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Burka-Burkini-Kopftuch – das Elend der Islamdebatte: Ruprecht Polenz (CDU) spricht im Kurpark-Bistro

„Vom Elend der Islamdebatte: Burka – Burkini – Kopftuch“: Über dieses hochbrisante aktuelle Thema will der Ev. Arbeitskreis der CDU Kreis Unna am Mittwoch (26. 10.) im Bistro am Kurpark mit interessierten Besuchern diskutieren. Als nicht ganz unbekannter Redner ist der frühere CDU-Generalsekretär Ruprecht Polenz aus Münster eingeladen.

Polenz war 16 Jahre Mitglied des Deutschen Bundestags, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses, Generalsekretär, Vorsitzender des ZDF Fernsehrates, und er ist Vorsitzender der christlich-islamischen Friedensinitiative e.V., teilt der CDU-Kreisverband Unna mit.

Die Veranstaltung mit Ruprecht Polenz beginnt am Mittwoch um 20 Uhr im Bistro am Kurpark, Luisenstraße 22 in Königsborn. „Wir freuen uns auf eine interessante, vielleicht auch kontroverse, Diskussion. Interessierte sind herzlich willkommen!“, lädt die CDU ein.

Kommentare (7)

  • Dagobert

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    In letzter Zeit häufen sich die hochbrisanten, aktuellen Themen des evangelischen Arbeitskreises zur politischen Umerziehung der Bevölkerung. Wie wäre es denn mal mit „Politische Diskussionsveranstaltungen, bei denen die Meinung vorgegeben wird- Verschwendung von Zeit und Steuergeldern ?“
    Ein hochbrisantes und aktuelles Thema.

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  • Helmut Schön

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    Da weiß man doch gleich, mit welchem Ergebnis diese Diskussion ausgeht. Herr Polenz, ein Befürworter der Multi-Kulti-Gesellschaft und Türkei Liebhaber.
    Wurde er jetzt von Mutti geschickt, das CDU Volk für ihre Einwanderungspolitik zu begeistern ?

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  • Helmut Brune

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    Burka – Burkini- Kopftuch, alles Zeichen des Islam. Jeder Mensch in unserer Gesellschaft hat Glaubensfreiheit, so ist es im Grundgesetz festgelegt. Persönlich habe ich mit Religion nichts am Hut und auch das ist ein Recht. Was mir auffällt ist, daß wir, die wir doch in einem christlichen Land leben, ganz langsam immer mehr den Normen und Gebräuchen des Islam ausgeliefert werden. Da hilft sogar die Politik fleißig mit. Wenn wir z.B. in die Türkei auswandern würden und dort verlangen würden, Kirchen zu bauen, finanzielle Unterstützung zu bekommen und ein Leben nach christlichen Normen zu führen, würden die uns was pfeifen. Das ist jetzt absolut nicht Rassistisch gemeint sondern es ist einfach die Realität. Unsere Politiker sollten sich darüber mal Gedanken machen, daß sie mit ihren Maßnahmen die Kultur des eigenen Landes und Volkes auf den Müllhaufen wirft.

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  • fürst

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    Wieder ein staatsfinanzierter Versuch der politischen Umerziehung angesichts bevorstehender Wahlen und bisheriger Wahlprognosen.
    https://www.youtube.com/watch?v=ORS_S9isYFc
    Wo bleibt der Aufschrei, wo bleibt die Entrüstung christlicher Kirchen gegen die Islamisierung? Statt „Amen“ und „Halleluja“ demnächst „Allahuakbar“?

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    • fürst

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      Ach, ja, die Kirchen und ihre Institutionen als Asylantenlobby verdienen ja viel Geld mit ihrer besonderen Art der „Nächstenliebe“. Da müssen wohl erst alle staatlichen Töpfe ausgeschöpft werden.

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  • Hanno

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    Vielleicht kann Herr Polenz ja mal sein Wahlvolk darüber aufklären, dass die minderjährigen Flüchtlinge die Städte je Flüchtling 5000-6000 € kosten. Unna hat da so 60 Jugendliche von. Macht so 300.000€ pro Monat !!! für die Stadt. Wie war das noch ? Ein Drittel dieser Monatsausgabe bekommt die Lindenbrauerei im ganzen Jahr !!!!
    Und damit das nicht so auffällt, versteckt man die Kosten in der Statistik des LWL, auf deren Ticket das dann läuft. Und ? Jetzt erklärt sich auch, warum die LWL Umlage so explodiert ist, gell Herr Makiolla.
    So sagt man den Bürgern nicht die Wahrheit.
    Und dann erklären sie die nächste Steuererhöhung wieder mit „allgemeinen Preissteigerungen“….

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  • Hans-Otto Dinse

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    Beginnen möchte ich mit dem Fazit der Veranstaltung.
    „AfD BUTTON AN DER JACKE WIRKEN AUSSERORDENTLICH DISZIPLINIEREND AUF EVENTUELL ANWESENDE BESSERMENSCHEN“!
    Ruprecht Polenz, ehemaliger CDU Generalsekretär,
    der Garant für volle Vortragsräume!
    So hatten wir gedacht, als wir auf Rundblick Unna die Vorankündigung des Vortragsabends lasen.
    Thema: „Burka – Burkini – Kopftuch – das Elend der Islamdebatte“.
    Eingeladen hatte der evangelische Arbeitskreis der CDU,
    des Kreises Unna.
    Wenn ich Herrn Polenz, seine Frau und den Veranstalter abrechne, hatten sich ganze 8 (in Worten, acht) Menschen in Königsborn eingefunden davon 2, die sich per Ansteckbutton als AfD Mitglieder auswiesen.
    Professionell, wie ehemals Roy Black in den Bierzelten der Republik, spulte er jedoch seinen Vortrag herunter.
    Laut Wiki ist Polenz Vorsitzender der christlich-muslimischen Friedensinitiative e. V. und Kuratoriumsmitglied der Christlich-Islamischen Gesellschaft.
    So war auch nichts anderes von seinem Vortrag zu erwarten,
    als das was die wenigen Zuhörer geboten bekamen.
    Islam ist Frieden, Islam sind die vielen friedlich in unserem Land lebenden muslimischen Menschen, Islam ist eine Religion wie das Christentum.
    Kurz gesagt, es besteht kein Anlass sich Sorgen zu machen.
    Doch die Anwesenden machten sich Sorgen,
    die sie zwar verhalten jedoch unüberhörbar zum Ausdruck kamen. Von uns natürlich die deutlichste Kritik an seinen Ausführungen,
    die jeglichen Bezug zur derzeitigen gesellschaftlichen Situation vermissen ließen.
    Auf mein Statement zur ausufernden Kriminalität der Zuwanderer und meinen Hinweis hin, dass der Islam eine politische Religion sei, verglich er doch tatsächlich diese Kriminalität mit der Kriminalität der Menschen in Leipzig, die ähnlich hoch sei.
    Auch den Islamwissenschaftler Hamed Abdel Samad, der in seinem jüngsten Buch sagt, dass der Hass im Herzen des Islam lebe, ignorierte er einfach.
    Das der CDU die Mitglieder davon laufen, ist nach diesem Vortrag zwangsläufig, wofür ich ihm auch meinen ausdrücklichen Dank aussprach.
    Nur einmal fiel der Name AfD, um wie üblich darauf hinzuweisen, dass wir die Angst der Menschen schürten.
    Und sie relativieren die Gefahren, Herr Polenz.
    Lassen wir uns überraschen, wie das die Wähler in 2017 beurteilen. Auch vom Kirchenvertreter nur die übliche Relativierung.
    Das habe nichts mit dem Islam zu tun, schließlich gebe es nicht den Islam! Ich allerdings habe noch von keinem Suizid-Bomber gehört, dass er im Auftrag der Schiiten, Sunniten oder was es da sonst noch geben mag, seine Zündschnur zieht.
    Sie alle erwarten die 72 Jungfrauen im Paradies!
    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1608587059437020&set=a.1402531523375909.1073741827.100008572235597&type=3&theater

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