Rundblick-Unna » Brutales bewaffnetes Quartett raubt Frau aus – buchstäblich bis auf die Schuhe

Brutales bewaffnetes Quartett raubt Frau aus – buchstäblich bis auf die Schuhe

Sie wurde am Unterarm geschnitten und verletzt, in ein Gebüsch geworfen, auf den Boden gepresst und buchstäblich bis auf die Schuhe ausgeraubt – und als die 38Jährige in ihrer Pein laut um Hilfe schrie, blickte sie in eine Pistolenmündung. Am hellen Nachmittag ist gestern eine Frau im Dortmunder Westen brutal von drei Männern plus einer alten Frau ausgeraubt worden. Sogar ihre Schuhe riss ihr die Bande von den Füßen. Es soll sich um Bulgaren handeln, die in einem silbernen Mercedes mit bulgarischem Kennzeichen flücheten.

Die 38-Jährige geht gegen 17:10 Uhr durch den Stadtteil Lütgendortmund, als in Höhe einer Tankstelle ene ältere Frau auf sie zukommt und sie in schlecht verständlichem Deutsch fragt, ob sie ihr helfen könne. Kurze Zeit später kommt ein auffällig dünner Mann den Fußweg entlang. Die ältere Frau sagt, das sei ihr Sohn, der „besser verstehen“ würde.

Gleichzeitig nähert sich ein silberner Mercedes. Aus dem Auto steigen zwei Männer. Jetzt entpuppt sich der angebliche Sohn. Er fordert die 38Jährige auf, ihre Handtasche loszulassen. Als die überraschte Frau sich erschrocken weigert, verletzt der Mann sie schmerzhaft mit einem Gegenstand am Unterarm.

Sie lässt die Tasche fallen. Einer der beiden Männer aus dem silbernen Mercedes schlägt ihr gleichzeitig ins Gesicht. Es kommt zum Gerangel. Die Dortmunderin wird in ein Gebüsch gestoßen, einer der Räuber presst sie auf den Boden, und die ältere Frau raubt das wehrlose Opfer komplett aus – sie nimmt ihr sämtliche Wertsachen weg und zieht ihr am Ende noch die Schuhe aus. Als die Frau laut um Hilfe schreit, droht einer der Männer mit einer schwarzen Pistole. Alle  vier stiegen dann in den Mercedes und flüchten. Zurück bleibt das völlig aufgelöste und geschockte Opfer.

Die alte Frau wird als circa 70-80 Jahre alt beschrieben. Sie trug ein Kopftuch mit bunten Blümchen und einen blauen, langärmligen Pullover.

Der angebliche Sohn wird als auffallend dünn mit kurzen Stoppelhaaren beschrieben. Er trug eine Jogginghose und ein weißes T-Shirt.

Der Fahrer des Mercedes wird als dick mit kurzen Stoppelhaaren beschrieben. Er trug eine Jogginghose und ein weißes T-Shirt. Auf dem T-Shirt waren auffällige Flecken, vermutlich Ketchup.

Der dritte Mann hatte ebenfalls kurze Stoppelhaare und war bekleidet mit einer Jogginghose und einem weißen T-Shirt.

Nach Angaben des Opfers soll es sich dem Aussehen und der Sprache nach bei den Tätern um Bulgaren gehandelt haben.

Bei dem Fahrzeug soll es sich um einen silbernen Mercedes gehandelt haben. Das Auto hatte nur noch drei Radkappen und der Kotflügel war mit Paketband befestigt. An dem Pkw soll ein bulgarisches Kennzeichen angebracht gewesen sein, beginnend mit „BH“.

Kommentare (84)

  • Wiebke Krampe via Facebook

    |

    Das waren bestimmt Merkels Vasallen. Keine Deutschen

    Antworten

  • das UNsel

    |

    Das hört sich ja wie aus einem Hollywoodstreifen an!

    Ich wünsche der jungen Frau alles Gute und möge sie das schlimme Ereignis schnell verdrängen können.

    Hoffentlich werden die Täter schnell gefasst. Die Beschreibung der Personen ist zwar etwas dürftig, der Mercedes sollte aber auffallen.
    Also, Augen auf!

    Gruß,
    das UNsel

    Antworten

    • Rundblick Unna via Facebook

      |

      Danke für deine guten Wünsche, UNsel! Schön, dass sich jetzt ein UNsel zum Rundblick UNna gesellt hat. – An einen üblen Hollywoodstreifen dachten wir auch zuerst. :-(

      Antworten

  • Suse Hartmann via Facebook

    |

    Jaja….multikulturell….das haben wir jetzt davon.

    Antworten

  • Helmut Brune via Facebook

    |

    Mich macht das unheimlich Wütend.

    Antworten

  • Dagmar Kuhn via Facebook

    |

    Erst lesen..dann denken…dann reden.ja…es waren Bulgaren vermutlich.haben aber nichts mit Flüchtlingen zu tun, die vor krieg geflohen sind. Diese Problematik hat was mit denn offenen europäischen Grenzen zu tun, für die Merkel nicht allein verantwortlich ist.

    Antworten

    • Axel Schrader via Facebook

      |

      Versteht hier sowieso niemand ?

      Antworten

    • Dagmar Kuhn via Facebook

      |

    • Dagobert

      |

      Da ich auch einen Bulgaren sehr gut kenne und schätze: Mit hoher Wahrscheinlichkeit waren es eben keine Bulgaren, sondern Menschen, die dem Volk der Roma angehören (vormals als Zigeuner bezeichnet), welche lediglich in der Statistik als Bulgaren geführt werden.
      http://www.welt.de/politik/ausland/article113853696/Wie-dreckige-Zigeuner-Das-Elend-der-Roma.html

      Antworten

    • Andreas Stock via Facebook

      |

      Ein wenig schon…..man darf nicht vergessen, wie alles begann.

      Antworten

    • Christiane Kramer via Facebook

      |

      Na ja, das es mit diesen Landsleuten immer wieder zu heftigen Problemen kommt ist ja bekannt. Auch hierfür steht Merkel mit in der Verantwortung- es müssen halt härtere Gesetze her damit die merken das es so nicht mehr geht. Solange die ihr Wesen ungestraft immer wieder und weiter treiben können, wird sich nichts ändern! Letztlich hat Merkel einen Eid abgelegt, Schäden von deutschen Volk abzuwenden! Da merkt man jedoch nichts von – im Gegenteil !

      Antworten

    • Stefanus Maxus via Facebook

      |

      Schon vergessen? So um 1996/97 rum wurden Jäger, Forstpersonal und Bevölkerung gewarnt, abseits der Wege ,speziell nachts, im Wald rumzulaufen. Schon damals nutzten Banden aus Rumänien und Bulgarien die Wälder als Rückzugsorte für ihre Raub- und Banküberfalltouren. Schon damals wurde gefordert „Grenzen wieder zu und kontrollieren“. Was haben Leute wie Merkel & Co daraus in fast zwanzig Jahren gelernt? NICHTS! Respekt daher den Briten, die ihr Land nun wieder „zurückerobern“.

      Antworten

    • Dagmar Kuhn via Facebook

      |

      Die Briten? ??wissen nicht was sie tun.jetzr ,wo ihnen die Konsequenzen erst bewusst werden,rudern sie plötzlich wieder zurück. Und warum?Weil ihnen jetzt die Folgen erst Wie schuppen von den Augen fallen

      Antworten

  • Willy

    |

    Ob der Mercedes noch verkehrssicher war?

    Antworten

    • Rundblick Unna via Facebook

      |

      Sie sind jedenfalls mit ihm weggerauscht, willy…

      Antworten

    • Ralf Hausk via Facebook

      |

      Wen interessiert das? Bulgaren! was haben Merkels EU-Freunde denn hier zu befürchten. Zu Zeiten meines Opas hätte man so ein Pack ( -Pack- kein Schimpfwort! habe ich bei S.Gabriel gelernt) mit Knüppeln aus dem Dorf gejagt. Heute bekommen sie ALG2 – Leistungen zur Belohnung.

      Antworten

  • Tanni Krause via Facebook

    |

    OMG,ich könnte spucken vor Wut. Man,was tut mir das Opfer leid ? Die Frau wird lebenslang darunter leiden. Alles gute….SPRACHLOS ??

    Antworten

  • Mike

    |

    Übel sowas :-( Naja kennt man ansonsten nicht anders aus der Nordstadt, dicken Benz fahren, aber in der Wohnung auf Bananenkisten sitzen…

    Antworten

    • fürst

      |

      Ja, genau so darf man sich das Leben Derer vorstellen.
      Für mich ist heute Feiertag aus Anlaß des BREXIT.
      Hoffentlich deutet sich damit eine Umkehr an.

      Antworten

      • Susanne Herzog via Facebook

        |

        Genau. In der Steinzeit gab es sowas nicht.

        Antworten

        • fürst

          |

          Sie müssen es wohl wissen, scheinen aus der von Ihnen genannten Zeit zu stammen.

          Antworten

      • Andy Fischer via Facebook

        |

        Das Gutmenschenbollwerk EU zerbricht langsam.Herrlich.

        Antworten

        • fürst

          |

          Ja, herrlich. Hoffentlich folgen weitere Länder.
          Wohl Griechenlkand, wenn sie keine Knete mehr bekommen.

          Antworten

      • Dagmar Kuhn via Facebook

        |

        Was Gutmenschen? ?Bulgarien. Keine Flüchtlinge! !!

        Antworten

      • Tanja-Tatjana Imane Cosic Kupčič via Facebook

        |

        Wenn man selbst alt ist „Herr Fürst“ dann jucken einen die nachrückenden Generationen nicht, gell? Alles in GB unter 50 Jahre hat sich den Brexit nicht gewünscht aus gutem Grund!

        Antworten

        • Dagobert

          |

          Schimpfen Sie nicht auf die Weisheit des Alters, Tanja-Tatjana Imane Cosic Kupcic. Wählerstimmen sind immer unterschiedlich verteilt(nach Alter, Bildung, Region…..).Es wäre diskriminierend, wenn Sie Wahlberechtigte von einer Wahl ausschließen würden, weil Sie persönlich der Meinung sind, dass eine bestimmte Bevölkerungsgruppe(z.B. Ältere, Ungebildete, Männer oder Menschen mit einer anderen Hautfarbe) zu doof zum wählen sind.

          Antworten

  • Iris Baronas via Facebook

    |

    Ist doch nur ein Einzelfall, wird das jetzt zu unser täglich Brot?

    Antworten

  • Dan Ko via Facebook

    |

    Ein kleiner Überlebenstipp für draußen:

    Sollte man von einem Fremden angesprochen werden -egal von wem-, ne deftige Schelle auspacken und dann rennen wie der Teufel^^

    Einfach nur fantastisch :/

    Antworten

  • Irene Hugo Galonska via Facebook

    |

    Wo soll das noch hinführen ?? Macht endlich die Grenzen wieder dicht

    Antworten

    • Mike

      |

      Die sind doch gerade erst in die EU gekommen.

      Das was es braucht ist eine Abschaffung der Kuscheljustiz.

      Antworten

  • Assindia Dirk via Facebook

    |

    Schön hier in Deutschland…läuft ja alles prima. Aber keine Angst, wird noch schöner :-)

    Antworten

  • Ulrike Berckhoff via Facebook

    |

    ????Wünsche der jungen Frau alles Gute und das sie das alles verarbeiten kann ! ???????

    Antworten

  • Marcus Stadel via Facebook

    |

    Ja ja , wie oft kann man das sagen, bekommen hier wahrscheinlich Hartz4, mit 12 Kindern angemeldet. Das Geld scheint nicht zu reichen. Offene Grenzen geraubte Schuhe. Die Briten habens vor gemacht !!! Raus !

    Antworten

  • Gisela Vonder Heide via Facebook

    |

    Allmählich reicht es

    Antworten

  • Tobias Habekost via Facebook

    |

    Selbst Schuld, wenn man sich hilfsbereit gibt.
    Na, ihr Gutmenschen? Wie sieht’s aus? Immer noch so positiv eingestellt? Ja? Dann seit ihr wohl noch kein Opfer unserer witzhaften Justiz und der sich hier bedienenden „Gäste“ geworden. Noch nicht.

    Antworten

  • Alfred Nik via Facebook

    |

    Armes Deutschland

    Antworten

  • Olli B Aus H via Facebook

    |

    Vielleicht einfach mal Streife in der Marlinkrodstr.in Dortmund fahren. Da stehen immer mehr Autos mit Bulgarischen Kennzeichen als mit Deutschen!

    Antworten

Kommentieren