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Einbrüche im Dutzend am Freitag, dem 13. – bisher drei in Unna

Fast ein Dutzend Einbrüche nur am Freitag, dem 13. – das lässt nichts Gutes hoffen für den Rest des Wochenendes. Bisher drei Einbrüche wurden aus Unna gemeldet, vier aus Kamen, je einer aus Bergkamen, Werne und Schwerte plus dort noch ein Autodiebstahl.

Unna, Massener Straße:  16:30 bis 19:45 Uhr, Täter dringen durch Terrassentür in eine Erdgeschosswohnung in einem Mehrfamilienhaus ein, erbeuten Schmuck.

Lünener Schulstraße: 14:30 bis 18:00 Uhr, Unbekannte versuchen durch mehrere Kellerfenster in ein Einfamilienhaus einzudringen. Der Einbruch scheitert augenscheinlich, dennoch wird noch eine Benzinheckenschere der Marke Stihl entwendet.

 Afferder Weg:  14:45 bis 17:00 Uhr, Einbruchsversuch durch Terrassentür in ein Einfamilienhaus.

Kamen: 15:30 bis 18:40 Uhr, Einbruch in Einfamilienhaus an der Mühlenstraße, diverse Gegenstände werden erbeutet.  09:45 bis 22:00 Uhr: Heidkamp in Methler, Einbrecher steigen durch Fenster in die Wohnung eines Mehrfamilienhauses ein, stehlen Bargeld und Mobiltelefone. 18:20 bis 20:00 Uhr: Einbruch in Mehrfamilienhaus an der Kämertorstraße, Schmuck wird erbeutet. 18 bis 21:10 Uhr: Methler, Händelstraße, Täter dringen durch Terrassentür in Reihenhaus ein, flüchten mit Diebesgut.

Bergkamen: 11:00 bis 14:30 Uhr, aus einem Mehrfamilienhaus an der Rünther Straße werden Schmuck und Bargeld verschiedener Währungen gestohlen.

Schwerte: 18:45 bis 19:30 Uhr, Autodiebstahl von einem Parkplatz an der Hörder Straße: Geklaut wird ein silberner Mercedes Benz mit dem polnischen Kennzeichen WL6036F. 14:40 bis 18:50 Uhr: Einbrecher erbeuten aus einem Einfamilienhaus an der Straße Thüner Wiese Schmuck.

Werne: Zwischen Donnerstagabend und Freitagmittag dringen Einbrecher durch eine Terrassentür in ein Einfamilienhaus an der Melcherstraße ein, entwenden jedoch nichts.

Kommentare (7)

  • Tanni Krause via Facebook

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    Was mir am meisten leid tut..die Betroffenen fühlen sich nie wieder sicher in den eigenen vier Wänden.

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Opferschutzbeauftragte berichten auf langfristigen psychischen Folgen für die Betroffenen, ja, Tanni Krause. Das ist gänzlich unabhängig davon, wie viel und ob überhaupt irgend etwas erbeutet wurde.

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  • Martina Wohlgemuth via Facebook

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    Wird immer schlimmer hier.?

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  • U Anna Severin via Facebook

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    Mich wundert es nicht….und es wird nichts dagegen unternommen!!!?

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  • Logan5

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    Es wird nichts unternommen? Der richtige Ansprechpartner für Kritik ist die Landesregierung, die dafür verantwortlich ist, dass die Anzahl der Polizisten in NW in den vergangenen Jahren drastisch und kontinuierlich reduziert wurde. Aufgrund der Flüchtlingsproblematik sind die Polizisten in diesem Land vorwiegend mit Objektschutzaufgaben (Asylunterkünfte) beauftragt worden – für Kriminalitätsbekämpfung bleibt da nicht die Zeit, die erforderlich wäre. Hinzu kommen die täglichen Aufgaben und Einsätze, von denen ein großer Teil meiner Ansicht nach völlig überflüssig ist! Aber da der „deutsche Michel“ für jeden Rotz die Polizei bemüht, fallen en masse Stunden an, die die Polizisten sinnvoller verbringen könnten. Scheinbar jedoch kann der Bürger selbst bei einer Ruhestörung nicht das Wort an den Verursacher richten, sondern bemüht auch dafür die Polizei. Durch den miesen, feigen und menschenverachtenden Anschlag in Paris werden in diesem Staat sicherlich noch mehr Polizisten für Sicherungsaufgaben an gefährdeten Objekten eingesetzt. Und die fehlen dann wiederum Tag für Tag und Nacht für Nacht auf deutschen Straßen!

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Die Polizeibeamten sind definitiv die verkehrten Adressaten für Kritik, Logan5, da stimmen wir dir nachdrücklich zu. Aber möglicherweise war der Kommentar, auf den du dich beziehst, ja auch gar nicht an die Polizei gerichtet. Ich glaube, die allermeisten können das hier gut differenzieren. VG.

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      • Cora

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        die Polizeibeamten kann man nicht klonen. Eigentlich schade, oder hat man da schon „Oben“ eine Idee?

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