darstellt und stillschweigend zusieht wie rechts und links das Elend herrscht.

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      • fürst

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        Bravo, Christiane Kramer, meine Zustimmung.

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  • Dagobert

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    Wieso reden alle eigentlich noch von „Chancen“? Wer von „Chancen“ redet, muss zwangsweise auch von den Risiken reden! Ich freue mich ja auch über „Willigkeit“, aber wie wird vorgegangen ,wenn diese nicht ausreicht? Es gibt Menschen, denen fehlt schlicht der intellektuelle Horizont um Schreiben, Lesen, eine neue Sprache oder gar einen Beruf zu erlernen. Unqualifizierte Arbeiter werden immer weniger benötigt. Genauso täuschen viele Menschen auch nur „Willigkeit“ vor und sind nachher gar nicht mehr so „willig“, wenn gearbeitet werden soll. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Menschen in Deutschland so doof sind, wie unsere Politiker glauben.

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    • wunderlich

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      Zitat Dagobert:
      Es gibt Menschen, denen fehlt schlicht der intellektuelle Horizont um Schreiben, Lesen, eine neue Sprache oder gar einen Beruf zu erlernen. Unqualifizierte Arbeiter werden immer weniger benötigt. Genauso täuschen viele Menschen auch nur „Willigkeit“ vor und sind nachher gar nicht mehr so „willig“, wenn gearbeitet werden soll.
      Zitat Ende

      Und sie sind der Meinung, dass die von ihnen geschilderten Probleme nur mit den Flüchtlingen zu tun haben?
      Das gibt es seit Jahrzehnten und da sind Massen urdeutsches Volk dabei, die sogar die neue Sprache außer acht lassen können.

      Es hat niemand behauptet, dass die Lösungen einfach sind, aber ich würde der Sache zumindest eine Chance geben und erst urteilen, wenn es etwas zu urteilen gibt.

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      • Andreas Stock via Facebook

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        Es gibt bereits eine Vielzahl an Negativbeispielen.-um genauer zu sein eine überwältigende Mehrheit.
        Leider.
        Tatsächlich gibt es ,logischerweise, auch ‚faule‘ oder ‚ungebildete‘ Deutsche.der Anteil an der „gesamt Gruppe“ ist jedoch unter den Migranten weit überproportional höher.

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      • Roger Wimbert via Facebook

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        … nicht unbedingt faul, aber unmotiviert. Wenn auf der „Resteschule“ (ehem. Hauptschule) den Schülern beigebracht wird, wie man H4-Anträge stellt, dann ist doch klar, dass sich absolute Perspektivlosigkeit einstellt. Genauso bei älteren Ü50, die keine Arbeit mehr finden, weil sie in kein Angebot passen.

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      • Dagobert

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        Hallo Wunderlich,
        zunächst freue ich mich, dass es Sie noch gibt. Ich dachte schon, Sie hätten mehrmals hintereinander im Lotto gewonnen und sind jetzt in Australien(mit Ihrer Kenntnis von Statistik ist sowas ja möglich). Ich pflichte Ihnen bei, dass es sehr viele „urdeutsche“ mit geringer bis gar keiner Qualifikation gibt, welche dringend einer Weiterbildung bedürften. Leider findet diese nicht bzw. nur unzureichend statt. Die Lösung kann nicht sein, alle vorhanden Ressourcen in Flüchtlinge zu investieren, wie es bisher geschehen ist. Ich wünsche mir in Deutschland kein anderes Vorgehen als in den meisten zivilisierten Einwanderungsländern(Australien, USA, Canada,…).Dies bedeutet: Wer qualifiziert ist und seinen Beitrag leistet , die Gesetzte respektiert und für sein Geld arbeitet(oder genug Geld mitbringt, um den Lebensunterhalt zu bestreiten), ist herzlich willkommen. Dies bedeutet aber auch: Wer die Gesetze bricht und Frauen belästigt oder dem Sozialsystem auf der Tasche liegt, darf schnellstmöglich das Land wieder verlassen, sobald keine Lebensgefahr mehr besteht. Wenn Sie sich die Mühe machen würden und einige Artikel im Rundblick-Unna der letzten Tage lesen würden, würden Sie erkennen, dass es inzwischen höchste Zeit ist, zu urteilen. Wie Sie an den Kommentare hier merken, erkennen die meisten Menschen inzwischen auch, der der albernen Wunsch unserer Politik „noch zehn Jahre zu warten“ nichts anderes als die Bestätigung der Lügen und des Versagens der letzten zwei Jahre ist.

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      • Peter Köhler via Facebook

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        Herr oder Frau wunderlich! Wollen Sie wieder eine Vergewaltigung mit einem Lottogewinn vergleichen?

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  • Tanja Nolte via Facebook

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    Das konnte man – ganz wertfrei – vorher so absehen. Aber dann wurde wieder gleich „Nazi“ gebrüllt.

    Ich frage mich, ob man uns verarschen wollte oder ob man selbst daran geglaubt hat.

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  • fürst

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    Qualifiziert geäußer haben sich hier schon Dagobert und Werner Maag, zutreffend alle.
    Ich könnte lachen, wäre alles nicht so traurig und kostenträchtig für uns.
    „Dem deutschen Volke“, „Im Namen des Volkes“, hohle Phrasen.
    Unser Vaterland, unser Volk, wird täglich neu verraten.

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  • Mike

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    Gewollt von der Regierung war und ist wohl mit dem Flüchtlingszustrom und dem dauerhaftem Bleiberecht der Alterspyramide entgegenzuwirken.

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    • Degirb Gnoleic via Facebook

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      und die Harz 4 Pyramide erheblich aufbauen, weil viele den Sprung ins Arbeitsleben gar nicht schaffen oder wollen ???? 😉

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  • Susanne Appelstiel via Facebook

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    Tatsächlich 😉 nadann viel Spass !

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  • Roger Wimbert via Facebook

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    Das Problem ist noch viel gravierender. Abgesehen von Familien, die auch meistens aus echter Not geflohen sind und wo vermutlich niemand etwas dagegen hat ihnen zu helfen, kommen hauptsächlich junge Männer im Alter von 18-35 Jahren. Und diese konkurrieren nicht nur um die Arbeitsplätze der einheimischen Jugendlichen. Das hat man bei den Vorfällen an Silvester und bei weiteren Gelegenheiten bereits zu spüren bekommen.

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    • Roger Wimbert via Facebook

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      Gerade heute ein Artikel bei n-tv:
      (Zitat)
      Sie habe einmal den Fall einer deutschen Jugendlichen erlebt, ein „junges intelligentes deutsches Mädchen“, wie sie sagt. Die habe dann einen arabischen Freund gehabt und musste dann einen Schleier tragen. Den Freund hat sie dann geheiratet und hat die Schule verlassen. Später habe sie sie durch Zufall in der Stadt getroffen, „von Kopf bis Fuß verschleiert“ und „sie sah traurig aus“. Das sei kein Einzelfall. Immer wieder beobachte sie, dass sich deutsche Mädchen und Frauen verändern, wenn sie einen muslimischen Partner haben. „Viele beugen sich dem männlichen Druck. Manche bedecken sich dann halt und tragen Schleier, bevor der Mann immer wieder Theater macht.“ Ein junger Deutsch-Türke habe ihr einmal gesagt, für seine Freundin bestehe „Schleierpflicht“.
      (Zitat Ende)
      Und dafür habe Frauen und Mädchen bei uns viele Jahre um Gleichberechtigung gekämpft?

      http://www.n-tv.de/politik/Viele-beugen-sich-dem-maennlichen-Druck-article18020686.html

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      • fürst

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        Der Link ist sehr lesenswert. Danke, Roger Wimbert.
        Wir sind und werden weiterhin unterwandert – und irgendwann gehört uns unser Land nicht mehr.
        Es wird täglich dringlicher, sein Wahlkreuz an rechter Stelle zu setzen.

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        • Christiane Kramer via Facebook

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          Habe eben im Radio gehört das Ca 150.000 freie Arbeitsstellen für Asylanten eine Möglichkeit wäre in Arbeit zu kommen. Z.B. Auf dem Bau, Paketdienst etc. da frag ich mich warm für Asylanten??? Was ist mit 3 Mill Arbeitslosen hier ? Alles Ärzte und Ingenieure? Und die nicht in der Statistik geführten Langzeitarbeitslosen???

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  • Re Gina via Facebook

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    wer hätte das gedacht ? ? ? ?

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  • Andreas Stock via Facebook

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    Unwillig sind die meisten. Da irrt der OB.leider.
    Ich wage zu prognostizieren, das in 3 Jahren nicht einmal 30% in einem Arbeitsverhältnis stehen.

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  • Doro Thea via Facebook

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    Und wen genau hat das jetzt überrascht?

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  • Koch

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    Wer sich den IQ im Ländervergleich ( Seite der WHO/Weltgesundheitsorganisation) anschaut und dann etwas genauer die Flüchtlinge/Zuwanderer/WasWeissIch betrachtet kommt zu einem ernüchternen Ergebnis. Enorme Steuererhöhungen und deutliche Anhebung des Renteneintrittsalter zur Alimentierung der „Gäste“.

    Einzige Hoffnung, nur Glaube ich daran nicht.
    http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise-merkel-die-meisten-werden-zurueckkehren-muessen-14043375.html

    Oder die kriegen bei den nächsten Wahlen ganz kräftig einen vor den Bug. Ansonsten ist hier Game over, neben den finanziellen Auswirkungen werden die gesellschaftlichen Zerwürfnisse rapide ansteigen. Keine rosigen Aussichten.

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    • Re Gina via Facebook

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      irgendwie muss das ja alles finanziert werden; ergo Steuererhöhung oder sogar bald ein Solidaritätszuschlag…auf ihre Diäten und sonstigen Vergütungen, werden die Politiker nicht verzichten.

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  • Hooker Cayler via Facebook

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    Nichts neues 😀 habe ich schon vor einem.jahr gesagt aber da wurde ich ja als Nazi abgestempelt

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  • Paul Sommer via Facebook

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    Wow!? wer hätte das gedacht

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