Rundblick-Unna » Einbruch in Petrikirche: 48Jähriger stellt sich – Zwei mit falschen Papieren und polizeibekannt

Einbruch in Petrikirche: 48Jähriger stellt sich – Zwei mit falschen Papieren und polizeibekannt

Das Gotteshaus lag buchstäblich auf dem Weg  – so entschloss man sich, dort einzubrechen. Ein Trio aus einer Dortmunder Erstaufnahmeeinrichtung ist heute früh in die St. Petri-Kirche in Dortmund-City eingedrungen und hat dort eine Geldkassette aufgebrochen, die vermutlich Spendengelder enthielt. Einer der drei wurde offenbar unfreiwillig in den Bruch hereingezogen. Er stellte sich jedenfalls wenig später der Polizei, schilderte den Tathergang und nannte den Beamten seine Mittäter.

So gab der 48Jährige an, dass er die anderen beiden (31 und 35 Jahre alt) – Mitbewohner in seiner Flüchtlingsunterkunft – am Hauptbahnhof getroffen habe. Er hatte den Zug zur Erstaufnahmeeinrichtung verpasst, daher entschloss man sich, zu Fuß dorthin zu gehen.

Auf dem Weg dorthin kam man an der Petrikirche vorbei. Der 48Jährige erzählt, dass er zunächst dachte, das Gebäude sei als Schlafplatz gedacht. Doch dann habe „man“ eine Tür an der Rückseite der Kirche aufgebrochen, und in der Kirche hätten sich die beiden Jüngeren dann an die Geldkassette herangemacht, sie aufgebrochen und Bargeld daraus gestohlen. Von diesem Geld habe man anschließend Alkohol gekauft und getrunken.

Die Polizei nahm die beiden anderen Tatverdächtigen wenig später in der Erstaufnahmeeinrichtung fest. „Beide sind bereits polizeilich in Erscheinung getreten. Unter anderem gaben sich beide mit falschen Personalien aus“, schildert die Polizeipressestelle. Bei dem 31-Jährigen fanden die Beamten ein Mobiltelefon, dass als gestohlen zur Fahndung ausgeschrieben wurde.

Die drei Tatverdächtigen wurden vorläufig festgenommen. Die Ermittlungen dauern momentan noch an.

Kommentare (12)

  • Helmut Brune via Facebook

    |

    Das sind die Kulturunterschiede, die so gar nicht zu Deutschland passen. Wäre der Frau Merkel das doch nur früher bekannt gewesen!

    Antworten

  • wutbürger fürst

    |

    …es wird ZUNEHMEND „heiterer“!

    Antworten

  • HansDampf

    |

    …nur ein „weiterer“ Einzefall…. 😉
    Macht ja nix… ein paar bekannte Vorfälle und falsche Personalien ?… ist doch „pillepalle“,
    macht doch mittlerweile fast jeder der ohne Berechtigung über unsere „Grenze“ schleicht.

    Antworten

  • Mike

    |

    Und wieder bereits Täter die schon mehrfach in Erscheinung getreten sind :-( Da muss nun endlich mal etwas passieren, einige wenige kriminelle Flüchtlinge schaffen es die Stimmung kippen zu lassen und die Politik schaut brav zu.

    Antworten

  • Andy Fischer via Facebook

    |

    Oh Wunder

    Antworten

  • wutbürger fürst

    |

    Wir sind für die doch nur Ungläubige.
    Manche werden erst wach, wenn der IS hier erstmals einem die Rübe abschneidet,

    Antworten

  • ich

    |

    Und wenn es deutsche christen gewesen wären, wie würden dann wohl die kommentare aussehen?

    Antworten

    • wutbürger fürst

      |

      Es gibt Straftaten, die sind -waren es zumindest- für deutsche Straftäter tabu.
      Zumindest meine Kommentare würden bei deutschen Tätern nicht anders ausfallen.

      Antworten

Kommentieren