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Elf vorläufige Festnahmen an Weiberkarneval in Dortmund – 2 Personen mit Haftbefehlen gesucht

Mit elf vorläufigen Festnahmen endete gestern der Weiberkarnevaleinsatz der Dortmunder Polizei, für den mehrere Hundert Einsatzkräfte auf den Straßen unterwegs waren. Während im Kreis Unna alles sehr entspannt ablief, schickte das Polizeipräsidium der benachbarten Großstadt ein Großaufgebot in die Innenstadt.

„Insgesamt wurden fast 1.000 Personen und knapp 500 Fahrzeuge kontrolliert“, meldete die Polizei einen vorläufigen Stand. Die starke Polizeipräsenz führte bis gestern Abend (20 Uhr) zu elf vorläufigen Festnahmen – vorwiegend wegen des Verdachts des illegalen Aufenthalts, außerdem wegen Verstößen gegen das Waffengesetz und Drogendelikten.  Mindestens zwei der Festgenommenen wurden per Haftbefehl gesucht. Dazu gesellten sich zwei Anzeigen wegen Taschendiebstahls (in einem Fall wurde der Langfinger direkt festgenommen) und das Kassieren eines Führerscheins, da ein Fahrer drogenumnebelt durchs närrische Dortmund fuhr.

Das gesamte Karnevalswochenende über will die Polizei in Dortmund weiter Präsenz zeigen.“Potenzielle Straftäter werden weiterhin mit einem konsequenten Einschreiten zu rechnen haben“, kündigt der Polizeipräsident an.

Kommentare (4)

  • Rene Decker via Facebook

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    hört sich doch gut an…..

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  • wutbürger fürst

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    Theaterdonner, fürchte ich.
    Rege Pseudo-Betriebsamkeit fürs Volk.

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  • Susanne Appelstiel via Facebook

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    Daran sieht man schon, was sich hier tummelt :-(

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    • wutbürger fürst

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      …ja, und wie wichtig jetzt ständige Kontrollen und Razzien sind. Der Druck muß erhalten bleiben. Nur so kann endlich „gesiebt“ werden.

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