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Dachstuhlbrand in Asylunterkunft in Altena wurde gelegt

Der Dachstuhlbrand in einem Wohnhaus mit syrischen Flüchtlingen in Altena (wir berichteten) am Wochenende ist gelegt worden. Darauf weisen die Ermittlungen hin. Der Staatschutz der Hagener Polizei hat eine Ermittlungskommission eingesetzt.

Was bisher feststeht: Ein oder mehrere bislang unbekannte Täter haben sich unbefugt Zutritt in das Mehrfamilienhaus verschafft. Sie schlichen sich auf den Dachboden und legten an zwei Stellen mittels eines Brandbeschleunigers Feuer. Dies führte zu dem bereits berichteten Schwelbrand an zwei Dachbalken.

Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln mit Hochdruck. Die Ermittlungen dauern an. Die sieben Bewohner des Hauses, alle Flüchtlinge aus Syrien (die erst am Donnerstag eingezogen waren), wurden unmittelbar nach Entdecken des Brandes in anderen Örtlichkeiten untergebracht.

Kommentare (3)

  • Helmut Brune via Facebook

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    Wenn irgend jemand etwas gegen Asylanten hat, kann er das ja verbal äussern. Brand zu stiften, anstatt zu reden, geht absolut nicht und sollte dementsprechend hart bestraft werden.

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  • Jama To via Facebook

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    Reden ist Kunst! Zerstören zeigt wie unfähig der jene ist! Schade das der Bautzen nicht mehr existiert! Für immer hin mit solchen Täter! Dann käme keine auf solche Ideen!

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  • Heinz Müller via Facebook

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    Zumal es absolut kontraproduktiv ist für eine kritische Betrachtung ist, das es nur Wasser auf den Mühlen der stocksteifen asylförderer ist!

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