Rundblick-Unna » „BVB-Freunde“ geben aktiven Kampf gegen Rechts vorerst auf

„BVB-Freunde“ geben aktiven Kampf gegen Rechts vorerst auf

Der Knackpunkt, so die Vereinsleitung, war der Ausschluss von AfD-Mitgliedern und die Reaktionen darauf. Und Anfeindungen von rechts bis zu Morddrohungen. Deswegen gibt der knapp 1400 Mitglieder starke Fanclub „BVB-Freunde Deutschland“ seinen Kampf gegen Rechts(extremismus) vorerst auf. Nach 12 Jahren ist Schluss.

Man habe in dieser Zeit „mehr als 200 Dialoge mit rechtsdenkenden Menschen geführt, aktive Kampagnen gegen NPD und AfD geführt“ (die beiden Parteien nennt der Club gemeinsam). „Nicht selten wurden wir bedroht und beleidigt. Oft genug haben wir da rein gestochen, wo sich kein anderer mehr hin getraut hat… unsere Partnerschaften reichen noch heute bis in den deutschen Bundestag.“

ABER – die Summe gab den Ausschlag, klagt der Club:

– Kaum noch aktive Unterstützung: „Keiner hat rechtem Gedankengut die Stirn geboten, Kommentare im Internet werden überlesen, nur noch teilweise geliked. Das Internet ist nur noch nach rechts mutig, haben wir den Eindruck. Aber auch in der wirklichen Welt sieht es nicht anders aus. Die neue rechte Gruppierung 0231RIOT hat das Kommando auf der Südtribüne übernommen, viele der Ultras haben Angst, Paroli zu bieten oder sympathisieren insgeheim mit ihnen,  die normalen Fans werden bedroht, wenn sie etwas sagen.“

–  Keine Einigkeit: „Geschlossenheit zwischen Ultras und den normalen Fans vermisst man stetig. Jeder fährt sein eigenes Programm ab, während die Probleme sich weiter dramatisieren.“ Dortmund habe einen eklatanten „Mangel an Projekten zur Prävention gegen Rechts“.

– Eigentlicher Knackpunkt: die AfD.  „Mitglieder und Sympathisanten müllten uns mit Parteiwerbung zu, machten aktiv gegen die Flüchtlingspolitik, feindeten unsere weiblichen User / Fans an.“ Der Club reagierte mit dem Ausschluss der AfD. „Daraufhin bekamen nicht nur Widerstand aus der rechten Szene zu spüren, sondern auch aus den eigenen Reihen. Worte wie „Keine verbotene Partei“ „Demokratie muss das aushalten“ und „Politik hat im Sport nichts zu suchen“ waren die üblichen Kritikpunkte…“ Der Verein empfand dies „als Nackenschlag für unsere Arbeit. Plötzlich standen wir mitten drin in der Debatte, ob es richtig ist, Mitglieder einer rechtspopulistischen Partei auszuschließen.“ Rechte Demos, rechte Parteien müsse ein demokratisches Land. „Aber in einem demokratischen Land müssen WIR das nicht aushalten!“

Die BVB-Freunde wollen jetzt „Kraft sammeln und versuchen, noch stärker zurück zu kommen“.

Kommentare (28)

  • Hans-Otto Dinse

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    Die Fans ließen nicht länger für seine linksradikalen Positionen instrumentalisieren. Es dann so darzustellen ist ein linker Taschenspielertrick!

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  • fürst

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    Ein „Bravo!“ all denen, die dazu beigetragen haben.

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  • Dagobert

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    Wie wäre es denn, wenn der BVB bei der nächsten Aktion zum „Kampf gegen Links(extremismus)“ aufruft ? Es würden sich vermutlich deutlich mehr Unterstützer finden.

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  • Werwolf72

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    Wenn ich die äußerst qualifizierten Kommentare dieser 3 geistigen Tieffliefer lese, die sich nur in der Anonymität des Internets trauen, Ihren Müll von sich zu geben könnte ich k. ..en….. Drohungen gutzuheissen gegen Andersdenkende ist mehr als grenzwertig und ich finde es schlimm, dass das in diesem Forums toleriert wird. Hier ist die Grenze der Meinungsfreiheit mehr als überschritten.

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    • Silvia Rinke

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      Wo konkret sehen Sie hier die Grenzen der Meinungsfreiheit ins Justiziable überschritten, Herr Werwolf? Danke für konkrete Nennungen, die wir dann entsprechend prüfen. VG.

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    • Dagobert

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      Da bin ich jetzt aber auch neugierig geworden, Werwolf 72(Anonymität gönne ich Ihnen, aber Beleidigungen sind ein Zeichen für mangelnde Argumente) . Befürworten Sie etwa Linksextremismus ? Warum ist es nicht sinnvoll, gegen Linksextreme vorzugehen ?

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    • Werwolf72

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      Wenn ein gewisser dagobert hier denen „bravo ruft, die dazu beigetragen haben“, dass die ehrbaren Aktivitäten des Fan Clubs gegen Rassismus eingestellt werden, und das mit Drohungen und Sie Frau Rinke das nicht erkennen wollen, dann finde ich das sehr schade.
      Und lieber dagobert, nein, ich befürworte keine Art von Extremismus, auch nicht den von links.
      Aber die Häme Ihres Kommentars von 17:40 Uhr ist nicht zu leugnen. Immer schön von den rechten Problemen ablenken….

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      • Silvia Rinke

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        Herr Werwolf – fürst äußert hier eine Meinung, die weder Gewaltaufrufe noch persönliche Beleidigungen enthält, die niemand teilen muss, die Sie kritisieren und die Sie auch verurteilen können, der Sie mit Argumenten entgegen treten können nach freiem Belieben. Auch ein solches Fanprojekt MUSS niemand per Dekret „gut“ zu finden haben, und Sie selbst würden mit Ihren Ansichten überzeugender wirken, wenn Sie argumentieren würden statt reflexhaft Meinungslöschung zu fordern. Schönen Gruß.

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  • Werwolf72

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    Man muss aber auch zwischen den Zeilen lesen können und ich unterstelle mal, dass Ihnen sehr wohl bewusst ist, was die Intention dieser Kommemtarschreiber ist.
    Aber keine Sorge, ich verlasse dieses Forum wieder . Bleiben Sie ruhig weiter unter sich.

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    • Silvia Rinke

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      Halten Sie das, wie Sie wollen. Sie werden hier jedenfalls ganz gewiss nicht erleben, dass Kommentare aufgrund in sie hineininterpretierter „Intentionen“ zensiert oder ihre Verfasser gesperrt werden. Solche Erwartungen sprechen an sich schon Bände. Aber das bleibt Ihnen überlassen. Einen schönen Tag.

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    • Dagobert

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      Lieber Werwolf,
      haben Sie schon mal daran gedacht, dass auch andere Menschen Recht haben könnten ? Vielleicht stimmt es ja , wenn die eigenen Reihen sagen: „keine verbotenen Partei“ und „Demokratie“ ? Etwas mehr Toleranz würde Ihnen gut tun.

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  • Hans-Otto Dinse

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    Als Psychologe, der ich nicht bin, erkennt man schon an der Wahl des Pseudonyms, welcher der Kommentatoren der Gewalt zuneigt. Mit Fürst und Dagobert ergäbe es sicher eine entspannte Runde bei einem Glas Wein oder Bier. Käme der „Werwolf“ hinzu wär es vorbei mit Gemütlichkeit!

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    • Silvia Rinke

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      Aber nur in Vollmondnächten wie jener am Wochenende, Hans-Otto Dinse.

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  • fürst

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    Ein knapper Satz von mir am 16.10. – Ziel erreicht. „Werwolf72″ „rennt mit offenbar eingezogenem Schwanz jaulend“ davon (17.10.) – aber nicht ohne versucht zu haben, Meinungen anderer zu unterdrücken. Wie schäbig ist das denn?!
    „Werwolf72″ suhlt sich selbst mit Pseudonym in der „Anonymität des Internets“, beklagt aber jammernd die, die sich seiner Meinung nach nur anonym ins Internet trauen. Wie blöde ist das denn?!
    Was der ver(w)irrte „Werwolf 72″ unter „ehrbaren Aktivitäten“ zu verstehen scheint, war nichts Anders als das, was schon HODinse zum Ausdruck gebracht hat: Instrumentalisierung der Fans für linksradikale Positionen!
    Im Übrigen schließe mich den Kommentatorinnen und Kommentatoren an. Dies führt sicher wieder zur Beschimpfung als „Rassisten Stammtisch“.

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  • Werwolf72

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    Tja Herr Dinse, an Ihrem Kommentar zeigt sich, wie vereinfacht dich in Ihren AFD Reihen gedacht wird, wg. meines Nicknames bin ich also eher gewalttätig? Das ist typisches schwarz weiss Denken und passt zu ihrer afd. Aber die Welt ist ein wenig komplexer als Sie es wahrhaben wollen.
    Und zu Fürst : vor solchen Personen wir Ihnen ziehe ich ganz gewiss nicht den Schwanzflosse ein! Wenn man sich also gegen rechtsradikale Umtriebe seitens NPD oder afd einsetzt ist man gleich linksradikal? Das ist an Lächerlichkeit nicht zu überbieten und trifft ja meine These von den geistigen Tieffliegern nur zu genau.

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  • Dagobert

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    Hey Werwölfchen,
    um 7.00 hatten Sie uns doch versprochen, dieses Forum zu verlassen, oder ? So langsam leidet in vielerlei Hinsicht die Glaubwürdigkeit. Die AfD hat im Moment 15-20 %, also jeder fünfte bis sechste Ihrer Mitmenschen (vielleicht sogar Ihr Hausarzt oder Ihr Chef ?). Kommen Sie sich nicht albern vor, wenn Sie so viele Menschen beschimpfen ? Übrigens scheinen Sie gar nicht mehr zu merken , wenn Sie zu Schimpfworten greifen müssen. Haben Sie wirklich so wenige Argumente?

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    • fürst

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      Den Begriff „Werwolf“ hat er wohl aus einem Märchenbuch. Aus solchen Büchern stammen wohl auch seine Lebenserfahrung und „Bildung“, soweit nicht linksindoktriniert.
      Ja, ein „Werwölfchen“, ohne Rückgrat, wie seine nicht erfüllte Ankündigung zeigt. Der bemerkt das erfreuliche Vorankommen der AfD gar nicht.

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  • Werwolf72

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    Na immerhin habt Ihr afd Brüder im Geiste Euch als solche zu erkennen gegeben und das sagt je schon einiges zur geistigen Gesinnung und zu den Posts von gestern. Gott sei Dank wählen 85% diese sogenannte Partei nicht, die immer mehr von Rechtsradikalen und Verschwörungstheoretikern unterwandert wird. Diese Partei wird genauso in der Versenkung verschwinden wie die Piraten. Und lieber , lustiger Fürst. Da Sie ja meinten mich heute nochmals anzusprechen nehme ich mit auch noch mal das Recht heraus, darauf entsprechend zu antworten, Ich weiss, dass andere Meinungen in Ihren Kreisen nicht erwünscht sind ( Bernd Lucke musste das ja in Essen vor 2 Jahren bereits erfahren), aber immerhin haben Sie jetzt Ihr AFD Coming Out gehabt.

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  • tipra

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    Die Intrumentalisierung des Sports ist eigentlich nur in totalitären Regimen üblich. Zum Glück leben wir aber in einer Demokratie, wo alle Meinungen toleriert werden und niemand aufgrund abweichender Meinungen ausgegrenzt wird. Der Sport sollte sich daher seiner eigentlichen Aufgabe widmen und die Selektierung von Sportfreunden nach ihren Gesinnung in vermeintlich „gute“, bzw. „böse“ tunlichst unterlassen.

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    • fürst

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      tipra: Absolut richtig!

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  • Werwolf72

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    Nur hat der BVB leider ein immer größereres Problem mit rechtsextremen Fans, die versuchen, den Sport für Ihre Zwecke zu missbrauchen. Und es sind ja gerade diese Neonazis und radikalen Ultras wie Riot 0231, die andere Meinungen unterdrücken bzw. die Deutungshoheit unter den Fans auf der Süd für sich beanspruchen. Das ist übrigens auch Herrn Watzke und Herrn Rauball bewusst. Wenn dann wie in dem redaktionellen Teil ein Fan club, der sich gegeben diese Auswüchse engagiert Drohungen, teilweise Morddrohungen erhält, und Sie Fürst “ Ein Bravour denen, die dazu beigetragen haben“ schreiben und sich somit darüber freuen, dass der BVB Fan club sich nicht mehr gegen Neonazis engagiert, dann kann ich Ihre Meinung absolut nicht nachvollziehen . Auch nicht die Ihrer beiden Mitstreiter dagobert und dinse, die meinen der BVB solle mal was gegen Linksextremismus unternehmen. Damit hat Borussia Dortmund gar kein Problem oder sind Ihnen Antifa Ultras beim BVB bekannt. Aber Sie können sich ja immer nur über mich in Ihren Posts lustig machen anstatt mal sachlich zu diskutieren und zu erläutern warum sie es gut finden, dass ein Fanclub aufgrund von Drohungen aufgibt. Übrigens würde ich in umgekehrten Fall bei einer Unterwanderung von Links genauso wenig gutheißen.

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    • Dagobert

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      Lieber Werwolf,
      ich freue mich, dass Sie an unserem „AfD-Stammtisch“ sitzen bleiben, obwohl Sie gehen wollten. Sie haben leider sehr wenig verstanden. Wenn die Aktion ein „Kampf gegen Extremismus “ gewesen wäre, fände ich es super. Wenn keine Linksextremen beim BVB sind, kann ich auch ein „Kampf gegen Rechtsextremismus“ befürworten, auch wenn es einseitig ist. Dummerweise wurde die AfD(verfassungskonforme Partei) zum Feindbild erklärt. So etwas musste in die Hose gehen. Wenn Die Unterwanderung der „rechten“ AfD verhindert werden soll, muss auf der anderen Seite auch die Unterwanderung der „linken“ Grünen, SPD,CDU, Linken etc. verhindert werden. Daher nochmals: Mehr Toleranz würde Ihnen guttun.

      tipra hat es bereits sehr gut auf den Punkt gebracht: der Sport sollte sich aus Politik (und Religion) raushalten.

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      • fürst

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        Dagobert: …und die Religion („Runder Tisch“ -Stadtkirche Unna!!!) sich auch raushalten aus Sport und Politik.
        Beim „Werwolf72″ mangelt es nicht nur an der nötigen Toleranz, vielmehr noch an objektiver Wahrnehmung seiner Umwelt, den kognitiven Fähigkeiten. Siehe ihm nach, daß er es nicht besser wissen und unterscheiden k a n n.
        Da ist nur das intuitive Rüstzeug. Der letzte Satz in seinem Komm. vom 18. 10.2016-13:35 entspricht dem mit „Divide et Impera“.

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    • fürst

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      „Werwolf72″ – Ich respektiere Ihre Ansichten, begrüße sie sogar, wenn sie sachlich und beleidigungsfrei vorgetragen werden. Mich interessieren die Meinungen meiner Mitmenschen, auch wenn ich deren Meinung vielfach nicht teile.
      Als Mann der Tat und nicht zuvieler Worte, bevorzuge ich bei knapp bemessener Freizeit
      möglichst kurze, prägnante, gerne aber auch provokante, Formulierungen, die meine Intentionen erkennen lassen, Interpretation aber gleichwohl zulassen sollen.
      Ich habe meine Position dargestellt, die mit der von „tipra“, „Dagobert“ und „Dinse“ übereinstimmt, Sie haben Ihre Position zu erkennen gegeben. Ist doch gut so. So sollte es sein. Man muß doch nichts ins Detail gehen, zergliedern, zersplittern, „kaputtreden“, Sophistik betreiben. Verbale Vernebelung betreiben schon die Kartell-Parteien und „Politiker“.

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  • Werwolf72

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    Dagobert: vollkommen richtig, der Sport sollte sich aus Politik raus halten. Und ich habe sehr wohl verstanden, dass der Fussball von Rechten Ideologien unterwandert wird und nicht von grünen, cdu, spd oder sonstwem. Und wenn Sie den redaktionellen Teil zu Ende gelesen hätten, dann sollten Sie auch wahrgenommen haben, dass man erst afd Mitglieder ausschließen wollte, nachdem diese angefangen hatten das Forum des Fan Clubs für Flüchtlingsdiskussionen und u.a. politische Dinge zu instrumentalisieren.
    Das gilt übrigens für die.meisten Clubs der 1.& 2. Liga.
    Also wenn hier jemand sport für Politik missbraucht, dann kommen diese aus dem rechten Spektrum. Und das können auch Sie nicht widerlegen.
    Aber klar , ich hab wenig verstanden👏👏👏 Ihr Kumpel Fürst scheint da etwas pfiffiger unterwegs zu sein.

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  • Dagobert

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    O.K., Werwölfchen,
    wenn Sie den Kommentar von fürst von 10.27 gelesen und verstanden hätten, hätten Sie sich alle weiteren Kommentare gespart. Es ist kleingeistig, auf eine gesamte Partei loszugehen, wenn man ein Problem mit einzelnen Personen hat. Diese zu Recht gescheiterte und komplett sinnlose Aktion war doch gegen die gesamte AfD gerichtet, oder ? Letztendlich gibt mir der Misserfolg dieser linken Hetze gegen die AfD ja Recht. Sie sollten akzeptieren, dass Sie auf verlorenem Posten stehen und relativ einsam mit Ihrer Meinung sind.

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  • Werwolf72

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    Gott sei dank dagobert repräsentieren Sie hier nicht die Mehrheitsmeinung, auch wenn ich in diesem Forum auf verlorenen Posten stehe. Aber Sie haben offenbar meine Posts überhaupt nichz verstanden, ich habe auch nie die gesamte afd abqualifiziert sondern von Rechtsradikalen gesprochen, die in Dortmund aktiv sind. Wenn Sie das auf die AFD beziehen ist das ihr Problem. Sie scheinen so in ihrer eigenen welt gefangen zu sein, dass es für sie nur noch schwarz oder weiß gibt. Ihnen trotzdem alles Gute.

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    • fürst

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      „Werwolf72″, Sie stehen, ohne es erkannt zu haben oder zu erkennen, offenbar auch ohne es erkennen zu können, nicht nur in diesem Forum auf verlorenem Posten.
      Dagobert, Dinse, tipra, ich u.v.m. hingegen widerspiegeln die unterdessen zunehmend offener geäußerte Mehrheitsmeinung im Volk, das sich über die AfD Gehör verschafft.
      So ist das in einer „Demokratie“.
      Das Ende grün-roten-Gutmenschentums und der Linksidoktrinierung ist eingeläutet. Vor 70 jahren waren drei Großmächte nötig, um uns zu stoppen. Und auch jetzt geben wir unser Land nicht auf. Mein Land-Meine Heimat-Meine Kultur!

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