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DRK Fröndenberg benötigt 2900 Euro Spenden für Digitalfunk

Das Deutsche Rote Kreuz in Fröndenberg will und muss sich für die Zukunft wappnen: An moderner Kommunikationstechnik führt auch bei den Hilfsorganisationen vor Ort kein Weg vorbei. Im Klartext: Die DRKler müssen in Digitalfunk investieren. Doch sie haben nicht das nötige Geld dafür – knapp 3000 Euro stehen zur Diskussion. Daher bittet der OV herzlich um gezielte Spenden.

„Das DRK Fröndenberg finanziert seine gesamten Ausgaben allein über Mitgliedsbeiträge und Spenden, erhält aber keinerlei Zuschüsse vom Land, Kreis oder Stadt hierfür“, erklärt der Vorstand in einer Pressemeldung. „Aufgrund dessen sind wir für die Einführung des Digitalfunks im Ortsverein (Nutzung bei Sanitätsdiensten als auch beim Mitwirken im Katastrophenschutz des Landes NRW) auf Spenden und Sponsoren angewiesen.“

Wieso Digitalfunk? Er  bietet gegenüber Analogfunk viele Vorteile für die professionellen Tätigkeiten der Hilfsorganisationen, erklärt der DRK-Vorstand:“Hierzu zählen eine sehr gute Sprachqualität (das typische Rauschen des Analogfunks ist somit Geschichte, die Zukunft ist glasklar), kein mögliches Abhören des Funks mehr durch Dritte wegen Sprachverschlüsselung oder eine mögliche GPS-Lokalisierung der Einsatzkräfte.“

Das DRK Fröndenberg möchte für seine Aufgaben 4 digitale Handfunkgeräte anschaffen, was inkl. notwendigem Zubehör einen Investitionsbetrag von ca. 2.900 Euro bedeutet.

Spenden in jeder Größenordnung sind willkommen. Auf Wunsch stellt der Ortsverein Spendenbescheinigungen aus.

Bankverbindung: Sparkasse Fröndenberg IBAN: DE28 4435 1740 0000 0196 20 Verwendungszweck: Spende Digitalfunk

Kommentare (2)

  • Helmut Brune

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    Solche modernen Geräte sind schon eine gewaltige Verbesserung. Ich finde es nur Traurig, daß der Dachverband des DRK nicht für die Kosten aufkommt und daß das Geld über Spenden erbettelt werden muß.

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  • Willy

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    Das ist Deutschland.

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