Rundblick-Unna » Drei Großkontrollen gegen Antänzer und Co. – Hochschwangere mit 2 Haftbefehlen gesucht, 17Jähriger schon dutzendfach bekannt

Drei Großkontrollen gegen Antänzer und Co. – Hochschwangere mit 2 Haftbefehlen gesucht, 17Jähriger schon dutzendfach bekannt

Zusätzlich zum Karneval-Großaufgebot gab es in dieser Woche in Dortmund  sowie Lünen mehrfach konzertierte Großkontrollen gegen die organisierte Straßenkriminellenszene. Überprüft wurden mehrere Hundert Personen, die nicht ganz zufällig ausgewählt wurden. So heißt es in der Mitteilung des zuständigen Polizeipräsidiums: „Insbesondere Straßenraub, Diebstähle durch das sogenannte Antanzen und Drogendelikte sowie das aggressive Auftreten dieses Personenkreises sorgen für eine Verunsicherung der Bürger.“

„Antanzen“ ist, wie von der Polizei schon häufig bestätigt, eine typische „Masche“ junger krimineller Nordafrikaner, die immer zu mehreren zuschlagen.

In Lünen kontrollierten die Beamten 70 Personen und über 20 Fahrzeuge. Ein 21Jähriger flüchtete vor der Polizei, konnte aber kurze Zeit später festgenommen werden. Bei sich hatte er gestohlene  Sportbekleidung und hochwertiges Parfüm. Der junge Kriminelle war mit verschiedenen Personalausweisen unterwegs. Schlusssatz dieser Mitteilung: „Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen musste er wieder entlassen werden.“

Im gesamten Dortmunder Norden sowie im Citybereich vom Hauptbahnhof bis zur Brückstraße startete die Polizei in dieser Woche gleich drei Großkontrollen. Über 300 Personen wurden insgesamt überprüft. Die Einsätze begannen am späten Nachmittag und dauerten bis in die Nachtstunden. Vier Überprüfte wurden sofort festgenommen, es lagen Haftbefehle gegen sie vor. Darunter war eine hochschwangere Frau, die mit gleich zwei Haftbefehlen gesucht wurde. Sie sitzt nun in U-Haft.

Ein „einschlägig polizeilich bekannter Jugendlicher marokkanischer Herkunft“ wurde „in Gewahrsam genommen“, schreibt die Polizei. Der 17Jährige war bereits mehrere Dutzend Male kriminell geworden. Deshalb stimmte der Richter „der kurzfristigen freiheitsentziehenden Maßnahme“ zu.

Bei neun Überprüften besteht der Verdacht auf illegalen Aufenthalt. Mehrere hatten Diebesgut und Drogen bei sich und fünf verschiedene Waffen ohne Waffenschein. Die entsprechenden Anzeigen wurden gefertigt.

Weitere Festnahmen bis auf die Erwähnten gab es keine. Dafür gut drei Dutzend Platzverweise.

„Die Polizei wird gleichgelagerte Kontrollen in unregelmäßigen Abständen wiederholen“, schließen die jeweiligen Meldungen, die wir hier zusammengefasst haben. „Straftäter, egal welcher Herkunft, sollen wissen, dass die Polizei ihnen auf den Füßen steht.“

Kommentare (5)

  • petter Uhlenbusch

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    Kurzer „Stich“ ins Wespennest und schon erfolgreich? Das wundert mich überhaupt nicht. Leider ist das nur die Spitze des Eisberges… und meiner Meinung nach kommt diese wuselige Aktion viel zu spät. Der Dortmunder Norden ist schon vollkommen in islamischer Hand, den kann man nur aufgeben. Irgendwann werden die (da oben :-)) eine Mauer errichten, damit das Gesocks nicht den Frieden stört. 😉

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  • Marianne Schaller via Facebook

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    In deutsch – islamischer Hand. …

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  • Marianne Schaller via Facebook

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  • Marianne Schaller via Facebook

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  • Markus Antonius

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    Alibi-Aktionen eines zahllosen Tigers zum Zwecke der Volksverdummung. Solange kriminelle Ausländer sich nicht umgehend auf dem Flieger oder im Arbeitslager widerfinden und kriminelle Deutsche ebenfalls permanent laufen gelassen werden, können die sich den Sprit und die Zeit für solche Aktionen sparen. Aber bei der Polente an der Saarlandstraße wertet man die Aktion vermutlich auch noch als Erfolg.

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