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Die Flüchtlingspolitik von Unnas Partnern: Ungarn und Italien

Im Rahmen der diesjährigen Europawoche findet am Montag, 02. Mai, um 19.00 Uhr in der Schwankhalle im zib eine Veranstaltung zum Thema „Flüchtlingspolitik in Italien und Ungarn und die EU“ statt.

Als Referentin für Italien kommt die italienische Parlaments-Abgeordnete für den Wahlkreis Europa, Laura Garavini, nach Unna. Über die ungarische Flüchtlingspolitik wird der Generalkonsul in NRW, Balazs Szegner, berichten. Der Europaabgeordnete Prof. Dr. Dietmar Köster informiert über den europäischen Standpunkt in der Flüchtlingsfrage. Auch der Nordrhein-Westfälische Europaminister Franz-Josef Lersch-Mense (hier im Bild) wird an der Veranstaltung im zib teilnehmen.

In einer abschließenden Fragerunde besteht die Möglichkeit, auf einzelne Aspekte näher einzugehen.

Zum Hintergrund:

Unna pflegt sein Jahrzehnten enge städtepartnerschaftliche Beziehungen zu Pisa und zu Ajka. Zwischen Schulen, Vereinen und in der breiten Bürgerschaft bestehen zahlreiche Kontakte. Die zwei EU-Länder sind im Zusammenhang mit der Flüchtlingsthematik oft kontrovers in den deutschen Medien präsent und vertreten in Europa teilweise eine andere Position als Deutschland. In der Veranstaltung im zib sollen Experten des jeweiligen Landes und des Europäischen Parlaments über den aktuellen Stand der Flüchtlingspolitik in ihren Heimatländern bzw. aus europäischer Sicht berichten mit dem Ziel, Bürgerinnen und Bürger aus „erster Hand“ zu informieren. Das Nordrhein-Westfälische Ministerium für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien fördert diese Veranstaltung mit bis zu 2.000 Euro.

Kommentare (2)

  • fürst

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    Auch die „Flüchtlingspolitik“ Österreichs sollte thematisiert werden.
    Für Italien dürfen wir bereits jetzt für die nahe Zukunft rapide Änderungen erwarten.

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      @fürst, Nachfragen werden gewiss erlaubt sein. Die Veranstaltung verspricht interessant zu werden, wenn die Partner einmal ihre Beweggründe aus ihrer Sicht erklären.

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