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Einbruch mit Brachialgewalt: Täter kamen durch Hauswand

Das war ein Einbruch der brachialen Sorte. Die Kriminellen schlugen sich ihren Weg frei – durch die Hausmauer. Sie  drangen durch ein 40 mal 40 cm großes Loch in ein Wohnhaus in Iserlohn ein – frühmorgens um 4:20 Uhr.

Da schrillte Freitagfrüh der Alarm im Wohnhaus los, der wiederum zum Glück eine aufmerksame Nachbarin aus dem Bett warf. Sie rief sofort die Polizei an – die Haueigentümerin war nämlich nicht zu Hause. Die Beamten stellten dann fest, dass die Täter ein ca. 40 cm x 40 cm großes Loch von außen in die Wand geschlagen hatten und durch diese Öffnung ins Hausinnere schlüpften. Dort durchwühlten sie Schränke und Schubladen, ob erfolgreich, ist noch nicht sicher – denn die Eigentümerin war ja nicht zu Hause.

Nachbarn beobachteten, wie zwei Männer zur fraglichen Zeit flüchteten – einer war ca. 180 cm groß, trug eine dunkle Hose und eine bräunliche Jacke.

Kommentare (14)

  • Helmut Brune via Facebook

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    Meine Güte, wie Krass.

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  • Silke Krüger via Facebook

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    unglaublich

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Ja, das kann man wohl sagen.

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    • Silke Krüger via Facebook

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      Rundblick Unna da fehlen einem echt die Worte

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Silke Krüger – wir mussten uns auch erst mal die Augen reiben. Wenn DAS Schule macht, können unsere Sicherheitsdienste neue Marktfelder erschließen. Rundum mit Panzerglas gesicherte Häuser…

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    • Silke Krüger via Facebook

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      Rundblick Unna wie war das noch: Wo ein Wille ist gibt es immer weinen Weg. Das wird so lange so weiter gehen, bis die Gerichte einsehen, das es mal drastische Strafen gibt,ruhig mal paar Jahre weg sperren bei Wasser und trocken Brot, ich bin der Meinung das schreckt ab. Aber unsere Kuscheljustiz, da lachen die sich tot

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Persönlich absolute Zustimmung, Silke Krüger!

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    • Degirb Gnoleic via Facebook

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      Ich sage nur „Kuscheljustiz“ …. was haben die denn für Strafen zu erwarten?? Vorausgesetzt sie werden überhaupt geschnappt?? Die sind ja von ihren Heimatländern ganz andere Strafen gewöhnt und glauben hier können sie sich alles erlauben … :-( Es kann doch SO nicht weitergehen, werte Politiker ….. Ist doch nicht zu fassen :-/

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    • Gisela Vonder Heide via Facebook

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      Silke Krüger Früher mußten Gauner im Steinbruch schuften und haben dann versucht…statt ein..aus zu brechen.

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    • Silke Krüger via Facebook

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      Gisela Vonder Heide wäre auch noch eine Idee am besten unter Tage spart Wachpersonal

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  • fürst

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    In nahezu allen Lebensbereichen eine völlig neue Qualität der Kriminalität.

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  • Axel Schrader via Facebook

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    Aber was hat das nun mit Einbruchsschutz zutun? Wo steht das Sicherheitsfenster verbaut waren? Wo steht dass die Täter versucht haben diese aufzubrechen? Die Überschrift ist recht komisch ausgedrückt

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Das ist nicht die Überschrift, sondern eine lakonische Bemerkung, die der Admine spontan zu dieser krassen Meldung in den Sinn kam. Will sagen: Wenn Einbruchsschutz vorhanden war, war er für diese Aktion herzlich unwirksam. *Ironie aus*

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  • Mike

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    Der Einbruchsweg deutet darauf, dass dort wohl etwas sehr wertvolles vermutet wurde

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