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Brutaler Raub in Lüdenscheid: Opfer schwer verletzt gefunden – Überfall in Bockum-Hövel

Einem brutalen Raubüberfall ist gestern Abend ein junger Mann in der Lüdenscheider Innenstadt zum Opfer gefallen. Er begegnete seinen Peinigern gegen 23:00 Uhr in Höhe des Kirchplatzes – es waren drei Männer, die ihn in einen Streit verwickelten.

Sie bedrängten ihn, schubsten ihn immer heftiger, er stürzte zu Boden – und das letzte, an das er sich erinnern kann, war, dass im sein Handy entrissen wurde. Aufgefunden wurde er am folgenden Morgen um 01:30 Uhr in der Fußgängerzone – übel zugerichtet, mit schweren Kopfverletzungen, zahlreichen Hämatomen und Knochenbrüchen.

Täterbeschreibung:

1. Person: – südländischer Hauttyp

– Frisur „Undercut“, schwarze Haare – schlanke Statur – akzentfreies Deutsch

2. Person: – südländischer Hauttyp, – schlanke Statur – Sprache: französisch – deutsch (gebrochen)

3. Person: – südländischer Hauttyp – schlanke Statur – Sprache: französisch – deutsch (gebrochen)

Die Polizei in Lüdenscheid (02351/9099-4111) fragt: Wer kann sachdienliche Hinweise geben?


In Hamm-Bockum-Hövel wurde gestern Abend ein 33-Jähriger  auf einem Fußweg zwischen der Wittekindstraße und der Straße Am Dahlhof überfallen – ebenfalls von einem Trio. Gegen 22.30 Uhr war er dort mit seinem Hund zu Fuß in Richtung Strackstraße unterwegs und hielt dabei sein Handy in der Hand. Ihm kamen drei Männer entgegen. Einer sprach den Spaziergänger an und riss ihm gleichzeitig das Telefon aus der Hand. Unmittelbar danach schlug ein anderer Täter mit den Fäusten auf das Opfer ein.

Nach der Tat entfernten sich die Räuber in Richtung Strackstraße. Die Flüchtigen sahen südländisch aus, hatten eine normale Statur und dunkle, kurze Haare. Alle trugen dunkle Kleidung. Zwei von ihnen sind 1,70 Meter bis 1,80 Meter groß, der andere wird auf 1,90 Meter bis 1,95 Meter geschätzt. Hinweise nimmt die Polizei Hamm unter der Telefonnummer 02381 916-0 entgegen

Kommentare (8)

  • Mike

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    Mehrere Knochenbrüche ? Solangsam wird es mal Zeit, daß hier massiv durchgegriffen wird von der Polizei und Justiz, das kann es nicht mehr sein !!! Schwere Körperverletzung und Raub muss immer mit empfindlichen Freiheitsstrafen geahndet werden. Es kann nicht sein, daß hier gewisse Kreise machen und tun was sie wollen in Deutschland und unsere Politiker nur zusehen !

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  • Helmut Brune via Facebook

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    Französisch- Deutsch gebrochen könnte auf Marokkaner hinweisen. Es wird wirklich höchste Zeit, daß die Nordafrikaner des Landes verwiesen werden. Unhaltbare Zustände sind das.

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  • Heiko Blitz via Facebook

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  • Heiko Blitz via Facebook

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  • Mike

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    Man kann ja deswegen nicht einfach alle ausweisen und alle als kriminell abstempeln, das ist falsch. Der IMHO richtige Weg ist, drastische Strafen, Körperverletzung + Raub = min. 3 Jahre Strafe ohne Bewährung, nur so wird es funktionieren

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    • Peter Köhler via Facebook

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      Richtig wäre es gewesen, nicht über 1 Million Leute unkontrolliert ins Land zu lassen. Jeder der daran Kritik übte wurde auseinandergenommen und wieder ausgespuckt. Erst nach Köln wird offener über Straftaten von Flüchtlingen/Ausländern gesprochen. Aber immer noch und gerade jetzt wird vertuscht und gelogen. Ich kann und werde es den Politikern nie verzeihen, dass die Schande von Köln passiert ist. Sie sind dafür verantwortlich. Und die Medien und die Kirche auch. Noch immer wird versucht Köln vergessen zu machen. Leute wacht auf man kann jetzt nicht mehr weitermachen wie bisher.

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    • Stefanus Maxus via Facebook

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      Mike: Mehr und mehr schere ich alle über einen Kamm. Man kann diesen Landsmannschaften nicht ansehen, ob sie harmlos sind oder nicht. Also gehe ich auf Nummer sicher. Meinetwegen kann man sie auch alle ausweisen….ich brauche diese Leute nicht!

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