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Defekte Solaranlage löste Scheunenbrand in Heeren aus

Der Großbrand auf dem Bauernhof am Samstag in Heeren-Werve (wir berichteten) wurde offenbar durch einen Defekt an Solaranlage ausgelöst. Dies steht nach den bisherigen Untersuchungen am Brandort fest. Anwohner hatten am frühen Nachmittag plötzlich drei laute Detonationen gehört, und schon schlugen die Flammen aus der Scheune.

Insgesamt zwei Scheunen brannten nieder, zum Glück konnte die Feuerwehr – mit einem Großaufgebot aus dem ganzen Kreis Unna vor Ort – verhüten, dass das Feuer auf das Wohngebäude und/oder auf das angrenzenden Firmengelände Timmermann übergriff. Der Brand richtete erhebliche Zerstörungen an, dem Landwirt ist ein Schaden von gut 800.000 Euro entstanden.

„Ich wollte noch den Trecker retten, aber das war schon nicht möglich. Und dann hab ich noch versucht zu löschen, was nicht funktioniert hat“, erzählte Landwirt  Flunkert am Montag dem Reporter der WDR-Lokalzeit. Allein der Trecker hatte nach seinen Angaben einen Wert von 150.000 Euro.

Kommentare (7)

  • Helmut Brune via Facebook

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    Schlimm ! Ich hoffe, der Landwirt war Gut versichert.

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  • Roland Vajnberger via Facebook

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    Marc Vajnberger

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  • Mike

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    Ich hoffe die Versicherung übernimmt den Schaden.

    Wieso Grossaufgebot aus dem ganzen Kreis ? Wir waren nicht da ? Soweit mir bekannt war nur Kamen im Einsatz mit kleiner Hilfe aus Bönen, also nichts wildes.

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    • Lina Schwerti via Facebook

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      Kamen, Heeren und Bönen, über 100 Leute…. Ich bin Heerenerin und kann nur sagen: Wenn das nicht schlimm war, weiß ich nicht was du schon erlebt hast.

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Lina Schwert, wünsch Herrn Flunkert, wenn du ihn kennst, bitte alles Gute.

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    • Lina Schwerti via Facebook

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      Ich kenne ihn nicht persönlich aber ich konnte mit das Ausmaß vorstellen. Wir wohnen am anderen Ende von Heeren und haben die Rauchsäule aus dem Fenster gesehen. Danach roch es in ganz Heeren nach verbranntem Holz. Dass es kein kleiner Brand war, war wohl ganz Heeren bewusst. Allein dass der Einsatz bis 7.00 Uhr in der Früh gedauert hat, war grauenvoll.

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