Rundblick-Unna » Endlich: „Modernisierungsoffensive“ für Unnas Bahnhof steht bevor

Endlich: „Modernisierungsoffensive“ für Unnas Bahnhof steht bevor

Barrierefrei, heller, freundlicher, einfach moderner soll er werden – Unnas Bahnhof. Die Kreisstadt muss nicht mehr länger neidisch nach Fröndenberg schielen (wo gerade für 6 Mio. der Bahnhof saniert wird): Auch Unna wird nun in absehbarer Zeit einen modernisierten Haltepunkt bekommen.

Im Zuge der „Modernisierungsoffensive 3″ hat die DB 35 Bahnhöfe in NRW ermittelt, die bis zum Jahr 2023 modernisiert werden sollen. Unna zählt dazu und auch Lünen. Die Bahnhöfe sollen barrierefrei zugänglich und in ihrer Aufenthaltsqualität aufgewertet werden.

Die Gesamtkosten bewegen sich bei 162 Mio. Euro. Die Finanzierungsvereinbarung haben Bahn und Land heute unterschrieben.

Im Jahr 2019 soll Unnas Bahnhof außerdem (wie berichtet) Intercity-Bahnhof werden.

Kommentare (17)

  • Carina Tiemann via Facebook

    |

    Wurde auch mal Zeit Fahrstuhl ewig kaputt mit Kinderwagen echt schwer zum Gleis zu kommen

    Antworten

  • Helmut Brune via Facebook

    |

    Na ja, Unna muss ja mithalten mit Fröndenberg. ha ha ha

    Antworten

  • Sandra Osmani via Facebook

    |

    Wird ja mal zeit

    Antworten

  • Günther Klumpp

    |

    @Carinna und all: Aufwertung des Bahnhofes finde ich als Unnaer gut. Technische Lösungen werden uns aber nicht helfen, auf Dauer Vandalismus zu verhindern und gefühlte Sicherheit zu stärken. Hier braucht es einfach auch Menschen die aufpassen und helfen. Wenn die finanziert wären: Hier wären sinnvolle Jobs für Menschen, die auf dem langen Weg aus dem zerbombten Nordafrika multimobil den Weg bis zur bombensicheren Notunterkunft bei uns gesucht und gefunden haben.

    Antworten

    • Helmut Brune via Facebook

      |

      Das wäre eine Sinnvolle Sache. Dem würde ich mit Sicherheit zustimmen. Ich denke, das es vielen von den Leuten Gut tun würde, wenn sie sich für die Gemeinschaft nützlich machen könnten.

      Antworten

  • Jama To via Facebook

    |

    Für Behinderte und Kinderwagen ist leider die Fahrstuhl selten von nützen! Ständig sind die defekt! Da muss andere Lösung gefunden werden!!!

    Antworten

  • Mör Ti via Facebook

    |

    Hoffentlich sind in der Planung eine ausreichende Anzahl Überwachungskameras vorgesehen worden. Es nützt der schönste Bahnhof nichts, wenn dann mutwillige Sachbeschädigungen zu beklagen sind, und niemand belangt werden kann. Bin kein Freund von Überwachung. Aber ohne geht es anscheinend nicht mehr. Leider…

    Antworten

  • Günther Klumpp

    |

    @Jama und Manfällör Ti: Ja, die technologisch-teuren Lösungen helfen nicht. Ich plädiere für den Faktor Mensch, als Helfer für Transporte, als Auge für Sicherheit. Wir haben Millionen von Menschen, die wir – ob Flüchtling oder Langzeitarbeitslose/r – zur Untätigkeit verdammen. Wir könnten den Menschen Sinn, Würde und Einkommen geben, statt ständig nur Reparaturkosten für anfällige Technik zu bezahlen.

    Antworten

  • Ildi-Bildi Segesdy via Facebook

    |

  • Jama To via Facebook

    |

    Es genügte auch gute Planung! Dann ginge es auch ohne Fahrstuhl!!! Platz wäre ausreichend!!!

    Antworten

  • Markus Antonius

    |

    Barrierefreier Zugang okay. Aber bitte keine neue Überdachung, damit wir auf den Gleisen nicht ebenso im Regen stehen, wie bei dem schwachsinnigen Busbahnhof.

    Antworten

  • Jama To via Facebook

    |

    Es reicht auch gut zum planen! Statt Fahrstuhl so ähnlich wie eine Unterführung aber behindert gerecht! Ich begleite öfter mal Rollstuhl Menschen! Und so einfach ist nicht mit spontan anpacken! Auch Versicherungswegen! Falls was passiert!!! Aber wenn ein schräge gut berechnet ist, jeder kann helfen! Und das ist überall möglich!!!

    Antworten

Kommentieren